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300 Watt Netzteil - wann überlastet
Frage an die ATX Spezialisten - habe ein 300 Watt Netzteil und möchte einen Tower bauen - da drinnen sind
1,7 GHZ P4 CPU 512 MB Rambus 1 DVD-Rom (Pioneer 116) 1 Liton 24fach und 5 Hdds weiters natürlich CPU Kühler (Zalmann) und noch 2 Zusatzlüfter Besteht hier von vornehrein die Gefahr, dass das NT unterdimensioniert ist? Das 300W NT hätte ich recht gerne behalten, weil es sich temoperaturgesteuert kühlt. Bitte um Eue geschätzten Meinungen! Danke an Alle Cu Kurt |
Also ich tätt sagen (IMHO) das geht sich aus mit den 300W.
Hab aber leider keine Erfahrung mit dem P4. |
Ich denke auch das es sich ausgehen wird. Kannst ja immer noch das Netzteil tauschen wennst troubles hast.
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Solange es kein Billig-Zeugs oder Enermax ist...
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Theoretisch:
P4 1,7Ghz: 64W DVD Rom max 12W Liton max 12W 5 HDDs ca. 40W (40GB 7200U verbruzelt idle ca.7W) 1 Kühler und 2 Lüfter ca.10W MoBo & Co ca. 30W Summe: 163W...rund ma auf 170W... Geht sich locker aus...nur leider ist Watt net alles...der Stromverbrauch auf den einzelnen Stromschienen ist entscheidend! |
Danke an alle
speziell an Integrale wegen der Aufgliederung - also werd' ichs wagen - ich ahbe zur Not noch 400Watt NT - aber das 300er wäre halt leiser!
Thx to all |
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Die obigen Links sind zwar mehr auf AMD bezogen, allerdings geben sie auch einen gute Überblick
Netzteile, die für P4 gedacht sind, sollten alle aufgrund der Spezifikation welche Intel dafür festgesetzt hat, ausreichen, leider hat AMD nicht diese Macht, den Markt so zu beeinflussen, aber warten wir mal ab ;) |
Thx to all
Danke für die Links:
Die Spezifikationen für mein ominöses 300 Watt NT lauten: 3.3 V 14 A 5.0 V 30 A Das ergäbe also eine Dauerwattleistung von 196 Watt Ich zitieremal aus einem der obigen Links: " Ich denke im ersten Teil unseres Netzteilberichtes, gelang es uns recht gut, die Hintergründe und Technik aufzuzeigen, die den User zum Thema Netzteile interessieren sollten. Wir möchten daher an dieser Stelle nicht mehr ganz so tief ins Thema einsteigen und bitten die entsprechenden Passagen der Unbeachteten nochmals einzusehen. Zusammenfassend hier nochmals das wichtigste in Kürze: Wattberechnungsformel bei Gleichspannung: WATT(W) = Volt(V) x Ampere(A) Faustformel: Ein ausreichend dimensioniertes Netzteil sollte auf der +5V Leitung etwa 30 Ampere und auf der +3.3V Leitung etwa 15 Ampere liefern und die Summe der Leistung beider Leitungen sollte zusammen etwa knapp 200 Watt betragen, nach obiger Formel ermittelt und beide Werte addiert. " Was ich noch sagen wollte - Im System wird eine Matrox G 550 DH werkeln - eher ein geringer Stromfresser verglichen mit anderen Grakas Einen Auszug aus dem o.a. Link von Planet 3d gebe ich hier noch wieder: " Die berühmten 300 W geben die maximale Gesamtleistung des Netzteils an. Wer jedoch mal ein Amperemeter zwischen PC und Steckdose geschaltet hat, wird ausrechnen können, daß selbst hochgetaktete AMD Athlon Systeme mit schneller Grafikkarte kaum mehr als 120 W Leistung bei Vollast verbrauchen. Wozu dann also ein 300 W Netzteil? Die Gründe müssen also ein wenig komplexer sein und genau das sind sie auch. Ein ATX-Netzteil für einen handelsüblichen PC stellt dem System drei Spannungen zur Verfügung: 3.3V, 5V und 12V. Die Leistung, die für die stromdurstigsten Komponenten Prozessor und Grafikkarte aufgebracht werden muß, beziehen die meisten Mainboards jedoch zum Großteil aus der 5V Schiene, gute Mainboards regeln noch von der 3.3V Schiene hinzu. Die 12V Schiene dagegen, die physikalisch die höchste Leistung liefern könnte, ohne wahnwitzige Stromstärken aushalten zu müssen, versorgt die eher unkritischen Komponenten wie Festplatten und Lüfter. Einige wenige Mainboards mit AGP-Pro Slot zapfen sie wenigstens noch zur Unterstützung der Grafikkarte an. Aber wie wir sehen muß ein Netzteil vor allem auf den 3.3V und 5V Schienen hohe Stromstärken zur Verfügung stellen können. Brauchbare Netzteile schaffen hier 20A auf der 3.3V und 30A auf der 5V Schiene. Niedriger sollte man nicht gehen und je höher die Werte, desto besser. Um nicht ständig mit Ampere-Zahlen