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Was für eine Multibootkombi habt ihr ?
Tja .
Ich habe
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Meine Standardantwort:
Linux als Server, Win als Workstation. Sloter |
Hallo!
Ich habe angeblich neben meinem Debian GNU/Linux noch ein Win98 oben (gekauft), das ich aber nie zu Gesicht bekomme, da das nur mein 5-jähriger Sohn ausschliesslich für sein Sesamstrassenlernspiel braucht und ich ihn nur alle 14 Tage sehe und selten er dieses mal spielt. Alle meine anderen Rechner sind GNU/Linux only. Ciao, Steve |
Meine Standardantwort: :D
Am Server/Router Linux Auf der Workstation Windows Dualboot suckt :( |
Debian, Red Hat und Win2k
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SuSE 7.2 / 7.3 / 8.0
RH 7.3 w2k (allerdings nur auf einem rechner - ajo ... selbstverständlich mit lizenz) greetz arte |
GNU/Linux für alles, ca. 1-2 mal/Monat boote ich WinXP für Games.
Fix installiert ist auch noch Syllable, und sonst was mir gerade so einfällt oder mich interessiert: BeOS, QNX, etc. Gateway ist FreeBSD only. |
:hehe: niemand hat sich getraut für "Windows-only" zu voten :ms:
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Zitat:
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Ich mach' dich Krankenhaus (;))
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dualboot sux ;)
2x w2k 2x debian woody 1x redhat 7.2 1x openbsd 4x ?? :D |
@Kampfzwerg
Ich auch Krankenhaus...... Meine Unfallversicherung hat schon zu lange nix mehr gelöhnt...:D |
Ich schliess mich mal den Intensivstationkandidaten an *duck* :D
Werd aber bald auch mal Linux auf meinen Compi bemühen müssen. :tux: |
@Nando
"Ducken" wird uns nix helfen, wir haben uns schon zu weit aus dem Fenster gelehnt...:D |
Zitat:
Jaja, diese Fenster können einem schon ziemlich Ärger machen ;) |
Hab auch kein Dualbootsystem. Jeder PC nur ein OS, damit keine Fenster in die Konsole fallen :D ;)
2x W2k 1x RedHat 1x SuSE |
Hallo!
Ich habe für "Windows (Hauptbetriebbsystem) + Linux (nur für einzelne Sachen)" gestimmt. |
1. rechner only windof
2. rechner only linux 3. rechner beides ;) solange spiele nicht für linux programmiert werden........... |
Code:
senseless_posting() {workstation: debian sarge windows brauch ich nicht mehr. manchmal reizt es mich zwar mal wieder ein baller-game zu starten, aber das vergeht wieder :D lg paux |
überall debian woody/sid, somit alle workstation und server auf debian umgestellt.
am lapi und auf der videobox hab ich noch w2k + debian. |
Zitat:
ganz zu schweigen von der liste von wineX ;) |
Windoof? Was ist das?
Bei mir gibts Gott sei Dank nur SuSE und Debian... Mandrake und RedHat bin ich nicht so der Fan...
Aber ehrlich was ist Windoof ;-) Das einzige was es unter Linux nicht gibt was ich vielleicht ein klein wenig vermisse ist der Macromedia Flash Player. Aber dafuer das die Firma Macromedia zu bloed ist ihren Player auch fuer Linux rauszubringen kann Linux ueberhaupt nix... Aber Gott sei dank kann man seine Flash Animationen auch mit der Hand schreiben und ist somit niemand (Windoof) mehr ausgeliefert. Greetzi http://linuz.at |
Hallo!
