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Partition=Speed
Hey,
bringt's dem flusi was(speedmäßig), wenn er auf ner extra Partition sitzt? Ich hab nämlich den Eindruck, dass der immer langsamer wird je mehr auf die platte kommt (lieg ich richtig?):D Was für Tricks habt ihr noch auf lager:p |
Tricks: nach jeder installation größerer sachen (spiele...) defragmentieren, ansonsten sowieso alle 2 wochen defragmentieren!
Partitionierung hilft auf jeden fall, habs selbst ausprobiert. PS: falls du XP hast, mach nich meinen fehler und gib Windows zu wenig platz. ich würde schon 4GB opfern (ich hab nur 2 genommen, das is SEhR knapp :-) |
Weißt du noch, wie das Windows-Eigene Partitionsprogramm heißt?
Ich mein da gibt´s doch eins oder wenn net, gibt`s ein gutes im Welt-Weiten-Durcheinander?:D |
@Adrian
Du meinst sicher FDisk. Wenn Du Xp verwendest kann man wunderbar im XP Setup Partitionen erstellen. Andre |
Re: Partition=Speed
Zitat:
Eine Partition ist ja nur eine logische Unterteilung einer Platte. Einen spürbaren Vorteil bringt es erst dann, wenn du eine Anwendung auf einer physikalisch anderen Platte unterbringst. Dann können die unterschiedlichen Platten gleichzeitig verschiedene Daten liefern. Für den Anfänger ist dabei verwirrend, dass Windows nicht sofort erkennen lässt, ob sich hinter c:\ und d:\ zwei physikalisch verschiedene Platten verbergen, oder ob es nur eine Aufteilung einer einzelnen Platte ist. Dass eine Windows-Installation im Laufe der Zeit "verschleisst", ist schon richtig. Dann solltest du Windows neu installieren, nicht den Flusi. |
Re: Re: Partition=Speed
Zitat:
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Hallo Adrian,
spendier doch deinem Rechner ein zweites Windows und installier darauf nur den Flugsim, bzw. die Handvoll Programme die du noch zum Fliegen benötigst. Erstens wird sich dieses System bei Weitem nicht so schnell zumüllen, wie ein Windows bei dem du mal dies installierst, mal jenes deinstallierst, zweitens kannst du das System optimal an den FS anpassen. Das bringt wirklich etwas, natürlich kannst du auch da dem FS eine eigene Partition zuweisen. Gruß Gert |
Hi!
Ist doch physikalisch ganz einfach zu erklären;) Daten auf dem schnellsen Teil der Platte, am besten ohne Fragmentierung, so geht´s am schnellsen. Ciao |
Hi,
kann mir denn jemand mal sagen, wie sich das alles bei Euch nun wirklich so auf die Frames auswirkt, die Defragmentierung bzw. Partitionierung?? Ich habe keine Partition extra für den FS, defragmentiere nie, installiere und deinstalliere hier und da mal und habe im letzten halben Jahr keine Veränderungen feststellen können. Nun habe ich mir allerdings die Frames auch nie notiert, wollte aber nur sagen, daß ein merklicher Einbruch nicht zu beobachten ist. Gruß Mike |
@Mike
Was Du festgestellt hast ist die Realität. Was andere im Zusammenhang mit Partition, Defragmentierung und Frame festgestellt zu haben glauben ist Phantasie. Es gibt zwischen den f/s und einer mehr oder weniger defragmentierten Platte keinen Zusammenhang. So einfach ist das. Eine gerinfügig längere Ladezeit beim Start des Flusi will ich akzptieren, aber mehr auch nicht. @Gert Warum so ein Aufwand? Einfach ein neues Hardwareprofil erstellen. Das geht so: Das aktuelle Profil kopieren, alle für den Flusibetrieb unnötigen Treiber, Devices und Einstellungen löschen, das Profil abspeichern. Den PC neu starten und nun das Profil aussuchen, mit dem ich gerade arbeiten will. That´s it. |
Hi
