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kikakater 14.01.2010 21:30

Google "Persona non grata" in China
 
China weist Kritik an Internet-Politik zurück

Zitat:

China beharrt nach der Ankündigung Googles, sich nicht mehr der chinesischen Internet-Zensur beugen zu wollen, auf staatlichen Kontrollmaßnahmen im Netz. Ausländische Internet-Firmen müssten sich an die chinesischen Gesetze halten, hieß es in einer Stellungnahme der Regierung.
Hier werden Verhinderung von Pornografie und gleichzeitig erfolgte asiatische Wirtschaftsspionage an US Firmen verknüpft um Google in China zurückzudrängen.

Ein beiderseitiges Schaden von USA und China mit China als Verlierer - kein gutes Vorzeichen.

Mobiletester 14.01.2010 22:03

Wieso verliert China????
Immerhin schieben wir den Chinesen die Technologie "hinten" rein. Die müssen nur mehr kopieren.
Angesichts des riesigen menschlichen Ressourcen, finden sich auch ein paar, die das Ganze für die "Heimat" optimieren.
Merke: Du kannst so gut wie jede Technologie nach China bringen, die chinesischen Behörden sagen dir aber, was du exportieren darfst. Leider wissen das die Meisten nicht!

ANOther 14.01.2010 22:08

> Leider wissen das die Meisten nicht!

WISSEN tuns alle
nur interessierts niemanden...
hat was mit kurzen verträgen, prämien u.dgl. zu tun...

Baron 14.01.2010 22:18

Das ist doch so ein Großer Markt da müssen wir doch dabei sein.... Na ja die Gier ist ein Hund! Drum haben die Menschenrechte pause! A bisserl Zensur....gegen a paar 100 milliarden....:rolleyes:

garfield36 15.01.2010 00:47

Ich weiß nicht mehr genau wann, aber 2008 oder 2009 war ein Report im TV, der von chinesischer "Produktpraterie" handelte. Ein Firmenvertreter hat klipp und klar erklärt, dass sich seine Firma vom chinesischen Markt zurückgezogen habe, weil die eigenen Produkte dort innerhalb kurzer Zeit kopiert und unter anderem Namen und natürlich billiger verkauft wurden.

Baron 15.01.2010 10:08

War das net die Seilbahnfirma?

kikakater 15.01.2010 11:14

Zitat:

Zitat von garfield36 (Beitrag 2399068)
Ich weiß nicht mehr genau wann, aber 2008 oder 2009 war ein Report im TV, der von chinesischer "Produktpraterie" handelte. Ein Firmenvertreter hat klipp und klar erklärt, dass sich seine Firma vom chinesischen Markt zurückgezogen habe, weil die eigenen Produkte dort innerhalb kurzer Zeit kopiert und unter anderem Namen und natürlich billiger verkauft wurden.

Was hat sich der Westen erwartet ?

Ein Land erobern und die Endkundenpreise hüben wie drüben anheben und dann auch noch bedankt zu werden :eek:

Jedes Land sollte im eigenen Land produzierte Produkte absetzen, nicht mit Sklavenlohn abgespeiste Ostler in China, Georgien oder Moldawien ausbeuten und als Produktionsfaktor missbrauchen.

als Zubrot: Export

und nicht Importe von Waren und Menschen als Normalzustand einführen im Sinn eines Handelsverbundes EU, das für immer fragwürdigere Produkte horrende Preise verlangt und die Realwirtschaft abstürzt (z.B. Quelle).

garfield36 15.01.2010 15:20

Weil mich der Nachbar links von mir bestohlen hat, nehm ich dem rechts von mir was weg.
Das ist schon eine merkwürdige Rechtsauffassung.

kikakater 15.01.2010 15:25

Wo gibt es Recht ? Im Obama Land nicht und in China soll chinesisches Recht nicht eingehalten werden, weil man sich im Obama Land schon nicht darum schert. Es kommt halt alles zurück. Als scharfer Wind aus dem Osten.

LouCypher 15.01.2010 15:54

wobei die chinesische bmw x5 kopie schon cool ist.


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