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Reformvorschlag der Sozialpartner
Nachdem ich heute im Ö1-Mittagsjournal wieder mal die Bedinungen/Eckpunkte des Pensionsreformvorschlags der Sozialpartner (der sich genau mit dem der SPÖ deckt :rolleyes: ) gehört habe, wüßte ich gerne, bei wem von euch sich die Rechung ausgehen würde, soll heißen, bei wem von euch wäre es (ohne zu/nachkauf von versicherungsmonaten) möglich, mit 65 auf 45 beitragsjahre zu kommen.
[edit] zumindest die, die mit ja stimmen möchte ich um ein kurzes statement bez. ihrer beruflichen laufbahn bitten [/edit] |
Ich hätte mit 65 weit über 45 Beitragsjahre, werde aber, so wie es bis jetzt aussieht,
nur bis 57 berufstätig sein und dann in den wohlverdienten Ruhestand eintreten. Zu bzw. Nachkäufe brauche ich nicht machen. |
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kommt der blödsinn von dir? war da einer zu dumm zum studieren? neid? :D :D ps. war noch nie auf einer demonstration, studiere 3 fächer und arbeite jeden sommer und krieg kein stipendium - so wie ein grossteil der studierenden! |
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Die anderen kannst du dann gezielter stellen. :p |
originalzitat im zorn from me. ps dummheit hat nichts mit studieren zu tun, aber es erleichtert die sache ungemein ;)
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(vielleicht noch wann er das geschrieben hat usw.) :D :D |
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Ich habe es bewußt so gemacht, wie ich es gemacht habe. |
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lg könntes ja in deiner sig hermander durch jayjay und övp gegen "die F" tauschen.:lol: :lol: :lol: |
Re: Reformvorschlag der Sozialpartner
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Karriere mit Lehre --- "mehr sogi ned" |
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Ich mach das bei dir auch so. ;) |
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Ich befürchte aber, dass ich nach der übernächsten Pensionsreform auch 45 Beitragsjahre schaffen muß. :( |
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es gibt nur dementsprechende abschläge,du kannst in pension gehen wann du willst.nur die jetztige Regelung ist ja ungerecht,weil es leute gibt die nach 40 Jahren die volle Pension erhalten. |
genau. das ist ja das schöne an der pensionsreform, daß man nach wie vor früher in pension gehen kann. nur muss man dafür auch entsprechende abschläge in kauf nehmen. das ist mehr als fair.
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Ist es schön, wenn man um bis zu 40% weniger Pension bekommt als bisher? Ist es fair, wenn man von der Restpension auch noch einmal Abschläge hinnehmen muß? |
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wer bekommt denn aller bis zu minus 40% (eine AG für Investment macht Werbung damit, daß sie seit 1.1.97 einen Kaptialgewinn für die Anleger von 479,74 % gemacht hat, ich hab leider woanders angelegt und steig für den selben zeitraum grad amal pari aus...), also bitte mit seriösen zahlen argumentieren (wobei ich durchaus zugebe, mich in keinster weise genauer informiert zu haben, vielleicht gelten die -40% ja auch für alle österreicher und nicht nur für einen kleinen teil...) apropos 40%: gab es da nicht am runden tisch den vorschlag einer deckelung auf 10%? ist es fair, auf einigen dingen zu beharren, auch wenn sich die rahmenbedinungen ändern (stichwort lebenserwartung, stichwort demographie) |
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dann haben wir was gemeinsam:D |
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Was kommt noch? "Wie kann jemand Faserschmeichler heißen, der soviel Dreck am Stecken hat?" :lol: |
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wenn doch, dann lügt uns irgendwer an. |
Man muß sich über eines im Klaren sein:
