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-   -   Was haltet ihr von Hooligans? (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=49686)

TINTERAMINATOR 14.03.2002 19:51

Was haltet ihr von Hooligans?
 
Gamestar boykottiert das Echtzeitstrategiespiel "Hooligans - Storm over Europe" aus ethischen Gründen, weil man es für gewaltverherrlichend hält.

Ich persönlich habe zwar kein Problem damit, im Pub Schläger zu rekrutieren und dann Polizisten zu verprügeln, finde das Spiel aber objektiv ziemlich schwach, bestenfalls 60 % würde ich sagen. Was haltet ihr von diesem "Skandalspiel"?

TINTERAMINATOR 14.03.2002 19:56

Ach ja übrigens die Internetadresse von "SimVandalismus" lautet:

http://www.hoolingans-thegame.com

TINTERAMINATOR 14.03.2002 19:57

http://hoolingans-thegame.com

TINTERAMINATOR 14.03.2002 19:58

http://www.hooligans-thegame.com

Jetzt aber.

gaelic 14.03.2002 20:03

bei der umfrage fehlt noch "das spiel ist irgendwie mies, aber die thematik entzückt" oder "wurscht wie das spiel ist, ich verprügel gern polizisten". :lol:

Woodz 14.03.2002 23:25

Grenze
 
Also man kann ja diskutieren, ob man dann nicht auch alle Kriegsspiele und so weiter verteufelt.

Meine persönliche Grenze wird aber von diesem Spiel eindeutig überschritten. Was bei Kriegsspielen noch nicht der Fall ist, wahrscheinlich auch wegen der längeren Tradition (Schifferl versenken, Schach,...). Also ist bei Kriegsspielen die Nachfrage sicherlich da und soll dann auch befriedigt werden.

Aber ich glaub´ des Hooligan Spiel ist nicht unbedingt notwendig...


lg
woodz

Woodz 14.03.2002 23:34

Situation
 
Ich muss noch was anfügen.


Ich glaub das man auch eher in die Situation kommt in einem Lokal ein paar Bier zu trinken und dann darüber nachdenken, was man da neulich nicht für ein Spiel gespielt hat. ("gehört da nicht dazu nach dem Lokalbesuch ein paar Leute, egal ob Polizisten oder feindliche Hooligans zu verdreschen, *HICKS*")

Was ja bei Kriegsspielen eher unwahrscheinlich ist. Oder wie oft kommt man dazu militärische Truppen zu befehligen oder Panzer, Flugzeuge oder ähnliches zu steuern.

lg
woodz

ThomasL 14.03.2002 23:34

ich find nur den titel mit "storm over europe" komisch...

Woodz 14.03.2002 23:48

vor allem wie passt das zu dem slogan:
"THE ONLY THING TO FEAR, IS RUNNING OUT OF BEER"

find ich auch ein bisschen komisch


lg
woodz

JosefS 15.03.2002 00:36

verboten find ich nicht, dass es gehört, aber ein paar videos von den opfern von hooligans könnten sicherlich beigelegt werden, dann denken vieleicht ein paar um...

The-=Phenom=- 15.03.2002 14:37

Von der idee her ist es nicht schlecht finde ich da es mal was anderes ist.
Und auserdem glaube ich man sollte das spiel halt nicht zu ernst nehmen (habs übrigens schon durch und bin noch nicht in U-Haft :D ) sowie andere Spiele eben auch.
Die umstzung der grafink und vorallem die sound sind nicht sehr brikelnd da sie immer das gleiche schreien usw.

maXTC 15.03.2002 14:57

Re: Grenze
 
Zitat:

Original geschrieben von Woodz
Also man kann ja diskutieren, ob man dann nicht auch alle Kriegsspiele und so weiter verteufelt.

Meine persönliche Grenze wird aber von diesem Spiel eindeutig überschritten. Was bei Kriegsspielen noch nicht der Fall ist, wahrscheinlich auch wegen der längeren Tradition (Schifferl versenken, Schach,...). Also ist bei Kriegsspielen die Nachfrage sicherlich da und soll dann auch befriedigt werden.