Um Partitionen dynamisch unter laufendem Windows zu verwalten, gibt es - PartitionMagic - von Power Quest. Ein hervorragendes Program mit dem einzelne Partitionen hinzugefügt, gelöscht, optimiert (Cluster) verschoben werden können. Ich habe PartitionMagic bei mir laufen in Verbindung mit Raid 0 Klasse performance und nie mehr die Angst, dass mir eine Partition über läuft. Flusi auf einer eigenen Partition bringt auf alle Fälle Vorteile. Wollt ihr mehr darüber wissen, guckt ihr da www.powerquest.com Gruss Andy |
Zitat:
das Laden einzelner Datein und damit das Starten und Neuladen von Scenerien/Texturen dauert schon länger, wenn die Platte stark fragmentiert ist. Auch hab ich die Erfahrung gemacht, dass der FS stark darunter leidet, wenn er mit anderer Software auf einer Partition liegt, da die Fragmentierung u.U. stärker und schneller auftritt. Denkt daran, dass der FS eine Unmenge "kleiner" Dateien laden muss und das bei entsprechender Fragmentierung richtig Leistung kosten kann. Hier kann man mit entsprechend grossen Clustern Abhilfe schaffen (FAT32 und NTFS), verliert allerdings etwas Plattenplatz (was aber bei HDDs mit >20BG nicht wirklich ein Problem darstellt, oder :rolleyes: ) Das dümmste, was man machen kann, ist den Standardpfad "C:\Programme\Microsoft Games\FS2002" zu nehmen, da er in der Regel mit auf der Systempartition liegt und somit das Betriebssystem den Ablauf beim Flusi stört. |
Das ist mir alles ein wenig zu akademisch!
Theorie und Erklärungen sind sicher richtig, aber was nutzt es mir? Was macht denn dieses Defragmentieren, Partitionieren und Pfadverändern nun wirklich aus ?????? Mir ist es relativ egal, ob ich eine Frameratesteigerung von 5% (um mehr kann es sich meiner Meinung nach nicht handeln) erreiche, also statt 20 Frames nun 21 habe (das merke ich gar nicht) oder statt 4 Frames nun 4,2 (Diashow bleibt Diashow)! Ich denke, um sichtbare Frame-Änderungen zu erreichen, die den Flusi-Spaß wirklich verbessern, gibt es nur den Weg der Hardwareaufrüstung oder man trennt sich von der "alle-Regler-nach-rechts" - Bedingung (Fliegen mit FS2002 macht auch trotz des Fehlens einiger weniger framefressender Spezialeffekte Spaß!)! ;) :) Gruß Mike |
Zitat:
Seit dem Tuning hab ich auch nicht mehr so grosse Probleme mit dem Nichtnachladen der Texturen. Das Phänomen der "verwaschenen" Texturen hab ich nur noch bei Ortswechseln über grosse Entfernungen (>100mi). Die Frames im Normalbetrieb sind von diesen Massnahmen allerdings nicht betroffen, aber die sind eh auf 20fps begrenzt, damit noch was für die Optik bleibt. :D |
Hi!
@Mike (und auch @ Wolf;) ) Klar bringt ne Nicht-Fragmentierte Platte was, wie boerries schon sagte - nicht bei den fps, aber beim Laden von Daten, im Besonderen auch bei der Auslagerungsdatei, falls diese genutzt wird, gennerell und nicht nur beim FS. Ist doch ganz einfach: Haste ne stark fragmentierte Platte, steht ein Teilchen ner Datei hier, das ander physikalisch ganz woanders. Willste die Datei dann aufrufen, darf der Lesekopf munter auf der Platte hin- und herspringen, um das Teil zu laden. Ausser der dabei entstehenden Zeitverzögerung, wird die Platte auch noch mechanisch mehr beansprucht, als es sein müsste. Defragmentierste das Ding, kann der Lesevorgang schön linear erfolgen. Ganz zu Schweigen bei Installation neuer Sachen - da ist hier nen freies Teikstück, dort das nächste - Windows macht die dann nach und nach mit den neuen Daten schön voll, mit der gleichen Wirkung, wie oben beschrieben. Das mit der Partitioniererei, hatten wir hier doch schon mal: Ich mach regelmässig nen Systemsicherung (sprich "C" wird gesichert). Mein "C" ist so etwa 3 GB groß, da sind alle wichtigen Programme Drauf - Windows, Brennprogramme, Office, Antivirus, Packprogramme - halt der ganze wichtige und immer notwendige