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Österreich bei Breitbandanschlüssen vorne
Hier der Artikel:
(ar) Der österreichische Medienregulierer RTR hat eine wachsende Verbreitung von schnellen DSL-Zugängen in der Alpenrepublik registriert. Insgesamt verfügen rund 62 Prozent der Haushalte über einen Breitbandanschluss. Die Spitze markiert die Landeshauptstadt Wien mit einer Quote von 70 Prozent. Wie aus einer am Donnerstag vorgelegten Breitbandanalyse weiter hervorgeht, nutzten im ersten Quartal 2009 45 Prozent der Haushalte einen DSL-Anschluss. Bei der letzten Erhebung 2006 waren es lediglich 35 Prozent gewesen. Gleichzeitig brach der Anteil analoger Zugänge über Modem und ISDN von 33 auf 6 Prozent ein. Einen wahren Boom erleben nach wie vor Breitbandzugänge per Mobilfunk, die von 5 auf 27 Prozent explodierten. Per Kabel surfen 29 Prozent der Österreicher. Da manche Befragte mehrere Zugangsmöglichkeiten parallel nutzen, liegt die Gesamtsumme oberhalb 100 Prozent. 95 Prozent der befragten Unternehmen verfügten über einen Internetzugang, wobei 93 Prozent auf breitbandige und 2 Prozent auf schmalbandige Internetzugänge entfallen. Hier spielt das mobile Breitband mit 15,5 Prozent eine deutlich kleinere Rolle als in Privathaushalten. Die Erhebung basiert auf einer repräsentativen Erhebung mit Unterstützung des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES), bei der rund 3.000 Haushalte und 1.000 Unternehmen befragt wurden. Die komplette Studie ist im Internet abrufbar. Quelle: http://news.magnus.de/artikel/97274 |
Yep, meine amerikanischen Freunde werden immer grün vor Neid, erstens wegen speed und erst recht wegen Preis. Vom Verhältnis speed/Preis sind die uns gegenüber gut 5-7 Jahre hinten.
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Wenigstens mal eine Meldung die uns Österreichern Freude bereitet; :D
auch wenn manche User über zu geringen Traffic klagen. Hier noch der Originallink: http://www.rtr.at/de/pr/PI07052009TK |
user jammern doch immer....
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Wir haben halt das Monopol der Post europaweit ziemlich gebrochen. In den USA kontrolliert Time Warner riesige Gebiete, wir würden wahrscheinlich ähnlich blechen, wenn es nur die Post gäbe. Nur in manchen Metropolen gibt es etwas Wettbewerb auch drüben.
Interessant, dass wir das staatliche Monopol los sind, und drüben ein privates regiert :D |
:) das is "der markt", der "es schon richtet"
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Naja, ist halt alles eine recht schnelllebige Angelegenheit. Darf man nicht vergessen, dass unser Markt ziemlich von der Infrastruktur des Staatsmonopolisten profitiert (hat).
Allerdings ist ja lustig, dass ausgerechnet die, von denen das Dogma des "freien Marktes" stammt, derart viel "Unfreiheit" in ihrem Markt aufweisen, angefangen von Zöllen über Subventionen bis hin zu Monopolen. |
Das hört sich ja alles gut und schön an. Aber was die Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten betrifft sieht es weit weniger gut aus.
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An meinen letzten beiden Wohnorten am Land gibt's sowohl DSL als auch Kabel. Bestimmt existieren entlegene Siedlungen ohne beides, vielleicht sogar ohne vernünftige UMTS-Anbindung oder sonstiges Funk-Zeug. Aber das ist in Europa schon eher die Ausnahme, afaik.
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Na dann schau mal in kleinere Ortschaften am Land, zB. im nördlichen Burgenland.
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