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Die liebe A1!
LKA ermittelt wegen horrender Handy-Rechnungen
http://www.krone.at/Oesterreich/LKA_...f-Story-253850 |
Na Zeit wird's, dass man das endlich abdreht - kann ja ned sein :mad:
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Du sagts es! Allerdings gibts ja noch immer Leute die mit A1/Telekom hoch zufrieden sind!:rolleyes:
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Ja, ich zum Beispiel!
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Zitat:
> Die Anzeige gegen A1 Telekom und tele.ring/T-Mobile sei mittlerweile ausgearbeitet und würden am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch eingebracht, so AK-Präsident Hubert Hämmerle. Weitere Sachverhaltsdarstellungen zu Fällen des Netzbetreibers Orange würden in den nächsten Tagen nachgereicht werden quelle btw (aus der gleichen quelle) > die Konsumenten müssten vor unwissentlicher oder leichtfertiger Internetnutzung am Handy geschützt werden. langsam wirds peinlich... eventuell wärs echt besser, die menschheit matrix-mäßig einfach in irgendwelche glaskuppeln zu legen... |
naja..
bevor ihr hier über die Betreiber lästert.... wie ist dass, wenn wer einen BMW kauft und damit geblitzt wird... wer zahlt dann die Strafe... ist ja nicht so, dass nicht genügend vernünftige Pauschalangebote für Daten geben würde... nur wenn man eben keine AHNUNG hat, was wieviel Daten braucht, Datenroaming nicht abdreht, und dann vom Roaminb betreiber die Abrechnungsdaten verzögert kommen... dann kommt eben so eine Rechnung raus... und das ist bei JEDEM Betreiber so! nicht nur bei A1... und grad bei uns ist es so, dass Kunden oft sehr sehr verärgert anrufen, weil ihnen das Datenroaming abgedreht wird, weil ein gewisser Betrag erreicht wurde... soll also keiner sagen, dass es NUR an den Betreibern liegt... Diese Anzeige und die Ermittlungen beim LKA bedeuten mmn nur, dass hier jemand JEDWEDE EIGENVERANTWORTUNG für SEIN/IHR TUN auf jemanden andren Abwälzen will... ich sag nur Vertrag ist Vertrag, und dann nur auf die Goodies bestehen, und die eigenen Pflichten nicht einhalten wollen... |
Ich stimme steelrat voll und ganz zu, wurde aber bereits in einem anderen Forum etwas belehrt: In diesem Fall geht es um den Sachwucher, welcher tatsächlich in keiner Relation überhöht ist. Klar ist jeder für sein Handeln verantwortlich, aber für nicht einmal 8GB gute €25.000.- zu verrechnen ist nichts anderes als wucher.
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dem entgegen halte ich mal ganz frech, dass es genug Pauschalpakete mit ausreichend GB gibt um sowas zu vermeiden! und keiner der Kunden wird gezwungen, ein "kleines" Datenpaket zu nehmen! das tun die meisten automatisch wegen dem niedrigeren Preis.
Ausserdem kann JEDER Kunde bei A1 15min nach der Session bereits das Datenvolumen einsehen (wenn nicht im Roaming) und eine Warn SMS bei 80% & bei der ersten Überschreitung des im Paket inkludierten Volumens.. wer das ignoriert nimmt mmn vollinhaltlich die Konsequenzen WISSENTLICH & WILLENTLICH in Kauf... und ob bei der Überschreitung jetzt 8000€ oder "nur" 400€ rauskommen, das Gejammer seitens der Kunden und diverser Institutionen wäre das selbe; und alle würden sich betrogen und ausgenutzt fühlen, wenn sie überschreiten... Und ich kenns ja aus eigener Erfahrung... jeder will ein Smartphone oder ein Blackberry, aber die Datenpakete dazu will keiner; und auch wenn man versucht zu erklären, dass der BB auf Basis Einzelabrechnung ohne Paket eine schlechte IDEE ist, dann bekommt man nur zu hören, dass man ja nur verkaufen will... manche sind eben viel zu schlau, und die stehen dann am Ende eben mit einer Existenzbedrohenden Rechnung da.. ssppkm sag ich da nur... und die Unsitte, dass jeder für das eigene Handeln verantwortlich ist ausser man selber nimmt auch immer mehr überhand! |
Vollkommen richtig! :-)
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grundsätzlich stimme ich schon jener argumentation zu, dass der kunde sich an den vertrag halten soll und diesen dazu auch entsprechend kennen sollte ...
allerdings gibt es mehrere punkte zu bedenken: 1.) falsche beratung des unsachkundigen kunden bzw. falsche konfiguration des verkauften endgeräts. die geräte sind seitens der betreiber fast immer so eingestellt, dass sie kosten verursachen, egal ob der kunde sich dessen bewußt ist oder nicht. zudem ist die deaktivierung einiger optionen am (gebrandeten) endgerät oftmals gar nicht möglich. die verkäufer in den mobilfunk-shops weisen aber nicht darauf hin (meistens aus eigener unwissenheit). die kunden werden bei beratungsgesprächen dann noch oft mit - zwar rechtlich gesehen unverbindlichen aber - sehr blumigen formulieren in sicherheit gewogen. 2.) aktuell geht es aber hauptsächlich um die ungebührlich hohen kosten, wenn man keinen pauschaltarif für datentransfer hat ... der rechtliche begriff "Verkürzung über die Hälfte" (Laesio enormis) beschreibt die problematik. der mobilfunkbetreiber kauft die daten-mengen zu sehr günstigen konditionen ein und verkauft sie dem kunden dann aber zu wucherpreisen ... wenn die relation zw. einkaufspreis+verwaltungsaufwand und dem verkaufspreis bei den nicht pauschalierten datentransfer-preisen stimmen würde, dann wären derartig hohe rechnungen wie die aktuellen auslöser keinesfalls möglich ... |
Zitat:
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Ich bin grundsätzlich ja auch der Meinung von Steelrat, dass jeder für sein eigenes Handeln selbst verantwortlich ist und sich informieren sollte bzw. sein Smartphone soweit im Griff haben sollte, dass solche Rechnungen nicht zustande kommen.
Aber: der Verdacht des Sachwucher ist nicht von der Hand zu weisen, da die verrechneten Kosten ja tatsächlich in krassem Mißverhältnis zur erbrachten Leistung stehen. Zudem wird vom Netzbetreiber der Leichtsinn, der Mangel an Urteilsvermögen oder die Unerfahrenheit mancher Kunden sehr wohl in Kauf genommen. Anders gesagt: der Netzbetreiber spekuliert damit, dass es ein paar Dumme gibt, die die überhöhten Tarife bezahlen. Und da viele, das tun, soferne es nicht um tausende Euro geht, geht die Rechnung auch auf. So ganz von der Hand zu weisen sind die Ermittlungen also für mich nicht, obwohl ich wie gesagt auch der Meinung bin, dass grundsätzlich jeder selbst verantwortlich sein sollte. Dies ist lediglich eine ganz nüchterne Betrachtungsweise aufgrund der Gesetzeslage. Man darf gespannt sein, wie die Sache ausgeht. |
So! und wieder muss ich dem etwas entgegenhalten...
@pc.net: Ausnahmen Der Verkürzte kann den Vertrag nicht anfechten,
und ich war oft genug bei Anmeldungen zugegen um genau diesen "bewussten Leichtsinn" zu beobachten! und dass das MB keine 6€ wert ist, das weiss vorher JEDER, trotzdem entscheiden sich die Kunden für das Paket um 10€ statt um das um 16€ und haben statt unlimitiert eben nur 1GB frei.. und um noch eine gesetzliche Grundlage zu "zitieren": Unwissen schützt vor Strafe nicht.. Und auch wenn man diesem Kunden dann erklärt, dass er sich für 6Euro aufführen kann wie er will und runterladen am Handy was geht, ist dieser Aufpreis vielen nix wert und es wird "darauf gepfiffen" und glaub mir, als Betreiber willst du keine Kunden durch Unwissenheit "reinlegen" sondern hast interesse an einem Kunden bei dem alles geht, der keine Beschwerden hat und hochzufrieden mit seinem Produkt ist! Denn dieser Kunde zahlt auch... was nutzt es, wenn der Kunde theoretisch mit zig 1000en €iern in der Kreide steht, die der Betreiber, Einspruch sei Dank sowieso NIE zu sehen bekommt! Schlimmer noch, das macht mehr kosten durch das Verfahren als sonst was... Da aber Geil Geiz ist... (oder so) wird halt immer das niedrigste Datenpaket genommen, oder gar keines... Und was das falsch eingerichtete Smartphone angeht... zeig mir mal ein Android, dass bei in Betriebnahme keine GMAIL Adresse anlegen will.. und auch hier kommt der HINWEIS, dass da Gebühren beim Betreiber anfallen! und auch hier klickt wieder jeder brav auf JA.. |
steelrat, es geht dzt. aber konkret um die extreme diskrepanz zw. einkaufspreis und verkaufspreis der übertragenen daten ... wenn ein mobilfunkbetreiber 8 GB datentransfer weit unter 10 euro einkauft und dem kunden dafür 25.000 euro in rechnung stellt, dann wage ich schon den begriff wucher dafür in den raum zu stellen ;) ...
