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-   -   Ubuntu 9.04/9.10 und alle davor - Problem mit FDD. (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=237662)

LDIR 21.12.2009 00:40

Ubuntu 9.04/9.10 und alle davor - Problem mit FDD.
 
Hallo Leute,
Ich hätte mal blöde Frage: Wie greift man auf ein 3,5" Diskettenlaufwerk (1,44 MB) in Ubuntu zu? Ich bekomme immer die Fehlermeldung dass kein Medium vorhanden ist, obwohl das nicht stimmt, und ich unter Windows auf die Dateien zugreifen kann. Selbst formatieren lässt sich die Diskette nicht.
Unter anderen Linux Varianten gibt es in dieser Hinsicht keine Probleme.
Gemountet ist es jedenfalls, und erscheint in der Laufwerksliste.

Dumdideldum 21.12.2009 05:19

http://justanotherwebblog.wordpress....in-ubuntu-810/

LDIR 21.12.2009 10:43

Zitat:

Zitat von Dumdideldum (Beitrag 2395020)

Danke!
"By default, the use of floppy drives is disabled in Ubuntu 8.10"
Ja spinnen die denn? Wieso denn das?
Jetzt muss ich wohl auf jedem Rechner (Momentan sind es 38) in der Firma das Laufwerk manuell aktivieren!

Don Manuel 21.12.2009 10:46

38 Firmenrechner unter ubuntu UND alle brauchen ein aktives Floppy :eek: Klingt nach exotischer IT-Landschaft ;)

ruffy_mike 21.12.2009 13:37

Vlt. manuelles Backup auf Floppy :D

LDIR 21.12.2009 17:10

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2395056)
38 Firmenrechner unter ubuntu UND alle brauchen ein aktives Floppy :eek: Klingt nach exotischer IT-Landschaft ;)

Wieso? gibt es auch Computer ohne Floppys? Vielleicht in Afrika wo die Leute kein Geld haben, aber bei uns haben selbst die kleinsten Arbeitsplätze Floppys, ganz zu schweigen von Servern.

kutz 21.12.2009 17:51

ich bin waldviertler und bei uns muß man auch ziemlich weit gehen für ein floppylaufwerk, die meisten haben keins ;)

Don Manuel 21.12.2009 18:33

Selbst wenn ihr noch haufenweise alte Hardware einsetzt, wer braucht heute noch ein Floppy? 38 von 38 Firmenrechnern?

FranzK 21.12.2009 19:58

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395145)
Wieso? gibt es auch Computer ohne Floppys? Vielleicht in Afrika wo die Leute kein Geld haben, aber bei uns haben selbst die kleinsten Arbeitsplätze Floppys, ganz zu schweigen von Servern.

Wo lebst du eigentlich? ;)

Bei praktisch keinem Neurechner gibt es ein Floppy-LW! Das musst du bei konfigurierbaren Rechnern bereits extra dazubestellen.

:hallo:

LDIR 21.12.2009 20:33

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2395161)
Selbst wenn ihr noch haufenweise alte Hardware einsetzt, wer braucht heute noch ein Floppy? 38 von 38 Firmenrechnern?

Womit willst du die Disketten ersetzen? Die braucht man doch für alles, inklusive Datentransfer an Computer die nicht im Netzwerk sind.

Baron 21.12.2009 20:39

USB-stick? CD? DVD?
Oder steinzeit?

LDIR 21.12.2009 20:40

Zitat:

Zitat von FranzK (Beitrag 2395176)
Wo lebst du eigentlich? ;)

Bei praktisch keinem Neurechner gibt es ein Floppy-LW! Das musst du bei konfigurierbaren Rechnern bereits extra dazubestellen.

:hallo:

Ich Lebe in der Realität!
Komisch, selbst der Opteron-Slimline Server hier hat ein Diskettenlaufwerk. Ich würde mir nie einen Rechner ohne Diskettenlaufwerk kaufen, selbst für den Notebook habe ich mir ein USB-Floppy gekauft (Ein Fehler, denn dieser kann keine Fremdformate lesen).
Optimal sind Kombigeräte: Disk Laufwerk mit integrierten Kartenleser.
USB Speicherstickskann ich z.B. auch nicht an allen Geräten verwenden, z.B. dort wo MS-DOS läuft.
Musste erst vor kurzem ein Mainboard zurückgeben weil es einen BIOS-Fehler hatte und kein Laufwerk B akzeptieren wollte.