Ich habe jetzt auch die beiden OS fein säuberlich von einander getrennt (die mögen sich irgendwie ned so ;). Debian GNU/Linux 3.0 auf AMD Athlon 700 WinXP (eigentlich nur mehr zum Zocken) auf AMD Athlon XP 1700+ Und ganz ganz bald kommt der Debian GNU/Linux Server auf PIII 550, wenn denn alles gut geht ;). Ciao Woifi |
1 Win2K
1 Suse 8.1 1 AMITLON mit OS3.9!!!!!! (0wnt alles weg!!!!!) zums spaß und anschauen noch 1 QNX und ein BeOS 5 |
Dualboot
1 Slice WinXP Prof 2 Slice freeBSD BTW: freeBSD 5.0 ist released!! Leider wird fast nur XP verwendet, weil sich die anderen Benutzer nicht von ihren Gewohnheiten und Spielen trennen können. |
workstation: hauptsys: win2k (es ist halt für mich im vergleich zu linux noch sooo einfach ;) )
suse 8.1 zum lernen u testen am server auch noch win2k, suse fristet dort nur ein schattendasein (noch ungeklärte fragen u keine zeit zur umstellung) jukebox: suse 8.1 router: fil4l zum abschluss sei mir noch folgende anmerkung erlaubt: Zitat:
damit es linux aber auch flächendeckend auf die desktops schafft wird es IHMO von nöten sein, eine neu konzipierte, dau-sichere, standardisierte und möglichst einfach, homogen u grafisch konfigurierbare distribution zusammenzustellen. ich weiß, diese aussage treibt einigen von euch das messer ins direkt herz ;) meine meinung ist allerdings, dass sich die vielfalt unter gnu/linux - welche ein unbestrittener vorteil ist - sich aber negativ für eine weite verbreitung in allen user-schichten auswirkt. windows hat da eben den vorteil einer durchgehenden, homogenen bedienung und konfiguration (auch über generationen hinweg), was für viele, speziell weniger versierte, user sicherlich ein argument ist. wie gesagt, meine meinung ;) bin gerne auch offen für andere ansichten |
Zitat:
ad 1.) Sollte es aber sein, weil es genau diese Philosophie ist die deine Freiheit als Konsument und User garantiert, sei es unabhängig zu sein von einem bestimmten Hersteller oder einem bestimmen (Datei-)Format. ad 2.) Bullshit. Wieso etwas oktruieren? Das freie Spiel des Marktes wird ohnehin dafür sorgen daß sich das für den Kunden beste Produkt durchsetzt, der Wettbewerb, auch z.B. zwischen GNOME und KDE führt zu immer besseren Produkten. Warum das künstlich wieder zu einem innovationslosen Einheitsbrei verwursten? Es kommt sowieso (bei Firmen) auf den Support an, das heisst was IBM oder andere grosse anbieten hat eh mal Präferenz. ad 3.) Jedem der das zu Ende denkt,ja... ad 4.) Linus Torvalds hat mal gesagt: "Die Leute aus dem ehemaligen Ostblock sind total überfordert vom Westen. Früher gab es nur eine Partei die man wählen konnte, da war alles leichter...." ad 5.) Hehehehe, dann bitte richte ein Netzwerk parallel auf Win 3.11, WinNT 3.51 (hier z.T. noch im Einsatz) Win 98 und Win XP ein :) Vielfalt ist Freiheit, jeder hat die Wahl das beste für sich auszusuchen.....wer braucht eine Instanz die ihm vorschreibt was gut ist? Ciao, Steve |
Zitat:
Linux hat sich als Server-OS LAENGST durchgesetzt!!!!! Sun unterstuetzt es, bei HP/Compaq und IBM steht es im Serverbereich gleichberechtigt mit Windows, HPUX, AIX und Co. Und wenn man sich den Trend ansieht, wird Linux auch auf dem (Firmen-)Desktop kommen. Suse ist jetzt am 21. Jaenner mit einer Enterprise Desktop-Version herausgekommen, Red Hat hat sie fuer heuer angekuendigt. Nimm dazu die Lizenzplotik von MS und Du wirst sehen, dass Linux auf dem Desktop gar nicht mehr "sooo" unwahrscheinlich ist. Wenn sich dann in den Koepfen der Leute noch durchsetzt, dass Email != Outlook und Office != MS Office ist, spricht eigentlich kaum noch was gegen Linux am Desktop. Weiterer Denkanstoss: Warum bieten alle grossen ERP-Hersteller mittlerweile Browser-Versionen ihrer SW an? Wenn sie nur auf Windows am Desktop setzen wuerden, waehre das doch nicht notwendig. ;) |
Hi Leute!