dass es beratungsresistente kunden gibt, ist uns allen klar ... aber gerade bei dieser klientel würde ich lieber einen kunden nicht haben wollen oder mich als anbieter mehrfach absichern (ganz eindeutige formulare mit maximal 3 sätzen, die genau möglichst eindeutig auf die sachlage hinweisen, unterzeichnen lassen) ... das soll jetzt nicht bedeuten, dass ich mir us-amerikanische verhältnisse wünsche ... aber das problem ist halt, dass üblicherweise der "große konzern" bei jedweder auseinandersetzung der stärkere ist und eine auseinandersetzung finanziell aus der portokasse bestritten wird, während die kunden finanziell schwächer ausgestattet sind und daher zumeist bei kleineren beträgen gar nicht erst den rechtlichen weg einschlagen ... mir ist das übrigens auch schon so gegangen: mir wurden von BOB gebühren für die sms-empfangsbestätigung während roaming über Vodafone DE verrechnet, obwohl ich - aus kenntnis über die kostenpflicht von sms-bestätigungen - diese definitiv deaktiviert habe (und auch keine empfangsbestätigung zugestellt bekommen habe) ... BOB lehnte meinen rechnungseinspruch ab ... wegen 20 cent (5 x 4 cent), für die ich aber definitiv nicht verantworlich zeichne, den juristischen weg einzuschlagen ist mir aber jedenfalls das risiko nicht wert ... aber ich schweife ab :rolleyes: ... |
Zitat:
Ob das der Fall ist, wird das Gericht klären. Das werden wir hier nicht ganz hinbekommen. |
ja aber was sollen wir machen, wenn der Kunde das "grosse" Paket zu teuer findet, und wir drauf hinweisen?
Ihn zwingen? nein! also nimmt der Kunde diese Diskrepanz zur Kenntnis um sich vermeintlich 6€ zu sparen... ich bin MA und hab selber einen nicht grad billigen Tarif, wo alle Pauschalen drauf sind die gehen... Drosselung bei Überschreitung aber keine Nachverrechnung... zahl ich halt 12€ mehr als ich brauch, aber wenn echt was ist, bin ich fein raus... Und wenn wir noch so sehr drauf hinweisen, dass 1GB rasch mal um ist, wissen es immer welche besser die meinen, dass 1GB eine Datenmenge darstellt die sie in 3 Leben nicht erreichen.. und wenn ein Kunde dann schon die Warn SMS bekommt, er überschreitet, die ServiceLine kontaktiert, ihm dort schon gesagt wird er ist drüber, und er dann mehrfach wieder auf Entsperrung im Roamingfall besteht, dann soll er mmn auch zahlen... und wenn er nun nur sagen wir 1000€ zahlt... wird ihm immer noch zuviel sein... einfach weil er generell sein UNRECHT nicht einsieht und auch mir kein Fall bekannt wäre, wo ein Betreiber so eine Forderung dann auch zur GÄNZE durchgesetzt hat.. |
Ich kann deine Argumentation durchaus nachvollziehen. Wie gesagt, man darf auf den Ausgang gespannt sein.