Aber ich glaub´ des Hooligan Spiel ist nicht unbedingt notwendig...

genau stimmt... einem anderen mit einem maschinengewehr in den kopf zu schießen, dass dieser explodiert ist um einiges schicker als sich mit polizisten zu prügeln!

ist doch scheißegal... der selbe müll, eben nur anders verpackt... oder ist deiner meinung nach das töten von menschen netter, als sich nach einem fußballmatch zu prügeln?

gewalt ist und bleibt gewalt, egal wie man sie vepackt.

und zum slogan?! gefällt dir sichten und vernichten besser?

meiner meinung hat da ein marketing heini genau dieses thema gewählt um bewusst zu provozieren, das spiel braucht nicht mal eine werbung, da es so oder so in aller munde ist.

und wenn am pc gemordet, gekillt oder geprügelt wird, ist es doch egal, ob dies mit einem baseball schläger oder mit einer AK47 passiert.

ausserdem habe ich mir die screenshots angesehen... auch nicht gerade berauschend...

und wenn nun jemand meint, jugendliche könnten auf dumme ideen durch das spiel kommen, da der fußballplatz ja näher als ein (kriegs)front ist, dann müsste man jedes autoraser-spiel auch verbieten...

HAPPY KILLING :D:D;)

Lord Frederik 15.03.2002 15:07

thema des spieles - schwach
grafik des spieles - schwach
ablauf, motivation - schwach
in summe als spiel - rausgeschmissenes geld.
verboten gehört es nicht - ich hasse bevormundungen.
leider bekommt ein absulut schlechtes spiel mit aktionen wie von gamestar jene popularität und aufmerksamkeit die es eben n i c h t
verdient.

not 15.03.2002 15:14

das spiel ist doch wirklich schwach, abgesehen von der schlechten idee sind grafik und sound einfach mies, da reichen knappe 5 minuten, dann hat man genug gesehen.

wenn sich schon wer über die spielidee aufregt, wieso dann nicht auch über GTA ? dort prügelt man nicht nur sondern erschießt und überfährt polizisten und passanten ?

pong 15.03.2002 15:23

genauso schlecht wie b&w nur mit noch schlechterer grafik

maXTC 15.03.2002 15:48

Zitat:

Original geschrieben von Lord Frederik
leider bekommt ein absulut schlechtes spiel mit aktionen wie von gamestar jene popularität und aufmerksamkeit die es eben n i c h t
verdient.

genau! besser wäre es, das spiel zu testen und dann mit 11% (oder punkten) zu bewerten ;)

Avenger 15.03.2002 16:55

ein punkt bei der umfrage fehlt noch
"nie von dem spiel gehört"

das betrifft mich :D

Woodz 15.03.2002 17:13

@maXTC

Hast recht. Mein voriges Posting waren so meine ersten Gedanken die mir zum Spiel eingefallen ist. Es ist halt so, dass das Prinzip von Hooligan in mir sofort ein "komisches Gefühl" aufkommen lässt. Dieses Gefühl kommt bei Kriegsspielen nicht auf, was wahrscheinlich an obigen Gründen (Tradition, usw. ) liegt. Das soll aber auf keinen Fall heissen, in Kriegsspielen zu töten stünde moralisch irgendwie höher.

Fazit ist irgendwie, dass man zur Zeit nicht mehr wirklich gegen Kriegsspiele wettern kann, aber es auch nicht nötig ist neue Bereiche bzw. Thematiken für Gewaltspiele zu "adaptieren".

lg
woodz

JosefS 15.03.2002 17:21

Zitat:

Original geschrieben von Woodz
@maXTC

Hast recht. Mein voriges Posting waren so meine ersten Gedanken die mir zum Spiel eingefallen ist. Es ist halt so, dass das Prinzip von Hooligan in mir sofort ein "komisches Gefühl" aufkommen lässt. Dieses Gefühl kommt bei Kriegsspielen nicht auf, was wahrscheinlich an obigen Gründen (Tradition, usw. ) liegt. Das soll aber auf keinen Fall heissen, in Kriegsspielen zu töten stünde moralisch irgendwie höher.