LDIR 21.12.2009 20:47

Zitat:

Zitat von Baron (Beitrag 2395183)
USB-stick? CD? DVD?
Oder steinzeit?

USB Schnittstellen werden selten eingesetzt, oft werden diese von dem OS nicht unterstützt.
CD brennen für die kleinen Datenmengen lohnt sich doch gar nicht, da ist die wiederbeschreibbare Diskette von Vorteil, wenn man z.B. das BIOS flashen muss.
DVD ist der absolute Overkill. Das braucht doch keiner.

FranzK 21.12.2009 20:59

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395184)
Ich Lebe in der Realität!
Komisch, selbst der Opteron-Slimline Server hier hat ein Diskettenlaufwerk. ...

Das glaubst aber auch nur du! ;)

Und wie alt ist der Opteron-Server? HP hat schon seit Jahren kein Floppy-LW in den Grundkonfigurationen (obwohl noch sehr oft ein abgedeckter 3,5"-Schacht dafür vorhanden ist). Bei Dell immer Aufpreis. Bei Fujitsu gibt es offenbar noch einige Modelle, wo das zur Grundausstattung gehört. Lediglich bei Lenovo findet man das noch recht häufig.

Dabei ist ein Floppy-LW nur für alte BS überhaupt noch einsetzbar, ab Vista/2008 kannst du es ja vergessen. Wenn ich mir das so überlege, habe ich kaum noch Dateien im täglichen Gebrauch, die überhaupt noch auf eine Floppy passen. Ein relativ bescheidene Excel-Mappe sprengt dieses Limit bereits (unter 3MB habe ich sowieso schon lange keine mehr gehabt), und eine Graphik in einem Word-Dokument ruiniert dir auch schon die Diskettentauglichkeit. Powerpoint-Präsentationen wirst du ja nicht ernsthaft in Erwägung ziehen....

Im Zeitalter von CD-RWs und USB-Sticks ist ein Floppy-LW eigentlich nur etwas für Vollständigkeitsfanatiker (na ja, ich geb's ja zu - ich habe erst einen Rechner ohne... ;) - dafür habe ich noch einen, der auch ein 5,25"-LW hat!!!)

:hallo:

kutz 21.12.2009 21:39

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395186)
USB Schnittstellen werden selten eingesetzt, oft werden diese von dem OS nicht unterstützt.

von ubuntu werden sie aber scheinbar besser unterstützt als die gute alte floppy

mich würde eure firma interessieren, 38 computer mit linux, einen server aber dafür wieder einige rechner nicht im netzwerk und über disketten werden daten ausgetauscht

FranzK 21.12.2009 23:07

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395186)
USB Schnittstellen werden selten eingesetzt, oft werden diese von dem OS nicht unterstützt.

Das letzte bekanne Betriebssystem, das USB noch nicht untertützt hat, war Windows NT!


Zitat:

CD brennen für die kleinen Datenmengen lohnt sich doch gar nicht, da ist die wiederbeschreibbare Diskette von Vorteil, wenn man z.B. das BIOS flashen muss.
Ab Windows XP heißt eine Datei zu brennen, sie im Dateimanager auf das Laufwerkssymbol des Brenners zu ziehen. Eine größere Datei (ab ca. 1MB) ist schneller auf eine CD-RW gebrannt, als auf eine Diskette kopiert - vom USB-Stick ganz zu schweigen. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass viele Dateien ohnehin nicht mehr auf eine Diskette passen....


BIOS flashen mit Diskette - ja das gab es einmal, und theoretisch geht es auch heute noch. Aber seit wievielen Jahren kommen die Hauptplatinen schon mit Windows-Flash-Utilities? Und da die meisten neueren Boards ihr eigenes BIOS-Backup haben, ist das auch unproblematisch (solange beim Flashen der Strom nicht ausgeht, scheint es auch kaum Probleme zu geben).


