![]() |
Ich plane den Aufbau eines Athlon Computers, habt ihr Tips welches Gehäuse mit einem sehr gutem 300 W-Netzteil oder mehr (Watt)?
Ansonsten kommt noch das neue Tyan Mobo rein und meine alten SCSI-Platten mit Adaptec 2940, Miro DC 30, Matrox G400 Dualhead, usw. Welche RAMs (133iger) sind empfehlenswert? Werde mir sowieso das Board zuerst kaufen und dort nachsehen. Außerdem suche ich für einen Bekannten eine funktionierende IDE-Platte ab 4GB, ab ATA 2, billigst, mfG Grizzly |
Hallo Grizzly,
das Board mußt Du aber nicht unbedingt zuerst kaufen. Du kannst ja auf die Internet-Seite des Herstellers gehen und Dir das Handbuch von dort herunterladen. Da müssten alle Details drinstehen. So mach ich das auch immer, bevor ich mir neue Hardware anschaffe. Das kostet zwar etwas Zeit, macht sich aber mehr als bezahlt, denn dann ist man beim Kauf schon informiert, was man alles aufpassen muß. Und vielleicht findest Du ja auch heraus, daß das Board gar nicht Deine optimale Entscheidung ist. Dann kannst Du auch noch die Konkurrenz-Produkte checken. |
TIP: Meistens ist bei einem guten Gehäuse, das Netzteil Schrott und umgekehrt. Im Zweifelsfalle getrennt kaufen.
TIP2: Achte auf die Kanten im Gehäuse. Sind sie NICHT scharf (zum Fingeraufschneiden) kannst du von einer allgemeinen guten Qualität des Towers ausgehen. |
Also ich werde bei meinem nächsten PC sicher ein Gehäuse in Augenschein nehmen, bei dem ich die Steckkarten nicht mehr schrauben muß, sondern stecken kann (z.B Vobis hat solche Dinger). Allerdings habe ich so eines noch nie in den Händen gehabt und kann daher leider nichts über die Qualität und sonstiges sagen. Nur eben das so ein Gehäuse recht praktisch wäre.
Was das Netzteil betrifft, kann ich Angel nur zustimmen: lieber getrennt vom Gehäuse kaufen - gerade beim Athlon macht ein gutes Netzteil Sinn. |
Hallo,
unter http://www.noisecontrol.de/home.htm gibt es Gehäuse mit Schalldämmung, Lüfter und Netzteile. Haben auch einen österr. Distributor in Wiener Neustadt, Fa. CCS. mfG BillyBoy |
Hallo Kosh!
Habe so ein Vobis Gehäuse nur zum Stecken gehabt. Bei manchen Karten hast Probleme mit dem Schnellverschluss. Da ist eine Ecke im Weg. Und fest genug werden die Karten auch nicht gehalten. Besonders wenn man einen Stecker ansteckt(Monitor z.B.) wackelt es. Habe das rausgeschmissen und Löcher gebohrt und konventionell die Karten angeschraubt. Würde dir vor so einen Patent abraten. M.f.G. Karl |
Schade!
Da ich doch hin und wieder Karten ein und ausbaue, wäre so ein Schnapp-System eine feine Sache gewesen. Leider habe ich noch kein echt gutes Gehäuse gesehen, bei dem man mit dem Schraubenzieher eine gerade Linie mit der Schraube bilden kann. Bis jetzt habe ich bei allen Gehäusen die mir untergekommen sind, und das waren einige, den Schraubenzieher immer schräg ansetzten müssen. Und oft ist dann noch eine Kante im Weg, daß ich mich manchmal frage wie ich die Karte überhaupt anschrauben soll. Deswegen wäre halt so ein Schnapp-System echt toll, aber wenns nichts hält... |
Hallo Kosh!
Ich will dir wirklich nichts ausreden. Aber das ist halt meine Erfahrung. Eventuell sind die neuen Gehäuse(ATX) schon besser ausgeführt. Meines war noch ein AT Gehäuse. Da mußte man einen breiten orangenen Plastik-Bügel der über alle Karten reichte einfädeln und dann einschnappen lassen. Das war auch nicht sehr einfach. Irgend eine Karte hat sich immer quergestellt. M.f.G. Karl |
Die ersten Siemens PC's vom Hofer hatten solche SNAP-IN Halterungen. Schon die Belastung durch ein Netzwerkkabel hat ausgereicht, die Karten im PC zu lockern.
|
Also ich meine auch, dass mir das Steckkarten einschrauben nicht weh tut, habe mir das Angebot von der Firma CSS in Wr. Neustadt angeschaut, da kostet ein Eye-Big-Tower mit Fortran Netzteil geräuschgedämmt 3700.-- das ist auch kein "Bummerl", wird es mir aber wert sein aber ich wart noch auf den "Thunderbird"...
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:50 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag