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-   -   Parallelschaltung von Leuchtstoffröhren (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=88268)

Lowrider20 16.02.2003 16:59

Parallelschaltung von Leuchtstoffröhren
 
Hi @all!

Wie werden Leuchtstoffröhren richtig parallelgeschaltet?

Benötigt werden 8 Leuchtstoffröhren. Wäre es da besser für jede einzelne einen Starter zu verwenden oder kann ich auch zwei an einen Starter hängen? Kann sich dadurch die Lebensdauer der Röhren oder der Starter verkürzen?

Außerdem würde mich interessieren, ob Relais mit Einschaltwischfunktion das gleiche sind, wie Abfallverzögerte Relais.

raimund 16.02.2003 19:03

Du mußt für jede Röhre einen Starter vorsehen. Vorschaltgerät (Drossel) kannst auch für zwei verwenden - eine 8 W drossel für 2 Stück 4 Watt Röhren.

Lowrider20 16.02.2003 19:23

Ich hab da was gelesen von Kondensator parallel zur Drossel und Leuchtstoffröhre zu schalten. Was hat es damit auf sich?

Reicht es ein 16W Vorschaltgerät und 2 Starter für 2x8W Leuchtstoffröhren zu verwenden? Oder benötige ich sonst noch was?

raimund 16.02.2003 19:41

[IMG]/IMG d:\speichern\sendbild\tandemröhre.psd[/IMG]

raimund 16.02.2003 19:44

Ich bring das Bild nicht herein ! Schicke dir das Schema per email.
Drossel und Starter passen, die Schaltung ist eine Tandemschaltung.
Der Kondensator - kommt an die Anschlussklemme - ist für den Blindstromanteil zuständig.

Lowrider20 16.02.2003 19:45

Danke!

Lowrider20 16.02.2003 21:43

Hab das Bild bekommen. Danke! Jetzt ist es wesentlich einfacher. Ich will gleich mit zwei Scanner ein Belichtungsgerät für doppelseitige Prints bauen. Wenn ich irgendwo zwei baugleiche Scannergehäuse herbekomme, dann werden diese mit zwei Scharnieren verbunden. Dazwischen noch ein Holzrahmen mit Folie bespannt (weißt du welche Folie dafür geeignet ist) und in den unteren Scanner zwei Löcher für ne Vakuumpumpe (weiß aber nicht, woher ich eine "umgekehrte" Membranpumpe herbekommen soll). Für Tipps zur Bauteilbeschaffung danke ich sehr.

Die Frage mit dem Relais bleibt offen. Ist ein Relais mit Einschaltwischfunktion das gleiche wie ein abfallverzögertes Relais. Diesen Begriff von Einschaltwischer hab ich im Conrad-Katalog aufgeschnappt.

Christoph 16.02.2003 22:08

Hallo Lowrider20,
die umgekehrte Membranpumpe solltes Du in jeder Tierhandlung bekommen, eine Aquarien-Belüftungspumpe.
Du mußt aber eine suchen die ein einfaches Ansaugloch hat, dort klebst oder schraubst Du eine Art Schlauolive (kurzes konisches Rohrstück) an. An diesen Anschluß den Saugschlauch anschließen.

Zur Folie: Du solltest eine möglichst klare Folie, oder besser ein dünnes Acrylglas verwenden.
Kunststofffolien kannst Du praktisch alle verwenden, sind alle UV durchlässig. Besonders klare Folien sind Polyester (PET), Polycarbonat, Polypropylen, Polystyrol, ....
Achtung aber auf Temperaturbeständigkeit; Polycarbonat und Polypropylen, Polyester sind ziemlich temperaturbeständig.