Als Herr über 38 Rechner solltest du dich einmal über aktuelle Entwicklungen informieren. ;)


:hallo:

ruffy_mike 21.12.2009 23:09

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395186)
USB Schnittstellen werden selten eingesetzt, oft werden diese von dem OS nicht unterstützt.

Bei aller Liebe zum Floppy-Laufwerk (habe selbst ein USB-Floppy-Laufwerk), aber welches OS für den produktiven Einsatz unterstützt USB nicht? Bitte nicht DOS anführen ;)

Ich habe auch lange mein Floppy-LW mitübersiedelt, im aktuellen Rechner habe ich es (der Optik wegen :hammer:) nicht mitgenommen, und naja - wozu sollte man's vermissen? Praktisch war's für meine Notfall-/Partitionmagic-disketten, aber da man mittlerweile super von USB Sticks booten kann (oder CD) - was soll's! Dort hat man zumindest gleich einen Haufen Tools an Bord und muss sich nicht über fehlerhafte Sektoren ärgern!

Bei den meisten Firmen, die ich kenne, wurde das Floppy sowieso immer deaktiviert - Stichwort Bootsektor-Viren (ja, das ist lange her... eben als die Rechner noch Floppies eingebaut hatten :lol:)

LDIR 21.12.2009 23:23

Zitat:

Zitat von FranzK (Beitrag 2395188)
Das glaubst aber auch nur du! ;)

Und wie alt ist der Opteron-Server? HP hat schon seit Jahren kein Floppy-LW in den Grundkonfigurationen (obwohl noch sehr oft ein abgedeckter 3,5"-Schacht dafür vorhanden ist). Bei Dell immer Aufpreis. Bei Fujitsu gibt es offenbar noch einige Modelle, wo das zur Grundausstattung gehört. Lediglich bei Lenovo findet man das noch recht häufig.

Dabei ist ein Floppy-LW nur für alte BS überhaupt noch einsetzbar, ab Vista/2008 kannst du es ja vergessen. Wenn ich mir das so überlege, habe ich kaum noch Dateien im täglichen Gebrauch, die überhaupt noch auf eine Floppy passen. Ein relativ bescheidene Excel-Mappe sprengt dieses Limit bereits (unter 3MB habe ich sowieso schon lange keine mehr gehabt), und eine Graphik in einem Word-Dokument ruiniert dir auch schon die Diskettentauglichkeit. Powerpoint-Präsentationen wirst du ja nicht ernsthaft in Erwägung ziehen....

Im Zeitalter von CD-RWs und USB-Sticks ist ein Floppy-LW eigentlich nur etwas für Vollständigkeitsfanatiker (na ja, ich geb's ja zu - ich habe erst einen Rechner ohne... ;) - dafür habe ich noch einen, der auch ein 5,25"-LW hat!!!)

:hallo:

Die Opteron Server haben je zwei Opteron 280 wenn ich mich korrekt erinnere. Ist nicht nur einer sondern zwei.
Die restlichen Server sind Xeon. Zugegeben, etwas ältere Geräte, aber zum kompilieren hervorragend geeignet. Die notwendigkeit auf was neueres umzusteigen haben wir nicht.
Was meinst du mit "Ab Vista kannst du es vergessen"? Privat benutze ich das verfluchte Win7, und mit Floppy keine Probleme, ausser dass ich eine Batch-Datei schreiben mußte um Disketten im DD-Modus zu formatieren, da Win seit XP den Bug hat dass keine DD Disks von UI angeboten werden.
Wenn du MS-Soft benutzt, wundert es mir nicht dass für dich die Dateien zu groß für die FDD wird. Versuch mal export Word zu *.txt, und schon klappt es, damit habe ich es eh im benötigten Format und muss es später nicht konvertieren.
5,25" Laufwerk habe ich auch (Steckt in einem PIII 1000 PC mit 1,5 GB RAM), das ist aber schon eher ungewöhnlich.