PC: Win98SE + RH 7.3 Laptop: WinXP + Mandrake 9.0 + Debian 3.0 Zitat:
Würde es mir auch gerne mal anschauen aber ich hab mal gelesen das sich FreeBSD nur in der primären Partion installieren läßt. Wäre ja auch kein Problem aber ich habe keine Lust die Platte schon wieder umpartionieren zu müssen... Gruß santi |
bei der 4.7 Version, die ich mir installiert habe, hab ich vorher extra die erweiterte verschoben (it's magic -> partition magic) um davor eine Partition zu erstellen. Soll heißen ich denke schon, daß du eine primäre Partition brauchen wirst
Großer Vorteil: du brauchtst nur eine einzige Partition im DOS-Sinn. Freebsd erstellt innerhalb der Partition eigene Slices. |
PC1 (meiner):
RH 8.0 Windows 2k (wird max. 1mal im Monat gestartet) PC2 (Freundin): Win2k (wird aber auch bald assimiliert :D) PC3: Redhat 7 Router: Smoothwall Laptop: VectorLinux :D (ist eine alte Kiste) Win98 SE (sehr selten) |
Zitat:
bei w2k hängt der user das erste mal weil er kein diskettenlaufwerk hat und somit keinen controllertreiber installieren kann :D (mir selbst passiert) das problem der meisten ist eher das sie von linux erwarten das jegliche konfig und installation genauso wie bei windows funktioniert. die grundsätzlichen dinge sind eh gleich, nur wer ernsthaft daran denkt umzusteigen sollte auch mal über den tellerrand gucken. möglicherweise erkennt er das die angebliche einfachheit von windows sich schnell umkehrt wenn man einmal gewohnt ist schnell und vollautomatisch neue sw zu installieren ohne diese erst per hand im inet zu suchen und downzuloaden ;) |
noch was, wenn ich sowas lese http://www.overclockers.at/showthrea...threadid=63985 muß ich immer lachen. ein os installieren das ja so einfach und schnell zum installieren ist, aber dann stunden und tage benötigt bis es einen nicht mehr (wers glaubt ;) ) ausspioniert. so nebenbei darf aber ms jederzeit am rechner herumpfuschen und neue spyware isntallieren (steht ja in der eula ;) )
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@lotussteve
ad 1. ja, sollte so sein. aber um auf das nächste posting von _m3 vorzugreifen: eine firma, der freiheit bis jetzt wurscht war und bloß wegen der microsofts lizenzpolitik umsteigt, wird nicht die freiheit, sondern die minimierung ihrer eigenen kosten als primäres (wenn nicht einziges ;) ) ziel haben. ad 2. um mein posting etwas zu präzissieren: ich dachte bei desktop primär an private, dass die sachlage im firmenbereich immer etwas anders ausschaut is mir klar. es wird das spiel des marktes kaum zum zug kommen, wenn sich der user - aus gehörigem respekt vor dem ein-/umstieg - den markt gar nicht ansieht. und: es geht nicht darum, einen unveränderlichen einheitsbrei zu schaffen. eine solche distribution würde für mich sinn machen, wenn sie anfangs eine möglichst einfach homogene grundausstattung für einen druchschnitts-pc (inet, office) bietet, gleichzeitig aber jederzeit (auch unter dem verlust der gewohnten konfiguration) erweiterbar ist. ich kenne jede menge leute, die sagen: "ich will surfen, mailenund die textverarbeitung benutzen und mich nicht im geringsten mit dem system auseinander setzen." wer mehr will, muß sich halt dann damit beschäftigen, und wenn er genug darüber weiß, wird er sicher auch den umstieg auf eine "vollwertige" distribution wagen. es wäre - vor allem für weniger erfahrene user - dann ein leichtes, einen schnellen einstieg zu haben und nach und nach mit dem system "mitzuwachsen". ad 4. im gegensatz zur politik kann ich mir bei software schon vorstellen, dass es funktioniert, eine einsteigerlösung anzubieten, von der aus sich die benutzer dann weiterentwickeln können. ad 5. um wieder die einschränkung auf private anzuwenden: ich denke nicht, dass otto normaluser mehrere pcs mit unterschiedlichen win-versionen betreibt und ein netzwerk zwischen diesen auch noch selbst einrichtet ;) 6. Zitat:
eisfair und fil4l sind im grunde genommen auch nix anderes, jedoch halt im server/routerbereich. also warum nicht vergleichbares im desktop-bereich? wenn jemand zu dem entschluss kommt, freie software einsetzen zu wollen, sich jedoch nicht den unzulänglichkeiten seiner kenntnisse über das system und den daraus resultierenden risiken einer fehlkonfiguration aussetzen will, so ist das seine entscheidung, die er _frei_ wählen konnte. und wenn ein anderer beschließt, ich mach mir das selber: bitte, umso besser. ad b) natürlich keiner, aber das war ja auch nicht ziel dieses vorschlages |
