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256 MB DDR2-Ram Speicherweiterung für HP Color Laserjet CP2025
Hallo,
ich habe einen HP Color Laserjet CP2025, den möchte ich von den serienmäßigen 128 MB auf die maximalen 384 MB RAM erweitern. Im Handbuch vom Laserdrucker steht: CB423A 256MB DDR2 144 pin SDRAM DIMM Ist das ein spezieller Druckerspeicher ? Müsste ich sowas wie das da bestellten: http://www.cyberport.de/apple-und-zu...p-cb423a-.html Oder ist das nicht ein normaler standardmäßiger Notebook-RAM ? So wie der da: https://www.ditech.at/artikel/SO2E1/...TREMEMORY.html DDR2-Sodimms für Notebooks haben nämlich 200 Pins und die passen auch gar nicht rein in den Drucker: https://www.ditech.at/artikel/QN1GV6...html?m=details Mal abgesehen davon, daß es die gar nicht mehr verfügbar sind als DDR2. Was mich etwas irritiert sind die irrsinnigen Geizhals-Preise, wenn man nach der originalen Artikelnummer sucht http://geizhals.at/a357219.html HP CB423A, 256MB DIMM Speicher ab €445,60 Kann mir jemand eine Empfehlung geben, was für den Drucker genau geeignet ist und ob ich mit dem Kingston-Diskontangebot gut beraten bin ? Wie kann es sein, daß für den Original-Druckerspeicher der 30-fache Preis verlangt wird !!! :eek: Danke, |
HP und auch andere Firmen lassen sich Original-Teile sehr gut bezahlen ...
ich würde den Kingston nehmen, siehe auch hier http://www.amazon.de/Kingston-KTH-LJ.../dp/B000NH7SZ0 |
Hmm, komisch.
Da kommt Bitte beachten Sie
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Wie auch immer, der richtige Artikel ist also der
http://geizhals.at/a325168.html Kingston KTH-LJ2015/256 Danke :) |
Ich bezweifle stark, dass der gehen wird. Meine Erfahrung mit HP RAM ist zwar schon etwas älter, aber ich konnte nur mit registered RAM aufrüsten, der aus einer ausrangierten IBM Kiste stammte. Mit handelsüblichem RAM lief damals nix.
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Also auf der Herstellerseite von dem Ram steht:
http://www.ec.kingston.com/ecom/conf...KTH-LJ2015/256 Mfgr's System P/N's: CB423-67951 (HP/Compaq); CB423A (HP/Compaq) Und das ist exakt die Artikelnummer von HP. Das ist so eindeutig, daß es theoretisch gehen müsste. Wie auch immer, ich habs probiert und aufgrund der guten Beurteilung und des geringen Betrages und der Versandkostenfreiheit mittels Vorauskasse bestellt bei: PowerSales4you Ich werde euch berichtigen, wies mir dabei ergangen ist. Vielleicht braucht das ja auch mal jemand anders, damit kann man enorm viel Geld sparen. Der Sinn der ganzen Aktion ist übrigens, weil meine Tochter ein größeres Bild drucken wollte, und meine beiden Laserdrucker mit "zu wenig Speicher" gescheitert sind. |
Hi
Wie groß ist das Bild auf der Festplatte? :hallo: |
Na bumm. Das verblüfft mich jetzt aber, daß der bei 128MB Speicher so eine Meldung ausgibt. Hätte ich bei meinem Farblaser mit geringerer Speicherausstattung noch nicht geschafft.
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Vielleicht ein NASA HST Bild mit 5000x5000 Pixel in 32Bit BMP Format. :D
Hmm.... Selbst das kommt nicht über 96MB hinaus. **grübel** Jetzt will ich aber auch wissen, was das für ein Bild ist? Gruss Wildfoot |
Nein, ist nicht so extrem.
Es ist ein Word-Dokument, das hat 627 K nach Komprimierung, vor der Komprimierung der Bilder war es ca. 1,5 MB. Auf der ersten Seite ist ein großes Bild drin, alle anderen Seiten kann man problemlos drucken. Wir haben dann ein anderes Bild eingefügt und konnten es ausdrucken. Da aber der Preis für die Speicherweiterung nicht groß ist, möchte ich es ausprobieren. Keine Ahnung, ob das auch Performance bringt beim Drucken, aber es ist sicher kein Fehler, wenn der Ram ausgebaut ist. Die Fehlermeldung beim Ausdruck war übrigens: PCL XL error Error: InsufficientMemory Operator: RectanglePath Position: 75157 |
Der zweite Laserdrucker ist übrigens ein Mono:
HP LaserJet M1522nf Drucker /Scanner / Kopierer / Fax http://geizhals.at/a303862.html Der hat auch 64 MB, aber den kann man meines Wissens nicht aufrüsten. Der HP Color Laserjet CP2025 hat den Deckel für das aufrüstbare Ram-Modul auf der Seite. Das ist extrem bequem zu erreichen, einfach den Deckel aufklappen und das Modul im augeschalteten Zustand reinstecken, einfacher gehts nicht. |
Hi
Das habe ich mir gleich gedacht. Es ist praktisch unmöglich, mit einer Seite 128MB Druckerspeicher zu überfordern. Da hat das Ausgabeprogramm irgendeinen Fehler produziert. 1. Kann man es bei euch auch mit Open Office zu drucken versuchen? 2. Lässt es sich in ein PDF umwandeln und dann drucken? :hallo: |
Danke, mit Open Office 3.2.1 konnte ich auch die erste Seite problemlos drucken !