LDIR 21.12.2009 23:33

Zitat:

Zitat von kutz (Beitrag 2395197)
von ubuntu werden sie aber scheinbar besser unterstützt als die gute alte floppy

mich würde eure firma interessieren, 38 computer mit linux, einen server aber dafür wieder einige rechner nicht im netzwerk und über disketten werden daten ausgetauscht

Die Rechner nicht im Netz, das sind Kundengeräte (für eBay) zum aufbereiten, selten, aber doch sind Geräte dabei, die haben kein Ethernet, USB und CD, weil es zu der Zeit nichts davon gab. Da muss man Systemdisketten erstellen.
Und es ist nicht nur ein Server!

LDIR 21.12.2009 23:39

Zitat:

Zitat von FranzK (Beitrag 2395209)
Das letzte bekanne Betriebssystem, das USB noch nicht untertützt hat, war Windows NT!


Ab Windows XP heißt eine Datei zu brennen, sie im Dateimanager auf das Laufwerkssymbol des Brenners zu ziehen. Eine größere Datei (ab ca. 1MB) ist schneller auf eine CD-RW gebrannt, als auf eine Diskette kopiert - vom USB-Stick ganz zu schweigen. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass viele Dateien ohnehin nicht mehr auf eine Diskette passen....


BIOS flashen mit Diskette - ja das gab es einmal, und theoretisch geht es auch heute noch. Aber seit wievielen Jahren kommen die Hauptplatinen schon mit Windows-Flash-Utilities? Und da die meisten neueren Boards ihr eigenes BIOS-Backup haben, ist das auch unproblematisch (solange beim Flashen der Strom nicht ausgeht, scheint es auch kaum Probleme zu geben).


Als Herr über 38 Rechner solltest du dich einmal über aktuelle Entwicklungen informieren. ;)


:hallo:

MS DOS, Win 95, TOS, Workbench 3.1 unterstützen auch kein USB...

Aktuelle Entwicklungen sind in der Aufbereiter-Branche uninteressant. Wenn ich Geräte aufbereite, wo Ubuntu geht, ist es eh schon neuere Hardware. Aber sowas ist für mich eher uninteressant und langweilig. Je älter die Hardware, umso interessanter wird es.

LDIR 21.12.2009 23:42

Zitat:

Zitat von ruffy_mike (Beitrag 2395211)
Bei aller Liebe zum Floppy-Laufwerk (habe selbst ein USB-Floppy-Laufwerk), aber welches OS für den produktiven Einsatz unterstützt USB nicht? Bitte nicht DOS anführen ;)

Ich habe auch lange mein Floppy-LW mitübersiedelt, im aktuellen Rechner habe ich es (der Optik wegen :hammer:) nicht mitgenommen, und naja - wozu sollte man's vermissen? Praktisch war's für meine Notfall-/Partitionmagic-disketten, aber da man mittlerweile super von USB Sticks booten kann (oder CD) - was soll's! Dort hat man zumindest gleich einen Haufen Tools an Bord und muss sich nicht über fehlerhafte Sektoren ärgern!

Bei den meisten Firmen, die ich kenne, wurde das Floppy sowieso immer deaktiviert - Stichwort Bootsektor-Viren (ja, das ist lange her... eben als die Rechner noch Floppies eingebaut hatten :lol:)

Oh, da gibt es viele. Win95 will ich gar nicht erwähnen...
Bootsektor Viren sind kein Problem. Es gibt Software, die nennt man "Virenscanner", womit das Thema uninteressant ist.
Alles andere zu dem Thema in verherigen Beiträgen.

Leider muss ich jetzt weg...

FranzK 22.12.2009 04:23

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395219)
MS DOS, Win 95, TOS, Workbench 3.1 unterstützen auch kein USB...
...

Das sind alles Systeme vor NT 4.0 !

Diese Vorliebe für Altertümer erklärt natürlich einiges... ;)

:hallo:

Baron 22.12.2009 10:00

Und ich habe schon geglaubt er hat "Beamtenstatus" -:rolleyes:
"Dös hobn wir schon immer so gmacht mitn Floppy-dös derf ma net ändern...";)

ruffy_mike 22.12.2009 14:44

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395220)
Oh, da gibt es viele. Win95 will ich gar nicht erwähnen...
Bootsektor Viren sind kein Problem. Es gibt Software, die nennt man "Virenscanner", womit das Thema uninteressant ist.
Alles andere zu dem Thema in verherigen Beiträgen.