Zitat:
ad 1.) Nein, TCoO ist nur ein Argument, ein weiteres ist daß die Zulieferer leichter gewählt werden können und Updates unter anderen Gesichtspunkten stattfinden. ad 2.) Du sprichst gerade von RedHat 8 oder www.knoppix.de oder http://www.debian.org/devel/debian-d.../index.de.html ? :) ad 4.) Du hast es aber so formuliert als ob die Distributoren endlich aufhören sollen und man sich auf eine LINUX XP FÜR DUMMIES -Version einigt.....das habe ich abgelehnt. Für alles weitere ist FHS und LSB da..... ad 5.) Dann ist der Punkt aber auch nicht valide, weil wo ist bitte dann dein Argument der homogenen Bedienung über mehrere Generationen hinweg? Das habe ich seit Debian 2.0, das aus 1998 ist....und daß bei einem Rechtsklick "einfügen,kopieren,ausschneiden" kommt ist ja wohl auch nichts besonderes? Schau dir doch die Hilfeforen an, wieviele Nutzer von NT mit XP viel Spass haben weil wieder einiges anders ist, v.a. die Rumferkeleien in der registry.... Ciao, Steve |
so, vorher irrtümlich auf senden statt vorschau gedrückt, deshalb: teil2:
@_m3 Zitat:
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jemand hat, sagen wir mal, ein problem beim surfen und fragt mich um rat. ich: welchen web-browser verwendest du? er: web-was??!? ich: na zb internet-explorer ... er: ja genau den ... wie nanntest du das?? jetzt frage ich mich, wie soll jemand des bloß weiß, dass er hier klicken muß, um eine internetseite anschauen zu können, wählen, welcher browser für ihn der besser ist, wenn er nicht weiß, was ein browser ist?? einerseits muß ich jetzt steve mit seinem einwurf bezüglich einheitsbrei recht geben, da dies eine der typischsten folgen davon ist. andererseits kann ein system wie gnu/linux unverkrampfter daran herangehen, weil es sich den luxus erlauben kann, dem user ruhig auch die alternativen aufzeigen kann, da man ja nicht unbedingt seinen eigenen browser verkaufen muß. sollen heißen, ich würd bei einer solchen (nennen es jetzt nicht mehr desktop-lösung, sondern besser) einsteigerlösung auf jedenfall eine ordentliche dokumentation der grundlagen, die den anwender ständig begleitet auch sehr begrüssen, ja sogar als notwendig erachten. @spunz Zitat:
für alle anderen magst du recht haben. Zitat:
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nochmals zusammenfassend: man darf hierbei nicht von dem im forum herrschenden standard ausgehen. die leute, die hier sind, beschäftigen sich in einem gewissen maße mit computern, liegen imho sicherlich über dem durchschnitt und haben kein problem damit, sich mal hinzusetzen, sich einzuarbeiten, einzulesen und was neues zu versuchen. es gibt jedoch eine masse an usern, die meiner meinung nach sicher das gros ausmacht, welche sich eben (noch) nicht mit hintergründen auseinandersetzen wollen, und für diese wäre eine entsprechende lösung sehr zu begrüssen (und ich betone nochmals: ein lösung, welche dem anwender ein weiterentwicklung ermöglicht, nicht ein lösung, die an das vorgegebene system bindet) ich hoffe, das mein 1. beitrag jetzt etwas verständlicher wird. |
Zitat:
Weiters kommt hier auch die neue Kopierpolitik von MS zum Tragen. Windows und Office werden fuer den ONU immer schwerer zu kopieren -> er sieht sich nach guenstigen Alternativen um. Nicht jeder hat die soziale Einstellung eines GNU/Lotussteve's, der aus Ueberzeugung bestimmte Produkte ablehnt - fuer viele zaehlt ganz einfach das Geld und die Kosten. Und ich finde das nicht schlecht. Wenn wir sie erst mal am GNU/Linux-Hacken haben, werden sie sich auch mit den dahinterliegenden Prinzipien auseinandersetzen. Und dann ... ... folgt die ... WELTHERRSCHAFT VON LINUX !!! HAR HAR HAR :hehe: Was machen wir morgen Abend, Lotussteve? ;) |
Zitat:
ad 1.) Aufklärung,Aufklärung,Aufklärung! Nicht den Standard senken sondern den Leuten helfen zumindest solch ELEMENTARE Sachen zu wissen. ad 2.) Du widersprichtst dir da. GNU/Linux ist nicht das bessere Windows, wie willst du Leute motivieren etwas neues anzschauen wenn du gleichzeitig verkrampft bemüht bist das alte zu kopieren? ad 3.) Ja, aber das kann nur EIN Aspekt sein, nicht DER :) @_m3: Das was wir jeden Abend auf CARGAL machen: Think,Disobey,Create --> Peace,Love and Freedom :) (...GNU/Linux) Ciao, Steve CypheranarchopazifistenGNU |
Hm,
Ich habe 1x W2K und Windows 98 Alles andere löse ich über Wechselplatten. Nix Dualboot :D |
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