lG
Christoph

raimund 16.02.2003 23:05

Eine der besten und zugleich billigsten - weil gratis - und noch dazu lautlosen Vakuumpumpe findest du in jedem Kühlschrank. Nennt sich dort Kompressor. An der Saugseite schließt du einfach einen Druckluftschlauch an, dieser fällt bei Unterdruck nicht in sich zusammen. Ich und meine Modellflugfreunde haben mit so einer Anlage über Jahre hinweg Tragflächen beplankt. Um den Unterdruck nach belieben regeln zu können fügt man in die Schlauchleitung ein Zuluftventil ein. (die kleinen Entlüftungsventile von Heizkörpern eignen sich super, die lötet man fest vor dem Schlauchanschluss in das Kupferrohr ein.)mfg

Kleiner Zusatz: wenn nach kurzer Laufzeit sich die Abluft des Kompressors von Rückständen frei zeigt, Schlauch anschließen und mit einer etwa 2 mm großen Düse erreichst du einen super zum Ausblasen von Computern,Tastaturen etc. oder beim Basteln von alten Geräten zum entstauben geeigneten Druckluftspender der lautlos ständig im Hobbyzimmerl laufen kann.

Lowrider20 16.02.2003 23:59

@Christoph

Das Problem mit den Membranpumpen für Aquarien ist, daß sie meistens nur einen Schlauchanschluß für den Ausgang haben und die Luft wird irgendwo großflächig am Gehäuse angesaugt

raimund 17.02.2003 18:06

@Lowrider20 So jetzt komm ich zu den offenen Begriffen:
Einschaltverzögerung = Triggerung (Schalter,Taster etc.) ------einstellbare Pause ---------- Relais zieht an.
Ausschaltverzögerung = Triggerung ------------ einstellbare Abfallzeit ----------Relais fällt ab.
Einschaltwischkontakt: Relais ist abgefallen --------Triggerung --------- Relais zieht für ca. 1 Sekunde an und fällt dann wieder ab.
Ausschaltwischfunktion:Relais ist angezogen ------------- Triggerung ----- Relais fällt für ca. 1 Sekunde ab und zieht dann wieder an.
Ich denke damit ist dir geholfen.
Außerdem wenn du schon elektronik-bastelst, dann bau dir doch die gewünschte Schaltuhr für das Belichtungsgerät. Zeit zwischen 10 sek -10 min reicht völlig.
gib bei google -- brainstormingpage -- ein und sieh dich dort um, da wirst du auf jeden Fall fündig.

Hermander 17.02.2003 19:59

Zitat:

Original geschrieben von raimund
Ich bring das Bild nicht herein ! Schicke dir das Schema per email.
Drossel und Starter passen, die Schaltung ist eine Tandemschaltung.
Der Kondensator - kommt an die Anschlussklemme - ist für den Blindstromanteil zuständig.

kondensator raus!
sparst dadurch "stromkosten",ist zwar net ganz legal,aber was solls ;)

raimund 17.02.2003 20:30

@Lowrider20 Ab hier wird die Diskussion wieder uninteressant, wenn Du noch Fragen hast bitte weiter per email. Adresse hast Du.mfg

Lowrider20 17.02.2003 22:18

@raimund

Danke für die Begriffserklärung.

Ich werd mir ein Ausschaltverzögertes Relaiseinbauen. Am besten wäre ein Relais, wo man das Poti extern legen kann. Beim Conrad gebe es ein solches, aber nur Einschaltwischer

raimund 17.02.2003 22:37

@Lowrider20 Habe nur beendet, weil der Cheftheoretiker sich eingeschaltet hat. In einer Uni lernt man zwar jede Mege Theorie aber mit der Praxis haperts, und schon hatte ich die Befürchtung es wird wieder so eine überflüssige/sinnlose Diskussion wie bei Modellmotor + oder -.
Der Blindstromkondensator hat natürlich auch noch eine sehr wichtige Funktion die man mit einem forschem "raus damit" nicht aus der Welt schaffen kann.
Er entstört ganz entscheidend das Netz von den Störungen, welche beim Betreiben von Neonlampen entstehen, diese können jedes Radio und jeden Fernsehempfang und auf kurze Entfernung auch den Computermonitor empfindlich beeinträchtigen.
mfg.