Leider muss ich jetzt weg...

Ok, dachte nicht dass ihr dermaßen alte Systeme verwendet. Ein DD-Floppy hatte ich zuletzt am 8086er (keine Zahl dazwischen vergessen ;)).

Wg. Ubuntu: In Anbetracht des Umfelds - schmeiss es wieder runter, ich habe zu Hause noch den CD-Satz von SuSE 5.2, bei Interesse PN! ...sofern ein CD-LW vorhanden ist zur Installation :D

kutz 22.12.2009 22:19

Zitat:

Zitat von LDIR (Beitrag 2395217)
Die Rechner nicht im Netz, das sind Kundengeräte (für eBay) zum aufbereiten, selten, aber doch sind Geräte dabei, die haben kein Ethernet, USB und CD, weil es zu der Zeit nichts davon gab. Da muss man Systemdisketten erstellen.
Und es ist nicht nur ein Server!

so das macht das ganze jetzt doch um einiges verständlicher

Don Manuel 22.12.2009 22:33

Ich bin ja IT-mäßig auch museal veranlagt, abgesehen von den Dutzenden eingebauten 5 1/4 und 3 1/2" -Laufwerken, habe ich von beiden je eine ganze lose Bananenschachtel, aber ich bezeichne halt meine Altertümer nicht als "Firma" und "Kundenrechner" ;)
Wenn ich für Kundenrechner für irgendwas heute abhängig von Floppy wäre, überlegte ich mir ganz schnell ein work around, weil hat ja fast niemand mehr so was ...

LDIR 22.12.2009 23:05

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2395365)
Ich bin ja IT-mäßig auch museal veranlagt, abgesehen von den Dutzenden eingebauten 5 1/4 und 3 1/2" -Laufwerken, habe ich von beiden je eine ganze lose Bananenschachtel, aber ich bezeichne halt meine Altertümer nicht als "Firma" und "Kundenrechner" ;)
Wenn ich für Kundenrechner für irgendwas heute abhängig von Floppy wäre, überlegte ich mir ganz schnell ein work around, weil hat ja fast niemand mehr so was ...

So, jetzt habe ich Suse draufgespielt (dauert etwas länger als Ubuntu)...
Privat besitze ich auch eine Schachtel voll mit 3,5" DD und HD-Laufwerken, ein paar habe ich in der Firma dazugekauft, für meinen Spectrum, Amiga 500 und Amiga 1200.
Ich arbeite tatsächlich in einer Firma wo auch (wenn selten) antike Rechner für Kunden aufbereitet werden, und privat programmiere ich auch für Retro-Rechner. Dieser Job war ein seltener Glücksfall für mich.
Übrigens bräuchte ich nun ein Floppykabel zwischen Atari 800 XL und Atari 1050 Diskettenstation.

Don Manuel 23.12.2009 10:36

Ja, Suse hab' ich auch seit langem, das mag noch Floppies ;)
Heißt das jetzt, Du hast "38 Firmenrechner" von Ubuntu auf Suse migriert ;) ?
Aber tolle Firma :D Würde mir wahrscheinlich auch sehr gefallen :-)

LDIR 23.12.2009 20:25

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2395412)
Ja, Suse hab' ich auch seit langem, das mag noch Floppies ;)
Heißt das jetzt, Du hast "38 Firmenrechner" von Ubuntu auf Suse migriert ;) ?
Aber tolle Firma :D Würde mir wahrscheinlich auch sehr gefallen :-)

Ich habe heute erst zwei Rechner migrieren können. Das hartet ja in Arbeit aus. So eine Suse Installation dauert ja etwas, aber die zwei Rechner reichen ja für unsere Zwecke vorerst aus.
Die restlichen Mitarbeiter müssen sich die Distro selbst installieren (falls sie es schaffen).

