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Michael Marx 07.08.2002 13:33

Bitte mal kurz abstimmen.... ;-))
 
hi,

für ein redesign mehrerer flieger-pages (unter anderem auch meine antiquierte www.marxair.com) möchte ich nurmal kurz wissen, welchen browser ihr benutzt. je nach ergebnis spare ich mir nämlich die netscape-versionen... :)

vielen dank!

michael

CarstenB 07.08.2002 14:00

Hallo Michael!

wie sagte schon die Chip in einem Browsertest: Wenn es in Opera funktioniert, da auch in allen anderen Browsern, also muß sowieso nur ein Seite erstellt werden, auch wenn dabei auf probrietären Schnickschnack verzichtet werden muß.

Natürlich nutzen mittlerweile die meisten das Scheunentor IE, da es am bequemsten ist (genau wie bei meine Mail-Software auch so inkonsequent bin und Outlook Express nehme), weil mit dem OS (noch?)mitgeliefert. Somit hat man dann ein wunderbares Einfallstor für ANgriffe von aussen oder muß alle Nase lang die Sicherheitsupdates von MS saugen. Zugegeben - bei seriösen Interneseiten ist das Risiko natürlich relativ gering, aber trotzdem ...

Marc 07.08.2002 14:23

Mozilla erfüllt derzeit am besten die W3 Standards.

http://www.spiegel.de/netzwelt/techn...193075,00.html

Wenn es im Mozilla passt, dann ist's ok. Der Vorteil von Mozilla ist dabei seine freie Verfügbarkeit. Viele erwarten, dass er deshalb Opera den Rang ablaufen wird.

Schöne Grüße
Marc

p.s.
Schau doch zusätzlich einfach in die Zugriffsstatistiken deiner Seite, welche Browser da benutzt werden.

Enno 07.08.2002 14:26

Moin Marc.

Früher war´s bei mir Netscape. Aber als dann die 6.0 erschienen und am Anfang vollkommen mit Fehlern und Bugs behaftet war, hatte es sich Netscape mit mir verscherzt. Da bin ich dann auf den IE umgestiegen. Und mittlerweile habe ich mich so dran gewöhnt, daß ich einfach dabei bleibe...

flight2000 07.08.2002 15:51

Internet
 
Zuhause Exploerer im Geschäft Netscap

Buschflieger 07.08.2002 15:56

Opera 6.04 mit Java...
 
der leider mit JavaScript so seine Probleme hat, für die betreffenden Seiten ist dann IE6.

JPritzkat 07.08.2002 17:02

Es ist ja inzwischen fast eher eine Glaubensfrage, dahinführend, ob man M$ nun mag oder nicht... Schliesslich lassen sich die Scheunentore auch schliessen, auch wenn es böse Geister gibt, die behaupten, dass M$ mit jedem Security-Patch, der ein paar Sachen absichert, 10 neue Löcher bastelt :D :rolleyes:

Ich bin nicht mehr so idealistisch und quäle mich mit dem instabilen Netscape ab und verwende inzwischen auch den IE :rolleyes:
Sogar MS Outlook verwende ich - aber nur, weil es damit möglich ist, mein Handy (Nokia 6210) zu synkronisieren...

Naja, opera ist nicht schlecht, aber der Look ist nicht so ganz mein Fall...

alfora 07.08.2002 21:31

Wie wäre es denn, ganz einfach in HTML 4.01 Strict + CSS1 (ev. auch CSS2) zu schreiben? Dann ersparst Du Dir nämlich die Umfrage, welcher Browser verwendet wird. Die obige Kombination kann nämlich von so ziemlich allen Browsern verwendet werden. Von AvantGo auf dem Palm über div. PocketPC-Browser, Netscape 2-4 + 6, Mozilla, MSIE 3-6 bis hin zu Konquerer, iCab oder OmniWeb.