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hmmm
bei 1) "falsche beratung des unsachkundigen kunden bzw. falsche konfiguration des verkauften endgeräts. " fällt mir eins ein: wenn der unsachkundige kunde allerdings nicht weiss, was er will, und wie er er tun will/wird/kann, ist eine fachgerchte beratung ein ding der unmöglichkeit. der einzige sinnvolle schutz könnte die besachwalterung der menschheit sein... zur falschen konfiguration des endgeräts muss gesagt werden, dass tausende kunden KEINE derart hohe rechnung haben...... |
Mag sein. Ist jedoch völlig gleichgültig.
Es geht um die Diskrepanz der Kosten die für eine pauschale Datenmenge anfallen und jenen Kosten die ohne Flatrate verrechnet werden. |
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Schon mal über ältere Menschen nachgedacht, die den Kontakt zur Außenwelt nicht verlieren wollen, aber weder ihr Handy vollständig beherrschen nocht die Tarife durchblicken? Da wird beim "Postberater" eingekauft - Handy und Tarif. Und dann wird telefoniert. Jeder falsche Knopfdruck wird zur Gefahr. Meine Mutter ist 82 Jahre alt und kann auch ihre Mobilbox nicht abhören (hab ihr die, als ich unlängst drauf gekommen bin, abgedreht, weil auch das konnte sie nicht selbst. Bei einer Tarifschweinerei habe ich mich mit A1 auseinandersetzen müssen - und mir selbst sehr schwer getan. Fehler können also relativ leicht passieren, die Folgen dürften niemals solche Ausmaße erreichen. |
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Weini, ich versteh dich durchaus...
ABER, der wahre WERT fürs MB ist ja bekannt und trotzdem wird der Vertrag abgeschlossen, somit kann mann pc.nets "laesia enormis" nicht mehr ins Feld führen. und auch wenn alte Menschen hier eine zu schützende Ausnahme sind, wievielen Leuten passiert das, die nicht mal über 35 sind? -> mehr als genug. Wie bereits gesagt, die hohen Kosten sind ja (und das ist nun nur meine persönliche Meinung, nicht die der Betreiber) nur dazu da, damit die Kunden ihr "bezahltes Paketvolumen" nicht überschreiten... glaub mir noch mal.... kein Betreiber will einen Kunden, dem er wegen solchen Horrorsummen durchs Leben steigen muss.. da hat keiner was davon... und in den Meisten Fällen (nicht in Allen, Ausnahmen bestätigen die Regel) schnappt bei einem solchen Verhalten ja auch eine Schutzsperre zu . (könnte ja auch Missbrauch oder Betrug vorliegen) Wenn dann allerdings eben JENE Kunden um Wiedereinschaltung bitten, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen vollinhaltlich geniessen dürfen... Und wenn man davon ausgehen muss, dass die Leute unbedarft sind und nicht wissen was sie tun und deshalb geschützt gehören, dann darf man genau DIESEN Leuten auch nur mehr ein Prepaid Handy in die Hand drücken, einen Sachwalter zur Seite stellen und ausserdem bitte den Führerschein abnehmen... und was die Falschkonfiguration angeht... sowohl Blackberry, als auch Android und iOS lassen die Datenverbindungen mit einer Einstellung gezielt deaktivieren und unterstützen auch alle Funktionen über WLAN.. Des weiteren unterstelle ich mal an dieser Stelle, dass ein Smartphone-Käufer eine gewisse Technik Affinität aufweist und daher wohl so ca weiss, was die Einstellungen bedeuten... Ich wäre vorsichtig mit dem was hier geäussert wird... wollt ihr wirklich alle: bevormundet werden? das Andere für euch denken? ein Warnschild auf Mikrowellen, dass diese nicht zum Trocknen von Kleintieren geeignet sind? Wenn ihr da mit JA antwortet, dann willkommen in Amerikastan ... ich für meinen Teil bin mir selber zu schad dafür und meine Selbstachtung verbietet es mir Fehler immer bei anderen zu suchen und die Verantwortung immer abzuwälzen... |
