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Alt 05.09.2003, 21:12   #122
franznovak
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Zitat:
Orginal geschrieben von jak:

Im Moment kann man keines von beiden beweisen oder widerlegen.

Jak
Du hast es völlig erfasst !!!

Beides sind Theorien oder Hypothesen, gleichberechtigt im Bezug auf den Anspruch als Erklärungsmodel bzw. als historische Entstehung zu gelten.
Fakt ist jedoch, dass es in beiden Versionen Problemstellungen gibt, die uns leider, durch die Brisanz des Themas, vorenthalten werden (müssen ?!).
Weiter gilt als Faktum, dass die Evolution von wissenschaftl. Kreisen, Medien, anti-religösen Gruppierunge usw. gepushed wird und so allgegenwärtig als "historische Wahrheit" da zu steht hat. Dies macht es leicht die (uninformierte, religös-enttäuschte, nichtshinterfragende) Masse auf seine zu ziehen....

Mein Gedanke war es von der Einseitgkeit der Herkunftsfragen abzulenken indem Problemstellungen der gegenwärtigen Gedankengänge aufgezeigt wurden/werden.

ps: Eines steht für mich persönlich fest - Die persönliche Beantwortung der Herkunftsfragen (unseres Universums, unserer Erde, der Natur und speziell unser Selbst) ist auch in unserer hektischen, bewegten Zeit wichtig, vielleicht wichtiger denn je zuvor.
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„Wenn wir die Handschrift des Schöpfers irgendwo sehen könnten, dann wohl bei den grundlegenden Naturgesetzen ... \" Steven Weinberg Nobelpreisträger 1979 für Physik
„Der liebe Gott würfelt nicht\". Albert Einstein Nobelpreisträger für Physik 1921
„Die Evolution selbst wird akzeptiert, nicht weil man etwas Derartiges beobachtet hätte oder weil man sie durch eine logische zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu, der Schöpfungsakt Gottes, einfach unglaublich ist.\" Univ. Prof. D.M.S. Watson
\"Eine Zivilisation soll danach beurteilt werden, wie sie ihre Minderheiten behandelt.\" Mahatma Gandhi

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