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-   -   Wie Dumm muss man sein? (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=246353)

rev.antun 28.05.2013 11:18

Wie Dumm muss man sein?
 
geschehen in wiener neustadt:

ein neoösterreicher aus dem sichelland ist mit 115kmh im stattgebiet unterwegs und wird von der exekutive gestoppt.

sein argument war das er nicht deutsch kann, ok auch ausserhalb von österreich steht auf (den meisten) der geschwindigkeitsbeschränkungen einfach nur die zahl ...

lenkerberechtigung wurde abgenommen, und anzeige ist ebenfalls erfolgt.

aber ehrlich, dem würd ich aufgrund dieser aussage in österreich keine lenkerberechtigung mehr zugestehen - oder?

grundsätzlich egal von wo dieser lenker ist!

nachzulesen in der nön wn von voriger woche.

alterego100% 28.05.2013 11:38

Jeder redet sich raus so gut er kann.
Die meisten Ausreden sind wesenlich dümmer
als es selbst die österreichische Polizei erlaubt.

Das trifft aber nicht nur auf die Ausreden von Ausländern zu.
Die "österreichischen" Ausreden stehen den "internationalen"
in puncto Dummheit um nichts nach.

Es hat ja auch nichts genutzt, also ist mir die unterschwellige
Botschaft deinen Posts nicht verständlich. :engel:

du wirst doch nicht etwa, entgegen der Foumsregeln, eine
politische Aussage transportieren wollen? ;):engel:

rev.antun 28.05.2013 11:44

Zitat:

Zitat von rev.antun (Beitrag 2487049)
grundsätzlich egal von wo dieser lenker ist!

also gut eigenzitat - bitte g@ynau lesen ...

hat nix mit politik und rassimus zu tun :hammer:

und wenn das posting auch als verstoss angesehen wird bitte mich auch gleich als user aus diesem forum löschen ...

mankra 28.05.2013 12:47

Das Posting ist schon so geschrieben, daß man Einiges Reininterpretieren kann.
Die 2. Zeile könnte man auch Wertfrei schreiben:
Ein türkischer Autofahrer ist mit 115kmh im Stattgebiet unterwegs und wird von der Exekutive gestoppt.

Diverse Ausreden gehören zum Job der Polizei dazu, da braucht sich niemand tiefere Gedanken machen. Werden einfach schnell in der Hektik zusammengesucht.

Auf der anderen Seite, ich fahr öfters bißerl flotter und wenn ich aufgehalten werden, bleib ich höfflich, jammere net herum und komme damit immer unproblematisch und relativ günstig durch.

Theoretisch muß man wirklich aufpassen, welche Ausrede man erzählt, nicht auf dem Tacho geschaut, war abgelenkt, etc. können drauf ausgelegt werden, daß man nicht fähig ist, ein Fahrzeug STVO konform zu bewegen.

rev.antun 28.05.2013 12:50

deshalb hab ich ja ned türk geschrieben - sonst hätt ich ja erst recht einen anschiss bekommen - dann hast den artikel gelesen :lol:

alterego100% 28.05.2013 13:06

Zitat:

Zitat von rev.antun (Beitrag 2487051)
also gut eigenzitat - bitte g@ynau lesen ...

hat nix mit politik und rassimus zu tun :hammer:

und wenn das posting auch als verstoss angesehen wird bitte mich auch gleich als user aus diesem forum löschen ...

Wenn es doch "grundsätzlich egal ist";
wozu dann überhaupt die Herkunft erwähnen?

Ich finde zB der Ausdruck Ösistan oder dergl. höchst verzichtenswert.
Ich denke einem Türken wird es bei "Sichelland" ähnlich ergehen.

rev.antun 28.05.2013 13:39

also ihr müsst immer alles zerreden :heul:

Satan_666 28.05.2013 14:20

Zitat:

Zitat von rev.antun (Beitrag 2487049)
sein argument war das er nicht deutsch kann, ok auch ausserhalb von österreich steht auf (den meisten) der geschwindigkeitsbeschränkungen einfach nur die zahl ...