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Beispiele: Liest du jeden Vertragsbestandheit bei jedem Update (Stichworte Nutzungsbedingungen bzw. Lizenzvereinbarungen)? Schaffst du es, alle Punkte deiner Versicherungsbedingungen zu lesen und zu verstehen.? Hier sind Menschen überfordert. Und hier dürfte es (und dazu gibt es auch Gesetze) keine weit überdimensionierte Geldforderung geben, es sei denn, der Kunde hat explizit - z.B. auf eine Warn-SMS hin - zugestimmt. Dann passiert das willentlich und auch unter bewusster Selbstverantwortung. Zitat:
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Was wissen denn mehr als die Hälfte aller Telefonierer über Android oder iOS, die verwenden sowas doch nur unter Protest (weil sie eben nicht technikaffin sind) und nur dann, wenn es keine anderen Telefone mehr gibt. Die wollen nichts als telefonieren, sonst gar nichts. Das sagen sie auch dem "Postberater", den sie als Unkundige eben als Berater sehen. Und der schaltet alles ab, was außer Telefonie mit der Welt verbindet? Das wäre schön, geht aber an der Realität weit vorbei. Zitat:
Du brauchst auch gar nicht bewusst zu surfen, gell? Mir passiert zeitweilig - selten aber doch - dass ich mein Smartphone zur Hand nehme und verwundert zusehe, wie sich eine Seite refreshed. Irgendwo ein Druck an der falschen Stelle des Touchscreens, und kostet schon Geld. Bei mior egal, weil weit mehr Datenverkahr zugekauft als nötig. Bei meiner Frau muss ich aufpassen, die hat kein Datenpaket, weil sie alles andere als ein Technikfreak ist und sich auch weigert, versklavt zu werden. Zitat:
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(Was auch gleichzeitig eine längere Akkulaufzeit bewirkt. :D ) Zitat:
Man muss sich damit halt auch näher/eingehender befassen, ist halt kein "Händy" mehr, sondern eine Klein/Kleinst-PC zum Telefonieren, mit allen Dingen die man auch so von Windows-PC's her kennt ... Zitat:
Aber, die Sache mit den hohen Telefonkosten ist halt schon etwas "Grenzwertig" ... man kommt halt immer Nachher auf solche Dinge drauf ... |
Wie gesagt, falsch beratene Menschen über einer gewissen Altersgrenze lass ich hier mal bewusst aussen vor...
auch wenn meine Oma da dazugehört, ihr würd sowas nicht passieren! (hat gezielt anch einem Handy gefragt, dass NUR telefonieren kann, und mit einer freien LG Gurke auch genau so eines bekommen. und nein hier war nicht ich der Berater) Und leider muss ich dir in einem Punkt deiner Kritik recht geben, Weini... ich erwarte einfach zu viel von der Menschheit, und geh davon aus, dass "wir" schlauer als Neandertaler sind... Aber so wie es aussieht bin ich da mit meiner Einschätzung wohl etwas zu optimistisch... Anders gesagt, ich gehe grundsätzlich nicht davon aus, dass wer anderer dümmer ist als ich, oder unachtsamer... ... das wäre ein Vorurteil... und ich für meinen Teil gebe jedem die Chance sich zu beweisen (positiv oder negativ sei mal dahingestellt). Und von dem her hast du recht, ich denke echt, dass jeder Mensch über die Konsequenzen seines Handelns nachdenkt... Und ja nat. wenn ein Kunde trotz Warn SMS und Sperre (inkl. deren Aufhebung auf ausdrücklichen Wunsch) weiter Kosten anhäuft und so von einem Betrag bei dem gesperrt wird der sehr niedrig ist (Hausnummer ein paar hundert €uros) auf einige zigtausende kommt, dann soll der Betreiber nachsicht haben? oder auf das Geld verzichten? ich glaub nicht... weil was hätte den Kunden daran gehindert nach der ersten WarnSMS oder bei der SPERRE gleich auch das Tarifupgrade zu nutzen? Widersprechen muss ich allerdings, dass ich nur meine "schmale" Sicht des Marktes habe.. ich hab oft genug mit Kunden zu tun, die z.B Betreiberseitig ganz gezielt nach Sperren für Daten fragen; und das sind auch diejenigen, die bei einer ersten WARNSMS gleich Panik schieben und dann täglich anrufen... und das sind dann auch eben jene Kunden denen man ein Datenpaket