Fazit ist irgendwie, dass man zur Zeit nicht mehr wirklich gegen Kriegsspiele wettern kann, aber es auch nicht nötig ist neue Bereiche bzw. Thematiken für Gewaltspiele zu "adaptieren".

lg
woodz

hmmm, nachdem ich auch weiter drüber nachgedacht habe, denk ich mir auch, dass es einfach eine andere form von gewalt ist, die in shootern etc. auftauchen... meine einstellung zum spiel ist wahrscheinlich deshalb so schlecht, weil ich fußball hasse - und hooligans noch mehr :p
aber wenns wem gefällt, dann soll ers spielen - nur finde ich, dass spiele mit so exzessiver gewaltverherrlichung erst an leute ab 18 verkauft werden dürfen - ganz einfach deshalb, weil es ein heikles thema ist und die "kleinen" beim spielen was in den falschen hals bekommen könnten (eher, als die "erwachsenen" - natürlich gibts auch depperte unter denen...)

TINTERAMINATOR 15.03.2002 20:35

Zitat:

Original geschrieben von ThomasL
ich find nur den titel mit "storm over europe" komisch...
Naja, das erklärt sich daraus daß die Hooligans ihrer Mannschaft durch ganz Europa nachfahren. Merkwürdigerweise spielt diese (namenlose) Mannschaft praktisch nur auswärts...

TINTERAMINATOR 15.03.2002 20:36

Zitat:

Original geschrieben von cruzie
ein punkt bei der umfrage fehlt noch
"nie von dem spiel gehört"

das betrifft mich :D

Dafür gibt's ja die Internetadresse - viel mehr als dort steht ist in dem Spiel echt nicht drin.

TINTERAMINATOR 15.03.2002 20:41

Zitat:

Original geschrieben von Woodz
vor allem wie passt das zu dem slogan:
"THE ONLY THING TO FEAR, IS RUNNING OUT OF BEER"

find ich auch ein bisschen komisch

Ich finde den Spruch gut. Dazu muß man wissen, daß die "echten" Hooligans vorwiegend aus ehemaligen englischen Industriegebieten kommen, die jetzt großteils zugesperrt wurden. Aus der hohen Arbeitslosigkeit erklärt sich daher die hohe Nachfrage nach Alkohol um die ausweglose Situation zu ertränken.

Allerdings brauchen "Hoolz" eigentlich keinen Grund um sich anzusaufen, aber Hintergrundwissen schadet nie.

TINTERAMINATOR 15.03.2002 20:45

Zitat:

Original geschrieben von JosefS
verboten find ich nicht, dass es gehört, aber ein paar videos von den opfern von hooligans könnten sicherlich beigelegt werden, dann denken vielleicht ein paar um...
Mag sein, aber dann muß MoHAA auch mit Videos vom 6. Juni 1944 vertrieben werden. Die Werbekampagne für das Spiel finde ich echt geschmacklos. Ein Zug im Landungsboot wartet auf die Anlandung, dabei steht: "Sehen Sie sich das gut an, denn mit 79%iger Wahrscheinlichkeit ist es das letzte das Sie sehen werden." 79 von 100 Soldaten der ersten Welle überlebten die Invasion nicht - offenbar soll sich der Spieler motiviert sehen diese Wahrscheinlichkeitsrechnung auf den Kopf zu stellen.

TINTERAMINATOR 15.03.2002 20:51

Zitat:

Original geschrieben von not
das spiel ist doch wirklich schwach, abgesehen von der schlechten idee sind grafik und sound einfach mies, da reichen knappe 5 minuten, dann hat man genug gesehen.

wenn sich schon wer über die spielidee aufregt, wieso dann nicht auch über GTA ? dort prügelt man nicht nur sondern erschießt und überfährt polizisten und passanten ?