Könnte es vielleicht sein, dass gemeint ist, dass in der Türkei Ortsschilder komplett anders aussehen als bei uns? Und das dort auch zusätzlich eine Geschwindigkeitsbeschränkung ausgewiesen werden muss. Bei uns gilt ja ein Ortsschild automatisch auch als Tempobeschränkung auf 50 km/h.

Zitat:

Zitat von rev.antun (Beitrag 2487049)
aber ehrlich, dem würd ich aufgrund dieser aussage in österreich keine lenkerberechtigung mehr zugestehen - oder?

Vermutlich würdest Du dem tatsächlich keine Lenkerberechtigung in unserem Land mehr zugestehen. Das kannst aber eh nur Du selbst beantworten.

Aber Deinem Bericht entnehme ich nicht, ob ihm ein österreichischer Führerschein abgenommen wurde - oder ein international Gültiger.

rev.antun 28.05.2013 14:32

ok, fairer weise muss ich noch erwähnen das dort 70 erlaubt war - und die sieht auch in der türkei nicht anders aus.

und ja ich würd ihm aufgrund dieser aussage die lenkerberechtigung nicht mehr zurückgeben!

und nochmals egal woher der lanker ist - wär auch bei jeden anderm so!

österreichische lenkerberechtigung - ist ein österreichischer staatsbürger ...

alterego100% 28.05.2013 14:36

Zitat:

Zitat von rev.antun (Beitrag 2487061)
also ihr müsst immer alles zerreden :heul:

Ich dachte das wäre der Sinn eines Forums. :conf2: :engel:

Nimm's leicht, die nächste Pointe sitzt vielleicht wieder besser. :streichel:

rev.antun 28.05.2013 14:42

Zitat:

Zitat von alterego100% (Beitrag 2487067)
Nimm's leicht, die nächste Pointe sitzt vielleicht wieder besser. :streichel:

welche - sperre ???

alterego100% 28.05.2013 14:52

Was faselt er da dauernd von Sperre.
Niemand - am wenigsten ich - bedroht dich mit einer Solchen.
Wie auch?!

Was ich meinte war:
Das nächste mal gelingt dir vielleicht wieder ein pointierter post ohne xenophobe Tendenzen, das andere dann auch wieder lustig finden.

rev.antun 28.05.2013 15:00

alles klar habs eh verstanden ;)

das war nur ein (trokener) scherz - betreffend der sperre - dH die nächste pointe, ist eine sperre des threads/users :lol:

Don Manuel 28.05.2013 15:08

Zitat:

Zitat von mankra (Beitrag 2487055)
...
Auf der anderen Seite, ich fahr öfters bißerl flotter und wenn ich aufgehalten werden, bleib ich höfflich, jammere net herum und komme damit immer unproblematisch und relativ günstig durch...

Fullack. Mein Rekord sind 120 in 70er Zone und ein "Foans weida, oba bissl longsoma!", war in Kärnten, Polizist bewunderte fassungslos den von mir zwar pilotierten aber keineswegs geeigneten Boliden :D
Vorraussetzung: Sofort aussteigen, schuldbewußt schauen und gleich gestehen, Papiere unaufgefordert reichen, volle Unterordnung, keine Entschuldigungen etc., einfach das richtige Benehmen :engel:.

orange 06.06.2013 15:53

warum gibt es neuerlich den begriff "neoösterreicher" und vor 100 jahren nicht!?

seit wann kann man erkennen ob jemand der prikopil, kopanyi oder petrovic heisst, ein österreicher, ein neoösterreicher oder ein ausländer ist?

wie lange muss man neoösterreicher sein damit man zu einem echten österreicher wird?

Satan_666 07.06.2013 11:57

Zitat:

Zitat von orange (Beitrag 2487364)
seit wann kann man erkennen ob jemand der prikopil, kopanyi oder petrovic heisst, ein österreicher, ein neoösterreicher oder ein ausländer ist?

[ironie]

Na, ganz einfach:

- ist mir jemand mit so einem Namen höchst sympatisch, ist er ein Österreicher
- ist er mir nicht sympatisch und kann verständlich Deutsch, ist er ein Neo-Österreicher
- ist er mir nicht sympatisch und kann auch kein Deutsch, ist er ein Ausländer

[/ironie]

Im Ernst: warum will man das unterscheiden?
Wichtiger ist: Kann er sich benehmen oder nicht?