mit dem "nix mehr passieren kann" inkl. Vertragsverlängerung verkaufen kann! und die sind dann auch glücklich damit, weil sie all die tollen neuen Features nun nutzen können, die sie vorher aus Kostenangst nicht mal angeschaut haben am Telefon. und ich trau mich wetten in den Fällen, die hier nun beklagt werden, wurde von seiten der Betreiber mehrfach drauf hingewiesen und gewarnt.. und was das ganze mit Bevormundung zu tun hat? oder mit Sachwaltung? Wenn man trotz unterschriebenem Vertrag und Warnungen des Betreibers solche KOSTEN anhäuft und die dann nicht zahlen will & muss... (nicht mal anteilsmässig zu einem "angemessenen" Preis), dann bedeutet das de facto, dass das eigene TUN keine Konsequenzen haben kann/darf, weil man es ja nicht besser wusste... und Weini, wenn deine Frau so eine SMS bekommt mit Warnhinweis... was macht sie dann? Surft sie weiter? Startet sie Downloads? ich denke eher nicht? oder? Aber lassen wir die Diskussion.. die Betreiber sind BÖSE, die Kunden nicht für ihr TUN verantwortlich, und an Vertragsbedingungen muss sich nur eine Seite halten... Schöne neue Welt.... und wenns wen interessiert, der Flammpunkt von Papier liegt bei 451° Fahrenheit.. (nur falls wer noch schnell seine ohnehin obsolete Handyrechnung verbrennen will und dazu Hilfe braucht: Feuerzeug nehmen, Daumen aufs Rädchen, nach unten drehen... nein schneller! und jetzt das rote Knopferldrücken und halten... Rechnung nun darüberhalten... und Vorsicht HEISS) btw wer den Sarkasmus findet, möge ihn behalten, wer ihn nicht findet darf seine Rechnung verbrennen und sein Geld einem Sachwalter geben... |
Zitat:
Du siehst das Ganze zu emotional. Es gibt genügend Menschen die sich nicht so intensiv mit Technik auseinandersetzen. Die haben halt ein Smartphone weil es "in" ist. Und da in die Falle zu tappen ist nicht so abwegig. Ich habe es auch nicht auf Anhieb geschafft meine Navi-Funktion des Nokia so einzustellen ohne dass Datentransfer anfällt. Und ich bein keine 80 Jahre alt und auch halbwegs an Technik interessiert. Dabei habei ich noch ein relativ einfaches Smartphone. Ich kann mir schon vorstellen, dass da manche einfach überfordert sind und hohe Datenmengen unbewusst abgerufen werden. Um zum Kern der Ermittlungen zurückzukehren: Man nehme den Tarif A1 Smart 500: -ohne Datenpaket kostet 1 GB € 290.- !!! -mit Datenpaket M kostet 1GB € 12,90.- !!! Und genau darum geht es. |
ja schon... DU weisst aber scheinbar um die Konsequenzen wenn du surfst und kein Datenpaket hast..
und nochmal... ein Kunde der das dickste Paket, dass er NIE ausnutzen kann/wird hat ist dem Betreiber 1000mal lieber als einer der nur einmal überschreitet und da dann einen rechtstreit von Zaun bricht? Warum? weil ein Kunde der ein Grosses Paket hat einen gesicherten Umsatz über einen längeren Zeitraum bringt! und die Smartphones bei Erstanmeldung OHNE Paket sind eh schon so abartig teuer... was soll man als Betreiber noch machen um dem Kunden dieses "Drama" zu ersparen... ? Verrat es mir.. ich bin echt für jeden Tipp dankbar. und da du dich ja offenbar mit den Vertragsbedingungen auseinandergesetzt hast (was per se noch nix technisches ist, sondern mehr oder weniger nur eine Aufstellung der zu erwartendenden Kosten) hast du auch sofort genau auf dein Verhalten geachtet... und hier generell ALLE Verantwortung den Betreibern zu zuschanzen halt ich für... sagen wir mal unfair... wenn ich auf der Autobahn den Geisterfahrer geb wird auch keiner auf die Idee kommen die Asfinag dafür zur Verantwortung zu ziehen oder? wenns nicht anders geht muss dafür eben ein Führerschein her... genau so wie bei den bösen bösen Killerhunden... und tschuldigung bitte, aber irgendeinen UNTERSCHIED muss es ja geben, die einen Kunden dazubringen sich das Paket zu nehmen... und ebenso muss es einen