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Österreichs Regierung will Abgabe auf Festplatten
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Es geht wieder munter weiter. :eek: |
Da hat die Contend Mafia wohl wieder das Börserl gezückt....
Da ists ja auch erklärlich warum das Transparenzgesetz zur Parteienfinanzierung noch immer auf sich warten lässt. Von wegen "an-füttern verboten"!:ms: |
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Eben! Aber die "middle man" die nix anderes Tun außer fordern und Kassieren-die streifen ein -aber bestimmt kommen gleich einige die auch das verteidigen!
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Also wenn unsere Verwertungsgesellschaft jetzt wirklich schon 3x illegal Gebühren auf Festplatten erhoben hat ... und jedes Mal eine am Deckel bekommen hat ... sollte die Staatsanwaltschaft vielleicht einmal überprüfen ob nicht versuchter Betrug vorliegt ... oder zumindest einmal eine Verwarnung austeilen ... jetzt kommt es mir erst ... warum bekommen die Verwertungsgesellschaften diese Gelder??? Die sollten doch direkt an die Künstler gehen??? Da gibts/gabs ja eine eigene Staatliche Organisation dafür ... ? oder irre ich mich jetzt komplett Bekommen jetzt jene, welche unsere Künstler ausnutzen auch noch deren Staatliche Förderungen? |
Des find ich witzig.
Gerade für Österreich als Kunst- und Kulturland ist es wichtig, geistiges Eigentum auch im digitalen Zeitalter wirksam zu schützen", meint Karl. Als ob eine Zwangsgebuehr, das geistige Eigentum schuetzen koennte! Und wegen Kunst- und Kulturland, wer hat sich des wieder ausgedacht?? Die Lobbyisten brauchen wohl eine Daseinsberechtigung, das immer solche Forderungen kommen. |
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Wenn nur die Künstler selbst und zwar Alle, was davon hätten! Eine grundlegende Reform des Urheberrechts wäre längst überfällig. PS: Und wer sind denn "unsere" Lobbyisten? |
Bereits vom OGH abgelehnt wird jetzt ein anderer Weg gesucht, üner Gesetzesänderung; und dann vergehen wieder Jahre bis wieder ein Gericht das Gesetz beanstandet. :utoh:
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Und bis dahin wird munter kassiert....
Man sollte diesen Raubgesindel die Prozesskosten "großzügig und hoch verzinst" in Rechnung stellen! |
Das meinte ich mit meinem Posting.
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Kritik an Rechteverwertern
Offenbar haben Austro Mechana & Co bei Ministerin Schmied ein offenes Ohr für ihr Anliegen gefunden. Interessant ist allerdings zu bemerken, dass weit nicht alle Künstler der Ansicht der Gesellschaften sind, die sie nach außen hin scheinbar vertreten. Nicht selten wird kritisiert, dass die Rechteverwerter mehr auf die Erhaltung ihres eigenen Systems schauen als tatsächlich Mehrwert für die Künstler zu stiften. Alternative Geschäftsmodelle, sagen die Kritiker, würden nicht präsentiert. Kompletter Artikel: http://diepresse.com/home/techscienc...selChannel=157 |
Was mich interessieren würde -wie oft kann man eigentlich ein Gesetz immer wieder beantragen-ich mein das geht ja schon seit 2005 so ?
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Suche im Internet könnte helfen? :look:
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Anonymous Austria legt Austro Mechana und ORF lahm
Aus Protest gegen die geforderte Festplattenabgabe wurde die Website der Urheberrechts-Verwerter blockiert. Zwei ORF-Angebote wurden unbeabsichtigt zu "Kollateralschäden".