Don Manuel 07.06.2013 12:01

Für Dich ist das Ironie, für viele leider die präzise Beschreibung.

Satan_666 07.06.2013 12:24

Genau das ist das Traurige daran ...

J@ck 07.06.2013 14:03

Zitat:

Zitat von Satan_666 (Beitrag 2487378)
Im Ernst: warum will man das unterscheiden?
Wichtiger ist: Kann er sich benehmen oder nicht?

*unterschreib*

alterego100% 07.06.2013 18:17

Zitat:

Im Ernst: warum will man das unterscheiden?
Wichtiger ist: Kann er sich benehmen oder nicht?
Zitat:

Zitat von J@ck (Beitrag 2487385)
*unterschreib*

*ebenfalls unterschreib*


(wird vielleicht eine Unterschriftenliste) :D

TMG_deleted 09.06.2013 14:31

Zitat:

Zitat von Satan_666 (Beitrag 2487378)
Im Ernst: warum will man das unterscheiden?
Wichtiger ist: Kann er sich benehmen oder nicht?

Genau! Und dazu gibt es zwar wahrscheinlich geschönte, aber immerhin doch offizielle Zahlen: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/...ig_289448.html

Allerdings würde ich auch die Frage stellen: Brauchen wir ihn oder nicht?

Das würde dann nämlich auch die Frage beantworten, ob dieser Mensch grundsätzlich in Österreich glücklich werden kann. Denn genau das bezweifle ich bei dem Großteil dieser kaum qualifizierten Arbeitskräfte. Neben einem ausreichenden Einkommen wird auch ein kulturelles Umfeld nötig sein. Und genau diese Auswirkungen kann man schön langsam in England, Frankreich und Schweden sehen. Das wird in Zukunft auch bei uns für Probleme sorgen. Auch uns geht das Geld für Sozialleistungen allmählich aus, es wird zwar im Moment so gut es geht versteckt, aber Zahlen lügen nicht. Beste Beispiel sind unsere Krankenkassen, die wurden bekanntlich reformiert. Der gelernte Österreich weiß natürlich, Reform === Einsparungen. So ist es auch gekommen, die Krankenkassen stehen finanziell im Moment ganz gut da. Wurde dieses Ziel durch Zauberei erreicht? Nein, sie bezahlen einfach nur viel weniger, ergo weniger Leistung an die Versicherten. Für diese unglaubliche Leistung sollten den Gebietskrankenkassenmanagern bitte ein extra Bonus ausbezahlt werden!

Don Manuel 09.06.2013 14:46

Zitat:

ob dieser Mensch grundsätzlich in Österreich glücklich werden kann
Gerade so glücklich wie Deinesgleichen.

TMG_deleted 09.06.2013 14:54

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2487428)
Gerade so glücklich wie Deinesgleichen.

Deinesgleichen bevorzugt die Phantasie gegenüber der Realität. Anders kann ich mir deine Aussagen nicht erklären. Du bist doch sonst hier der Foren-Soziologe, glaubst nicht, dass es eines gewissen Umfeldes und ein gesichertes Einkommen benötigt, damit ein Mensch in einem Land grundsätzlich die Möglichkeit hat glücklich zu werden? Einer wie du hat sicher schon die Arbeitslosen von Marienthal gelesen. Dazu kommen die Aussichten der nächsten 20 Jahre, die uns unstrittig vorhersagen, dass es einfach nicht mehr für alle Arbeit gegen wird, ganz egal wie qualifiziert der Einzelne ist. Hast dafür auch einen Lösungsansatz?

Don Manuel 09.06.2013 15:06

Wie sollen Zuwanderer generell glücklicher werden, als Einheimische, die mit der Macht des Platzhirsches ihr Unglück über Zuwanderer - in Form von negativen Diskussionsbeiträgen - öffentlich ausleben?