Anreiz geben das Paket NICHT zu überschreiten und selbst wenn es keine 290 sondern sagen wir 75€ wären würden sich viele beschweren, dass es UNVERHÄLTNISMässig ist... wer verklagt dann eigentlich die Autohersteller, die es möglich machen so weit ins GAS zu treten, dass die Karre gleich mal das doppelte frisst... (und da kommt dann KEINE Warnung, die einem sagt, dass man grad sein GELD sprichwörtlich verbrennt! und das Auto sperrt sich auch nicht selber...) Oder Kreditkarten... verbieten wir die am Besten auch noch... die machen es möglich Geld auszugeben, dass man gar nicht hat.... aber ok, gehen wir davon aus, dass die Betreiber schuld sind und folgendes passiert... Kunde kauft DatenVolumen und verbarucht dieses... Anschluss wird gesperrt... dies passiert allerdings bereits 3 Tage nach dem Kauf; der Kunde kann den Anschluss nicht mehr nutzen... bis zur nächsten Abrechnung... und wenn ich es richtig gelesen habe, geht es im konkreten Fall hier um jemanden, dessen iPhone dies angeblich über nacht getan haben soll... und hier muss ich einfach mal mit HardFacts reinfahren und dem ganzen groben Unfug einen Riegel vorschieben: iOS kann über das Operator Network keine Updates am System durchführen (nur per iTunes) Updates und APPS die grösser als 20MB sind können nur über WiFi geladenw erden Alle APPS die "was besonderes" können sagen das auch bei der Installation und fragen ob sie das dürfen... und jemand der in der Lage ist eine Apple ID anzumelden und seine CC Daten einzugeben sollte auch lesen können was er da eigentlich grad installiert hat, und gerade Apple ist hier extremst restriktiv und es passiert nix, was der User nicht ausdrücklich genehmigt hat... und die Datenmengen über den OpCo sind absichtlich limitiert... im Hinblick darauf, dass auch "unbedarfte" User keine Horrorrechnungen produzieren können.. |
@barns, fullack
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Zitat:
Abgesehendavon habe ich auch gemeint, dass sich in unserer Zeit auch zu schnell zuviel verändert, dass die Art Mensch die Anpassungen noch durchführen könnte. Klimaveränderungen ebenso wie Informationsdichte, die Jugendlichen, die hineingeboren wurden, als "normal" erscheint, die sie aber gar nicht imstande sind, auch zu bewältigen. PISA ist kein Kabarett, das ist brutale Wirklichkeit. |
Zitat:
Aber lassen wir die Diskussion.. die Betreiber sind BÖSE, die Kunden nicht für ihr TUN verantwortlich, und an Vertragsbedingungen muss sich nur eine Seite halten...[/quote] Das kannst mit anderen machen, nicht mit mir, weil ich dieser Meinung nicht bin. Und du solltest wirklich dein Sichtfenster ein wenig aufbohren, damit du dir solche Statements ersparen kannst. Ich bin nur dafür, wie es auch das Gesetz (§155 StGB, soweit ich mich noch erinnere) vorsieht, dass jemand, der gewerbsmäßig die Zwangslage, den Leichtsinn, die Unerfahrenheit oder den Mangel an Urteilsvermögen eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten für eine Ware oder eine andere Leistung einen Vermögensvorteil versprechen oder gewähren läßt, der in auffallendem Mißverhältnis zum Wert der eigenen Leistung steht, bestraft wird. Und um nichts anderes geht es hier. |
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Na ja es handelt sich eh nur so "zufällig" um ca. 10 000 Fälle! :rolleyes:Das da die "Kundenberater" nicht so eine Gefahr sehen (zu verarmen) ist wohl klar!:ms:
Ich pers. finds gut das diesen Schleimigen Raubrittern (hab auch schon mein Erfahrungen mit A1 gemacht!:mad:) mal der Riegel vorgeschoben wird-scheint mir alles über Provisionsbasis zu laufen-darum -lassen wir alles schön offen!:hammer: (dös habens jo net gsogt ...):ms: |
Schleimiger Raubritter ist eine Beleidigung, die ich nun wohl persönlich nehme. Hüte deine Zunge, du Troll (im Sinne der Netiquette)!
