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D&D&D&D 01.01.2011 11:46

Netzteil AC/DC 36 Volt
 
Hi!

Wie kann man kostengünstig ein Netzteil (Ringkerntrafo), bei dem ein Gleichrichter verbaut wurde, von ca 36 Volt auf va 13 - 15 Volt herunterregeln.

Die 13 - 15 Volt können dann auch fix sein, und müssen nicht gesteuert (über Regler) werden.

lg D&D&D&D

Lowrider20 01.01.2011 12:02

Welche Belastung? Gleichmässige Last?

D&D&D&D 01.01.2011 12:27

die Belastung ist eher ungleichmässig, das Netzteil hat so in etwa um die 20A, aber das ist nur eine Schätzung.... genaueres läßt sich nicht mehr entnehmen;

aber wie gesagt, einmal werden nur 5, dann 10, dann wieder mal 15 Ampere benötigt..

Lowrider20 01.01.2011 12:37

Da wirst sicher keine kostengünstige Variante finden. Aber da treiben sich sicher noch einige Spezialisten rum, die mit dem Bereich Elektronik bzw. mit Netzteilstabilisierung mehr Erfahrung haben.

D&D&D&D 01.01.2011 12:44

ähm... Berichtigung:

die 13 - 15 Volt sollten stabil sein, ansonsten kann das NT ruhig 20A dauer liefern, da es den Verbrauchern eh wurscht ist und sich nehmen was sie brauchen...

Atomschwammerl 01.01.2011 12:56

schau dich mal nach DC-DC wandlern um
sind aber nicht sonderlich günstig!

Da ist es sicher billiger ein passendes netzteil zu kaufen.

Oder du wickelst den Ringkern Trafo neu ;)

Lowrider20 01.01.2011 13:31

@D&D&D&D

Deinem letzten Post nach, hast du scheinbar (Vermutung!) nicht viel Ahnung von Elektronik bzw. Elektrik. Denn wohin soll denn das Netzteil "20A dauer liefern" wenn nichts angeschlossen ist? Solche Aussagen disqualifizieren dich mit solchen Strömen ohne entsprechende Absicherung zu hantieren. Bitte die Kritik nicht böse nehmen, es spart sicher Zeit, Geld und Nerven wenn du dich um ein passendes Netzteil umsiehst.

Hawi 01.01.2011 13:59

36V immer (geregelt) oder Leerlaufspannung?
Welche Anschlüsse hat der "nackte" Ringkerntrafo? Oft ist nämlich ein Mittenabgriff vorhanden, sodass du auf die Hälfte kämest.

D&D&D&D 01.01.2011 15:04

@Lowrider20;
das ist sicherlich nett gemeint, aber erspar dir bitte hinkünftig derartige Antworten; ich stellte eine Frage und hätte die gerne kompetent beantwortet;
mag sein, dass ich mich nicht sonderlich auskenne im Bereich der Elektronik bzw. Elektrotechnik, aber was ich mir zutraue oder nicht überlaß bitte hinkünftig mir, Danke!

BT: das NT soll wie beschrieben, so rund um die 13-15 Volt liefern und einer Belastung von bis zu 20 Ampere standhalten...

das NT habe ich schon seit Jahren für "Hobbytätigkeiten" im Betrieb, nun habe ich einen "Verbraucher" bekommen, der eben nur 13-15 Volt aufnehmen soll/darf und dass ist nun der Knackpunkt...

"blauäugig" dachte ich (kenne mich soweit wirklich wenig mit Elektronik aus, aber wenn es um die Umsetzung vorgeschlagener Lösungen geht, habe ich kein Problem damit) an ein paar Elektronikbauteile die verlötet werden können und gut ist´s ... ;)


@Hawi: das schau ich mir dann mal an; danke für den Tipp!

D&D&D&D 01.01.2011 15:42

muß mich korrigieren;

ohne Last hat der Trafo 28 Volt Gleichstrom, wird ein Verbraucher angeschlossen fällt er runter auf 18Volt;

Anschlüsse sind nur 2 für 230V Eingang und 2 Ausgang AC die zum Gleichrichter gehen und dann vom Gleichrichter zum Verbraucher 2 x DC

Mobiletester 02.01.2011 18:06

Zitat:

Zitat von D&D&D&D (Beitrag 2439277)
muß mich korrigieren;

ohne Last hat der Trafo 28 Volt Gleichstrom, wird ein Verbraucher angeschlossen fällt er runter auf 18Volt;

Anschlüsse sind nur 2 für 230V Eingang und 2 Ausgang AC die zum Gleichrichter gehen und dann vom Gleichrichter zum Verbraucher 2 x DC

Da muss ich Lowrider rechtgeben. Sei vorsichtig. Bei 20 Ampere und 15 Volt hast du 300 Watt. Damit kann schon viel passieren.
Erstens kommt aus dem Trafo Wechselspannung. Erst nach dem Gleichrichter hast du Gleichspannung. Jetzt die entscheidende Frage: Wieviel Leistung hat der Trafo, oder welchen Strom kann er laut Datenblatt liefern. Dass ein Leistungstrafo am Niederspannungsausgang um 10 Volt zusammenbricht, lässt auf extreme Überlast oder einen Schweisstrafo schliessen.
Falls du die Spannung nach dem Gleichrichter gemessen hast, ist die Frage ob es einen Glättungskondensator gibt. Wenn ja, dann ist der Wert halbwegs realistisch.

