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mr.red 18.02.2002 01:27

mullholand drive - scho auf dvd?i wass net
 
genial. geiler soundtrack, abgefahrene story, tolle charaktere, a filmerl, des an als geistiges spielzeug die ganze woche beschäftigen kann!

Tarjan 18.02.2002 12:14

Schau dir mal Memento an, der ist noch besser.

reemrev 18.02.2002 16:15

Memento und Mullholand Drive.

Tarjan 18.02.2002 16:31

Ok. Beide sollte man sich natürlich nicht entgehen lassen. Trotzdem hat mir Memento besser gefallen.

Phantomias 18.02.2002 16:45

ein neuer David Lynch ist sowieso immer Pflicht.. ;)
leider bin ich noch nicht dazugekommen..

Ja Memento war schon ziemlich beeindruckend..
irgendwann hab ich hier eh mal einen Thread dazu eröffnet.. mit 0 Antworten.. :heul:;)

reemrev 18.02.2002 16:49

Wollt' eh drauf antworten, hab's aber leider vergessen ;)

Tarjan 18.02.2002 17:05

Den Thread muss ich übersehen habe.

Ja ein neur Lynch ist Pflicht. Aber ich glaube Lost Highway kann er so schnell nicht schlagen.

mr.red 18.02.2002 19:54

komischerweise mochte ich lost nicht so gern

Tarjan 18.02.2002 23:52

Den muss man mehrmals gesehen haben. Und ein paar Diskussionen im Inet darüber schaden auch nicht.

Aber ist richtig, ist nicht jedermanns Geschmack.

Phantomias 20.02.2002 13:36

@Tarjan:
war auch im Off-Topic.. naja das nächste mal weiss ich wohin.. ;)


Lost Highway fand ich auch ziemlich gut - aber restlos ergründen kann man den Lynch'schen Mikrokosmos sowieso nicht... man hakt sich langsam aber sicher einen Schritt näher an die lösung heran, aber letztendlich erscheinen gewisse Details weiterhin ungreifbar fern..
Aber gerade das macht auch den Reiz von Lynch surrealen Traumwelten aus..

btw hat von Euch wer The Straight Story gesehen?
Auf den ersten Blick ein für Lynch absolut untypisches Sujet, dessen er sich da angenommen hat, ebenso untypisch wie die fast lähmend langsame Inszenierung....
Aber mir hat die herzergreifende Geschichte um den alten Mann der mit seinem kleinen Traktor quer durch Amerika fährt um sich mit seinem Bruder auszusöhnen, sehr gut gefallen..

reemrev 20.02.2002 17:01

Straight Story ist beeindruckend. Nichts ist schwieriger als eine simple Geschichte zu erzählen ...

Tarjan 20.02.2002 20:56

Ne, denn muss ich noch nachholen. Ist bisher einer der wenigen Lynch´s die ich nicht gesehen habe.

Hanneman 08.04.2002 22:15

so ich habe mir den film jetzt auch auf englisch gegeben - wirklich genial

achja - der richtige name ist :
mulholland drive , jaja die vielen "l"´s - habe ihn dadurch beim suchen hier nicht gefunden

und es gibt ihn bereits auf dvd:
http://www.play.com/play247.asp?page...1&title=100958 ab morgen



hat von euch schon jemand amores perros gesehen, spielts gerade bei uns im kino - mexikanischer pulp fiction , war überall eine empfehlung (Academy Award Nomination, Best Foreign Language Film Golden Globe Nomination, Best Foreign Language Film Winner, AFI Film Festival, Best Feature Film.)

reemrev 08.04.2002 22:51

Amores perros schaue ich mir noch dies Woche an, wird sicher klasse. Apropos: "Italienisch für Anfänger"; kleiner, aber feiner Dogmafilm.

reemrev 16.04.2002 23:18

@Hanneman:
Gestern gesehen, hat mir sehr gefallen, definitiv nix für Hundeliebhaber ;)
Wem zB."Alles über meine Mutter" gefallen hat, dem werden die 150 Minuten sehr kurz vorkommen, aber mexikanischer "Pulp Fiction" ?? Kann ich nicht nachvollziehen, diese Analogie scheint mir nun doch etwas gewagt, ohne hier einen Film gegen den anderen werten zu wollen.

Theoden 17.04.2002 23:24

Zum Thema Mexikaner Pulp Fiction: Hast du Perdita Durango gesehen? Dann wirst du vermutlich verstehen wie er das meint ;)

reemrev 18.04.2002 00:18

Hannemann hat ihn ja noch nicht gesehen und bezieht sich vermutlich auf eine Pressekritik, verstehe aber trotzdem nicht wie er (du) das jetzt mein(s)t. Liegt auch daran, daß ich Perdita Durango bis dato noch nicht einmal kannte.
Pulp Fiction war ein Schundfilm mit bekannten Stereotypen der billigen Groschenliteratur, überzeichnet doch intelligent erzählt. Die Charaktere der Personen paßt sich der Vorstellung des Betrachters an, ihr Handeln ist der Erzählung untergeordnet.
In Amores perros hingegen können die Figuren sich frei entwickeln, diese erzählerische Überpointierung oder Vereinfachung fehlt völlig. Eben diese Möglichkeit, frei entscheiden und dabei auch versagen zu können mit all seinen Konsequenzen, ist ein Inhalt des Filmes.


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