Als Reaktion auf die Einführung einer gesetzlich festgeschriebenen Festplattenabgabe hat Anonymous Austria die Website des heimischen Rechteverwerters Austro Mechana lahmgelegt. In der Nacht auf Mittwoch verkündete der Twitter-Account @AnonAustria "Tango Down: aume.at". Bisher ist die Seite nicht erreichbar. Allerdings schossen die selbsternannten Aktivisten übers Ziel hinaus. Neben der Website der Austromechana wurden auch die ORF-Portale contentsales.orf.at und zukunft.orf.at lahmgelegt. In einer weiteren Nachricht entschuldigte sich Anonymous dafür und bezeichnete die Seiten als "Kollateralschaden". .... kompletter Artikel: http://diepresse.com/home/techscienc...a-und-ORF-lahm |
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Bin gespannt wie das ausgeht. :eek: |
Ääähhh. Zahlt man nicht sowieso für die legale Kopie in irgendeiner Form? Warum nicht von den Zahlungsempfängern fordern? Achja. Bei denen steht man ja unter Vertrag und man kassiert lieber doppelt ab (nicht die Künstler).
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Das ist das uralte Problem, die Künstler bekommen nur Almosen, der Rest der Einnahmen dient ....... :heul:
Den Selben Zinnober hatten wir schon bei den CDs. |
Die Bohlensteuer - wem die GEMA wirklich nutzt
http://www.youtube.com/watch?v=7-MMqnAw7bY http://hedonist-international.org/?q=de/node/1181 http://futurezone.at/netzpolitik/869...esterreich.php |
Demo: Für eine Urheberrechtsreform und gegen die Festplattenabgabe - Facebook
www.facebook.com/events/277542595697538/ Mi., 17. Okt - Baumannstrasse 8-10, 1030 Wien 18 Uhr Sign UpConnect and share with the people in your life. Demo: Für eine Urheberrechtsreform und gegen die Festplattenabgabe. Going (48) ... |
Ich poste das hier mal rein weils ja einige Facebook Verweigerer gibt!
(Bin ja nicht so..;)) Demo: für eine Reform des Urheberrechts und gegen Festplattenabgabe! Startpunkt: Zentrale der AKM und AustroMechana 18 Uhr Route: noch nicht fixiert Wir demonstrieren für eine Reform des Urheberrechts um es fit für das 21. Jahrhundert zu machen. Die Festplattenabgabe ist keine Antwort auf die Herausforderungen, die die Digitalisierung an unsere Gesellschaft stellt. Wir wollen ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht für die Konsumenten und für die Künstler! Im Justizministerium diskutiert man die einseitige Ausweitung der Festplattenabgabe, das Abschaffen der Privatkopie und das Verwenden von Vorratsdaten für die Aufklärung von Urheberrechtsverstößen. Wir können uns nicht erlauben, für das Gewinnstreben der Unterhaltungsindustrie die Freiheit des Internets zu verlieren! Die einseitigen Tarifforderungen der Verwertungsindustrie schädigen den Österreichischen IT–Markt und führen zu einer einseitigen Belastung Österreichs. Die fortlaufende Kriminalisierung der Konsumenten und ihre abfällige Bezeichnung als Raubkopierer verzerren die Realität und schaffen unnötige Feindbilder zwischen den Kreativen und ihren Fans. Ein Zeitgemäßes Urheberrecht muss die faire Entlohnung von Kreativen für ihre Werke ermöglichen und gleichzeitig Eingriffe in die die Netzfreiheit vermeiden. Die Festplattenabgabe ist nicht treffsicher: Diese Pauschalabgabe auf Festplatten ist keine logische Fortführung der "Leerkassettenvergütung". Festplatten werden nicht hauptsächlich für die Speicherung von urheberrechtlich geschützten Werken verwendet, dies hat auch schon der Oberste Gerichtshof im Gericom Urteil festgestellt. Die Festplattenabgabe löst kein Problem: Pauschalabgaben gibt es, um die private Nutzung von Werken zu entschädigen. Die Industrie kann aber nicht einerseits Pauschalabgaben auf Festplatten einführen und gleichzeitig mit Kopierschutzmechanismen das Recht auf Privatkopie verbieten und weiter Tauschbörsenbenutzer kriminalisieren. Die Festplattenabgabe ist einseitig: Je nach Formulierung des Gesetzes wird den Verwertungsgesellschaften ein möglicher Blankoscheck zum Erfinden neuer Abgaben ausgestellt. Die bisherigen Forderungen der Verwertungsgesellschaften sind doppelt bis dreifach so hoch wie im Nachbarland Deutschland. |
