Zitat:
Original geschrieben von nordbahnfredi
Ich meine, dass sich einige PolitikerInnen und Funktionäre manchmal sehr nah an der Grenze zur Demokratie bewegen - selbstverständlich ohne sie zu überschreiten. Natürlich sind alle im Parlament sitzenden Leute von demokratisch gewählten Parteien dort hingeschickt woprden. Besser, man hätte manche(n) dorthin geschickt wo der Pfeffer wächst. Meinst Du nicht auch?
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so ist es aber überall in der "wirklichen welt". ich empfehle die lektüre von dilbert. da werden solche leute als "wiesel" bezeichnet. laut dilbert gehört die mehrzahl der menschen zur gattung der "wiesel". ein wiesel definiert sich laut dilbert vereinfacht gesagt darin, daß man die grenzen auslotet und sich permanent in grauzonen bewegt, ohne diese grenzen eindeutig erkenntlich zu überschreiten.
damit will ich nichts beschönigen oder gutheißen. ich will damit nur behaupten, daß das fast alle so machen. es gibt sicher auch idealisten die das nicht machen, aber so etwas ist auch nicht immer gut.
eine der eindeutigen grenzüberschreitungen, die zu verurteilen sind, ist meiner meinung die dialogverweigerung diverser extremer linker, das ist nicht mehr gut. vor allem weil die linken immer sehr viel macht hatten und auch immer haben werden. damit können sie unser land auch enorm schädigen, wenn sie die demokratie behindern. ich glaube, die wähler haben das durch intuition erkannt und entsprechend gehandelt. mit einer anderen strategie hätten die linken ohne weiteres die wahlen gewinnen können.