Wenn der Staat mittels einer Pension den Lebensstandard der älteren Generation sicherstellen will, kostet das nun einmal viel Geld, und dieses Geld kann neben durch die Pensionsbeiträge allein nicht aufgebracht werden. Da wird der Bund immer hohe Beträge zuschießen müssen, Reform heute, morgen, hin oder her - ist halt eine Frage der Zahlungsbereitschaft, sowohl in der Bevölkerung, als auch im Parlament... Durch diese Reform tendiert das System leider verstärkt in die Richtung, daß die gesetzliche Pensionsversicherung die finanzielle Altersversorgung nicht mehr ausschließlich tragen soll(--> Pensionskassen!) Bis zu 40% Abschläge...fein, wenn man bedenkt, daß für neue Pensionsbezieher heute der Unterschied zwischen letztem aktiven Einkommen und Pension bei ca -30% liegt, und dann nehme ich schlechtestenfalls von der Pension nochmals bis zu 40% weg, so kann sich jeder am eigenen Leib ausrechnen, wie die zukünftige Einkommenslage im höheren Alter sein wird... Dem Solidarbeitrag für laufende Pensionen kann ich im Prinzip nicht sehr viel abgewinnen, wenn schon, dann nur für Pensionsteile heranziehen, die über der ASVG-Leistung liegen, bringt dann wahrscheinlich aber nicht mehr so viel. |
45 jahre? :eek:
soviel mir bekannt ist, wurden mir schon die anrechnungsjahre aus schul&studienzeiten geklaut -> der rentenklau geht um :( |
Aus der Sicht eines Pensionisten
Da ist man mehr als ein halbes Jahrhundert
von Steuer und Versicherung geschröpft worden. Man hat Dinge finanziert, die man selber nicht in Anspruch nehmen konnte: Mutter-Kind-Paß, Kinderbeihilfe, Kindergeld. Man mußte eigene Kinder in Privatschulen schicken, weil es keine Nachmittagsbetreuung gab und gerade jene denen man mit Steuergeldern das Studium finanziert hat sehn in uns Parasiten. Glaubt ihr wirklich, dass das was jetzt beschlossen wird, zu Eurem Pensions- antritt noch gilt ? Dann werden die jetzigen Kleinkinder nach Euthanasie schreien. Wir gehen ( chinesisch gesehen ) interessanten Zeiten entgegen. |
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wer heute zwischen 40 und 50 J. alt ist, hat keine Chance, zu vernünftigen Preisen eine Säule "Privatpension" zu erreichen, die auch nur die Abschläge der geplanten Reform abdeckt (wollte fast schon abfedern schreiben :) ). Obendrein gibt es für heute bereits pensionsbeziehende Menschen eine Rechtsgrundlage - und die kann man höchstens in einer Bananenrepublik wie Österreich einfach ändern. (Zeigt aber wieder das Verständnis für Rechtssicherheit einiger Politiker :( ). In Wirklichkeit liegt das Problem ja nicht bei den ASVG-Pensionsbeziehern - die sorgen am wenigsten für das Defizit bei den Pensionen. Der Staat Österreich hat zuviele Dinge in die Zukunft verschoben - man sehe sich nur das Gehaltsschema der Beamten an, die am Anfang nahezu nichts bezahlt bekommen, aber dafür halt am Ende ihrer Dienstzeit eine ihrem Gehalt entsprechende Pension. Guru |
wie Guru schon schreibt, den Generationenvertrag kann man nicht einfach kippen
sicherlich wäre es trasparenter, auf ein Kapitaldeckungsverfahren umzusteigen, doch dann würde eine Generation ausfallen, das geht nicht ausserdem ist das pensionsproblem ja kein österreichisches, sondern jeder, der das umlageverfahren hat muss adaptieren siehe streiks in frankreich, d ist derzeit mit anderen problemen beschäftigt ich denke, der staat wird sich immer mehr bei der finanzierung zurückziehen und immer stärker die private säule betonen dabei müssen dann aber die rahmenbedingungen geschaffen werden, dass nicht jemand dann ohne pension dasteht, da er das geld lieber glaich ausgegeben hat (also eine grundpension) selbst die grundpension könnte irgendwann einmal abgeschafft werden oder stark reduziert werden, aber dann muss der bürger mündiger und erfahrener sein als heute der vorteil der staatlichen pensionen liegt ja darin, dass man sich in jungen jahren keine gedanken machen musste, wie man seinen lebensstandard im alter finanzieren wollte, vorausgesetzt nat. man kam auf seine beitragsjahre bei "angemessener" pension heute geht dies nicht mehr wer heute seinen lebensstandard im alter sichern will muss HEUTE schon mit einem privaten pensionsspaarmodell beginnen |
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Dimitris |
Nur birgt das Kapitaldeckungsverfahren größere Risiken, siehe dazu das Problem einer stärkeren Inflation oder z.B. die derzeitige Situation bei den Pensionskassen, die die garantierte Verzinsung nach unten revidieren wollen.
