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Okkasionsterabyteserver für 900 Euro und fallend
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Noch ein Jahr warten und das Terabyte ist bereits auf der Workstation - damit rechnet zumindest Bill Gates.
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Es kommt immer anders, als man denkt.
Jedenfalls ist SATA II mit >= 250 GB Festplatten in externen Gehäusen, die sich abschalten lassen, der nächste ernstzunehmende Meilenstein. Das Anfahren / Stoppen der Festplattenmotoren sollte soweit im Griff sein. Kann durch geplantes Vorgehen weiter reduziert werden und ermöglicht etwas Besseres als so einen Permanent Dateiserver - nichts anderes ist so ein Gerät - (etwas Besseres also) nämlich Bibliotheksfestplatten, die den Charakter einer Diskette haben und wegen der geringen Laufzeit auch wenig Wartung - also Backuptätigkeit - brauchen. Nur zur und bei Verfügbarkeit eines schnellen Streamers oder von DVDs bzw. BD Medien wird das Material gesichert. Vorher kann man in aller Ruhe, die Datenlawine abarbeiten - gemeint sind ID3 Tags nachbessern, Lieder entfernen, Videos schneiden - und auch Ebooks und Fotos kategorisieren, bevor die zwei bis dreimalige Sicherung Platz greift. Alles in Papierhüllen abgelegt, um Stauraum zu sparen und somit auf einer hohen Sicherheitsstufe und mit minimalem zeitlichen, logistischen und finanziellen Aufwand das Regelkonzept für Staat und Privat zu realisieren. Bei permanenter Verfügbarkeit muß zwingend ein RAID dazwischengeschaltet sein und somit auch eine Quasi Synkronisation und z.T. ein simples Sicherungskonzept auf eben solche externen - zuschaltbaren - SATA II Festplatten. Auch der Anspruch der Permanenz solcher Medienarchivierung fällt dann z.T. zurück auf Intervalle wie Wochen-, Monats- und Quartalsdifferenzsicherungen. |
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