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Volksbegehren gegen das Rauchen in Lokalen
Zur Information:
Es gibt jetzt ein Volksbegehren welches ein totales Rauchverbot in Lokalen und öffentlichen Veranstaltungen fordert. http://www.nichtraucheninlokalen.at/ Auf ein möglichst unsachliches dafür und dagegen hier. :) |
bin absolut, uneingeschränkt dafür. bin weder raucher noch nichtraucher.
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Ich habe mal dafür unterschrieben.
Die hatten sogar schon fertige Formulare dort liegen in meinem Bezirk. |
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Gelegenheitsraucher.
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Wenn ein Lokalbesitzer getrennte Räumlichkeiten für Raucher und Nichtraucher hat, sehe ich kein Problem. Ist nur ein Gastraum im Lokal vorhanden, sollte es dem Besitzer (Pächter) freistehen sein Lokal als Raucher- oder Nichtraucherlokal zu deklarieren. Eine entsprechend deutliche Kennzeichnung müsste an oder neben der Eingangstür anzubringen sein.
Personal ist vor der Einstellung aufzuklären für welchen Bereich es eingesetzt werden soll. Eine gesetztliche Regelung sollte vorsehen, dass eine nachträgliche Versetzung vom Nichtraucher- in den Raucherbereich nicht zulässig ist. Auch dann nicht, wenn sich das Personal damit einverstanden erkärt. Bei gelegentlichen Vertretungen durch Nichtraucher ,die z.B. vielleicht durch Krankenstände notwenig wären, müsste dann der Raucherbereich für diese Zeit zum Nichtraucherbereich deklariert werden. Dies müsste dann natürlich gegebenenfalls durch ein Schild außerhalb des Lokals den Gästen kundgetan werden. Ich sehe also absolut keine Notwendigkeit alle Lokale zwangsweise zu Rauchverbotszonen zu erklären. Detail am Rande, ich bin Nichtraucher. |
Wird bestimmt ganz unbürokratisch durchzuführen sein....:lol:
Rauchverbot und aus!:ms: |
Ich kann hier garfield nur vollkommen zustimmen, wenngleich ich Raucher bin. Aber was ich nicht ganz verstehe: wann immer ich, zugegeben recht selten, ein Unternehmen der Gastronomie besuche, muss ich schon heute einen Raucherplatz suchen. Mal abgesehen davon, dass die offiziellen "Nichtraucherplätze" die Bezeichnung häufig wirklich nicht verdienen, ist um die Raucherplätze, auch wenn sie meist ziemlich in der Mehrheit sind, viel mehr Griss - dann darf ich am Nichtraucherplatz ohne selbst zu rauchen wenigstens an den Schwaden partizipieren.
Wenn also die Bevölkerung von sich aus nicht soweit ist, werden prohibitive Gesetze eine Verschärfung des Konfliktes aber keine Lösung bringen, imho. Aber es muss unbedingt genügend rauchfreie Plätze geben! Nur wer zahlt die? Weil ich habe den Eindruck, das sind für die Wirte vor allem Kostenfaktoren, weil sie mit Nichtrauchern nur einen Bruchteil verdienen. Vielleicht sollte man dafür die Tabaksteuer anzapfen... |
Warum müssen Nichtraucher nicht zum Nichtrauchen rausgehen?
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Weil die von Abgasen geschwängerte Luft im Freien so ungesund ist. ;)
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diese abgase ersparen uns die raucher auch nicht
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Das Stichwort ist "natürlich" und nicht "durch eigenes sucht verhalten andern aufgezwungen"- oder volksmündlich- an schass lost jeder amaol-egal ob er Raucht oder net!
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Woran die Wenigsten denken: es geht doch kaum jemand ALLEINE in ein Lokal; meist ist man ja als Gruppe unterwegs. Jetzt braucht es in so einer Gruppe lediglich einen einzigen Raucher geben - und schon ist so gut wie fix, dass man im Raucherbereich sitzt. Gäbe es keine Raucherbereiche, würde sich das ab sofort erübrigen! Deswegen bin ich für ein generelles Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Lokalen! |
Schon klar, daß Raucher auch dunsten, aber Baron "behauptete" daß Nichtraucher nichts ausdünsten ;-)
Ich bin für generelle freie Entscheidung des Lokalbesitzers ob er ein Raucher-, Nichtraucher- oder Gemischtlokal führt. Warum nimmt man den Rauchern nicht einfach die Glimmstengel weg? Ich weiß es. Reine Geschäftssache und Beschäftigungstherapie mancher Bürokraten. Nur komisch, daß noch kein Alkoholverbot in Lokalen angesprochen wird. Immerhin gibt es ja auch genug körperliche Schäden (lang- bzw. kurzfristig verursachte). |
@Satan_666
Diese Argumentation kann ich nicht nachvollziehen. Wenn es keinen Raum für Raucher geben würde, müsste sich die Gruppe also damit abfinden. Gäbe es zusätzlich einen Raucherraum, könnte man ihr die Entscheidung für einen der beiden Räume aber nicht zumuten? Um denkende Erwachsene kann es sich in dieser Gruppe dann ja wohl kaum handeln. |
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Was brauch ma da ein Volksbegehren, dessen Kosten eh nur wir tragen.
Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Plätzen und fertig. ... wenn da nicht die böse Tabaksteuer im Weg wäre...................... pong |
Wie gesagt, in Lokalen mit nur einem Gastraum, sollte die Entscheidung ob Raucher- oder Nichtraucherlokal, dem Wirt überlassen sein. Dem mündigen Bürger steht es ja frei, in das Lokal seiner Wahl zu gehen.
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Was auch nicht unerwähnt bleiben sollte, oft ist es auch ein bauliches Problem, daß sich Nichtraucher an den rauchenden Gästen stören. Denn oft verfügen die Lokalitäten über zu geringe Abluftsysteme. Dabei will ich jetzt nicht alteingesessene Lokale ansprechen, die schon Jahrzehnte bestehen, sondern die Neueröffnungen. Und sollten gute Abluftsysteme vorhanden sein, sind die meistens durch schlechte Wartung sowie Reinigung komplett ineffizient.
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Wenn wir mündige bürger wollen, sollens zb. das geschwindigkeitslimit auf autobahnen aufheben oder drogen legalisieren. Da gehen viel weniger, viel billiger drauf als mit dem rauchen, und umbauen muss auch niemand.
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gerade in lokalen wo essen angeboten wird sind raucher doch recht unangenehm.
Man riecht die leckere pizza kaum zündet einer eine zigarette an riechts nur noch nach qualm. Da vergeht mir der appetit. Also ich meide solche lokale wenn ich essen gehen will. Wenns nur ums zusammensitzen und was trinken geht ises mir eigendlich wurscht, solange die belüftung passt. |
Kenne genug Lokale die eine ausreichende Belüftung hätten- aber die ist aus Stromspargründen meist aus!:(:rolleyes::ms:
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nicht das lokal ist das problem oder der wirt, der ein raucher-/nichtraucher-/gemischtlokal macht. es sind die raucher innerhalb einer geschlossenen gesellschaft, die sich vehement weigern, sich in einen nichtraucherbereich oder gar ein nichtraucherlokal zu treffen, wenn es die möglichkeit gibt, in einen raucherbereich oder ein raucherlokal auszuweichen. die allerwenigsten raucher sind dermaßen tolerant, dass sie es den nichtrauchern schon gar nicht zumuten, sich in einen verrauchten bereich oder in ein verrauchtes lokal zu setzen. gibt es jetzt aber keine möglichkeit, sich in einen raucherbereich oder in ein raucherlokal zu setzen (weil es eben keinen raucherbereich oder kein raucherlokal gibt), dann stellt sich in einer gemischten gruppe diese frage gar nicht. ich denke, wir nichtraucher wurden jetzt jahrhunderte von den rauchern terrorisiert, dass es jetzt höchst an der zeit ist, den spieß umzudrehen. kein raucher hat ein problem damit, in den öffentlichen verkehrsmitteln ohne ihren glimmstängeln auszukommen - kein raucher hat ein problem damit, rund um die welt zu fliegen, ohne seinem laster zu frönen - kein raucher hat ein problem damit, in ein spital zu gehen und dort zum rauchen in extra dafür eingerichteten kabinen zu gehen ... aber dort, wo man sich dem geschmacklichen genuss hingibt - beim essen und trinken -, da soll es eine unmöglichkeit sein, das rauchen bleiben zu lassen? für mich nicht wirklich einsehbar! und da die raucher (in ihrer gesamtheit - einzelfälle wird es zugegebener maßen schon geben) hier niemals von sich aus die dafür notwendige toleranz aufbringen und sich freiwillig, den nach rauchfreier luft dürstenden nichtrauchern zuliebe, in einem nichtraucherbereich bzw in einem nichtraucherlokal zu treffen, kann es keine andere lösung geben, die für die nichtraucher eine befriedigende lösung darstellt. wenn es eine option nicht gibt, stellt sich die frage gar nicht, sie zu wählen! |
Schöne Hassrede von terrorisierenden Rauchern. Gehts noch?
