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Prüfstelle indiziert Counter-Strike nicht
Spiel enthalte "in erheblichem Umfang" strategische Vorgehensweisen
16. Mai 2002, 17:43 Uhr Von Dietmar Mueller Auf der heutigen Sitzung des 12er-Gremiums der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften wurde beschlossen, das Computerspiel "Counter-Strike nicht in die Liste der jugendgefährdenden Schriften aufzunehmen. Das Gremium teilte mit, man habe "im Hinblick auf diese Entscheidung umfassend diskutiert. Zunächst wurde festgestellt, dass das Spiel sowohl Elemente hat, aufgrund derer eine Indizierung hätte ausgesprochen werden können, als auch solche Elemente, die eine Indizierung nicht als vertretbar erscheinen lassen." mehr: http://news.zdnet.de/story/0,,t101-s2110388,00.html |
Sind anscheinend doch noch vernünftige Stimmen in diesen Rat vertreten.
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Da Schröder hat sich ja voll über das Urteil aufgregt.
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jo den Bericht hab ich vor ein paar Tagen im Fernsehen gesehen..
war ja fast zu erwarten.. |
Wah is des sinnlos.
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is ja nur aufhetzen von hysterischen Müttern;) :D
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Des is nur für die Wahlen. Wenn jetzt keine Wahlen in D wären ... keine Sau hätte es interessiert.
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sicher hätt die das interessiert - denn der nächste Wahlkampf kommt bestimmt :D
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Aber nicht mit diesem Ausmaße.
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Was mich dabei so aufregt:
Mann kann zum Thema Indizierung, stehen wie man will, aber .... Die BPS (Bundesprüfstelle) testet seit Jahren mit dem Sanktus der Landesregierungen in DE alle Spiele nach den gleichen Kriterien - konsequent und mehr oder weniger nachvollziehbar. Nun gibt sie dem Druck der Medien und der Politik nicht nach, legt weiterhin ihre üblichen Massstäbe an und indiziert CS nicht. Anstatt sich zu freuen, dass es Institutionen gibt, die ihr Fähnchen nicht nach der "allgemeinen" Meinung ausrichten, bekommen die jetzt von der Boullevardpresse und Politik eins drauf. Unverständlich und ein Armutszeugnis für die Politiker. :( |
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