Lowrider20 17.02.2003 23:12

Das Belichtungsgerät kommt in den Keller.

Aber welchen Kondensator meinst du überhaupt? Den, der im Starter integriert ist?

fredf 18.02.2003 00:27

Nein, der an den Anschlussklemmen ist gemeint.

Mobiletester 18.02.2003 09:33

Die "kleinen" Kondensatoren wie parallel zum Netzanschluss oder im Starter dienen zur Störunterdrückung und sollten keinesfalls entfernt werden. Ich glaube Hermander meint den "grossen" Kondensator, der als Kompensation zur Drossel dient, meist aber auch als "Vorwiderstand" für die Zweite Lampe dient. Wenn der als Vorwiderstand fehlt(egal ob C oder L), dann explodiert die Leuchtstofflampe.

raimund 18.02.2003 09:51

Du sagst es.mfg

Lowrider20 18.02.2003 13:07

Ich bin zwar jetzt wiedermal ausgestiegen, aber egal. Nach euren Tipps brauche ich für Tandemschaltung: 1 Vorschaltgerät (was ja zur Drosselung des Stromes dient, soviel ich weiß) mit 16A, 2x Leuchtstoffröhre 8W, 2x Starter. Stimmt das?

Mobiletester 18.02.2003 14:05

Ja, so ungefähr. Was die 16A bedeuten weiss ich nicht. Schlachte einen Duo Balken aus, dann hast du alles.
Du musst nur aufpassen, dass die Leistungsbereiche übereinstimmen. Wenn du zu schwache Leuchtstofflampen anschliesst, kann das böse Folgen haben. Und wir wollen dich nicht verlieren!

raimund 18.02.2003 14:30

@Lowrider20 Ganz genau, ist auch im Schaltbild nicht anders, es stammt übrigens aus einem alten Lehrbuch für Elektrikerlehrlinge.
Bei 16A hast Dich offensichtlich verlesen, heißt sicher 16 VA = Volt/Ampere ist für zwei 8 W Röhren optimal.

Lowrider20 18.02.2003 18:15

Sorry sollte 16W oder 16VA (Wirkleistung:D) heißen.

Hermander 18.02.2003 20:03

Zitat:

Original geschrieben von Mobiletester
Die "kleinen" Kondensatoren wie parallel zum Netzanschluss oder im Starter dienen zur Störunterdrückung und sollten keinesfalls entfernt werden. Ich glaube Hermander meint den "grossen" Kondensator, der als Kompensation zur Drossel dient, meist aber auch als "Vorwiderstand" für die Zweite Lampe dient. Wenn der als Vorwiderstand fehlt(egal ob C oder L), dann explodiert die Leuchtstofflampe.
der sinn des co`s ist die phasenverschiebung durch die spule zu kompensieren.beim co eilt nämlich der strom der spannung voraus,bei der spule gegenläufig,daher kommt es ohne co zu messverfälschung beim zähler(stromdiebstahl).normalerweise ist es meldepflichtig wenn man "viele" leuchtstoffröhren einsetzt. mann muss dann zwingend kompensierte u. unkompensierte im verhältnis 1:1 einsetzen.

und explodieren tut höchstens der evu-vertreter bei einsatz ohne co
:D

Mobiletester 19.02.2003 08:58

@hermander:
Was du schreibst entspricht nichteinmal der Halbwahrheit.
Die Entstörkondensatoren in nF Bereich haben sicher nichts mit der Fasenverschiebung zu tun. Rechne mal nach. Eine Lampe wird über die Drossel strombegrenzt, die andere Lampe über den Kondensator. Und wenn die Beiden richtig dimensioniert sind ist Phi=1 (ohmsche Last).
Da es sich bei Leuchtstofflampen um Gasentladungslampen handelt, wird der Stromfluss (=Licht) durch Ionisation hervorgerufen. Und der Stromfluss steigt mit der Temperatur. Und wenn da nichts strombegrenzendes ist, wird das Gas durch den Stromfluss immer niederohmiger, rechne nach..... Du kannst dann den maximalen Stromfluss in cm oder in Phon messen.
Und das mit dem Stromdiebstahl,....

raimund 19.02.2003 14:11

@Mobiletester Du traust Dich aber was, Du Widersprecher aber auch.

