Ich habe 3 verkabelte Standorte, die ich per WLAN verbinden wollte. Von D-Link habe ich mir dazu 3 DWL-200AP+ access points besorgt, weil da in der Beschreibung von bridge und multibridge und WAN-Client die Rede ist.
Nach stundenlangen Konfigurations-Sitzungen verteilt auf mehrere Tage kann ich nur sagen: 2 von den Dingern kann ich so verbinden, dass ich von einem Endgeräte vom andern pingen kann. Die Verbindung ist, wenn sie denn einmal funktioniert, soweit stabil. Die Geräte sind dzt. als multipoint und als einfache bridge konfiguriert. Access points sind sie deshalb nicht mehr, die können nur entweder - oder.
Den dritten AP krieg ich partout nich dazu, mitzuspielen.
Wenn die Sicherheits-Funktionen am Minimum sind, funktioniert auch einer als AP und einer als WLAN-Client. Mit Sicherheit (WEP, hide SSID etc): nada.
Fazit: von "bridging" hier zu reden ist schlichtweg falsch. Ich überlege, die Dinger wieder zu retournieren.
Dürfte allgemein irgendwie ein Problem sein, per WLAN mehrere Standpunkte per "echten" bridges zu verbinden. Oder gibt's da eine zuverlässige Methode, wo ich nicht gleich einen Haufen Kohle ablegen muss?
Andreas
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