Ich sage, für eine gesetzlich verankerte Geldleistung bietet das Umlageverfahren eine größere Sicherheit, da leichter adaptierbar und von der Wirtschaftslage nicht so abhängig wie die Kapitaldeckung. |
mal eine frage: was ist an einer privaten säule besser? welchen vorteil hat sie? wieso schaut dort dann mehr geld heraus, als wenn es der staat trägt?
irgendwie glaub ich, der staat wälzt da ein großes problem auf private firmen um, aber dadurch wird es meiner meinung nach nicht besser. und diese firmen müssen auch gehälter zahlen und wollen profit machen, wie soll das funktionierten? |
private säule heisst , dass jeder für sich selbst verantwortlich ist
das sind keine privaten firmen, sondern uA "finanzprodukte" von banken, die vom staat begünstigt werden, gibts jetzt schon an jeder bank (man muss sich natürlich das kleingedruckte gut durchlesen :) ) vorteil: tranparent : man kann sich in etwa ausrechnen, wieviel geld man in der zukunft bekommen wird, im todesfall ist das geld nicht futsch auszahlungsmodus kann gewählt werden (rente oder einmal) nachteil: man muss sich selber darum kümmern man kann den fondmanager der bank nicht überwachen und erhält keine reportings, allerdings müssen die fonds gewisse kiterien erfüllen, und dürfen nat. nicht mit dem geld wild spekulieren, ergo größtenteils anleihen vielleicht nicht die beste risk/return variante, es wird mehr auf "risk free" wertgelegt also etwas wie ein "pensionssparbuch", um in der österreichischen Sparmentalität zu bleiben |
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lies das kleingedruckte noch einmal ganz genau, keines dieser produkte ist wertgesichert... |
natürlich kann immer etwas passieren:
der fondmanager kann sich dumm anstellen, kann falsche angaben machen, der fond kann im schlimmsten fall einen teil der vermögens verlieren, weil zu viel spekuliert die bank kann baden gehen nur für diesen fall muss dann der staat als ausfallshaftung übernehmen immer noch besser als alle 5 jahre eine erneute pensionsreform, wo schritt für schritt die pensionen gekürzt werden und irgenwann die leute blöd dastehen, weil sie niemand darauf aufmerksam gemacht hat, selber ein wenig vorzusorgen und bei diesen reofrmen wird dann wieder um den heissen brei herumgeredet, die massnahmen so verwässert, dass man sich in 5 jahren streitet daher gleich mit der wahrheit raus und den leuten die augen öffnen für mich heisst das: grundpension für alle + stärkere fokussierung auf das individuum mittels privater gekoppelt mit der betrieblichen vorsorge die betriebliche vorsorge wird vielleicht zum problem, da job rotation immer zunimmt und "soziale betriebe" aufgrund der shareholderausrichtung und dem internationalen wettbewerb immer seltener werden - grosse "staatsbetriebe" vielleicht noch am ehesten |
das meine ich ja damit. ich finde es entstehen eher nachteile. was ist wenn eine bank, versicherung dann bankrott geht. dann hat man keine pension?