Mobiletester 19.02.2003 14:19

Stimmt´s oder habe ich recht ?!?

Mobiletester 19.02.2003 14:20

@lowrider:
Da ist mir noch was eingefallen:
Müssen für das Belichten von Leiterplatten nicht UV Röhren sein?
Hab´im Farnellkatalog zufällig so ein Ding gesehen, BN: 249-324

raimund 19.02.2003 15:58

@mobiletester Du hast vollkommen recht, aber du wirst sehen wie unser Cheftheoretiker Deine Bemerkungen zerpflückt, weil eben nicht sein kann was nicht sein darf. Irgendwann wird ihm eine dieser unfolgsamen Röhren um die Ohren fliegen, dass wird er aber auch widerlegen.mfg

Mobiletester 19.02.2003 16:09

Hoffentlich nur ihm, als Beweis,
oder nennt man das Beweislastumkehr?:lol:

Lowrider20 19.02.2003 17:17

@Mobiletester

Ja, da kommen UV-Leuchten rein. Werde mir Philips kaufen. Die heißen TL8W/05.

Hermander 19.02.2003 18:19

Zitat:

Original geschrieben von Mobiletester
@hermander:
Was du schreibst entspricht nichteinmal der Halbwahrheit.

du kleiner klugscheisser.

hast du schon mal was von induktiven u. kapazitiven lampen gehört?
sicher nicht.
die induktiven haben nur eine drossel(spule) im starterkreis.
und eine spule eilt die spannung dem strom vorraus.
diesen umstand kommst du mit einem ko entgegen.
bei paralellschaltung ist zwingend eine kapazitive lampe erforderlich.

Hermander 19.02.2003 18:31

was zum lesen

raimund 19.02.2003 18:52

BUAHAHAHA induktive und kapazitive Lampen - defender hat einen nahen Verwandten gefunden.
Das ist der Unterschied zwischen kapazitiver oder induktiver Anschaltung der gleichen Röhrenart ans Netz.
@Lowrider20, lass Dich nicht irritieren, die Schaltung welche ich Dir per email geschickt habe findest du fast gleich auf diesem Lehrbuchausschnitt. Vergleich einmal.

Lowrider20 19.02.2003 19:33

Also ich werde eine induktive Tandem-Schaltung bauen. Stimmst du mir da zu raimund?

raimund 19.02.2003 20:48

Viel Spass dabei und gutes Gelingen.

Mobiletester 20.02.2003 09:29

Da muss ich hermander in Schutz nehmen, denn als Forschungsobjekt habe ich von kapazitiven Lampen schon gehört. Nur im Praxiseinsatz sind sie nicht. Und zum Ansteuern braucht man einen Hochfrequenz Leistungsverstärker. Ansonsten ist es absoluter Nonsens was er schreibt.
Hier noch ein Link über die Schaltungen:
http://www.selfmadeworksystems.de/ko...haltungen.html
Unter Kompensation sind die Werte der Kondensatoren aufgeführt.
LR20, halte dich an Raimunds Aussage, dann ist die richtige Funktion garantiert.

raimund 20.02.2003 12:05

@Mobiletester Ich hab mir diesen Link gleich geklaut, ist nicht schlecht.
Das mit Laborversuchen mag schon stimmen, aber was soll das einem helfen, der nur ganz einfach und simpel und vor allen Dingen gleich und nicht - wenn überhaupt in vielen Jahren - eine kapazitive Lampe verwendet.
mfg

trethan 28.02.2003 20:42

bitte ned schon wieder...

