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partitionen für kleinen server???
hallo
möchte auch wissen wie ich partitionieren soll mit suse7.0 ich möchte einen server aufbauen hda: ca 400mb win98(wird drauf gelassen) hdb: ca 1,1gb /boot(23mb);swap(128mb);/usr(1gb????) hdc: ca 8gb (für daten von anderen rechnern)also für samba gedacht hdd: ca 1,2gb /(???mb);/usr/lib(???mb) wie soll ich das machen ???? danke im vorraus mfg ps.: 166mhz; 64mb-ram |
@McGyver
ich nehm an, du möchtest einen samba-server aufsetzen, das es ja bekanntlicher weise den server unter linux nicht gibt. wenn du diesen rechner nur als samba-server laufen lassen willst, benötigst du für /usr und /usr/lib nicht so viel platz. aber vielleicht willst du ja auch noch nebenbei mit linux auf dem samba-server arbeiten. wenn du dabei nur anwendungsprogs fahren willst, reicht die größe der partion völlig aus. willst du aber auch entwickeln, zb unter X, sollten vielleicht ein zwei gb für die /usr mehr rausspringen. vielleicht möchtest du ja auch noch über nfs anderen linux rechnern verzeichnisse anbieten oder du willst zusätzlich noch einen web-server installieren. du siehst du mußt das, was du als server bezeichnest schon genauer spezifizieren, also file-server für win rechner (über samba), file-server für unix/linux rechner (über nfs), print-server, dhcp-server, mysql-server und was es da sonst noch so gibt. greetz artemisias |
Warum sollte es den Server unter Linux nicht geben.
Ein Computer der einen Dienst im Netzwerk zur Verfügugn stellt nennt man Server. Oder habe ich da etwas verbast und die Dinger haben jetzt andere Namen? Ich weiß das das eine Wortspielerei ist, aber das ausbessern das es keinen Server unter Linux gibt, wird schon lansgsam fad. Einen Server aufsetzen ist ein weitläufiger Begriff, da sollte man fragen was er für einen Dienst zur Verfügung stellen möchte. Sloter |
@sloter
ich liebe dich....deine verbesserungsvorschläge sind einfach zu köstlich.... ich schrieb, es gibt nicht den server...für dich zum mitschreiben, ich meine es gibt nicht den einen allumfassenden server unter linux, sondern viele server-prozesse, häufig als daemonen realisiert. hast mich nun verstanden? keep peace, wie lotussteve so schön schreibt greetz artemisias |
Verstehe ich nicht :)
Man kann alle Dienste auf einem Computer installieren. Dann währe es ein allumfassender Server :) Bussi retour Sloter |
Zitat:
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hallo
ich möchte den rechner für samba und als server für einen internet zugang (also router) villeicht auch mal als web oder ftp server einsetzen aber das eher nicht einen drucker habe ich auch noch aber ich glaube den werde ich nicht zum laufen bringen er ist ein zu alter nadel drucker hoffe auf hilfe mfg |
@citizen
*smile ... ich hab es am klang seiner worte gehört, daß er in erster linie einen samba-server will. @McGyver den ftp-server hast'e bei der standard-suse-installation sowieso schon installiert. für einen anonymen ftp zugang müßest du noch die ftp beispielsumgebung von der suse cd installieren. außerdem hast du die auswahl zwischen drei verschiedenen ftp-servern. möchtest du den i-net server als proxy konfigurieren oder nur ip-masquerading betreiben? der unterschied besteht darin, daß im zweiten fall ein direkter zugang zum i-net ermöglicht wird, während im ersten fall, die rechner auf den proxy-server zu greifen. beides hat seine vor- und nachteile. greetz artemisias @sloter bussl re und tiefseufz.... kann man/frau sicherlich ... macht man/frau aber in der regel ned |
hallo
keine ahnung ob ich ip-masquerading oder proxy verwenden soll ich glaube beides wenn das funkt wie soll ich das aufteilen auf meine hd's?? mfg |
hallo
noch was ist mir eingefallen ich brauche dann noch eine firewall oder so was währe nicht schlecht mfg |
Zitat:
Ist wohl mal wieder der Beweis daß Frauen einfach die besseren "Zuhörer" sind ;) |
@McGyver
