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Alt 18.03.2004, 16:45   #7
tcs
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Hi,

zu den Partitionen:

IMHO ist es wurscht ob die primary oder logical sind glaub ich, auf meinem Desktop läuft ein Gentoo wo die Partitionen kreuz und quer erstellt wurden... scheint hier nix nachteiliges zu bewirken.

Die Mountpoints trägst Du erst später ein, wie schon in dem Artikel beschrieben mußt Du den Punkt "bereits bestehende Linux Partition einhängen" (glaub ich daß das so hieß) mehrmals abartbeiten, dort werden erst die Mountpoints angegeben (/boot, /usr, ect.).

Beim Partitionieren an sich gibt man nur den Partitionstyp mit, hier braucht man normalerweise nur "linux" und "linux swap".
Wichtig:
Bootable-Flag an der Bootpartition nicht vergessen

Wegen Bootpartition außerdem:
100MB sind wirklich reichlich, ein Kernelimage hat zwischen 1 und 2 MB.

Kernel 2.6.x und Woody sind auch noch so ein Thema, Du brauchst einige neuere Bibliotheken und Programme da sich einiges geändert hat, erst mit Sarge sind diese Tools auf einem Stand der aktuell genug ist.
Quelle: kerneltrap.org

Der mitgelieferte Kernel sollte für die angegebenen Bedürfnisse aber locker reichen, außerdem kann man ja später immer noch bequem dist-upgraden

Hoffe halbwegs geholfen zu haben, Gruß

tcs
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<i8b4uUnderground> d-_-b
<BonyNoMore> how u make that inverted b?
<BonyNoMore> wait
<BonyNoMore> never mind
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