Zitat:
Original geschrieben von frazzz
4.) um die zum sterben erforderlich wirkstoffkonzentration im körper herzustellen, muss ein erwachsener täglich 100g der entsprechenden produkte zu sich nehmen, und das 10 tage lang
was aber insofern nicht möglich ist, da der proband vorher einschläft...zwar friedlich aber doch nicht für immer
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Das entspricht wohl der Realität.
Überhaupt ist es doch schwachsinnnig, zu behaupten jemand ist an einer Cannabis-Vergiftungt gestorben, nur weil in England ein Kiffer an IRGENDETWAS gestorben ist.
Ich möcht wissen wie sie eine THC-Vergiftung mit Todesfolge feststellen wollen, wenn es so etwas noch nie gegeben hat.
Ansonsten:
Allein der Link den JayJay auf der ersten Seite gepostet hat reicht schon, so voreingenommen und reißerisch, das ich schon auf der 2. Seite das Fenster schließen musste.
In diesem Thread reden einige Leute von Dingen, von denen sie wirklich keine Ahnung haben.
Allein der Vergleich eines bekifften Autofahrers mit einem Irren mit Pumpgun ist zum kotzen, man sollte seine Meinung nicht nur auf Hörensagen und Krone Artikel gründen.
Überhaupt, was hat etwaige Legalisierung von Cannabis mit Autofahrern zu tun? Natürlich würde Fahren unter Einfluss von Cannabis nicht erlaubt werden.
Und trotzdem, die Unfallstatistiken Hollands im Vergleich mit Österreich würden mich wirklich interessieren.
