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linux->win
hi all!
wie kann ich von suse 7.3 auf einen windows xp(freigebenes laufwerk) im netzwerk zugreifen? geht das überhaupt?wie soll ich vorgehen.danke im voraus |
Mounten
Ja, geht du musst nur das Laufwerk das du sehen willst Mounten. Versuch mal folgenden Befehl:
mount -t vfat /dev/hda1 /winxp Zahl kann unterschiedlich sein. Es müsste aber auch von KDE ein Programm geben zum automatischen Mounten. Heisst ungefähr KDísk oder so ähnlich. |
Du p51mustang - GENAU lesen !!! :mad:
1.) Xp verwendet defaultmäßig NTFS, dass kannst Du nicht als vfat mounten 2.) Übers Netz freigegeben, nicht local ! @flitz: "man smbmount" sollte weiterhelfen :) |
also der winxp rechner hat noch fat32 format.
würde das mit samba gehen? |
Äh- das Filesystem auf dem REchner hat nichts mit der Freigabe übers Netz zu tun. Wenn Du mit samba über das Netzwerk auf ein freigegebenes Laufwerk zugreifst, ist es egal, ob das Filesystem dahinter fat, vfat, ntfs oder sonstwas ist.
Das Filesystem ist nur relevant, wenn die HD im selben Rechner eingebaut ist. Ansonsten: man smbmount |
das passiert oft, daß man/(frau nicht) filesystems und protokolle verwechseln.über die protokolle im netz werden keine informationen des dateisystems übertragen, sondern, falls dateien übertragen werden, nur der inhalt.
mit samba sollte es auf jeden fall gehen. greetz artemisia |
@Arti:
Zitat:
Zitat:
Soviel zur korrekten Ausdrucksweise! Ansonsten weiterhin viel VErgnügen! mfg Excal |
Zitat:
wennst keine ahnung hast, schweig halt lieber. |
Zitat:
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Gemeinsame Nutzung eines Windows-Laufwerkes
Das SMB-Clientprogramm für UNIX-Rechner ist Bestandteil der Samba-Distribution. Es unterstützt eine FTP-ähnliche Schnittstelle von der Kommandozeile aus. Sie kann genutzt werden, um Dateien zwischen einem Windows-Server und einem Linux-Client auszutauschen. Mit dem folgenden Aufruf läßt sich feststellen, welche gemeinsamen Resourcen auf einem Host zur Verfügung stehen: /usr/sbin/smbclient -L host Dabei ist host ein Platzhalter für den Namen des Rechners, den man betrachten will. Es wird eine Liste von Service-Namen zurückgeliefert, also Namen von Laufwerken oder Druckern, die für die gemeinsame Nutzung zur Verfügung stehen. Wenn der Server nach einem Paßwort fragt, dann verwenden Sie das Paßwort für den Gastzugang oder für Ihren persönlichen Zugang zu diesem Rechner. Beispielsweise: smbclient -L zimmerman Die Ausgabe sollte dann etwa so aussehen: Server time is Sat Aug 10 15:58:27 1996 Timezone is UTC+10.0 Password: Domain=[WORKGROUP] OS=[Windows NT 3.51] Server=[NT LAN Manager 3.51] Server=[ZIMMERMAN] User=[] Workgroup=[WORKGROUP] Domain=[] Sharename Type Comment --------- ---- ------- ADMIN$ Disk Remote Admin public Disk Public C$ Disk Default share IPC$ IPC Remote IPC OReilly Printer OReilly print$ Disk Printer Drivers This machine has a browse list: Server Comment --------- ------- HOPPER Samba 1.9.15p8 KERNIGAN Samba 1.9.15p8 LOVELACE Samba 1.9.15p8 RITCHIE Samba 1.9.15p8 ZIMMERMAN Die Suchliste zeigt gegebenenfalls weitere SMB-Server, die alle über das Netzwerk verfügbar sind, einschließlich ihrer Ressourcen an. Um den Client zu nutzen, ist folgender Aufruf notwendig: /usr/sbin/smbclient service <password> Mit service ist dabei ein Rechner und der Resourcen-Name gemeint. Soll zum Beispiel ein Verzeichnis angesprochen werden, daß als public von einem Rechner mit dem Namen zimmermann zur Verfügung gestellt wird, so ist für service \\zimmerman\public anzugeben. Dabei sind die Restriktionen der Shell bei Backslashes zu beachten. In diesem Fall bedeutet es, daß der Aufruf lautet: /usr/sbin/smbclient \\\\zimmerman\\public mypasswd Dabei stellt mypasswd einen Platzhalter für die Zeichenkette des eigenen Paßwortes dar. Der Client smbclient liefert dann z.B. folgende Rückmeldung: Server time is Sat Aug 10 15:58:44 1996 Timezone is UTC+10.0 Domain=[WORKGROUP] OS=[Windows NT 3.51] Server=[NT LAN Manager 3.51] smb: \> Die Eingabe von h gibt eine Hilfe zu dem Samba Client aus: smb: \> h ls dir lcd cd pwd get mget put mput rename more mask del rm mkdir md rmdir rd prompt recurse translate lowercase print printmode queue cancel stat quit q exit newer archive tar blocksize tarmode setmode help ? ! smb: \> Wenn man das Programm ftp nutzen kann, wird man die manual page zum smbclient nicht benötigen. |
EXCALIBUR ES REICHT !!!