ip-masquerading und das aufsetzen einer firewall auf paketfilertbasis geschiet mit dem selben programm, je nach linux kernel mit ipfwadm, ipchains oder iptables (2.0, 2.2, 2.4). mit einem paketfilter kann man schon ziemlich gute firewalls aufbauen. die inhalte von webseiten werden dabei allerdings nicht berücksichtigt. wenn man zusätzlich bestimmte sites sperren, muß man einen proxy-server wie junkbuster einsetzen. wenn du den rechner nur für dich benutzen willst, ist sicherlich ip-masquerading am schnellsten erstellt. der vorteil ist, das die anderen rechner das volle internet nutzen können (ftp, gopher, usw.). beim proxy mußt du diese dienste extra konfigurieren und einrichten. greetz artemisias |
hallo
ja das ist gut wenn ich proxy auch noch dazu einrichte klappt es sicher auch nur muss ich wissen wie ich das einstelle aber dazu brauche einmal die größe von den partitionen (/;/usr;/usr/lib;usw) mfg |
@McGyver
eine frage, damit wir nicht an einander vorbei reden: mit hda, hdb, hdc und hdd meinst du vier verschiedene platten oder vier verschiedene partionen auf einer platte? partionen würden unter der bezeichnung hda1, hda2, hda3 usw laufen. wenn ich davon ausgeh das du 4 verschiedene platten meinst, würd ich /usr nicht von /usr/lib trennen. gegebenenfalls würd ich diese dann auf der 8gb platte unterbringen und die anderen beiden platten als smbdir 1 und smbdir2 unter samba zur verfügung stellen. den rest der 8gb kannst du dann ja als smbdir3 unte samba nutzen. für die /usr (einschließlich der /usr/lib) reichen 2 - 3gb aus. du mußt aber auf jeden fall auch die 8gb mounten können. greetz artemisias |
hallo
ja es sind 4 hd's brauche ich für /usr wirklich 2gb ich brauche ja keinen x und damit kein kde oder gnome übrigens ist die 8gb die schnellste von den 4ren ich dachte die nehme ich für smb mfg |
@McGyver
nein brauchst ned soviel, wenn du keine großen anwendungen laufen lassen willst. dann kommst mit 500mb hin. dacht nur des du auch unter linux arbeiten wolltest. greetz artemisias |
das mache ich auf meinem 500Mhz
mit 13bg nur für linux ich brauche den 133 wirklich nur als "server" |
@McGyver
wir könnten es ja mal wettbewerbsmässig minimieren, wieviel platz man braucht.... ich schätze du kommst auch locker mit 50 mb hin.....öhm aber sicher bin ich mir in diesem fall nicht. hab's nach unten halt noch ned getestet. greetz artemisias |
im handbuch von suse steht /usr/lib sollen 70% von /usr sein oder so was
habs probiert aber nicht wirklich das ware |
sers McGyver
sorry war gestern abend zu müd zum antworten. warum willst du eigentlich /usr und /usr/lib unbedingt auf verschiedene partionen bringen? nur weil es im suse-handbuch so steht? das aufteilen auf verschiedene partionen macht dann besonders sinn, wenn viele änderungen auf einer partion vorgenommen werden sollen, während der rest unangetastet bleiben soll. in deiner konfiguration, die du beabsichtigst, also ohne X, ohne entwicklung, ohne große anwendungs-progs, macht es eh wenig sinn, die verzeichnisse /, /usr, /usr/lib auf verschiedene partionen zu verteilen. ich würd an deiner stelle 4 partionen einrichten: 1. /boot mit 30-50mb 2. swap mit 120-150mb 3. / mit 500mb - 1gb (je nachdem wieviel du wirklich brauchst, wahrscheinlich reichen hier auch wieder 50ig) 4. /smbdir 8gb ... eine weitere aufteilung würd ich nicht vornehmen. sie macht imho keinen sinn. greetz artemisias |
Warum macht ihr /boot so groß? Bei mir sind gerade mal 1,5 MB drin. Da sollten 10 MB für die Partiotion locker reichen. Sind zwar nur ein paar MB, aber trotzdem :)
MoSKiTo, der Linux vorwiegend auf kleinen Platten installiert |
@moskito
im prinzip hast recht, aber hast du schon mal 10 verschiedene versionen eines 2.4er kernels selbst übersetzt und ausgetestet? da ist es scho angenehm auf /boot ein bissl mehr platz zu haben. wenn man/frau natürlich nur ganz kleine platten hat, so unter 100mb, dann würd ich auch extremst sparsam sein. ;-) greetz artemisias |
@artemisias1:
Nicht gerade 10 Versionen, aber doch einige. Allerdings würde ich einen Server nicht unbedingt als Testplattform für meine Kernelversuche nehmen (und ich nehme an, dass McGyver einen stabilen Server will) :). |
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