Wenn Du unbedingt JavaScript verwenden musst (warum eigentlich?), dann bitte den ECMA-Standard und nicht die Eigenbauerweiterungen von MSIE oder Netscape.

Übrigens, Suchmaschinen können die Seiten dann auch viel besser interpretieren und richtig einordnen.

Alex

airbär 08.08.2002 03:32

wir schauen mal in´s jahr 2007
 
MS hat auf ganzer Linie verloren. Die meisten Firmen hatten es satt sich alles von MS diktieren zu lassen. Was war passiert? Es gab Absprachen unter vielen großen Firmen fortan nur noch Anwendungssoftware für Linux/Unixsysteme zu schreiben. Die kleineren Firmen zogen nach. Das OS (Linux)wird aufgrund politischer Beschlüsse in allen Geschäften, die Software anbieten, kostenlos abgegeben. Über den IE mit seinen eingebauten Spionagemechanismen u. Sicherheitslücken lacht man heute. Er ist vom Markt verschwunden.

Blackbird 09.08.2002 22:46

Hi!

1.) Wurde allerdings nach dem Status Quo gefragt - das Ergebnis spricht für sich :eek:

2.) Sieht's im Augenblick noch sehr mau aus für Deine Vision (Spätestens beim Spielen hört der Linux-Spaß auf) :(

3.) Steht vor dem Durchsetzen gegenüber einem Quasi-Monopolisten die Kompatibilität. In diesem Punkt haben sich bereits viele Betriebssysteme und Benutzeroberflächen die Zähne an Microsoft ausgebissen. Ich selber habe DR-DOS, Novell-DOS, PTS-DOS als OS und Geoworks als Oberfläche selber hinter mir, bis ich eingesehen habe, daß am PC nicht die beste sondern die kompatibelste Software zählt... :ms: Demzufolge habe ich von Linux die Pfoten gleich gelassen!

4.) Hat auch Windows zumindest bis ME/2000 noch einen Unix-Kern. XP kenne ich nicht. Allerdings hat man da immer mehr Bildchen drübergesetzt. Das ändert aber nichts daran, daß man bei den o.g. Versionen beim Drag&Drop eines Ordners von der CD auf die Festplatte nur mit der Maus das Kommando "xcopy [CD]:\<path> [HDD]:\ /r" :verwirrt: gibt, das meinereiner noch einzutippen gelernt hat.

5.) Droht Linux&Co. dasselbe Verfettungsschicksal wie DOS. Da der durchschnittliche User von heute nur noch Bildchen verschieben kann, muß man eben eine grafische Bedienoberfläche einbauen - das Auftauchen eines Fensters im DOS-Textmodus löst ja Schweißausbrüche, Panikattacken und Herzanfälle bei den Usern aus :D
Oder um es in einem Zitat (weiß gerade nicht von wem) auszudrücken: Die Rache der Geschichte an jungen Revolutionären ist, daß sie im Alter mit Frack und Orden zum Opernball gehen müssen! :hehe:

Mirko

Andragar 10.08.2002 17:06

Meine aktuelle Zugriffsdaten dieser Woche:

Browser Zugriffe Prozent
1 Microsoft Internet Explorer 5.0 419 30.08
2 MSIE 6.0; Windows 98 190 13.64
3 MSIE 6.0; Windows NT 5.1 165 11.84
4 MSIE 6.0; Windows NT 5.1; Q312461 146 10.48
5 Indy Library 71 5.10
6 MSIE 6.0; Windows 98; Win 9x 4.90 52 3.73
7 MSIE 6.0; Windows NT 5.0; .NET CLR 1.0.3705 42 3.02
8 MSIE 6.0; Windows NT 5.0 32 2.30
9 ia_archiver 30 2.15
10 Netscape 5.0 25 1.79

Reicht das? ;)

Eisbreaker 10.08.2002 17:42

Ich bin mit Mozilla unterwegs.

