Zitat:
Original geschrieben von MANX
Hi!
Wie ich vermutet habe, ...
Dann brauchst Du auch in keinen Logfiles schauen, denn IMHO:
Die Clients haben 192.168.2.x, der Linuxgateway hat intern eine IP aus dem 2er Subnet, und das zu erreichende Gerät hat eine IP aus dem 2er. Ergo kommt kein Client auf die Idee über den Gateway zu gehen, sondern wird immer direkt zu 192.168.2.100 verbinden, da sich beide im gleichen Subnet befinden.
Grüße
Manx
|
nein, um das gehts ja gar nicht. das gateway hat eine öffentliche ip und damit eine domain, die clients connecten sich zur domain und werden von der auf .100 weitergeleitet, dann schickt .100 ein reply an den client. der client denk sich quasi "warum redet der mit mir? ich wollte doch das gateway". daher braucht man die postrouting-regel.
habe nun eine variante gefunden
iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp --dport 443 -j DNAT --to 192.168.2.100:443
iptables -t nat -A POSTROUTING -p tcp -j SNAT --to 192.168.2.1
Was mich irgendwie gestört hat war, dass ich mich wenn ich auf dem gateway versuche zu testen ob das port-forwarding geht es nicht funktioniert. aber egal, dass muss es ja eigentlich gar nicht.
m.