[utopie] wieso kann der staat so etwas nicht selber machen. wer mehr einzahlt bekommt mehr heraus. [/utopie] |
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Gott sei dank sind sie jetzt "schwarz",und hatten recht,denn wenn "rot" weiterregiert hätte ,wäre schon für sie nichts mehr übrig. |
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vor 30 jahren, als du arbeitsloser wurdest :p oops, das geht ja gar nicht, da war vollbeschäftigung :D |
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ich mein, ist schon klar, so lange geld genug da ist, ist das alles kein problem. wenn aber irgendwann die lage schlechter wird, dann muss gehandelt werden. (nein, nicht nur in österreich, das wird manchen leuten nur von manipulativen politikern eingeredet) also wer soll die dramatisch steigenden pensionistenzahlen bei gleichzeitig dramatischem sinken der beitragszahler und zusätzlicher dramatisch gestiegener verschuldung in zukunft finanzieren ? einen gedanken möchte ich der "wohlerworbene rechte fraktion" empfehlen: sollten wir nicht HEUTE, wenn wir noch eine chance haben, dringendst anfangen, die schulden zurückzuzahlen, als in wenigen jahrzehnten, wenn sich das verhältnis so extrem verschlechtert hat, daß wir froh sein müssen, als pensionist noch essen, kleidung und wohnung finanzieren zu können ? wer soll das bezahlen, wenn heute ein durchschnittsverdiener schon 2/3 seines geldes an den staat abliefert ? wollt ihr den aktiven leuten auch noch das letzte drittel wegnehmen ? ist euch klar, daß dann niemand mehr so dumm ist, arbeiten zu gehen, wenn er im notstand genausoviel bekommt ? sollten nicht die leute, die vom schuldenaufbau mitprofitiert haben, auch am schuldenabbau mitarbeiten ? was ist gerecht ? sind wir deswegen eine bananenrepublik, weil mir nicht das machen, was ein teil der bevölkerung erwartet ? und was ist mit dem anderen teil der bevölkerung ? sind die alle "banane" ? sollen wir sehenden auges weiterwurschteln, bis alles den bach runtergeht, nur damit wir nur ja nicht die wohlerworbenen rechte berühren ? der nachbar und unsere nachkommen können in der eigenen not ersticken, wichtig ist die wohlerworbenen privilegierten müssen sich heute und auch in zukunft nicht einschränken. die fatalen und zukunftsvernichtenden wirkungen der zinseszinsentwicklung wurden unlängst treffend in einem link von lotussteve erklärt. ich kann nur jedem reformgegner dringendst empfehlen, sich diesen gedanken zumindest für einen kurzen moment hinzugeben. das kann tatsächlich augen öffnen, wenn man will. |
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Wobei ich diese Pensionsjahre vermutlich gesundheitlich stark angegriffen verleben werde. Ich werde dann ca. 42 Jahre eingezahlt haben. Da behaupte ich, dass ich meine Pension sicher schon vorfinanziert habe. Meine Pension wird bestimmt nicht von anderen finanziert. Zitat:
Dir brauche ich doch nicht den "niedrigen Arbeitslosenquoten-Schmäh" erklären? Zitat:
Diese Regierung macht aber massive Schulden! Sie gibt Geld für Sachen aus, das in Zeiten der Sparpakete und "Reformen" nicht da ist. Zitat:
Vielleicht können die das beantworten? Zitat:
Du weißt schon wer die sind. Zitat:
Das sah man ja am Entwurf, der Politiker Frühpensionen per Gesetz zusichern sollte. Das Ganze ist eine Geldbeschaffungsaktion, um die nächste "Steuerreform" zu ermöglichen. Nach der "Steuerreform" kommt dann wieder ein Sparpaket usw. |
if you can read you can learn...