Ich weiß dass die Arbeit einigen hier gefallen würde (ich würde sogar dafür zahlen, um dort arbeiten zu dürfen), aus dem Grund wollte ich den Namen der Firma bewußt nicht nennen, da ich aus Erfahrung weiß wie viele dort gerne arbeiten würden 8kunden flehen meinen Chef auf Knien an, damit er sie einstellt). Es würde wahrscheinlich ein Run darauf stattfinden. :-).

enjoy2 23.12.2009 20:55

OT: @ldir, imho stimmt Shōwa 46 nicht Shōwa 44
http://www.globalsecurity.org/milita...japan/year.htm

oder sind nicht jap. Jahre gemeint?

LDIR 24.12.2009 01:30

Zitat:

Zitat von enjoy2 (Beitrag 2395508)
OT: @ldir, imho stimmt Shōwa 46 nicht Shōwa 44
http://www.globalsecurity.org/milita...japan/year.htm

oder sind nicht jap. Jahre gemeint?

Hast absolut recht. Es ist ein typo das ich übersehen habe! Sobald ich meine Systeme komplett aufgesetzt habe, werde ich es korrigieren und die Seite etwas updaten.

enjoy2 24.12.2009 02:29

kein Problem, ist mir nur aufgefallen ;)

frohe Weihnachten im Jahre Heisei 21 ;)

LDIR 24.12.2009 14:23

Zitat:

Zitat von enjoy2 (Beitrag 2395551)
kein Problem, ist mir nur aufgefallen ;)

frohe Weihnachten im Jahre Heisei 21 ;)

Arigato gozaimasu!
Wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Heisei 22 ;).

Don Manuel 24.12.2009 15:35

Bei uns müsste es dann heißen, "Prosit Fischer 7" :D

enjoy2 24.12.2009 17:23

Rofl

LDIR 25.12.2009 01:25

Zitat:

Zitat von Don Manuel (Beitrag 2395617)
Bei uns müsste es dann heißen, "Prosit Fischer 7" :D

Oder "Fekters Überwachungsera", benannt nach einer österreichischer Blondine.
Ich dachte eigentlich dass die Kalenderjahre sowieso "Nach Bill Gates" zählen, aber da haben sich wohl ein paar fundamentale Christen dagegen gewehrt.
Nach 2000 Jahren ist die Luft aus Christus langsam heraussen |-D.

Don Manuel 25.12.2009 10:21

Naja, die Japaner wählen die Ära des Staatsoberhauptes, also war mein "Fischer 7" noch nicht ganz korrekt, verstehe. Aber die Schottermitzi hat nun wirklich nichts mit dieser Ära zu tun. Ganz gleich, welche Gemeinheit ihr einfällt, sie ist in ihrem Ministerium damit parteiübergreifend nur in bester Tradition.
Schwierig, einen Begriff für Österreich und seine Ära selbst zu finden. Überwachung, EU, Klimawandel, Asylantenwelle sind ja alles Begriffe, die nicht nur typisch für uns alleine sind.

Nach langem Nachdenken fällt mir was nicht besonders poetisches aber doch wenigstens originell österreichisches ein, das sogar weltweite Bedeutung hat: die Teleportation vom Physiker Zeilinger.

Ich schlage daher vor "Teleport 7" :D

Quintus14 25.12.2009 11:18

Apropos Ubuntu: kann man dieses erdige (braune) Design gegen ein anderes tauschen?

Thx

enjoy2 25.12.2009 11:48

imho ja

colossus 25.12.2009 12:14

Natuerlich. Wenn es wirklch um Ubuntu (GNOME) bzw. Xubuntu (Xfce) geht: Du kannst jede beliebige GTK2-Engine verwenden. Zumindest eine weitere populaere (Clearlooks) wird meines WIssens mitgeliefert. Kannst du, wenn ich mich recht erinnere, einfach in den Einstellungen unter "Erscheinungsbild" umstellen. Dann noch das Hintergrundbild tauschen; fertig.

Such einfach in deinem Paketmanager nach "gtk2-engines" - es ist ein ganzer Batzen komfortabel nachinstallierbar. Wenn dir das nicht reicht: http://www.gnome-look.org/index.php?...ontentmode=100


Auch mit Kubuntu (KDE) kann man das Erscheinungsbild des Desktops drastisch umkrempeln, Qt4 kennt ebenfalls "Themes". Allerdings ist unter Kubuntu schon in der Startaufstellung die dominierende Farbe nicht braun, sondern blau.


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