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Alt 27.02.2001, 17:58   #23
kikakater
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Das Problem bei Chello liegt in den * Cisco-Routern sowie in der * Schludrigkeit der Holländer (charakterlicher Typus), * die Leitungen werden nach Belgien gezogen, damit es billiger ist für Chello und und und ...

Außerdem hat man am Anfang ziemlich kopflos bei Chello agiert, das hat etwas mit der Gutsherrnpolitik der Rathaus SPÖ und der angeschlossenen Firmen (die Wiener Versorger) zu tun. Da hat Chello wenig Selbstbewußtsein gehabt, und auch nichts zu melden gehabt, zum Teil. Zurecht auch !

Aber hauptsächlich mit den Routern, die müßten mehr Kapazität vertragen, und die Multiplexer die den Chello-Modems als Einhacker der Daten dienen. Mischen die einzelnen teilnehmenden Kunden datenmäßig ab.

Es wird noch ein gutes Weilchen dauern, bis der Parteien-Proporz, die Router "Preis-Leistung" und das Marketingselbstvertrauen es Chello erlauben, die Leitungen durchzublasen (Geschwindigkeit) und vor allen Dingen aufzuweiten (Kapazität/Geschwindigkeitsverhältnis).

Für die derzeitige Masse an Daten (relativer Begriff) an vielen Kunden ist die Kapazität, also das Produkt aus Geschwindigkeit und Teilnehmeranzahl, zu gering.

Dies ist der Kritikpunkt, einfach ausgedrückt.

mit gerunzelter Sorgenstirn ob der Gleichmut des [EVT]DarkDevourer[L-M]

Ist wirklich unangebracht,

meint Kikakater

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Nein Monat, da kumman gonze Kinda zWelt, tja, die Natur und die Technik, vielleicht schafft es Chello innnerhalb 9 Monaten 512 Kb / 128 Kb zustande zu bringen, ist wirklich zu schaffen ..., in Dubai krachen 1,5 Mb / s durchs Netz.

Sind übrigens Österreicher auch dabei, die Leitungen schaltungsmäßig klar Schiff zu machen, läuft schon seit einem Jahr, und das sind Streamqualität von der wir hier sprechen und parallele Verfügbarkeit, also echtes Multibroadcasting (... im Ansatz, wegen nur 1,5 Mbit)
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