Zitat:
Der Staatszuschuss zu den ASVG Pensionen fällt bereits wieder (auf Grund früherer Reformen). Der Anteil des Staates an den Pensionszahlungen an ASVG-Versicherte ist nur ein Bruchteil dessen, was für Bedienstete des Staates bzw. im Staatseigentum stehender Betriebe zu zahlen ist. Diese Staatsdiener sind in Zeiten der Mit - und auch Alleinregierung der ÖVP aufgenommen worden - wohlwissend, dass der Staat erst nach 35 - 40 Jahren die Zeche in Form höherer Pensionen zahlen wird müssen - dafür hat er sich ja insgesamt an Aktivleistungen in den Jahren zuvor bereits genug eingespart. Aus diesem Negativbeispiel hat die ÖVP bis heute nicht gelernt - die Anschaffung der Abfangjäger verläuft wieder nach diesem Muster - zuerst konsumieren, später zahlen. Inklusive Finanzierungskosten... Zitat:
Leider hat sich auch die Volkswirtschaft deutlich verringert, selbst Familiensilber wurde bereits verkauft. Da ist mit konjunkturdämpfendem Sparen nichts mehr drin. Ganz im Gegenteil: jetzt, in Zeiten wirtschaftlicher Schwäche, gehört die Volkswirtschaft durch staatliche Aufträge angekurbelt - zur Not muss man ja nicht soviel an die EU zahlen... (oder holt sich endlich auch etwas vom Förderungskuchen der EU zusätzlich ab). In "wenigen Jahrzehnten", also 1 bis 2, werden unsere Pensionisten auch nicht wirklich darben - da gehen nämlich diejenigen Menschen in Pension, die bereits etwas angespart haben (betriebliche Pensionsvorsorge, neue Abfertigung). Also was soll diese Panikmache? Zitat:
Firmen liegen noch extrem weit darunter und tragen auch zum STeueraufkommen seit Jahrzehnten immer weniger bei. Es wird Zeit für Dallingers Maschinensteuer (Wertschöpfungsabgabe für Maschinen). Damit ist der Weg klar - eine Firma ist genauso verpflichtet, Steuern zu zahlen. Warum funktioniert es in Amerika? Weil wenn Firmen keinen Gewinn machen, gibt es keinen Shareholder Value - und damit können die sich ihre Aktien für Körperreinigungsaktionen klein zerschneiden. Da sie aber Gewinn machen müssen, diesen auch in den Bilanzen ausweisen, zahlen sie auch Steuern dafür. Multinationale Konzerne verbringen Ihre Gewinne gerne in die USA und andere Steueroasen, da sie dort weniger Steuern zu zahlen haben als in good old Europe. Die Konsumenten aber schert dies wenig - sie futtern trotzdem McDonalds und finanzieren so letztendlich oft etwas, das sie gar nicht wollen... (Paradox: in den arabischen Staaten finanzieren so McDonalds Kunden den Krieg über McDonalds Gewinnsteuern gegen sich). Bei Wertschöpfungsabgaben können sie aber ihre Gewinne ruhig im Ausland versteuern - hier zahlen sie sozusagen für den Rationalisierungsgewinn eine Abgabe. Zitat:
Es ist eine Frage, wie groß der Teil der Bevölkerung ist. Deutlich weniger als die Mehrheit - wäre dem nicht so, würde es in ÖVP und FPÖ nicht soviele Gegenstimmen zu dieser Vorgangsweise geben. Und nicht jeder ÖVP_ oder FPÖ-Wähler hat den Entwurfsschrott der letzten Zeit bei der Wahl gewußt, weil sie sich sonst deutlich anders entschieden hätten. Für die Streiks sind 79% (!) der Bevölkerung, obwohl knapp 90 % der Bevölkerung überzeugt sind, das Anpassungen vorgenommen werden müssen. Deutlichere Mehrheiten gibts wohl selten... Zitat:
Und das hat nichts mit Einschränkungen zu tun, sondern mit Verträgen - und Verträge haben nun einmal eingehalten zu werden. Wenn Du einen Kaufvertrag unterzeichnest, die Kündigungsfrist nach Gesetz nicht ausnützt und dann weit vor der Lieferung draufkommst, den Schrott nicht zu brauchen, hilft Dir das wenig - Du wirst zur Kasse gebeten. Zu Recht, denn ein mündiger Bürger sollte wissen, was eine Unterschrift bedeutet - Ein Staat daher noch viel mehr... Das die zinseszinsgewinnbringende Wirkung aber bei Deinen Guthaben zuschlägt, wird weder Dir noch dem Staat unangenehm sein. Und nichts hindert den Staat, Guthaben auch anzulegen - mit Zins und Zinseszins und daher Gewinnen. Und nichts sollte Dich hindern, die Meinung anderer auch anzuerkennen und vielleicht dadurch Deine Meinung zu ändern. LG Guru |
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