Helga 10.08.2002 19:47

noch ein IE6 :-)

Grüße
Helga

airbär 10.08.2002 21:01

@Blackbird: schau dir mal KDE (grafische Benutzeroberfläche für LINUX u. UNIX) an. Da vergißt man Windoof schnell.

Blackbird 10.08.2002 21:18

Hi Airbär!

Ich kenne sie wohl aus dem Schul-RZ und bin gar nicht mal so unzufrieden. Allerdings ändert das nichts am Thema "Kompatibilität zum Rest der Welt".
Und außerdem ist es diese "Verfettung". Denn mit einer grafischen Benutzeroberfläche entferne ich mich zu Gunsten des Komforts von der Maschinennähe und damit von der Effektivität und den Möglichkeiten. Windows ist ja nichts anderes. Daß man unter Linux in der Oberfläche mehr kann - was soll's. Im Dateimanager von Windows 3.0 hab ich auch noch Sachen gemacht, die mangels der DOS-Parameter ab Win98/NT4 heuzutage nicht mehr Möglich sind. Komfort war schon immer der Effektivität Untergang - und da die Masse Windows gewöhnt ist, muß das ideale Linux genau so deppensicher (und damit funktionskastriert) sein wie Windows, bevor es sich durchsetzen kann.

Mirko

alfora 11.08.2002 10:17

...womit wir alle schon wieder eine Themenverfehlung begangen haben! :)

Die ursprüngliche Frage lautete doch, welchen BROWSER man bevorzugt unterstützen sollte. Das hat absolut nix mit Betriebssystemen zu tun.

Zugriffsstatistiken haben auch nichts mit Browsern zu tun. Die entsprechen eher einem Zielpublikum. Abgesehen davon kann man bei sehr vielen "alternativen" Browsern den Erkennungstext ändern. Sehr viele Suchmaschinen tun das auch und diverse Authoring-Software (z.B. MS Frontpage) gibt sich gleich als MSIE aus.

Aber, wie schon gesagt, das ist für die Fragestellung unwichtig. Unterstützt gehören meiner Meinung nach ALLE Browser und das erreiche ich nur über vernünftigen HTML-Code.

BTW, Windows und UNIX-Kern haben nichts aber auch absolut gar nichts miteinander zu tun. UNIX wird u.a. durch das Prozessmanagement (init macht fork und exec und startet andere Prozesse), den file cache (Grundfunktion des Systems), virtuelles Speichermanagement (Programme werden "geladen" indem ihre images von der Platte in den Speicher gemappt werden) und dem Gedanken, dass alles in UNIX eigentlich Files sind, ausgezeichnet.

Wenn ich mir hingegen die Ausgabe des Taskmanagers unter Windows ansehe, dann kommt mir das kalte Grausen. Unter Windows wird nämlich von vorneherein soviel wie möglich auf die Festplatte ausgelagert. Auch der Kernel! Deswegen muss die Festplatte auch dauernd nachladen, wenn man die Maus bewegt oder Menüs aufruft. Richtig pervers wird die Situation, wenn man mit mehr als einem Programm arbeiten möchte. Da muss dauernd auf die Platte zugegriffen werden obwohl man 80-100 MB freien Speicher hat und sich beide Programme locker darin ausgehen würden!

Und wenn ein kleiner Teil dieses Windows-Kernels abstürzt, dann reißt er mir auch den ganzen Rest mit in den Tod. (Ja, auch unter Windows XP gibt es Bluescreens. Man muss nur die Option dafür einschalten ansonsten würde der Rechner sofort wieder booten, damit man den bösen blauen Schirm nicht sieht.)

Unter UNIX starte ich das entsprechene Modul oder Service neu und die Sache ist erledigt. Uptimes von einem Jahr und länger bei einem 24h-Mehrbenutzerbetrieb mit 200 Studenten (ich hab auf der TU Wien gearbeitet) sind da keine Seltenheit.