TMG_deleted 09.06.2013 15:53

Don, deine Beiträge werden immer interessanter. Zum einen glaubst du tatsächlich, dass ein Zuwanderer glücklicher werden kann/soll, als ein Einheimischer. Wie das überhaupt möglich sein soll, wirst du mir sicherlich beantworten. Auch noch sehr erstaunlich ist, dass du mir hier Ausländerfeindlichkeit unterstellst und auch noch behauptest, meine Beiträge wären negativ. Wie kommt du bitte darauf, dass meine Beiträge negativ sind?

Ich war mehrere Jahre selbst Ausländer und weiß daher, wie es einem so gehen kann. Zum anderen beschäftige ich vier EU-Ausländer in Österreich, einfach weil dies die Besten waren, die ich für diese Position finden konnte.

Meine Antwort auf Satan's "Wichtiger ist: Kann er sich benehmen oder nicht?" kann ja wohl nicht negativ sein, denn dies sind die offiziellen Zahlen aus dem BMI. Irgendwie muss man ja feststellen, ob sich jemand benehmen kann. Immerhin habt ihr euch alle hier gegenseitig auf die Schulter geklopft und dieser Aussage zugestimmt. Ich kann mich da nur anschließen. Oder wie willst du das sonst feststellen?

Christoph 09.06.2013 18:24

Ich würde meinen, daß man dazu erst den Begriff "glücklich" definieren müßte, jeder empfindet Glück anders, siehe:
http://www.gluecksarchiv.de/
http://mediathek-video.br.de/B7Media...750&bccode=bra

Satan_666 10.06.2013 08:35

Zitat:

Zitat von TMG (Beitrag 2487433)
Zum einen glaubst du tatsächlich, dass ein Zuwanderer glücklicher werden kann/soll, als ein Einheimischer.

Wo hat Don so eine Aussage getätigt? Ich konnte nur das hier lesen:

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2487428)
Gerade so glücklich wie Deinesgleichen.

Keine Ahnung, was Du da auch immer hinein interpretierst - aber dass damit ein Zuwanderer glücklicher werden kann/soll, kann ich beim allerbesten Willen nicht heraus lesen. Es ist ungemein traurig in dieser Welt, wenn intelligente Menschen nur noch das lesen und hören, was sie eh schon in ihren Köpfen einbetoniert haben.

Zitat:

Zitat von TMG (Beitrag 2487433)
Meine Antwort auf Satan's "Wichtiger ist: Kann er sich benehmen oder nicht?" kann ja wohl nicht negativ sein, denn dies sind die offiziellen Zahlen aus dem BMI.

Meinetwegen kannst Du meine Frage gerne erweitern, wenn es für Dich wichtig ist. Ich bin kein Unternehmer und ich bin auch kein Politiker oder Soziologe oder Sicherheitsbeamter oder sonstwas. Für mich steht einzig und alleine der Mensch im Vordergrund. Und um für mich als Mensch zu gelten, muss man sich zunächst mal benehmen können. Alles Andere ergibt sich von selber. Sucht man einen Job, braucht es entsprechende Kompetenzen, die für den angestrebten Beruf notwendig sind. Sucht man einen Partner, wird man eine Beziehungsfähigkeit mitbringen müssen. Und dergleichen mehr.

Trotzdem: ohne sich benehmen zu können, wird man in allen weiteren Dingen des Lebens scheitern.

Don Manuel 10.06.2013 09:05

"Benehmen" oder auch "Gutes Benehmen" ist vielleicht doch ein zu weitläufiger Begriff. Das richtige Verhalten auf einem Rock-Konzert unterscheidet sich bestimmt vom richtigen im Firmenbuffet oder bei einer Kindergeburtstagsfeier. Man spricht da auch von guter Anpassung. Allerdings gibt es ja auch die gegenteilige Schau auf Anpassung: dass der unangepasste Individualist als hoher Wert empfunden wird, z.B. in der Kunst unerlässlich, um irgendeinen Erfolg zu haben, sonst wirkt das Werk einfach fad. Niemand hat aber die Fähigkeit, sich überall anzupassen. Manchmal fehlt auch bloß die Bereitschaft.