und Schienen jonglieren zu müssen, gibt es noch den Begriff der "Combined Performance". Das ist die Leistung, die das Netzteil addiert auf 3.3V und 5V Schiene zu leisten im Stande ist. Hier sind 180 W aufwärts ein sehr guter Wert. Der Grund, warum Pentium 4 Systeme hier nicht so anspruchsvoll sind, ist die Geschichte, die wir bereits in der Historie erwähnt haben. Intel hat für den Pentium 4 die neue ATX 2.03 Spezifikation eingeführt und speist das System zusätzlich noch aus der 12V Schiene. Damit sinken die Stromstärken auf den anderen beiden Schienen und das Netzteil arbeitet "entspannt" vor sich hin, hat sogar noch Reserven um Spannungsschwankungen spielend auszugleichen. " Interessant, wie weit das ganze mit Athlon und P4 doch reicht! Sogar bis zu den Netzteilen! |
das ist ein wirklich interessantes Thema und ich hätte diesbezüglich ein paar Fragen bezüglich meines Heimkino-PCs. Ich möchte das sehr leise 300W Netzteil, das bei mir herumliegt in meinen Heimkino-PC einbauen. (Derzeit ist Enermax EG-651P-V(E) mit 550W drin, das ich aber lieber im Fileserver einbauen möchte)
Spezifikationen des 300 W Netzteils 3,3 V - 14A = 46,2 W 5 V - 25A = 125 W das ergibt eine Dauerwattleistung von 171,2 Watt 12 V - 10A verbaut sind folgende Komponenten : (1)Duron 650: 32 W oder viel mehr ? (2) 3 HDDs ca. 70 W (insgesamt 400 GB -> 3*120 GB+ 1*40GB - also 10*7W = 70W ?) oben wurde was gesagt von "40GB 7200U verbruzelt idle ca.7W" - gilt dann wenn in einer 120 GB HD zB 4 40er Platten verbaut sind 7*4=28W? (3) Prozessor passivgekühlt, HDs in Wechselrahmen mit kleinen Kühlern (4) MoBo & Co ca. 30W (verbaut sind K7-Raid, 4*Raid Kontroller, ATI XPERT 2000 Pro, Hauptauge WinTV PCI, 3Com 100Mbit) (5) DVD - 12 W ------------------- 144 Watt < 171 Watt - müsste also funktionieren, oder habe ich da irgendwo falsch nachgedacht ? - heißt das, daß ich noch eine 120GB HD einbauen könnte, um die 171 Watt voll auszureizen, oder sollte man einen gewissen Spielraum offenlassen ? Oder kennt jemand ein Netzteil, mit ähnlichen Eckdaten wie das Enermax EG-651P-V(E) 550W, das jedoch viel leiser ist ? Weil bei einer Dauerwattleistung von 3,3V-40A ; 5V-46A = 362 W kann man ja noch ein paar HDs mehr einbauen ;) |
Ich würde...
... mir auf alle Fälle einen Speilraum offen lassen, da Elektrogeräte meinen Erfahrungen zu Folge beim "Anfahren" oft mehr Strom als im Dauerbetrieb benötigen
Also Vorsicht, wennst Dein CDr anwirfst, dass die Kiste stillsteht! Das sollte doch net sein! |
wie erkenn' ich eigentlich dass mein netzteil überlastet ist :confused:
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es stinkt!
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PC stürtz ab, HDs und ander Komponenten werden beim Booten nicht erkannt.
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Zitat:
mir ist vor gut einem jahr ein kondensator meines netzteils geplatzt und es hat so richtig rausgequalmt aus meinenm pc-netzteil bis ich es abgedreht hatte. ich wollte drauf am nächsten tag ein neues netzteil kaufen weil ich dachte es geht überhaupt nichts mehr bzw. der pc stellt ein zu großes sicherheitsrisiko dar. aus notorischen zeitmagel bin ich aber bis heute nich dazu gekommen und hab' mittlerweile den pc auch noch den aufgerüstet und übertaktet. an und für sich sollte ja mangels glättung der spannungen der pc auch instabiler werden aber nichts dergleichen hat sich eingestellt. daraus schließe ich, dass ein defektes noname netzteil letztendlich (manchmal) genauso gut funktioniert als ein 5x so teures markenprodukt :o grüße maxb |
Zitat:
Ui, das stinkt dann aber gewaltig... Einen geplatzten Elko kannst du eh selber austauschen und nur weil ein Elko weg ist heisst das noch nicht die Spannungen jetzt plötzlich nen Mordsripple haben müssen... Bei einem Markennetzteil wäre dir vielleicht der Elko nicht geplatzt, weil gerade bei diesen Bauteilen extrem gespart werden kann. Die billigen Elkos halten halt nicht so lange, sie altern schneller -> der Leckstrom erhöht sich, die Kapazität sinkt und irgendwann platzen sie einfach. Hochwertige Elkos halten länger und sind im Wert stabiler, kosten aber auch einiges mehr... Ansonsten ist das ne recht ausgereifte Technik die sich demensprechend günstig herstellen lässt... mfg Clystron |
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