Also bei mir im Umfeld gibts genug Lokale deren Nichtraucherbereiche größer sind als die Raucherbereiche. Und dürfen sich die Raucher nun von den Nichtrauchern terrorisiert fühlen? |
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War nur ein Beispiel, wir hatten derer schon mehrere, nicht nur in ien. In Linz gab es eine (noch nicht abgetrennte) Nichtraucherzone. Als am Nebentisch drei Jugendöliche zu rauchen begannen, hieß es: "Ja, der Tisch ist aber vom Rauchverbot ausgenommen." Das war nicht mal ein Witz, sondern ernst gemeint, obwohl die Raucherzone zu der Zeit gut 40 unbesetzte Tische aufwies. Zitat:
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nochmals im klartext: es ist egal, wie viel prozent der lokalgröße für raucher und nichtraucher bestimmt ist - solange es raucherbereiche gibt, wird der rauchen null toleranz gegenüber nichtrauchern zeigen, sodass in gesellschaft auch die nichtraucher in den raucherbereich ausweichen müssen. zwei beispiele (die ich selbst erlebt habe): beispiel 1 ist schon eine zeit lang her, zeigt aber wunderbar, welch geistigen zustand so mancher raucher haben kann; ein neuer kollege von mir hat mal überaus freundlich darum gebeten, dass man das rauchen am arbeitsplatz ein wenig einschränken möge, da er den rauch nicht so gerne hat - erfolg: sein vis-a-vis sitznachbar ist schnurstracks zum herrn prokuristen gegangen, hat ihm das brühwarm erzählt und dieser hatte danach nichts besseres zu tun, als sich die dickste zigarre anzuzünden, sich zu diesem neuen kollegen hinzusetzen und ihn in ein freundliches gespräch zu verwickeln; natürlich nicht, ohne ihm ständig den dicken rauch seiner zigarre direkt ins gesicht zu blasen. zwei tage später hat der kollege das handtuch geworfen. beispiel 2 ist nicht ganz so lange her und zeigt ebenfalls das verhalten der raucher; ich wollte damals meinen geburtstag mit meinen (vorher noch netten) kollegen verbringen und habe eine kleine party organisiert - als nichtraucher selbstverständlich im nichtraucherbereich. na, mehr hab ich nicht gebraucht; ob man mir ins hirn geschissen hätte, waren noch die netteren worte, die ich mir hab anhören müssen. das anschließende mobbing habe ich mir ein paar monate angetan, bevor ich damals auch das handtuch geworfen habe. sei mir nicht böse - aber ich empfinde sowas als terror pur, was seitens der raucher zelebriert wird, nur damit diese süchtler ihrer sucht nachgehen können! |
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Das Beispiel mit dem Riverside ist etwas irreführend. Hier hat man sich offensichtlich nicht an das Gesetz gehalten. Der Wirt darf sich dann halt nicht wundern, wenn er mal angezeigt wird. Möglicherweise trifft das auch auf das Lokal in Linz zu.
Das Beispiel mit dem Stammpublikum kann ich so nicht nachvollziehen. Bleibt dieses vielleicht nicht weg, bzw. frequentiert ein anderes Lokal, wenn der Wirt von Beginn an erklärt nur mehr Nichtraucher zu verköstigen? |
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Wenns das Gesetz gibt hat er keine andere Wahl-und ist so aus dem Schneider Argumentieren zu müssen! Das erleichtert vieles -schuld ist wieder einmal der Staat!;):D |
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Es wird immer Ausweichmöglichkeiten geben. Und das ist auch meiner Meinung nach gut so. Ich akzeptiere es in öffentlichen Gebäuden, Nichtraucherbereichen und auch beruflich bei Kunden nicht rauchen zu dürfen. Dann hoffe ich auch auf die Akzeptanz der Nichtraucher, uns in unseren Bereichen in Ruhe zu lassen und nicht sich im Raucherbereich breitzumachen und raunzen, wenn jemand rumqualmt.
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Das ist aber putzig. :streichel: Oder meintest du es wird Rücksicht genommen? In meinem beruflichen Umfeld wird auf Nichtraucher nämlich auch gesch***en. :mad: (nicht nur in Satans) Da machen sich manche sogar noch ins Hemd wenn man unter Hinweis auf Luft zum Schneiden es auch nur wagt das Fenster zu kippen, weil es zieht... |
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1 Person (Nichtraucher) hat einen Wert von 1 olf 1 Raucher 5-25 olf |
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