Schnickschnack. Da wird mal fix in paar Minuten per Norton Ghost gesichert, und wenn mal was schiefgelaufen ist, ist mein System in Nullkommanix wieder da. Mach das mal mit ner unpartitionierten 120 GB Platte! Meine Auslagerungsdatei ist auch auf ner extra Partition, ich will den Quatsch ja schließlich nicht unnötigerweise mitsichern. Auch der Temp/Temporary Internet Files/Cookies/Favoriten/Verlauf-Kram liegt bei mir extra. Warum soll ich mir mit dem Kram mein "C" zumüllen. Auch z.B. Outlook Express-Daten und Eigene Dateien liegen nicht auf "C" - Da kann das Windows so oft wie es will chrashen - diese Daten bleiben mir erhalten, "C" halt neu, Pfadangaben ändern und gut ist. Das selbe bei Downloads - diese Partition ist übrigens ca. 800 Mb groß - wenn die voll ist, meckert Windows halt rum und ich weiß, daß ich den Kram mal wieder sichern muß. Man darf die Partitioniererei/Defragmentiererei nicht unter dem Aspekt "FS" betrachten, sondern unter dem Aspekt "Windows". Auch die Clustergrösse, die boerries anführt, sollte man nicht so einfach verachten. Das ist alles wirklich nicht nur akademisch, wenn man sich mal etwas tiefer damit beschäftigt:) Es macht es etwas bequemer und einfacher, Windows zu betreiben und zu warten. Ciao |
Hallo Paule,
natürlich ist defragmentieren in sinnvollen Zeitabständen richtig! Keine Frage, dass es Zeitgewinn bringt, aber eben nicht im Zusammenhang mit der Framerate des Flusi! Die Zugriffszeit auf die Daten wird natürlich geringfügig beschleunigt. Da meine Platten mit NTFS formatiert sind, hält sich die Defragmentierung in Grenzen. Im Übrigens ist der Extrakt Deines Beitrages eine sehr gute Anleitung für Newcomer, wie sie ihhren PC einrichten können (sollten). Ich mache es "im Prinzip" auch so, aber ich gebe zu, dass Du die Sache perfektioniert hast. Allerdings kann man das auch nur so für sich machen. Hat man ´ne Menge kommerzieller Software auf dem Rechner geht das nicht, weil die Programme in der Regel bestimmte Verzeicnisse an bestimmten Orten erwarten. Leider ist es mit intelligenten Install-Routinen nicht weit her. :) |
Hi!
@Wolf Danke für die Blumen;) Nur Dein "Hat man ´ne Menge kommerzieller Software.." versteh´ ich nicht so richtig - wie meinst Du das? Sobald sich nen Installationsverzeichnis auswählen lässt (und welche einigermassen vernünftig programmierte Software bietet diese Option nicht?), kannste doch hininstallieren, wohin Du willst? Natürlich werden relevante Daten auch auf "C" abgelegt, Registry - oder System/System32 sag ich nur, aber das ist doch zu vernachlässigen. Das schöne ist halt, auch bei ner völligen Neuinstall von Windows auf "C", gibste dem FS/sonstigem Programm auf "D,E,F" oder was auch immer nen neuen Namen, installierst den Kram neu, löschst das Neue und gibst dem alten Kram seinen Namen zurück, und schon haste den alten Stand wieder, was Spielstände/persönliche Einrichtung etc. betrifft. Ich würde vor Wut Purzelbäume schlagen, wenn mit bestimmte E-Mails/Favoriten/Eigene Dateien hops gehen würden, nur weil sich mein Windows verabschiedet hat;) Ciao |
Also der Ursprung dieser Diskussion von Adrian war:
------------------------------------------------------------------- bringt's dem flusi was(speedmäßig), wenn er auf ner extra Partition sitzt? Ich hab nämlich den Eindruck, dass der immer langsamer wird je mehr auf die platte kommt (lieg ich richtig?) ------------------------------------------------------------------- da habe ich nur meine FS-Frames-Meinung unterbringen wollen! Ansonsten war das mal ´ne gute Anleitung von Paule, wie man eine ordentliche Computerverwaltung hinbekommen kann! Dank Dir dafür! Gruß Mike |
Hi!