Und das mit der Provision ist eine haltlose aus der Luft gegriffene Anschuldigung... gäbe es eine Proviosionsbetiligung für exorbitant hohe HandyRechnungen, dann wär ich fein raus... und Weini, ich meine es ernst! ich erwarte, dass jeder der einen Vertrag abschliesst, auch lesen kann, wenn er eine Warn SMS bekommt !!!VOR!!! überschreiten des Datenvolumens; und dass jeder der eine Wiedereinschaltung im Falle einer Sperre wegen Überschreitung wünscht, auch weiss, dass ab dem Zeitpunkt alles auf seine Kappe geht. und das mit der Handtasche lass ich nicht gelten... Ist wie die Handbremse beim Auto... (und Autos ziehen die Handbremse nicht nach 30Sek automatisch an...) und selbst wenn die Überschreitungen weniger kosten würde, würden sich alle aufregen, dann die Milchmädchenrechnung sagt ja, dass der Gigabyte wohl nur ein Euro kostet... Was defacto nicht stimmt! und nochmal: die Pakete sind LIMITIERT; dem wird bei Vertragsabschluss auch zugestimmt, und wenn die Überschreitung jetzt statt 25000€iern nur mehr 250€ kosten würde, würde es auch noch beanstandet, da ja bis sagen wir mal 10GB jedes GB quasi mit 1€i verrechnet wird. Jeder will alles! Am besten umsonst.... darauf läufts hinaus! und wenn wir das nicht kriegen, dann klagen wir eben... Oder es wird mist gebaut! und dann geklagt! war ja sicher wer anderer Schuld? Und nochmal und in aller Form, Kunden die diese WarnSMS nichgt erhalten haben, nachweislich, auf Grund eines Fehlers beim Betreiber, denen ist selbstverständlich dieser Betrag nicht zu verrechnen... wer aber sehenden Auges in seinen finanziellen Nachteil rennt, und seien es nur die 250€, sollte sich an der Vergebührung etwas ändern, der MUSS dann auch vor anderen BÖSEN Dingen beschützt werden... weil er demnach ja per Definition leichtsinnig und zu seinem Nachteil handelt.. und Weini... selbst wenn das Handy mal in einer Handtasche losgeht.... 8GB verbraucht man nicht durch Taschensurfen... vielleicht mal ein paar MB... aber keine 8GB... das ist Vorsatz... |
Zitat:
also DAS überrascht mich doch. 2, 4, 10 d*ppen, ok aber 10.000?? vlt sollte man telefone mit einem einzelnen knopf einführen, bei dessen betätigung sich dann das "fräulein vom amt" meldet... allerdings erklärt diese hohe zahl auch die mirosoft-betrübssysteme. es MUSS ~4x "sind sie sicher" nachgefragt werden, bevor eine datei gelöscht wird... |
@Another
ich schliesse gar nicht aus, dass, vor allem im Roaming Fall Warn SMS nicht oder zuspät zugestellt werden oder es zu überschreitungen kommt weil der Roamingpartner die Abrechnung nur verzögert weitergibt... das ist dann aber eben ein Fehler beim Provider... und wird, so technisch nachvollziehbar auch nicht dem Kunden zur Last gelegt... Aber 8GB? da muss man schon selber was machen und das mit Absicht um diese Menge zu erreichen... (einfach mal Knopferl und verdrücken ist da sicher nicht) und die meisten User sagen dann garantiert: das war das Handy von gaaaanz allein... ich hab nix gemacht... Aber scheinbar wollen hier einige echt amerikanische Verhältnisse... und sofort klagen wenn sie mal einen (selbstverschuldeten) Nachteil haben... kann ja nicht sein die Konsequenzen der eignen Fehler selber tragen zu müssen... Wie wurde es einst mal gesagt... "Waffen töten keine Menchen! Menschen töten Menschen!" Gilt auch für Handies im übertragenen SINN... dass man sich viel leichter in Schwierigkeiten bringen kann mit Smartphone als ohne (ersetze Smartphone durch Kreditkarte...) ist eben eine Wahrheit die einigen unbequem ist.. Aber ganz ehrlich... mir lieber jemand der so "verantwortungsvoll" handelt verliert 25000€ bei sowas, als sich einen Hoch PSiges KFZ um das Geld zu kaufen... das WARUM erklär ich hier mal nicht... da soll jeder selber draufkommen |
Es reicht.
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