Aber, wie schon gesagt, das geht am Thema vorbei. Um jetzt die Leute (die meinen, dass Kompatibilität das Wichtigste ist und deswegen Windows bevorzugen) wieder auf das "richtige" Thema hinzuführen, wiederhole ich meine Aussage: vernünftiger HTML-Code ist der beste Weg, kompatibel zu allen Browsern und Suchrobotern zu sein.

Alex

Andragar 11.08.2002 10:39

Zitat:

vernünftiger HTML-Code ist der beste Weg, kompatibel zu allen Browsern und Suchrobotern zu sein
Kann ich nur zustimmen. :) Und bitte, wenn es euer Buget irgendwie erlaubt, keine Werbung oder Werbebanner. Sooviel kostet das nämlich auch nicht mehr.

Offtopic:
Anmerkung zu den Bluescreens: Die werden zu 99,99% von Treibern verursacht, die sich unsachgemäß in bestimmten Situationen verhalten. 'Normale' Programme haben nicht die Möglichkeiten sowas zu tun. Auch deswegen sollte man immer die möglichst aktuelle Version von Treibern haben.

Blackbird 11.08.2002 23:38

Hi Alex!

Da dies ein DISKUSSIONS-Forum ist, kann in einem Ordner auch mal das Thema wechseln. Stellen wir uns vor, auf der Seite 2 DES ORDNERS SCHLECHTHIN in diesem Forum hätte jemand darauf aufmerksam gemacht, daß eine Anfrage zu einem 777-Panel für den FS das Thema war - maaaan, wäre dieses Forum langweilig :D
Und zu Deiner Aussage: Windows hat zumindest bis Version 2000 einen DOS-Kern mit aufgesetzter Bedienoberfläche. DOS benutzt seit der Version 1.0 dieselbe Grundstruktur (Abwärtskompatibilität), und das ist eine UNIX-Variante!!! Das einzige, das da aufgesetzt wurde, ist das Windows-Speichermanagement. Aber auch Windows 2000 ist eine Benutzeroberfläche, kein Betriebssystem. Dieses ist lediglich integriert, man bekommt es nur dann zu Gesicht, wenn man mal "nur Eingabeaufforderung" wählt. Dumm nur, daß dann kein Programm mehr läuft, da die alle das in die Benutzeroberfläche :verwirrt: eingebaute Speichermanagement und Taskswitching benötigen. Seit Windows 95 hat man ja begonnen, OS und Oberfläche zu vermischen. Damit hat MS auch erst an Tempo verloren. So lange man sein Windows (bis 3.11 WfW) bei Bedarf in die Ecke stellen konnte, ging's ja flott (UNIX eben).

Mirko

alfora 12.08.2002 00:25

@Blackbird: Ich will mich jetzt gar nicht auf eine Diskussion darüber einlassen. Ich kann Dir jetzt nur noch ein gutes Buch über UNIX empfehlen, z.B. "The Design of the UNX Operating System" von Maurice Bach, und nocheinmal wiederholen: DOS war niemals UNIX und Windows ist kein UNIX. Nur weil es ähnliche Befehle unter DOS und einer UNIX-Shell gibt heißt noch lange nicht, dass die beiden irgendetwas miteinander zu tun haben.

Alex

Blackbird 12.08.2002 00:37

Hi Alex!

Ich weiß nicht mehr wo, aber ich habe sogar mal gelesen, auf welchem UNIX-Kern DOS basierte. Und daß Windows damit von der Grundfunktion nix zu tun hat (und seit Version 95 durch die Vermischung OS/Oberfläche aktiv an der Beseitigung der System-Performance mitwirkt :hehe: ) meine ich geschrieben zu haben.
Immer dran denken: Microsoft ist daraus hervorgegangen, daß zu einem Treffen bei IBM nur der Garagenprogrammierer Bill Gates hinmarschierte. Sein Gegenbewerber von Digital Research (siehe DR-DOS) hatte es nicht nötig dort zu erscheinen, da er sich überlegen fühlte und dem IBM-PC gegenüber dem etablierten (und von ihm mit Software standardmäßig ausgerüsteten) Macintosh. Immerhin in diesem Punkt droht MS Ungemach, da man sich in der Situation von DR befindet. Und Überlegenheit macht bekanntlich betriebsblind!

