Islam (Koran) und Bibel-Christentum (Bibel) im Vergleich
K: Allah = „der Gott“ (eine der 365 arabischen Götzen, die Mohammed zum einzig wahren Gott erhob)
B: Gott, der Schöpfer, Erlöser und Erhalter Himmels und der Erde, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat.
K: Allah ist von der Schöpfung getrennt, es besteht keine Brücke zwischen Gott und den Menschen.
B: Gott: Brücke zwischen Gott und Mensch durch Jesus Christus: Gott wurde Mensch und starb für uns!
K: Allah ist nicht ein Gott der Liebe und Beziehung. Er ist nicht Vater der Gläubigen. Er ist erhaben, unnahbar gefühllos und handelt (immer) willkürlich. Er ist so transzendent, dass er nie personenbezogen handelt.
B: Gott ist Licht (= heilig) und Liebe; ein Gott der Beziehung.
Er gab den Menschen einen freien Willen, und wirbt um die Gegenliebe des Menschen.
Er ist Vater der Erlösten in Christus.
K: Der Mensch ist dem Willen Allahs auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Der Mensch hat keinen freien Willen, sondern alles ist von Allah bestimmt, der unberechenbar und der Urheber von gut und böse ist.
B: Der Mensch hat einen freien Willen, mit dem er sich für oder gegen Jesus Christus entscheiden kann. Gott appelliert an diesen freien Willen des Menschen.
K: Das Ziel: völlige Unterwerfung (Islam) unter Allah.
B: Das Ziel der Erlösung ist ewige Gemeinschaft mit Gott.
K:: Kein allgemeiner Sündenfall mit Auswirkung auf alle Menschen.
B: Sündenfall Adams hatte Folgen für alle Nachkommen Adams. Durch Adams Sünde kam der Tod.
K: Der Mensch ist nicht von Allah getrennt.
B: Der Mensch ist durch die Sünde von Gott getrennt.
K: Das Heil: Keine Versöhnung, keine Sühne ist nötig.
B: Versöhnung ist nur durch Jesus Christus möglich.
K: Der Mensch soll sich für das Gute entscheiden und das Böse meiden.
B: Der Mensch ist böse und kann von sich aus nichts Gutes vor Gott tun. Und er kann nicht durch Gutestun seine Schuld vor Gott wiedergutmachen.
K: Der Mensch kann Allah durch gute Werke gefallen.
B: Der Mensch kann durch das Tun guter Werke nicht vor Gott gerecht werden. Rm 3,20; Ga 2,20
K: Allah hat keine Kinder. Jesus Christus darf nicht als Gott verehrt werden. Jesus wurde von Allah erschaffen.
B: Jesus Christus ist Gott; er war immer und existierte ewig mit dem Vater. Jh 1,1; 1Jh 5,21
Wir sind seine „Kinder“.
K: Er wurde von Allah in den Leib der Maria versetzt. Jesus Christus ist nur ein Mensch, nicht Allahs Sohn.
B: Vor 2000 Jahren wurde er durch den Heiligen Geist in Maria empfangen: Gott wurde Fleisch (Mensch). Lk 1,35
K: Allah ist nur einer, nicht drei. Der Koran behauptet, die Christen würden zu drei Göttern beten: zu Gott, zu Jesus und zu Maria.
B: Gott ist einer und drei. Jh 1,1-3
Die Christen beten zum Vater und zum Sohn. Sie tun es in der Kraft und Leitung des Heiligen Geistes. Maria war ein Mensch. Sie ist nicht Gott und wird daher nicht angebetet.
K: Jesus war einer der wichtigsten Propheten. Aber Mohammed ist der größte und wichtigste und letzte.
B: Jesus Christus ist der verheißene Erlöser und Retter der Welt. Er ist Sohn Gottes und damit der größte Prophet. [Mohammeds Lehre steht im Widerspruch zur Bibel.]
K: Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. (Der Koran macht keine klaren Angaben. Man meint, Jesus wurde von Allah entrückt. Ein anderer starb an seiner Stelle.)
B: 1Kr 15,3-4: „dass Christus für unsere Sünden starb nach den Schriften, und dass er begraben wurde und dass er am dritten Tag auferweckt wurde nach den Schriften, und dass er Kephas (= Petrus) erschien, sodann den Zwölfen.“
K: Es gibt kein stellvertretendes Opfer.
B: Jesus Christus starb stellvertretend für alle Menschen. 1P 1,18f
K: Sünde ist ein Vergehen gegen Menschen. Es betrifft Allah nicht.
B: Sünde ist in erster Linie immer ein Vergehen gegen Gott und schmerzt ihn. Erst in zweiter Linie betrifft sie den Menschen, der unter ihr leidet.
K: Es gibt sündlose Menschen: die Propheten.
B: Es gibt keine sündlosen Menschen außer Jesus Christus.
K: Glaube = Allah anerkennen (Aufsagen des Bekenntnisses: Es gibt keinen Allah [o: Gott] außer Allah und Mohammed ist sein Prophet), sich ihm unterwerfen, ihm danken, seine Gebote halten.
B: Glaube = seine Schuld und Verlorenheit einsehen, Jesu Erlösung und persönliche Herrschaft in allen Lebensbereichen für sich in Anspruch nehmen und sich ihm anvertrauen.
K: Niemand kann sich seines Heils gewiss sein. Kismet!
B: Wer den Sohn Gottes hat, hat das Leben. ER kommt nicht ins Gericht! Jh 5,24 und 1Jh 5,11-13
K: Der Koran (ca. 300 Seiten) wurde Mohammed direkt eingegeben, ohne Beteiligung seiner Persönlichkeit.
B: Gottes Wort wurde durch die Propheten gegeben, wobei die Persönlichkeit der Autoren nicht ausgeschaltet war. Das Ergebnis ist „gottgehauchtes“ Wort Gottes. 2T 3,16. Die Schriften der Propheten (1500 v. Chr. bis 100 n. Chr.) wurden in der „Bibel“ gesammelt.
K: Die Lehre soll auch mit Gewalt verbreitet werden.
B: Die Lehre soll durch Verkündigung und gelebte Liebe verbreitet werden. Kol 4,5-6
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„Wenn wir die Handschrift des Schöpfers irgendwo sehen könnten, dann wohl bei den grundlegenden Naturgesetzen ... \" Steven Weinberg Nobelpreisträger 1979 für Physik
„Der liebe Gott würfelt nicht\". Albert Einstein Nobelpreisträger für Physik 1921
„Die Evolution selbst wird akzeptiert, nicht weil man etwas Derartiges beobachtet hätte oder weil man sie durch eine logische zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu, der Schöpfungsakt Gottes, einfach unglaublich ist.\" Univ. Prof. D.M.S. Watson
\"Eine Zivilisation soll danach beurteilt werden, wie sie ihre Minderheiten behandelt.\" Mahatma Gandhi
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