MMN liegt der Unterschied in der Sinnlosigkeit der Gewalt. Im Krieg tötet man in einer bestimmten Absicht, z.B. die Ölversorgung sicherzustellen oder Landgewinne zu erreichen. Die Aktionen der Hooligans sind aber völlig planlos und lassen keine Zielgerichtetheit erkennen. Gewalt wird zum Selbstzweck, quasi als Kick für Leute mit einem IQ unter 60. Kein Verbrecher würde eine strafbare Handlung begehen ohne dabei die Aussicht auf bestimmte Vorteile zu haben - damit kann man sich viel eher identifizieren.

Robert 15.03.2002 20:51

Das Spiel ist Scheiße (persönliche Meinung). -auch wenn man den Hooligan-Faktor auslässt.

Witzig finde ich allerdings das Kleingeschriebene auf der Packungsrückseite unten - lests und roflts euch weg.

JosefS 16.03.2002 02:03

@TINTERAMINATOR:
Zitat:

Original geschrieben von TINTERAMINATOR


Mag sein, aber dann muß MoHAA auch mit Videos vom 6. Juni 1944 vertrieben werden. Die Werbekampagne für das Spiel finde ich echt geschmacklos. Ein Zug im Landungsboot wartet auf die Anlandung, dabei steht: "Sehen Sie sich das gut an, denn mit 79%iger Wahrscheinlichkeit ist es das letzte das Sie sehen werden." 79 von 100 Soldaten der ersten Welle überlebten die Invasion nicht - offenbar soll sich der Spieler motiviert sehen diese Wahrscheinlichkeitsrechnung auf den Kopf zu stellen.

hab eh nochmal alles in ruhe überdacht - es wird halt fast alles mit geschmacklosigkeit vermarktet; und gewalt verkauft sich gut...
ich spiele auch ab und zu rtcw und unreal tournament, dort wird das töten von menschen verherrlicht - aber was solls man spielts halt und macht sich keine gedanken drüber ;-)

wol 16.03.2002 10:07

Wenn Mohaa wirklich so realistisch ist, wie beschrieben, dann find ichs sogar recht gut. Soviel ich weiß wussten die Leute früher zB. vor dem ersten Weltkrieg überhaupt nicht, wie es da wirklcih zugeht. Die dachten noch an Heldentum und tolle Gelegenheiten , um sich zu beweisen. Durch so ein Spiel kriegt man dann jedenfalls einmal mit, wie wenig Chancen zu überleben man in Wirklichkeit hat, wenns hart auf hart geht. Das hat ja wohl nix mit Gewaltverherrlichung zu tun, eher das Gegenteil.

JosefS 16.03.2002 11:11

Zitat:

Original geschrieben von wol
Wenn Mohaa wirklich so realistisch ist, wie beschrieben, dann find ichs sogar recht gut. Soviel ich weiß wussten die Leute früher zB. vor dem ersten Weltkrieg überhaupt nicht, wie es da wirklcih zugeht. Die dachten noch an Heldentum und tolle Gelegenheiten , um sich zu beweisen. Durch so ein Spiel kriegt man dann jedenfalls einmal mit, wie wenig Chancen zu überleben man in Wirklichkeit hat, wenns hart auf hart geht. Das hat ja wohl nix mit Gewaltverherrlichung zu tun, eher das Gegenteil.
wenns das gegenteil wär, dann würds keiner spielen ;-)
ich find, dass sowas in einem gewissen sinne "aufgeilen an gewalt" ist.
ich sag eh nix dagegen, aber man muss halt der tatsache ins gesicht blicken, dass gewalt eine unterhaltungsform geworden ist...

