Danke für all die Links!
Durch das Lesen bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, das der Vorteil eines Journals eigentlich nur aus kürzeren fsck Zeiten bestehst, die mir eigentlich einigermasse egal sind. Viel wichtiger ist mir, das ich mir das Dateissystem durch die plötzliche Stromunterbrechung nicht zerschiesse. Und wenn nachher 3 Stunden der fsck drüber läuft ist mir das auch egal, dadurch das die Platte extern ist kann ich ja trotzdem booten ohne ewig auf das beenden des fscks zu warten.
Ich will (wie jeder andere auch) das meine Daten nach dem Blackout wieder lesbar sind und nicht verloren. Wie immer ist es auch hier ein Kompromiss nötig (Geschwindigkeit <-> Sicherheit <-> Verfügbarkeit) Bei mir liegt das Hauptaugenmerk auf Sicherheit. Sowohl Geschwindigkeit also auch Verfügbarkeit sind egal (Ich seh keinen Grund warum ich wieder auf einen 2.4.X Kernel wechseln sollt, ich hab ja nicht mal mehr die Sourcen dafür).
Vielleicht sollt ich das einfach mal austesten:
5 Partitionen ala 10 Gb füllen mit Dateien, Größe zwischen 3 und 700 MB (was ja meinem Realfall entsprechen würde). Als Dateisysteme ext2, ext3, xfs, jfs und reiserfs. Kopiervorgänge von überall nach überall starten, und dann Strom abschalten. Und welches Dateisystem das am längsten aushält hat gewonnen. Ich frag mich nur wie gut das der Platte tut.
*seufz* Im Notebook selber wars einfach:
/boot: ext2 weils nicht groß ist.
/: reiser weils mit den kleinen Files zurecht kommt.
/home: ext3 weil es einen besseren Ruf gemäß Datensicherheit hat als reiser. (Nicht das reiser unsicher wär, mehr Probleme scheints aber mit reiser gegeben zu haben)
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