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Ecuador sagt Wikileaks-Gründer Asyl zu
http://www.focus.de/politik/ausland/...id_801199.html
Jetzt muss er nur noch aus London raus kommen und nach Ecuador...:rolleyes: |
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und http://www.heise.de/newsticker/meldu...l-1669131.html |
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Und: Assange: Ausreise nach Schweden denkbar Das ist schon fast lächerlich wie GB sich aufführt, die Nachrichten sind voll davon. |
Ich mag von dem Kasperltheater schon nichts mehr wissen.
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Bist nicht der einzige -nehme ich mal an.
Aber ein bisserl Kritik muss sich der (Schein)heilige Assange auch gefallen lassen -man kann keinen gesetzesbruch begehen und dann sagen "stellen sie doch die Strafverfolgung ein (Hexenjagd)". Das hätte jeder Einbrecher auch gerne. |
Da stimm ich eh voll zu.
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Danke!:hallo:
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Lächerlich ist lediglich, dass Schweden die Auslieferung verlangt um ihn danach in die USA weiter zu leiten. Denn die Anklagepunkte von Schweden sind beinahe lächerlich, um ein solches Großaufgebot zu verantworten.
Wenn, dann soll er direkt von der USA zur Rechenschaft gezogen und nicht über ein politisches Kalkül erst nach Schweden und erst dann in die USA gebracht werden. Meine Überzeugung: Keine der beiden Schwedinnen, auf deren Anzeigen hin Assange von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben wurde, hat je geleugnet, mit Assange einvernehmlichen Sex gehabt zu haben. Die Anklage ist daher extrem dünn. Was Assange allerdings mit seiner WikiLeaks Plattform veröffentlicht hat, ist mMn ein sehr schweres Verbrechen, da er Jahre der politischen Kommunikation einfach vernichtet hat. Dafür sollte er sich wirklich verantworten. |
Aber vor einem fairen Gericht, das nicht einen "Todfeind" der amerikan. Politik sucht.
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Nur das kann er sich genauswenig wie der Einbrecher aussuchen!
Und vor allem - wo wäre denn das ? (Konkret)? |
Z.B. in GB oder Ecuador.
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Ok- Danke!
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Gern geschah´s und wieder +1. :utoh:
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#OpFreeAssange: Anonymous greift britische Regierung an
Die Hackergruppe Anonymous gibt an, eine Nummer von Regierungsseiten Großbritanniens angegriffen zu haben, um Julian Assange zu unterstützen und sich für dessen faire Behandlung einzusetzen.
http://cas.criteo.com/delivery/lg.ph...NEjetWMj1dlsx5 (21.08.2012, 16:30) Die Webseiten von Regierungsinstitutionen wie die des britischen Justizministeriums wurden von Anonymous mit einer Denial of Service Attacke angegriffen. Damit möchte man gegen die Behandlung Julian Assanges protestieren und seine Unterstützung ausdrücken. Auch die Webseite des Departments of Work and Pensions sowie die offizielle Seite der Royal Family wurden lahmgelegt. Der Gründer der Whistle-Blower-Pattform Julian Assange hat in der Botschaft Ecuadors in London Zuflucht genommen, um seine Auslieferung nach Schweden zu verhindern. Dort wird er wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung zweier Frauen angeklagt, was er seit jeher bestreitet. Assange sieht die Anklage politisch motiviert. Damit soll der Gründer von Wikileaks an die USA ausgeliefert und wegen der Veröffentlichung einer Vielzahl kritischer und geheimer politischer Dokumente verantwortlich gemacht werden können. Anfangs machte es den Anschein, als ob eine Auslieferung an die USA bei einer erfolgten Überstellung an Schweden eher unwahrscheinlich wäre. Nun aber erscheint dies weit plausibler. Die schwedische Regierung hat sich nämlich zu Wort gemeldet, und versichert, dass Assange auf keinen Fall an die USA ausgeliefert wird, wenn ihm dort die Todesstrafe drohen würde. Es bedarf also für die Auslieferung, die jetzt durchaus machbar erscheint, einer Garantie der USA, dass Assange nicht zum Tode verurteilt wird. Allerdings habe die USA, so das schwedische Justizministerium, noch keine Wege eingeleitet, um die Auslieferung Assanges tatsächlich anzustrengen. Auch die britische Regierung vermeldet keinen solchen Schritt. Ein entsprechender Antrag soll aber bereits in Planung sein. Am Sonntag sprach Assange vom Balkon der Botschaft von Ecuador und forderte die USA auf, die Hexenjagd zu beenden. Anonymous nahm sich der Befreiung Assanges schon länger an und schuf die Kampagne #OpFreeAssange. Die Hackerformation hat im Rahmen dieser Operation nicht nur diverse Regierungswebseiten sondern auch die von Visa und Mastercard angegriffen, nachdem vor etwa zwei Jahren bekannt wurde, dass die Finanzdienstleister Spendengelder an Wikileaks einfrieren würden, so dass die Whistleblower-Plattform wegen Geldmangels eingestellt werden musste. http://www.telekom-presse.at/OpFreeA...n.id.21780.htm |
Da hier nur Pressemeldungen, die in allen Medien verbreitet werden, gepostet werden, verschiebe ich das Thema nach OT.
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Auch "nur" Lebenslänglich wäre in den USA nicht sehr angenehm.
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Gemeint habe ich selbst die politische Kommunikation untereinander und nicht die Halbwahrheiten, die von der Politik dem Bürger untergejubelt werden. |
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Wenn ich an die Heimlichtuerei von van Gucht und EU Konsorten denke, braucht es solche Leute.
Das Gesetz ist letzlich nichts anderes als von irgendwelchen Lobbisten und/oder Politiker verfasste Worte. Ich denke nur an die ungerechte Behandlung des Megauplod Begründers. Ich habe Resepekt vor Assange und seinen Kollegen. |
Also die veröffentlichten Depeschen, um die ja der ganze Wirbel um Wikileaks vs. USA entstand, sollen ungeschwärzte Namen enthalten haben. Und deswegen wurde angenommen, diese Personen würden nun auf den schwarzen Listen so mancher Gegner stehen. Aber bis heute hat man von keinem "Unfall" eines jenen ungeschwärzten Namensbesitzers gehört. War da vielleicht doch nicht soviel Wahres dran?
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Mit den Enthüllungen wurden weniger Halbwahrheiten zwischen Politik und Bürgern aufgedeckt als die eigentlichen politischen Gespräche zwischen Politikern geöffnet. Ein Beispiel: Ein Konflikt zwischen 2 Ländern hat doch immer mehr "Hintergrund" als in den Medien dargestellt (Macht-, Ressourcen- oder Gebietsverteilung, etc.). Einen Teil dieser Hintergrundgespräche zwischen Ländern lässt dem betroffenen Land in seine politischen Karten blicken und belastet zwischenpolitische Beziehungen stark, denn die wenigsten Politiker sind wirklich ehrlich. Ich persönlich halte es daher für keine gute Idee, die große Masse solcher Depeschen zu veröffentlichen. Ist meine persönliche Meinung und Schweift vom eigentlichen Thema ab :rolleyes: |
Naja. Ausschlaggebend waren ja die Afghanistan-Berichte (bei dem auch der Hubschraubereinsatz enthalten war). Und wie gesagt, bisher hörte man von keinen Todesfall jener Namensbesitzer.
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