https://netzfreiheit.org/
Demo: Für eine Reform des Urheberrechts und gegen die Festplattenabgabe! Wann? Mittwoch, 17. Oktober 2012 ab 18 Uhr Wo? Sammelpunkt: Zentrale der AKM und AustroMechana, Baumannstrasse 8-10, 1030 Wien Route https://maps.google.at/maps?saddr=Ba...2,3,4&t=m&z=15 Passt auch dazu: GEMA fordert erneut Geld für freie Musik http://derstandard.at/1348283886010/...-Commons-Musik |
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Stoffs Argument "Umgehung einer Kopierschutzmaßnahme ist nicht legal" fand ich in Bezug auf die Abgabe sehr interessant. Denn kaufe ich ein Medium, ist dieses meistens geschützt. Somit darf ich es ja nicht sichern, aber eine Abgabe für die Festplatte soll ich leisten. Sehr überholt dieses System.
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Was sagt eigentlich der OGH zu der ganzen Sache, nämlich dass man eine Abgabe zuahlen muss, weil man (Raubkopien/Musik speichern) könnte! Ist die bloße Möglichkeit ein Grund, eine Abgabe einzuheben? Ich muss ja auch keine Alimente zahlen, nur weil ich andere Frauen schwängern könnte...
... für "konnte" eine Gebühr einzuheben ist IMHO eine Frechheit und meines Erachtens kann das nicht rechtskonform sein (ich bin aber kein Jurist). Warum tut der Konsumentenschutz nichts? Seine Aufgabe wäre es doch, die Sache bis zum OGH durch zu fechten, damit der Unfug aufhört. Quintus14 |
GIS was anderes?
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Sehr interessante Stellungnahme. |
Umfrage: Mehrheit lehnt Festplattenabgabe ab
15.01.2013 | 12:15 | (DiePresse.com)
Die Wirtschaftskammer hat die Befragung initiiert. Künstler sollen entschädigt werden, sagen die Österreicher - aber nicht über pauschale Abgaben. Die Initiative "Kunst hat Recht" wettert dagegen. Laut einer aktuellen Umfrage lehnen zwei Drittel der Österreicher die von Kulturschaffenden geforderte Festplattenabgabe ab. In Auftrag gegeben wurde diese von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und der von 18 Technologie- und Handelsunternehmen gegründeten Plattform für ein modernes Urheberrecht. Als Konsequenz lehnt man weiter die entsprechenden Pläne des Justizministeriums ab und präsentierte am Dienstag in Wien eine bundesweite Unterschriftenaktion für eine Parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine solche Steuer. Bei der Onlineumfrage unter 1000 Personen gaben 64 Prozent an, es für legitim zu halten, dass Kunstschaffende entschädigt werden, wenn ihre Werke legal kopiert und abgespeichert werden. Dagegen halten 67 Prozent eine pauschale Urheberrechtsabgabe auf alle Speichergeräte für nicht gerechtfertigt. Nach Schulnotensystem würden 55 Prozent einen Fünfer oder Vierer für die Festplattenabgabe vergeben. Der Mittelwert liegt demnach bei 3,7. "Neue Steuer durch die Hintertür" "Wir treten entschieden dagegen ein, dass noch vor den Wahlen eine neue Steuer durch die Hintertür eingeführt wird. 50 Millionen Euro drohende Mehrbelastung für die Konsumentinnen und Konsumenten sind einfach zu viel", so Damian Izdebski als Obmann der Plattform für ein modernes Urheberrecht. Um den Dialog mit den Experten zu forcieren, starte man eine parlamentarische Bürgerinitiative mit den zentralen Anliegen "Nein zur Handy- und Computersteuer!" sowie "Ja zu einem modernen und fairen Urheberrecht". Man leite an rund 8000 Handelsunternehmen in ganz Österreich die Unterschriftenlisten weiter, die dann bis 22. Februar unterfertigt werden könnten. WKÖ-Spartenobfrau Bettina Lorentschitsch betonte ebenfalls, dass die Einführung einer Festplattenabgabe durch die geplante Einbeziehung aller Speichermedien eine extreme Belastung der Konsumenten bedeute - "aber ohne jeglichen Zusatznutzen für die Verbraucher". Auch die Arbeiterkammer beschied am Dienstag, die Forderung der Verwertungsgesellschaften nach zusätzlichen Abgaben auf immer mehr Geräte und Speichermedien in der vorgeschlagenen Form und Höhe abzulehnen. "Eine einseitige Verteuerung von Geräten und Festplatten benachteiligt im Verhältnis zum Ausland den Standort Österreich und bringt damit auch die Arbeitsplätze der betroffenen Wirtschaftszweige unter Druck", so Silvia Angelo als Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der Wiener Kammer. Künstler sehen Abgabe "überfällig" Die Befürworter der Idee verwiesen am Dienstag hingegen auf eine vom Verband der Musikwirtschaft in Auftrag gegebene Umfrage des GfK-Instituts von Dezember, die ebenfalls unter 1000 Personen durchgeführt worden sei und deren Detailergebnisse man in den kommenden Wochen veröffentlichen wolle. "Diese Studienergebnisse bestätigen einmal mehr, was wir seit langem sagen: Wie überfällig die Einführung der Festplattenabgabe endlich auch in Österreich ist", so Gerhard Ruiss von der Künstlerinitiative "Kunst hat Recht" in einer Aussendung vom Dienstag. Die Abgabe von drei Euro pro Jahr sei auch für Konsumenten die fairste Lösung. "Die immer wieder von der Industrie genannten Horrorzahlen über eine angebliche Verteuerung der Festplatten, PCs und anderer Geräte durch die Festplattenabgabe stimmen einfach nicht", pflichtete auch Komponist Christian Kolonovits bei. http://diepresse.com/home/techscienc...attenabgabe-ab Na eh klar-grad die dies notwendig haben!:rolleyes: Würde mir eine Liste der "Künstler" wünschen damit ich weis bei wem ich mir ab sofort den Ankauf eines Originals- Datenträger ersparen kann!:ms: |
Festplattenabgabe: Mehrheit der Bürger dagegen
Klar, die einen wollen es, die anderen nicht, nur fraglich wer gewinnt, der OGH wird es entscheiden müssen. P.S.: hier gab´s auch eine lange Diskussion Österreichs Regierung will Abgabe auf Festplatten |
Die habe ich nicht mehr gefunden- kannst du es dort zusammenführen? Wegen der Übersichtlichkeit halt -im sinne des Forums.
Bitte:):D |
Danke!:hallo:
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Gern geschehen, die Suche wäre aber einfach:
Suche/Erweiterte Suche und unter Schlüsselwörter Festplattenabgabe eingeben. ;) |
Ich denke, es muss ein Umdenken und ein neues Urheberrecht geben. Warum sind die Portale die mittels Werbung am Anbieten von Muisk / Video / Bilder / Text,... verdienen vom Zahlen ausgeschlossen? Eine EU weite Regelung wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
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28.158 Unterschriften gegen Festplattenabgabe
Die Bundessparte Handel der WKÖ und die Plattform für ein modernes Urheberrecht haben Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die gesammelten Proteststimmen übergeben. Die Gegen-Initiative kritisiert hingegen die Aktion des Handels und pocht auf eine Umsetzung.
....http://futurezone.at/netzpolitik/145...ttenabgabe.php |
Zitat:
Hoffentlich bleibt diese Einstellung auch in der nächsten Regierung. |
Wenn die grünen dabei sind habe ich starke zweifel!
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Es sei Dir unbenommen.
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