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Serial ATA
vielleicht ist es ja eine dumme Frage aber ich lese öfters wie toll nicht serial ATA ist oder wäre, so schnell und so ein tolles kabel (wegen luftzirkulation im gehäuse da kein breites Falchbandkabel), etc. aber wann kommt es? die Suchfunktion hat mir auch nicht wirklich weitergeholfen
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Ende des Jahres solls onboard sein...
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Google weiß alles ;)
Zitat:
http://www.pcwelt.de/news/hardware/24670/ http://www.pctip.ch/webnews/wn/21444.asp http://www.serialata.com/ |
bin schon gespannt drauf ....
liest man ja scho lang davon... |
Das erste P4 Board mit Serial-ATA ist am Markt:
http://www.golem.de/0208/21136.html |
hi
ja lest man sehr viel davon und auch die transferaten von 150mb/s versprechen einiges.später soll es ja noch schneller gehen.aber was ich nicht versteh die sind ja trotzdem am pci angekoppelt oder?und der liefert halt nur 133mb im günstigsten fall.kommt man ja nie auf die datenrate.:confused: rd |
Inwiefern soll SATA an PCI gekoppelt sein?
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@ tarjan
es hat ja noch kein chipsatz serial ata integriert, deswegen laufen alle derzeitigen lösungen über den pci-bus. btw in der c´t nr. 16 gibt es einen recht interessanten artikel über sata. mfg, teotmb |
Nur wenn SATA onboard is, läufts dann trotzdem nicht mit 150 MB/s, da Northbridge und Southbridge heutzutage nicht mit PCI sondern über serielle Techniken verbunden sind? Kann mich auch irren.
Wenns ne PCI-Controllerkarte is, ists ja klar. |
Also hier werden sicher nur die ersten Mainboards eingeschränkt sein. Später wird man dann die ganze Bandbreite nutzen können, ansonsten ist es ja sinnlos.
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Da DMA und PCI so zusammenhanglos auch wieder nicht sind, kommt es wohl oder übel auf eine Beschleunigung des PCI an in Form von PCI-X, darüber laufen dann DMA fähige Busmaster PCI-X Erweiterungskarten und hoffentlich gibt es bald Onboard Lösungen (Bridge), die auch mehr als 4 Geräte (hardwareintern wie auch wegen der Steckkontakte auf dem Mainboard) ermöglichen.
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@ shadow: wenn der sata controller onboard ist (wie bei den jetzigen lösungen) hat man definitiv nichts von der größeren bandbreite, da diese controller (genauso wie onboard raid, scsi-controller) ja am pci bus hängen; die verbindung zwischen north & southbridge spielt hier leider keine rolle
@ tarjan: lt dem artikel ist anfang 2003 mit intels ich5 und den entsprechenden southbridges der anderen chiphersteller zu rechnen, bis dahin ist mit der bandbreite essig aber sata hat ja noch andere vorteile: dünnere, längere kabel, hot-plugable, geringere störanfälligkeit wegen differenzieller signalübertragung, kein bus daher keine master-slave-spielereien mehr; etc.. mfg, teotmb |
Zitat:
rd |
Ich habe auch von den ersten Boards gesprochen. Nur was bringt mir die Bandbreite (vor allem dann bei SATA II und III) wenn ich sie soweiso nicht nutzen kann.
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Wer weiß, bis SATA II bzw. SATA III rauskommt, gibts vielleicht schon PCI Express, obwohl das am Anfang auch nur 150 MB/s unterstützen soll, also eher für SATA. Kommende PCI Express Versionen werden dann noch schneller. 6,4 Gbit/s soviel ich weiß.
Aber derzeit ist dieser Vorteil so gut wie weg. Nur die anderen Vorteile bringen was. Außerdem, wer sich bald neue Festplatten und Mobo kaufen will, kann ja gleich drauf umsteigen. Andererseits ist das kein richtiger Kaufgrund. |
ich glaube nicht, daß die transferrate das problem ist. denn zuerst einmal müssten disken vorhanden sein. und dann natürlich disken die tatsächlich weit über 100 mb pro sekunde übertragen können.
alleine schon wegen den dünneren und längeren kabeln sehne ich mir serial ata schon lange herbei. |
Vor allem brauche ich dann keine Rundkabel mehr ;).