In der online-Welt, so einem Forum wie hier, ist die Frage der Anpassung oder des "richtigen Benehmens" noch viel komplexer. Da kommt vor allem erst mal zum Tragen: Man kann es nicht allen recht machen. Man wird sich immer sowohl Freunde als auch Feinde schaffen, sobald man für das Eine eintritt und das Andere ablehnt. Wobei es immer noch einfacher ist, sich die Mehrheit zum Feind zu machen als umgekehrt.
Hier kommt dann wieder der Effekt, dass sich Gruppen am leichtesten einig fühlen (und das scheint ein wesentliches Grundbedürfnis der Gruppe zu sein, möglicherweise die zentrale Motivation), wenn sie ein gemeinsames Feindbild aufbauen können. Das "falsche Benehmen" des Einen führt also auf der anderen Seite zum angenehmen Gefühl der Verbrüderung.

Wir wissen ja, kaum haben der Pospischil, der Ukravecz und der Kiselak den Türken in der Partie, kommen sie plötzlich drauf, was sie für Ur-Wiener sind. Aber die Spannung löst sich, wenn der Ukravecz und der Türk über die Juden zu plaudern beginnen.

Satan_666 10.06.2013 09:18

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2487451)
"Benehmen" oder auch "Gutes Benehmen" ist vielleicht doch ein zu weitläufiger Begriff ...

Ich hab - absichtlich - das "Gute" weggelassen, um den Interpretationsspielraum entsprechend offen zu halten. Aber Du hast recht: ich hätte wohl eher "angepasst benehmen" schreiben sollen ...
:hallo:

Don Manuel 10.06.2013 09:42

Gut, aber "Anpassung" an sich kann kein Wert sein, bedenkt man, welch unterschiedliche Bedeutung sie hat, erfolgt sie im heutigen Wien oder z.B. dem vor 70 Jahren.

TMG_deleted 10.06.2013 12:49

Am Benehmen eines Menschen kann sich immer jemand stören. Der Unterschied zu einem akzeptablen Benehmen ist jedoch, wenn man das Leben bzw. die Lebensqualität anderer nicht negativ beeinflusst. Ein Nasenring wird vielleicht viele stören, wird aber grundsätzlich niemanden direkt schaden.

Ein Beispiel das schon vor Gericht war: Nachbar-A arbeitet Sonntag Nacht, Nachbar-B ist in Pension und kann Nachbar-A nicht besonders gut leiden. Nachbar-B mäht mit Absicht seinen Rasen immer am Montag, wenn Nachbar-A schlafen müsste. Wenn also jemand mit Vorsatz das Leben anderer negativ und vor allem unnötig beeinflusst, wird das nicht mehr als gutes Benehmen durchgehen.

Der härteste Ansatz ist wohl die Straffälligkeit. Wenn jemand eine Straftat begeht wie z.B. einen Raubüberfall, schwere Körperverletzung, Vergewaltigung oder sonst etwas, dann ist das sicherlich auch kein breit akzeptiertes Verhalten und Benehmen, auch wenn der Täter "sehr nett" war bei der Vergewaltigung.

Ich denke ein akzeptables Verhalten steht auch immer im Wandel der Zeit, kann und muss immer wieder neu diskutiert werden. Aber gerade bei schweren Straftaten wird eine Linie überschritten, die sehr gefährlich ist. Zumindest wenn wir hier über längeren Zeitraum falsches Verständnis an den Tag legen, wird uns das allen als Gesellschaft recht bald auf den Kopf fallen und vielleicht sogar zerstören.

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2487432)
Wie sollen Zuwanderer generell glücklicher werden, als Einheimische, die mit der Macht des Platzhirsches ihr Unglück über Zuwanderer - in Form von negativen Diskussionsbeiträgen - öffentlich ausleben?

Zitat:

Zitat von Satan_666 (Beitrag 2487448)
Wo hat Don so eine Aussage getätigt?

Keine Ahnung, was Du da auch immer hinein interpretierst - aber dass damit ein Zuwanderer glücklicher werden kann/soll, kann ich beim allerbesten Willen nicht heraus lesen.



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