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Ms gründet Initiative for Software Choice
Initiative: Microsoft organisiert Lobby gegen Linux
Die "Initiative for Software Choice" hat sich auf die Fahnen geschrieben durch vielfältige Lizenzmodelle die Software-Entwicklung voranzutreiben. http://www.chip.de/news_stories/news...s_8802076.html Es ist unglaublich wie zynisch die sein können. :ms: Der wohlbekannte Monopolist gründet eine Intiative für mehr Auswahl bei der Software oder was soll der Spruch uns sagen ? |
a so a dreck ...
typisch m$ ... |
MS benimmt sich zurzeit ohnehin etwas seltsam da sie zum einen auf der LinuxWorld Expo ausstellen und zum anderen gestern ihre TrueType Webfont Seite geschlossen haben.
Die TrueType Webfonts konnte man nämlich auch unter Linux verwenden. Ein passendes RPM Package gibt es aber immer noch hier :) |
Ja, die CTIA-Lobby hat Angst, daß ihr die Felle davonschwimmen könnten; dieser neugegründete Verein soll ja vor allem dafür sorgen, daß Regierungsbehörden und öffentliche Stellen auf den Einsatz von Open-Source-Programmen (also Linux) verzichten, hiezu gibts ja auch eine hübsche Studie über den Total Cost of Ownership von Open-Source-Betriebssystemen, Auftraggeber war M$, also ratet mal, was das Ergebnis der Untersuchung war...
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Wie bereits gesagt, a bissal (extrem) zynisch sind sie schon. Wie die nur auf die schwachsinnige Idee kommen können, mit einer NIEDRIGEN Tco zu werben, das schlägt dem Fass den Boden aus.
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@LOM: hilf mal bitte einem DAU: wos is a niedrige tco (bzw. eine tco im allgemeinen, und warum ist niedrig schlecht?)
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TCO = Total Cost of Ownership; niedriger ist besser
Darunter versteht man bei Software oder Betriebssystemen die Anschaffungs-,Schulungs- und Wartungskosten etc., Support, die Ausgaben für anzupassende Hardware oder Peripherie, auch die Kompatibilität zu anderen Programmen kann eine Rolle spielen. Im Konkreten hat M$ behauptet, daß Open-Source-Systeme wie Linux in allen Varianten im Endeffekt den Benutzer teurer kommen als eine (in der Anschaffung und im Support) wesentlich kostspieligere M$-Lösung. War nicht einfach, das so hinzudrehen, daß die Logik nicht komplett verarscht wird...habens eben ein paar Tatsachen ein bisserl verdr-, äh anpassen müssen :p |
Ein bischen Verdreht ist gut. Wie heisst es so schön: gleube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
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[edit] danke für die erklärung [/edit] |
Ich glaub, dazu brauchts keine renommierten Unternehmen, sondern nur den marginalen Ansatz eines gesunden Hausverstandes :rolleyes:
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:D
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In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftgte dazu, bis zur Stufe seiner Unfähigkeit aufzusteigen. Peters 1. Schlußfolgerung Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen. Peters 2. Schlußfolgerung Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben. Kassandra's Erkenntnis Es gibt Menschen, die ihre Stufe der Inkompetenz mit ihrer Geburt erreicht haben |
:ja: :(
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jemand der ms-hörig ist, wird das natürlich sofort nachbeten und sich gut dabei fühlen. :ms: |
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Noch ein Nachtrag:
"Eins der Hauptargumente der Industrie gegen Open-Source-Programme wie beispielsweise Linux ist, dass die Folgekosten die Ersparnisse bei der Anschaffung der Software auffressen. Nun aber scheint auch diese Anti-Open-Source-Waffe stumpf zu werden. Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat am Rande der Linuxworld-Konferenz von seinen Erfahrungen bei der Umstellung auf Open Source berichtet. Ein Amazon-Technikverantwortlicher führte in einem Vortrag aus, dass sein Unternehmen im vergangenen Jahr 92 Prozent seiner Rechner von Unix auf Linux umgestellt habe. Der Transfer sei nicht nur problemlos, sondern auch in Rekordzeit vonstatten gegangen, zitieren US-Medien aus dem Vortrag. Demnach brauchte Amazon nach der Entscheidung nur 120 Tage, um auf hunderten von Geräten Unix durch Linux zu ersetzen. Die Gesamtausgaben der IT-Abteilung sanken durch diesen Schritt um fast ein Viertel (24 Prozent) oder 17 Millionen US-Dollar. Inzwischen habe Amazon fast ein Jahr Erfahrung mit Linux. Dabei stellte sich heraus, dass die von der Software-Branche angedrohten Folgekosten weitestgehend ausblieben. Amazon sparte, so heißt es in dem Vortrag, auch Kosten für die Anpassung der Programme an die Bedürfnisse des Unternehmens ein, da man auf die große Erfahrung der weltweiten Entwicklergemeinschaft zurückgreifen konnte." Quelle: pc magazin newsletter 190802 |
Wo sollen bei Linux auch so hohe Folgekosten auftreten? Wennst einen Unix/Linux Spezialisten hast, müsste das reichen. Sind halt ein bischen schwerer zu bekommen als einen M$ Sysadim.
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naja, leicht ist es nicht. aber wirkliche spezialisten die professionell arbeiten sind auch im windows-lager nicht so dicht gesäht. außerdem muss man bedenken, daß die nachfrage nach windows-leuten größer ist. muss also nicht unbedingt ein großes problem sein.
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