Der Fehler ist auf zwei verschiedenen Rechnern mit 2 verschieden Hp Laserdruckern mit Msoffice Word 2007 reproduziert. Einmal Windows 7 Professional 64-bit englisch, einmal Windows 7 Ultimate 32-bit deutsch. Was heißt das konkret ? Kann eigentlich nur ein Fehler in Msoffice sein, oder ? |
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:hallo: |
imho liegt das an den miesen hp treibern, die immer wieder, bzw. immer mehr zum problem werden.
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Ich finde, die Zeit wäre reif für einen Umstieg auf Openoffice.
Zumal das eine beträchtliche Kostenersparnis bedeuten würde. Nur man kann das als einzelner leider nicht entscheiden. In den Firmen gibt es massiven Widerstand, bis hin zu Leuten, die sogar privat für die Msoffice-Lizenz bezahlen würden. Nur weil sie nicht umlernen wollen. In den Schulen ist es dasselbe. Das wären die ersten, die umstellen müssten auf Openoffice. Damit könnte man einen positiven Trend einleiten, weg von sündteuren proprietären Office-Lösungen die niemand wirklich braucht und die viele privat auch gar nicht bezahlen können und wollen. |
probier mal die PS statt den pcl treibern oder umgekehrt. Was bitte ist ab MS office südteuer? Privat kostet eine lizenz um die € 80, das ist kein schlechtes p/l. IMHO ist die TCO von open office um einiges höher.
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Naja, der Ditech verlangt z.b. über 100 Euro für
http://www.ditech.at/artikel/OF10LD/...0_deutsch.html Und selbst wenns nur 80 Euro sind, warum soll man dafür zahlen, wenn man das Openoffice gratis haben kann und wenn man seine Anforderungen damit abdecken kann ? Wie gesagt, da es in den Schulen erforderlich ist, muss man in den sauren Apfel beißen und es kaufen. Ich würds andernfalls nicht tun. Die Schulen zahlen das Office ja nicht, aber es wird erwartet, daß man privat die Lizenz kauft. Bezüglich TCO in den Firmen: Hängt davon ab, was man macht damit. Ich kann jetzt natürlich keine wissenschaftlichen Studien vorweisen, wie groß die TCO mit Msoffice und Openoffice ist. Aber das hängt sicher von den Anforderungen ab. Ein paar Briefe oder Excel-Tabellen macht man mit Openoffice genauso. Wie viele Leuten haben schon wirklich fundierte Kenntnisse mit Msoffice und können das wirklich ausreizen ? Ich meine, das sind die wenigsten. |
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Richtig, daher verwende ich auch beruflich den Mozilla Thunderbird.
Und es funktioniert wunderbar, ist mir lieber als Microsoft Outlook. |
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Das problem mit open office und linux ist nunmal das umlernen, so gut können die gar nicht sein. Meine kunden raunzen schon wenn sich das design von symbolen ändert. Die interessieren sich einen scheiss für die edv, die wollen einfach ihre arbeit erledigen. Umschulungen, produktivitätsverlust, kein "echter" support, usw. Wurscht wo ich hingeh ich hab MS software drauf, darauf kann ich mich verlassen. Hinzu kommt der support durch 3. anbieter, bei office kann ich mich darauf verlassen das es supportet wird, egal ob von der crm software oder was auch immer im unternehmen noch eingesetzt wird. |
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Wenn eine Word-Ausgabe auf zwei völlig unterschiedlichen Druckertypen schiefläuft, während es mit Open Office funktioniert, dann dürfte eher MS den Schwarzen Peter haben. Zitat:
Während dieses sich nämlich nach wie vor beim Design an MS Office 2003 orientiert und wenig Umlernen erfordert, hat MS seine Kunden in der Zwischenzeit schon zweimal gehörig umlernen lassen... Die wichtigsten guten Argumente für MS Office sind die vielen Zusatzprodukte von Fremdanbietern und der Einsatz von selbstprogrammierten Moduln. Wenn man auf das eine oder andere angewiesen ist, dann wird MS Office vielleicht die bessere Wahl sein. Ansonsten ist es mehr der Ausdruck von Bequemlichkeit... ;) |
Ich kenne derartige druckprobleme zur genüge, und immer sinds hp drucker, keine brother oder minolta drucker sondern immer die hp dinger. Vor allem die billigen bei denens im monatsrhytmus einen modelwechsel gibt, wir verkaufen das zeug auch desshalb nicht mehr. Ständig muss muss man mit x treibern experimentieren, mal pcl5, mal 6, mal ps.