Entweder Du liest Dir den ganzen Thread genau durch und postest dann - falls Du überhaupt etwas dazu beitragen kannst - oder Du hältst virtuell den Mund. Ich habe es SATT, dass Du jeden fünften Thread mit deinen unqualifizierten Posts veschandelst. :ms: :mad: :mad2: |
Nachdem Du, werter Excalibur es mitterweile geschafft hast, auch on-topic zu posten, einige Komentare dazu:
1) Wenn Du schon das Linux Samba HowTo zitierst, solltest Du zumindest die Quelle angeben. Das hilft ihm mehr, weil er dort no hmehr nachlesen kann, ausserdem ist das guter Ton. 2) Wer will über ein FTP-Interface Daten mit einem Windows-Rechner austauschen, wenn er sich den Share auf seine Platte als Verzeichnis mounten kann (man smbmount). |
@_m3
dazu müßte der mit den unqualifizierten äußerungen allerdings wissen, daß smb ein protokoll ist und samba ein paket darstellt, daß es ermöglicht, über das smb-protokoll mit verschiedenen progs daten zwischen windows und *nix rechnern auszutauschen. greetz arte |
Zitat:
Zitat:
mfg Excal @Arti: smb = server message block protocoll |
TMTOWTDI /tim-toh'-dee/
There's More Than One Way To Do It. Hast schon recht, aber beim smbmount musst Du nur eine Zeile eingeben und kannst dann ganz normal über GUI-Clients etc. darauf zugreifen - viel einfacher :) |
Stimmt, einfache auf jeden Fall, wenn er nur 1 LW braucht, ansonsten 1x konfiguriern, dann immer zur Verfügung!:)
mfg Excal, der mit dem Wolf tanzt! |
es gibt verschiedene protokolle und programme, die mit diesen protokollen umgehen. wenn ich einen verkäufer nach technischen details einer enduro frage, möchte ich bestimmt nicht, daß er mir einen helikopter anbietet, mit der dummen bemerkung: das ich mit dem ding mich noch besser querfeldein bewegen könnte.
umgekehrt möchte ein potentieller käufer eines helikopters auch keine enduro angeboten bekommen, mit der bemerkung: das er dann ja keinen flugplatz mehr bräuchte. vielleicht aber wird unserem deliquenten das noch deutlicher, wenn ihm jemand schnittblumen abkaufen möchte und er ihm seine holzstämme anbietet. schließlich sind das ja auch geschnittene gefäßpflanzen und wahrscheinlich fällt ihm auch noch ein, wie man diese in eine vase stellt. wenn jemand wissen möchte, wie er bestimmte verzeichnisse sharen kann, ist das wesentlich spezifischer, als die frage mit welchen protokollen und progs dateien zwischen windows rechnern und *nix rechnern ausgetauscht werden können. greetz artemisia |
Zitat:
ab und an werf ich auch einen blick ins camel buch. greetz arte |
Zitat:
mfg Excal, der mit dem Wolf tanzt! Im übrigen ist zwischen Enduro und Helicopter bissl a grosser Unterschied!Findst net?:D |
und zwischen ftp und smb ist auch a ziemlich großer unterschied.
ich empfehle dir, dich erstens durch die sieben schichten des osi modells durchzuarbeiten und zweitens dich mit den entsprechenden protokollen zu beschäftigen. ich glaube, seit deiner htl zeit (wobei ich mir nicht sicher bin, was eine htl im vergleich zu unserem bildungssystem darstellt) hat sich doch schon einiges im it bereich getan. greetz artemisia |
ähhhhhhh?
soll ich jetzt so vorgehen wie es excalibur beschrieben hat? |
lies dir die postings von _m3 durch.
greetz artemisia |
@FLitz:
Lies mal durch: http://us1.samba.org/samba/docs/man/smbmount.8.html und lies mal durch: www.tu-harburg.de/dlhp/HOWTO/DE-Samba-HOWTO.html danach entscheide selbst,was du brauchst, und was du machst? Lass dich durch div. Meinungsversch. nicht aus der Ruhe bringen! mfg Excal,der Wolf schläft noch! |
@flitz:
Ich würd smbmount verwenden - ist doch um einiges praktischer als smbclient. Kannst dir ja den Befehl der dir das Windows-share mountet als alias definieren oder in eine eigene Datei schreiben. @arti/m3: Frage : weil gesagt wurde dass es beim Zugriff übers Netz egal ist welches Filesystem dahinter steht, wie verhält es sich dabei mit NTFS ? Ich mein - wenn ich eine lokale Platte die NTFS verwendet unter Linux beschreiben will, ist das ja gar keine so ungefährliche Sache weil NTFS-write Support noch (? - not sure) experimentell ist. Dann kanns ja auch nicht egal sein übers Netzwerk auf ein NTFS-Share zu schreiben oder ? Wär ja dann auch nicht ungefährlich. Und könnts mir erklären _warum_ es beim Zugriff übers Netz egal ist welches Dateisystem dahinter steht ? (weil dabei samba sozusagen als "Vermittler" dient und die Daten so aufbereitet dass sie ohne Probleme gelesen werden können ? versteh ich das richtig ?) --qu |
@quaylar
nein, wenn eine verbindung über smb stattfindet spielt das dateisystem keine rolle. linux schreibt nicht auf das ntfs share, sondern selbstverständlich das lokale os selber: linux --> schickt dateien --> smb transportiert den inhalt der datei --> windows schreibt die über smb erhaltene datei auf die ntfs partition. wenn die rechte so gesetzt sind, daß du darauf nicht schreiben darfst, kann dir das auch mit smb nicht gelingen. greetz daniela |
cool!
danke für euere zahlreiche posting.werde mal die links durchlesen greez flitz |
@arti:
alles klar - thx ;) --qu |
@quaylar
bitte, immer wieder gern :-)) greetz arte |
Hallo!
Auch auf die Gefahr hin, dass das nun folgende nicht stimmt: Versuch mal im Konqueror smb://IP-des-gewünschten-Rechners einzugeben, IIRC kannst so auch auf freigegebene Laufwerke zugreifen. Zitat:
Ciao Woifi |
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