Mirko

airbär 12.08.2002 17:01

Ich hab mal gelesen, dass DOS ein extrem kastriertes UNIX ist. Es hat im Grunde mit UNIX absolut nichts gemein. Herr Gates mußte soviel abspecken, weil die Rechner viel zu schwach waren, um richtige UNIX-Funktionen wie Multiuser, Multitasking, effektive Rechteverwaltung zu integrieren. Im Laufe der Zeit wurden die PC´s stärker u. es kamen einige dieser Funktionen in Windows hinzu. Dennoch haben die beiden Systeme nicht viel gemein. Im Grunde genommen ist Windows ein einziges Flickwerk....Stichwort Kompatibilität.
In einem anderen Beitrag schreibt Herr Blackbird, dass mit der windowsähnlichen Oberfläche KDE viele Funktionen des Systems verloren gehen, dabei muß ich doch nur ein Shellfenster öffnen u. kann mit Kommandozeilen agieren.

martens 12.08.2002 17:06

Nach dem Netscape 4.x gab ja nur mehr den IE als Alternative...
Und die Macht der Gewohnheit lässt mich beim IE bleiben...

Blackbird 12.08.2002 21:39

Hi Airbär!

Ich schrieb, daß es einmal dazu führen könnte - und daß es bei Windows auch so anfing. Unter Win 3.x konnte ich auch noch die DOS-Eingabeaufforderung öffnen oder eine DOS-Session einschieben.
Unter Win95 nur noch per Neustart im DOS-Modus offensichtlich in den Genuß der Kommandozeile kommen und bei meinem 2000er muß man schon wissen, daß man undokumentiert F8 beim Booten drücken muß, um noch Befehle eingeben zu können (und dann feststellen, daß es nur noch 60% der DOS5.0 und 6.2-Befehle gibt!!!)
Ich habe im Augenblick kein Linux oder so, weil es nicht Standard ist und ich mir Nicht-Standard-Software wie oben geschildert habe, abgewöhnt habe. Ich befürchte nur, daß es erst dann Standard werden kann, wenn es so deppensicher (und funktionskastriert) wie Windows ist.

Mirko

alfora 12.08.2002 22:19

Die Geschichte von DOS
 
Liebe Leute!

Das artet jetzt leider in eine DOS-Diskussion aus aber offensichtlich wollt ihr es so.

Noch einmal: DOS hat nichts mit UNIX zu tun!

DOS entstand im Jahre 1980/81 aus QDOS (quick and dirty operating system) und dieses wiederum war ein CP/M-Klon. Auch CP/M hat nichts mit UNIX zu tun. Das gibt's nämlich schon seit 1971.

Eine kleine Recherche im Internet (Suchbegriff: "the history of DOS") liefert eine Fülle von Informationen auf den verschiedensten Seiten, wie z.B.:

<http://blacksun.box.sk/hod.html>
<http://www.houlden.f9.co.uk/msdos/dosversions.htm>
<http://www.acad.humberc.on.ca/~frig8...ay/dos/history>

Natürlich gibt's diese Infos auch auf Deutsch (Suchbegriff: "die geschichte von DOS"):

<http://members.pgv.at/wenzel/cm/soft/msdos.htm>
<http://hal.iwr.uni-heidelberg.de/~thimo/pc_hist.html>
<http://www.bernd-leitenberger.de/qdos.html>

Die Inhalte der verschiedenen Quellen decken einander. Keine Sorge, man kann das auch alles auch in Büchern nachlesen. :)

Und wer's jetzt noch nicht glaubt, der kann ja als Suchbegriff "die geschichte von UNIX" eingeben und vergleichen. ;)

Alex


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