TINTERAMINATOR 16.03.2002 21:21

BH neutral
 
Zitat:

Original geschrieben von wol
Wenn Mohaa wirklich so realistisch ist, wie beschrieben, dann find ichs sogar recht gut. Soviel ich weiß wussten die Leute früher zB. vor dem ersten Weltkrieg überhaupt nicht, wie es da wirklcih zugeht. Die dachten noch an Heldentum und tolle Gelegenheiten , um sich zu beweisen. Durch so ein Spiel kriegt man dann jedenfalls einmal mit, wie wenig Chancen zu überleben man in Wirklichkeit hat, wenns hart auf hart geht. Das hat ja wohl nix mit Gewaltverherrlichung zu tun, eher das Gegenteil.
Naja, realistisch ist halt Ansichtssache. Ich beziehe mich jetzt konkret auf die 3. Mission mit der Invasion am Strand der Normandie. Man wird ständig von einem MG aufs Korn genommen, aber wenn man hinter einer Panzersperre genau auf 12 Uhr ist passiert einem 100%ig nichts. Keine Querschläger, keine Artillerie, keine Splitter einfach nichts. Wenn dann der MG-Schütze Pause macht kann man problemlos die nächste Deckung mit einem SPRUUUUUUNG - VORWÄÄÄÄÄÄÄRTS (GWD wissen was ich meine ;-)) erreichen. In Wirklichkeit geht die Neuausrichtung des MG's wesentlich schneller.

Daraus schließe ich, daß der Spieler das Gefühl bekommen soll trotz widrigster Umstände heldenhaft die Mission bestanden zu haben - was aber natürlich realistischerweise niemals in dieser Form möglich gewesen wäre. Und das ist dann schon irgendwie auf subtile Art eine Gewaltverherrlichung weil der Spieler dann denkt: ja sicher es gab viele Opfer aber ich hab's geschafft und die anderen hätten's auch schaffen können wenn sie es so gemacht hätten wie ich.

Ich finde daher daß die oben zitierte geringe Chance zu überleben in Wirklichkeit nochmals mindestens um die Hälfte kleiner ist. Angeblich soll z.B. die Erstfassung der Invasion in Saving Private Ryan _wirklich_ realistisch gewesen sein und mußte daher entschärft werden - Kommentar überflüssig...

TINTERAMINATOR 16.03.2002 21:26

Zitat:

Original geschrieben von wol
Wenn Mohaa wirklich so realistisch ist, wie beschrieben, dann find ichs sogar recht gut. Soviel ich weiß wussten die Leute früher zB. vor dem ersten Weltkrieg überhaupt nicht, wie es da wirklich zugeht. Die dachten noch an Heldentum und tolle Gelegenheiten , um sich zu beweisen.
Glaube auch daß früher bei der Zivilbevölkerung ein großes Informationsdefizit herrschte, aber ich finde trotzdem daß ein Krieg eine einmalige Gelegenheit ist sich zu beweisen. Dabei ist natürlich eine Massenschlacht wie in der Normandie nicht geeignet, aber z.B. der Kampf um Stalingrad weil man dort in relativ kleinen Gruppen auf bezwingbare Mengen an Gegnern stieß die für ein routiniertes Frontschwein (das ist per Definition ein Mann der länger als 3 Monate im Einsatz überlebt hat) kein großes Problem darstellen.

Hoher Bodycount=viele Orden=Beförderung=bessere Chancen zu überleben

wol 17.03.2002 00:25

Geh tut euch nix an von wegen Gewaltverherrlichung, ist auch in D so ein Modethema. Die Menschen wollen das einfach und sie brauchen es anscheinend, wir sind nun mal eine aggressive Spezies, schon immer gewesen übrigens. Warum gibts im Fernsehen und Kino dauernd nur Mord und Totschlag? Fasziniert uns eben so wies aussieht. Das steckt in uns seit Urzeiten drin, vielleicht sind wir mal in tausend jahren anders, vielleicht, glauben tu ichs allerdings nicht...Samma froh, dass es alles (vorläufig) nur virtuell passiert, meine Eltern und Großeltern habens noch live erlebt.


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