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Alt 10.11.2003, 11:25   #7
ruffy_mike
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Zitat:
Original geschrieben von LouCypher
mich machts nur wahnsinnig wenn man stehen bleibt und der fussgänger schaut einem nur an und bewegt sich nicht. Dann gibts noch ein handzeichen von mir, er schaut und deutet "darf ich wirklich?" zögert weiter, dann denk ich mir "leck mich" und steig aufs gas, in diesem moment läuft er mir vors auto, dann wird wieder gebremst der fussgänger springt zurück und wir fangen wieder von vorn an.

Es ist gelegentlich aber recht lustig auf sein recht zu bestehen, man muss nur schnelle reflexe haben.


Das kenn ich nur zu gut... viele Fußgänger dürften einen Zebrastreifen als eine Art Rosenberger sehen, die machen dort einfach Rast! Da könnte man sich grün und blau ärgern, oft passiert es auch, dass sich die Leute dann wegdrehen oder woanders hingehen

Vorsicht bei Zebrastreifen in der Nähe von Haltestellen, da kann man auch oft einfahren...

Als Fußgänger verlasse ich mich sowieso nicht auf Zebrastreifen, wenn kein Auto kommt, wird überquert, ob mit oder ohne Streifen. Okay, wird blöd auf einer stark befahrenen Straße, aber auch da gibt's mal eine Rotphase! Mittlerweile sehe ich's so, da warte ich lieber als Fußgänger ein bisschen länger, als dass just wegen mir angehalten werden muss.

Persönlich mache ich es meistens so: kurzer Blick in den Rückspiegel, sind nur ein, zwei Autos hinter mir, oder bin ich gar der einzige: drüberfahren (über den Zebrastreifen, nicht über den Passanten ); ansonsten stehenbleiben. Und dann freue ich mich immer auf ein "Danke"zeichen des Fußgängers.
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