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Alt 12.01.2004, 03:50   #41
kikakater
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Zitat:
Und ich werde mir bestimmt kein Linux installieren solange ich nicht alles auf Linux machen kann.
Dann bitte ganz lang warten, Linux ist ein Entwicklungssystem, das nicht mit kommerziellen Produkten vergleichbar ist. Außerdem hast Du Dir schon einmal die Treibersituation unter Windows angesehen, teilweise ein Graus ist das. Erst recht deswegen - auch und gerade wenn es noch nicht komplett rosig aussieht bei Linux - solltest Du und "musst" Du Linux den Vorzug geben, z.B. funktioniert das Schreiben auf CDRWs auf Basis des UDF Dateisystems bereits. Es geht eigentlich "nur" unter Anführungszeichen um das Sichern der Daten auf der jeweiligen Maschine, und dies ist unter Linux zu realisieren, mittels CDRW oder DVD+RW oder DVD+RAM oder eben Streamern bzw. Backupfestplatten. Linux = 64bit, Windows = 32bit .. !

Zitat:
Ich lasse mich erst dann überzeugen, wenn sämtliche Spiele-Publisher und Programmierer ihre Games auch auf Linux-Basis bringen.
So einen Absolutheitsanspruch in die Diskussion einzuführen ist töricht aus mehreren Gründen:

1) vernichtet "Spielen" Zeit und ist somit nicht gerade sinnvoll
2) lassen sich 'Wine' oder andere 'Emulatoren für Direct X' verwenden, jetzt oder hinkünftig, dies ist nebensächlich
3) sämtliche Spieleentwicklungsabteilungen werden sicher nicht ihre Arbeit auf Linuxbasis umstellen, was hätten sie davon ? Erst MIT einer Verbreitung von Linux wird dies sukzessive evolvieren (gemeint ist mit diesem netten Wort, die eine Firma wird den Geist aufgeben, eine neue fängt an - nämlich mit linuxbasierten Spielen - und arrivierte Firmen stellen im Zeichen des Marktes um auf Linux Binärversionen) ...

Zitat:
Das gleiche gilt auch für teure Applikationen like Dreamweaver, Photoshop, Cinema 4D.
Punkt 3 der Beantwortung des Zitats 2 gilt eigentlich auch für hier. Die Firmen haben ja gar keinen Grund Binärversionen ihrer Programme für Linux herauszubringen, denn Linux ist ja nicht verbreitet.

Mit der Verbreitung kommen auch die Standards ins Betriebssystem: gcc, X Window, KDE, und so weiter und so fort ...

Ich würde es konkret so machen:

2 Wechselrahmen

2 Festplatten beide als Gerät 0 am ersten Kanal

auf einer Windows 2000 32bit Version

auf der anderen Linux 64bit Version

das Windows 2000 System dient der Migration und Fortführung von Daten sowie dem Spielen und Anwendungen ausführen

das Linux System ist für den Aufbau eines Servers zuständig, für das Erweitern in Richtung [kleiner] Workstation mit Bildbearbeitung, Desktop Publishing und dergleichen, und der Integration von Multimediageräten wie CD Audio, DVD Audio, MIDI Keyboards und Samplern, Videoplayern und -recordern und der Installation von Spielen unter Berücksichtigung der täglichen Sicherung der kritischen Dateien in /etc und anderer Konfigurationsskripte und Textdateien.

mfg Kikakater
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