also der scheiss motor war doch gnug oder?

a) ich glaub wieder das der theoretiker recht hat weil:
das mim phasenwinkel was er sagt stimmt ganz sicher, alle neonbalken die ich aus größeren industrieanlagen hab (wo auch kompensationsanlagen verwendet wurden) hatten dicke alukondensatoren und einen definierten phasenwinkel angegeben, alle aus dem privatbereich nicht...

b) ein alu-elektrolytkondensator hat einen recht hohen widerstand für hf (verglichen mit keramik oder anderen folienkondensatoren) und eignet sich ned soo super zum entstören...

c) wieso hatte keine der lampen für privathaushalte die ich kenne irgendeine entstörmaßnahme (ich rate mal das eine neonröhre garnicht stört wegen der induktivität von der drossel u.a. aber das is nur geraten) - hatte keine solchen kondensator

d) ich hab mir die besprochene schaltung ned angeschaut, ich red jetzt nur von den dicken alukos paralell zum netz..


ich mein, nix gegen praktiker, is sehe mich selber auch als solchen, aber die theorie ist nicht falsch, wenn sie von der realität abweicht wurde einfach nicht genau genug untersucht und zu einfache (oder falsche) modelle angewendet.

ZWISCHEN THEORIE UND PRAXIS BESTEHT KEIN UNTERSCHIED vorausgesetzt die theorie ist unendlich genau.. das is meine meinung...


also mobletester, mag scho sein das du erfahrung hast, aber fehler machst auch du, genug.. (wie war das mit den epoxydfasern??)
und deshalb auf leute losgehn die etwas anders sehn is ned in ordnung ok?

und phasenwinkel (cos phi) gibts wirklich, und blindstrom zahlst wirklich nicht, unds evu wird böse wenn eine firma den blindstrom ned kompensiert weil der generator bei ihnen den dann liefern muß und der zähler aber ned abrechnet, bei privaten is das kein problem... gleiches ist mit phasenanschnittdimmern.. aber da resultiert die verschiebung aus etwas anderem.

also bitte, auch wennst es ned sehn oder angreifen kannst kann es schon sein ok?

mfg
st

Mobiletester 03.03.2003 09:43

@trethahn:
Hier werden Leuchtstofflampen und nicht Neonbalken (????) verwendet! Neonröhren verwendet man meist für Leuchtschriften, und brauchen spezielle Hochspannungstransformatoren.

Zitat:

b) ein alu-elektrolytkondensator hat einen recht hohen widerstand für hf (verglichen mit keramik oder anderen folienkondensatoren) und eignet sich ned soo super zum entstören...
Entstörkondensatoren sind normalerweise Folienkondensatoren mit selbstheilender Kunststoffisolierung, aber keine AL Elkos.

Zitat:

c) wieso hatte keine der lampen für privathaushalte die ich kenne irgendeine entstörmaßnahme (ich rate mal das eine neonröhre garnicht stört wegen der induktivität von der drossel u.a. aber das is nur geraten) - hatte keine solchen kondensator
Sämliche Leuchtstofflampenbalken, dich ich bisher eingebaut habe, hatten einen Kondensator paralell zum Netzanschluss.

Zitat:

d) ich hab mir die besprochene schaltung ned angeschaut, ich red jetzt nur von den dicken alukos paralell zum netz..
Ist ein Fehler, solltest du schleunigst nachholen....

Zitat:

also mobletester, mag scho sein das du erfahrung hast, aber fehler machst auch du, genug.. (wie war das mit den epoxydfasern??)
Sorry, vor ca. 20 Jahren in der Schule selbst damit gearbeitet und Schulsessel produziert. Vielleicht heissen die Mischungen heute anderst,... Einen Anspruch auf Fehlerfreiheit erhebe ich nicht.

Zitat:

also bitte, auch wennst es ned sehn oder angreifen kannst kann es schon sein ok?
:confused: :confused: :confused: :confused: :confused: :confused:


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