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Die liebe A1!
LKA ermittelt wegen horrender Handy-Rechnungen
http://www.krone.at/Oesterreich/LKA_...f-Story-253850 |
Na Zeit wird's, dass man das endlich abdreht - kann ja ned sein :mad:
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Du sagts es! Allerdings gibts ja noch immer Leute die mit A1/Telekom hoch zufrieden sind!:rolleyes:
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Ja, ich zum Beispiel!
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Zitat:
> Die Anzeige gegen A1 Telekom und tele.ring/T-Mobile sei mittlerweile ausgearbeitet und würden am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch eingebracht, so AK-Präsident Hubert Hämmerle. Weitere Sachverhaltsdarstellungen zu Fällen des Netzbetreibers Orange würden in den nächsten Tagen nachgereicht werden quelle btw (aus der gleichen quelle) > die Konsumenten müssten vor unwissentlicher oder leichtfertiger Internetnutzung am Handy geschützt werden. langsam wirds peinlich... eventuell wärs echt besser, die menschheit matrix-mäßig einfach in irgendwelche glaskuppeln zu legen... |
naja..
bevor ihr hier über die Betreiber lästert.... wie ist dass, wenn wer einen BMW kauft und damit geblitzt wird... wer zahlt dann die Strafe... ist ja nicht so, dass nicht genügend vernünftige Pauschalangebote für Daten geben würde... nur wenn man eben keine AHNUNG hat, was wieviel Daten braucht, Datenroaming nicht abdreht, und dann vom Roaminb betreiber die Abrechnungsdaten verzögert kommen... dann kommt eben so eine Rechnung raus... und das ist bei JEDEM Betreiber so! nicht nur bei A1... und grad bei uns ist es so, dass Kunden oft sehr sehr verärgert anrufen, weil ihnen das Datenroaming abgedreht wird, weil ein gewisser Betrag erreicht wurde... soll also keiner sagen, dass es NUR an den Betreibern liegt... Diese Anzeige und die Ermittlungen beim LKA bedeuten mmn nur, dass hier jemand JEDWEDE EIGENVERANTWORTUNG für SEIN/IHR TUN auf jemanden andren Abwälzen will... ich sag nur Vertrag ist Vertrag, und dann nur auf die Goodies bestehen, und die eigenen Pflichten nicht einhalten wollen... |
Ich stimme steelrat voll und ganz zu, wurde aber bereits in einem anderen Forum etwas belehrt: In diesem Fall geht es um den Sachwucher, welcher tatsächlich in keiner Relation überhöht ist. Klar ist jeder für sein Handeln verantwortlich, aber für nicht einmal 8GB gute €25.000.- zu verrechnen ist nichts anderes als wucher.
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dem entgegen halte ich mal ganz frech, dass es genug Pauschalpakete mit ausreichend GB gibt um sowas zu vermeiden! und keiner der Kunden wird gezwungen, ein "kleines" Datenpaket zu nehmen! das tun die meisten automatisch wegen dem niedrigeren Preis.
Ausserdem kann JEDER Kunde bei A1 15min nach der Session bereits das Datenvolumen einsehen (wenn nicht im Roaming) und eine Warn SMS bei 80% & bei der ersten Überschreitung des im Paket inkludierten Volumens.. wer das ignoriert nimmt mmn vollinhaltlich die Konsequenzen WISSENTLICH & WILLENTLICH in Kauf... und ob bei der Überschreitung jetzt 8000€ oder "nur" 400€ rauskommen, das Gejammer seitens der Kunden und diverser Institutionen wäre das selbe; und alle würden sich betrogen und ausgenutzt fühlen, wenn sie überschreiten... Und ich kenns ja aus eigener Erfahrung... jeder will ein Smartphone oder ein Blackberry, aber die Datenpakete dazu will keiner; und auch wenn man versucht zu erklären, dass der BB auf Basis Einzelabrechnung ohne Paket eine schlechte IDEE ist, dann bekommt man nur zu hören, dass man ja nur verkaufen will... manche sind eben viel zu schlau, und die stehen dann am Ende eben mit einer Existenzbedrohenden Rechnung da.. ssppkm sag ich da nur... und die Unsitte, dass jeder für das eigene Handeln verantwortlich ist ausser man selber nimmt auch immer mehr überhand! |
Vollkommen richtig! :-)
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grundsätzlich stimme ich schon jener argumentation zu, dass der kunde sich an den vertrag halten soll und diesen dazu auch entsprechend kennen sollte ...
allerdings gibt es mehrere punkte zu bedenken: 1.) falsche beratung des unsachkundigen kunden bzw. falsche konfiguration des verkauften endgeräts. die geräte sind seitens der betreiber fast immer so eingestellt, dass sie kosten verursachen, egal ob der kunde sich dessen bewußt ist oder nicht. zudem ist die deaktivierung einiger optionen am (gebrandeten) endgerät oftmals gar nicht möglich. die verkäufer in den mobilfunk-shops weisen aber nicht darauf hin (meistens aus eigener unwissenheit). die kunden werden bei beratungsgesprächen dann noch oft mit - zwar rechtlich gesehen unverbindlichen aber - sehr blumigen formulieren in sicherheit gewogen. 2.) aktuell geht es aber hauptsächlich um die ungebührlich hohen kosten, wenn man keinen pauschaltarif für datentransfer hat ... der rechtliche begriff "Verkürzung über die Hälfte" (Laesio enormis) beschreibt die problematik. der mobilfunkbetreiber kauft die daten-mengen zu sehr günstigen konditionen ein und verkauft sie dem kunden dann aber zu wucherpreisen ... wenn die relation zw. einkaufspreis+verwaltungsaufwand und dem verkaufspreis bei den nicht pauschalierten datentransfer-preisen stimmen würde, dann wären derartig hohe rechnungen wie die aktuellen auslöser keinesfalls möglich ... |
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