Natürlich kann es auch (wenn auch temporär recht eingeschränkt) fps-mäßig was für den FS bringen, was allerdings nicht so relevant sein sollte;) Es werden oft genug Texturen nachgeladen, je schneller das geht (bzw. je weniger die CPU damit zu tun hat), desto weniger brechen die fps dadurch ein. Wie gesagt, das gilt für jedes Programm, nur, wieso sollte man sich Nachteile aufbürden, wenn man sie umgehen kann;) Ciao |
Nee Leute, so geht das nicht!
Das Nachladen von Texturen führt mit Sicherheit nicht zur Veringerung der Frames! Im Extremfall würde der Flusi stehenbleiben, um zu warten, bis die Laderei zu Ende ist. Dann gehen aber nicht fie Frames in die Knie! Drücke doch mal die P-Taste. Der Flusi steht und was passiert mit den Frames? Sie gehen nicht in die Knie sondern ein wenig höher, was ja auch logisch ist. @Paule Es gibt eine Reihe von Programmierern der verschiedensten Firmen, die denken, dass ein Anwender nur ihr Programm auf dem Rechner hat. Da werden SQL installiert, irgendwelche VB-Runtime und weiß der Henker was noch alles. Vorausgesetzt wird immer eine Installation auf C:\, wenn sie gut sind C:\Programme\. Ändert man das Installationsverzeichnis auf z.B. D:\, dann ist die Hotline sofort in der Lage Fehler zu erkenen: Das Programm ist im "falschen" Verzeichnis. Aber genug davon, ich könnte Romane schreiben. |
Hi!
@Wolf Natürlich kann das Nachladen von Texturen für ne Verringerung der fps sorgen (ganz einfach -> es hat xx fps, wenn der Prozessor nur mit dem FS beschäftigt ist, sollen z.B. Texturen nachgeladen werden, ist der Prozessor halt nicht nur mit der Berechnung der FS-Daten beschäftigt, sondern muß parallel dazu auch noch das Laden zusätzlicher Texturen händeln). Jetzt kommt wieder ne mögliche Fragmentierung ins Spiel, die die Performance zusätzlich in den Keller zieht. Ist kein dauerhafter Effekt, kann aber punktuell durchaus lästig sein;) Sach mal bitte nen Programm, was "zwingend" auf "c" installiert werden sollte - ne VB-Runtime verlangt doch nix weiter, als dass die *.dll ins Windows integriert worden ist, um problemlos zu funktionieren. Ciao |
@Paule
Wir sollten es dabei belassen. Ich will Dir nur zu bedenken geben, dass die CPU am Datentransfer nicht beteiligt ist. Das macht der Chipsatz, dafür wurde er geschaffen, um die CPU von solchen u.a. Dingen zu entlasten. Es gibt theoretisch keinen Grund, dass ein Programm zwingend auf C:\ installiert sein müßte. Zumindest heutzutage. Wenn aber der Programmierer es so will, dann läuft es nicht auf einem anderen Laufwerk! Da schickt die Firma X z.B. ein Update und weil das Programm eben auf C:\ erwartet wird, bricht das Update mit der Fehlermeldung "Programm nicht vorhanden" ab. Es ist leider so und nicht selten. Wenn Du von über 30 verschieden Anbietern Software auf dem Rechner hast, kannst Du ein Lied davon singen. Dabei habe ich noch kein Wort darüber verloren, wie ein Programm ein anderes zum Sterben bringt. |
Hi!
OK - wir belassen es dabei;) Obwohl Du folgendes verkennst: Die CPU wird zwar von nem Chipsatz entlastet, was ja durchaus positiv zu bewerten ist, aber ohne die CPU passiert auch nix, was nichts anderes bedeutet, als: Die CPU ist in diesen Prozess immer noch eingebunden, trägt also ihr Schärflein dazu bei. Somit wird Prozessorleistung zwingend gebunden, was natürlich den fps z.B. im FS fehlt. Ist nix anderes, wie sich nen PIO4-Laufwerk gegenüber UDMA2 oder SCSI verhält;) Ciao |
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