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Zitat:
sata kabel speziell geschirmt, silberlitzen, neonfarben, eingebaute leds, usw :D wie lang werden die kabel sein dürfen? |
Reinsehen kann in meinen PC eh keiner. Die Rundkabel habe ich wegen der Luftzirkulation.
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Zitat:
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Naja, ich habe nur 4 ide Ports, dafür aber noch SCSI.
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hehe, das 50pin breitband kabel miacht mir noch am meisten zu schaffen, bin ich aber froh, dass diese kabel etwas länger sein dürfen, also kann ichs ganz aussen herum verlegen... wos ned stört...
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Länge der Kabel...
Kann leider keine exakte Audkunft geben, aber ich hab´ immer gelesen, dass die Länge bei SATA kein Problem mehr sein soll und die Störungsanfälligkeit viel geringer...
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Die Kabel bei SATA sollen bis zu 1m lang werden. Das dürfte dann lang genug sein.
Die volle Transferrate bei SATA I/II/III wird man auch nur mit RAID erreichen und mind. 4 Platten. |
naja, da die platten ja JEDE über ein eigenes kabel angeschlossen sind, und die bandbreite ja für jedes kabel gilt, wirst du nie die übertragungsleistung bekommen, wenn die platte das ned hergibt...
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SATA hat im Gegensatz zum ATA ein differzielles Übertragungssignal und ist daher Störungsunempfindlicher.
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Zitat:
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dass er sich meinen beitrag durchgelesen hat:D
mfg, teotmb |
Wie schauts eigentlich mit Cd-Laufwerken aus? Werden die auch SATA fähig? Wenn nicht bringt ja der Vorteil der dünnen Kabel nichts!
Prost :bier: Pioneer |
Zitat:
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Die SATA Daten nahe ich übrigens aus der vorletzten CD. Leider ist der Artikel nicht online, sonst hätte ich ihn eh schon verlinkt.
Der herkömmliche ATA Bus teilt sich auf in Signal und Masseleitungen. SATA hat pro Signal zwei Leitungen, d.h. Gleichspannungfehler werden dadurch vermieden, da die Signalqualität vom Differenzsignal der beiden Leitungen abhängt. Ein Glaichspannungsfehler wirkt sich aber auf beide Leitungen gleich aus, und verfälscht somit das Signal nicht mehr. Dadurch können längere Kabel verwendet werden. |
dünneres kabel
hab gestern als ersatz für die derzeitigen flachbandkabel färbige (unterschiedlich für master-slave)
rundkabel gesehen (SATA like), bessere luftzikulation im gehäuse |
Re: dünneres kabel
Zitat:
gibt auch (ge)runde(dete) floppy kabel und scsi kabel... |
Die SATA Kabel sind aber dünner als jedes runde ATA Kabel...
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Zitat:
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Ist auch keine Kunst bei nur 7 Leitungen.
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das problem mit ide kabeln ist nicht nur das kabel selbst, denn für die gibts wie gesagt schon länger runde kabel. aber die stecker sind auch ungut. wegen dem platz auf dem mainboard und bei den geräten, der verloren geht. und außerdem wegen dem durchfädeln im allgemeinen kabelgewirr. und leichter tut man sich hoffentlich auch beim verbinden des kabels mit dem mainboard und den geräten.
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Die Breite und die Kürze der Kabeln sind schon ein gewisses Problem, wie soll man mit 45cm Länge auskommen ? So ein Rundkabel hat einen anderen Schwerpunkt und hängt sich ganz schön an, der breite Stecker ist insofern halt belastet, wie auch der Steckerpfosten immer zu einer kleineren Fingerei beim An- und Abstecken führt.
Ein Stecker mit einem Widerhaken ist das beste, außerdem kann man die SATA Kabeln verlängern (eigentliche Buchse am Laufwerk schonen), aus dem Gehäuse herausführen. Laufwerke mit Eignung zum Rundumbetrieb gehören auch zu Serial ATA dazu, sonst wird sich die Industrie bald wundern, was wieder los sein wird. |
dann kommen minitower in mode mit einem bigtower daneben nur für die festplatten :D
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Zitat:
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