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Für alle, die auch den billigen Ram für den HP Laserjet kaufen wollen, kann ich hiermit erfreuliches berichten.
Der Ram ist ultraschnell und versandkostenfrei und im Vergleich zu den skandalösen Preisen bei HP spottbillig hier angekommen. Die Aufrüstung hat sofort und problemlos funktioniert. Und mit der Speichererweiterung hat der Drucker jetzt auch über Word die erste Seite gedruckt, hat aber doch einige Zeit gebraucht. Es gibt wohl auch wesentlich effizienteres als Msoffice 2007. |
Laut Gerüchten gehört die Zukunkft übrigens auch nicht Open Office, die könnte dem fork LibreOffice gehören. Jedenfalls stellen bereits Distris langsam um. Denke da gibt's mit Novell wieder irgendwelche Lizenzwickel. Mir tun die Leute sowieso nur mehr leid, die sich mit MS-Office noch rumschlagen müssen ;)
edit: besonderen Dank an LoM für das Testen günstigerer Speicherlösungen für HP-Drucker! Jedenfalls ist das doch lobenswert, dass diese Drucker heute keinen registered RAM mehr benötigen. |
Was auch immer kommen wird, Alternativen zu der proprietären Lösung sind sicher kein Nachteil.
Ps: Gerne :) |
Bleibt nur zu hoffen, dass bald breitere Schichten begreifen, dass viele opensource Lösungen heute bereits besser sind obwohl sie immer noch nichts kosten. Aber wie viele Systeme laufen heute ohne exotische (linux-unkompatible) Hardwarekomponente und haben auch keine Nischen- bzw. spezielle Branchensoftware, deren Anwender dürfen sich aber dennoch mit einem in jeder Weise anfälligen dafür aber kostenpflichtigen Windows-System abmühen?
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Ich glaube das Probelm ist, daß man sich schwer damit tut, NUR für den Support zu bezahlen, aber NICHTS für das Produkt.
Wenn man für das Produkt auch was bezahlt hat, dann schwingt wohl immer die Hoffnung mit, daß man im Falle eines Bugs einen Fix durch den Hersteller bekommt. Aber wie groß ist schon die Chance, daß ich als Käufer der Home-Version mit meinem Problem einen Fix vom Hersteller bekomme, nur weil der Ausdruck eines Word-Dokumentes mit eingebetteter Grafik mit den standarmäßigen 128 MB des HP-Druckers nicht möglich ist ? Selbst das Argument, daß das mit Openoffice sofort funktioniert hat, wird da nicht viel bringen. |
Du, ich kenne einen Fall aus der Windows Millenium Zeit, da hat ein Freak sich über das OS geärgert und per decompiler auch tatsächlich den Bug (eine sinnlos niedrig gesetzte Variable) gefunden. Mail an MS, keine Antwort, bei der Dritten Stelle bei MS kam dann lediglich eine lapidare Meldung zurück, dass Decompilieren illegal sei.
Und was den "support" betrifft, ich setze Linux am Desktop bekanntlich seit vielen Jahren ein und fühle mich von der oss-community aber um sowas von besser "supported" als bei MS. Dort fühle ich mich nur mehr ausgeliefert. Da wird ganz gezielt Wissen zurückgehalten, um es auf teuren Zertifizierungskursen zu verkaufen. In jeder Hinsicht investiert man nur mehr einen Bruchteil in der oss-Welt. Sei es bei Setup und Update, oder bei der effektiven Bedienung. Und letztlich ist ja auch bei Spezialanwendungen Linux immer wieder im Einsatz. Immer dort, wo sich Intelligenz mit knappem Budget paart. Wie z.B. im Bereich Wissenschaft und Forschung. Aber ich habe das Gefühl, seit ein paar Postings gehört der Thread schon wieder in den OT-Bereich gesplittet ;) |
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:hallo: |
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Ja, natürlich. Sorry für den Irrtum. Hab das glatt mit openSUSE verwechselt ;)
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Denn Leute, die genauer hinterfragen und nicht nur die Oberfläche sehen, die erkennen, daß ein Linux-System sogar das professionellere System im Vergleich zu Ms Windows ist. Was für eine kommerzielle Lösung nicht unbedingt schmeichelhaft ist. |
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Ja, wie im Posting Nummer 4 geschrieben.
Kostet etwas mehr als 10 Euro, kann man also bedenklos aufrüsten. Damit mans hat, wenn mans braucht. |
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