Hier ein Bauvorschlag: http://www.hobby-bastelecke.de/proje...teil_lm723.htm
Wichtig ist die Strombegrenzung. Bedenke bei einer Spannungsdifferenz von 3 Volt und 20 Ampere hast du 60 Watt Verlustleistung. Soviel wie eine 60 Glühbirne.
Besser bist du mit sowas dran: http://www.neuhold-elektronik.at/cat...oducts_id=1460

D&D&D&D 02.01.2011 18:39

Danke für den Tipp, ich seh´s mir mal durch...

Ich kann eure Bedenken tlw. verstehen, aber keine Angst, ich handiere schon seit zig Jahren mit "Elektronik" und bin dabei sehr, sehr vorsichtig... eben deswegen, weil ich nicht sooo versiert bin ;) und ich es nicht tagtäglich mache..

Um welchen Trafo es sich definitiv handelt, kann ich nicht sagen, da nix mehr draufsteht; ich habe ihn schon seit einigen Jahren in Verwendung...

Indako 02.01.2011 22:12

Zwar nicht für deinen Trafo, bzw. Strombedarf direkt. Aber vieleicht als Anregung:

http://www.elv-downloads.de/service/..._km_web_um.pdf

http://www.elv-downloads.de/Assets/P..._10A_KM_um.pdf

Zitat:

Zitat von Lowrider20 (Beitrag 2439271)
Deinem letzten Post nach, hast du scheinbar (Vermutung!) nicht viel Ahnung von Elektronik bzw. Elektrik. Denn wohin soll denn das Netzteil "20A dauer liefern" wenn nichts angeschlossen ist? Solche Aussagen disqualifizieren dich mit solchen Strömen ohne entsprechende Absicherung zu hantieren. Bitte die Kritik nicht böse nehmen, es spart sicher Zeit, Geld und Nerven wenn du dich um ein passendes Netzteil umsiehst.

Das erinnert mich irgendwie an einen Text aus einem anderen Beitrag. :D


Zitat:

Zitat von Lowrider20
Und du scheinst das Oberhaupt der Ahnungslosen zu sein!

Weißt du welche Ausbildungen die Forenuser haben? Weißt du welche Spannungen gehandhabt werden bei diesem Projekt? Stell dein achh so großes Wissen doch lieber sinnvoll und unentgeltlich zur Verfügung. Oder gibts da nichts zur Verfügung zu stellen außer große Reden der Sicherheit schwingen?


rev.antun 07.01.2011 11:24

die schaltungen schaffen (ausser das fertige netzteil) nicht die gewünschten ampere :rolleyes:


Zitat:

Zitat von Indako (Beitrag 2439415)
Das erinnert mich irgendwie an einen Text aus einem anderen Beitrag. :D

:ja: - mich auch ...

Lowrider20 07.01.2011 17:27

Gebts zu, daß ich es wenigstens höflicher ausgedrückt habe und den User doch nur auf ev. Gefahren hinweisen wollte. Das angeführte Zitat von mir, sollte doch um das entsprechende Posting, auf welches dies die Antwort war, erweitert werden. Das Forum ist eh sehr human, was solche Topics angeht. Kenne da andere Foren, da ist der Thread gleich geschlossen, wenn sich nur ein bisserl rauskristalisiert, daß der User nicht viel Erfahrung bzw. keine entsprechenden Fachkenntnisse davon hat. Oder wenn andere (lesende) Besucher da was gefährliches Nachbauen könnten.

D&D&D&D 09.01.2011 15:55

Danke an alle; ich habe es mit einem PC-NT gelöst....

lg D&D&D&D

Mobiletester 09.01.2011 21:23

Zitat:

Zitat von rev.antun (Beitrag 2440030)
die schaltungen schaffen (ausser das fertige netzteil) nicht die gewünschten ampere :rolleyes:

Mit ein bischen know how ist es kein Problem ein analoges Netzteil strommäßig zu erweitern. Beim Schaltnetzteil wird es ein bischen schwieriger.

Aber unser D&D&D&D hat bereits eine Lösung.


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