![]() |
Intelligentes Stromnetz
Intelligente Messsysteme zur Energiereduktion. Die Hauptinnovation scheint beim neuen NES System wohl folgende: Die jüngste Generation von
E. intelligenten Messsystemen umfasst eine MEP-Schnittstelle (Multipurpose-Expansion Port), welche die Kommunikation mit Eatons Haustechnik-Produktlinie über eine Funkverbindung ermöglichen wird. Was dann zu folgenden Ergebnis führen soll So kann der tatsächliche Energieverbrauch übersichtlich und verständlich präsentiert werden. Der Endbenutzer kann so seinen Verbrauch in Echtzeit regulieren und sich einen klaren Überblick über den Energieverbrauch verschaffen. So kann er fundierte Entscheidungen hinsichtlich seines Energieverbrauchs treffen. Das Flächendeckend einzuführen hätte schon etwas fortschrittliches. Da ich mich in der Materie aber nicht wirklich auskenne frag ich mal nach: Ist das tatsächlich innovativ oder eigentlich ein alter Hut der bis dato einfach nicht großflächig umzusetzen ist...? Quelle |
interessantes thema wo die nahe zukunft ja über einen tisch im haus/wohnung gesteuert werden soll.
das kommt bald alles angeblich. in scifi ein alter hut, aber irl top modern, imho. spielt dann auch die energiespeichernde folie aus linz eine rolle....zb. microsoft hat man damals noch ausgelacht bzw billy gates als er sein top modernes automatisches haus vorstellte, wo alles zentral(istisch :D ) gesteuert wird ;) |
... ich beobachte diese Smart-Metering Sache jetzt schon eine weile ...
Eine kleine Zusammenfassung der Probleme und Sachen, die man damit machen kann. 1. Smart Meter Reading: Bedeutung: Elektronischer Zähler, der je nach Fabrikat bzw. nach möglichkeit von unterschiedlichen Stellen ausgelesen werden kann. Vorteile: -Abrechnung möglich, ohne dass jemand den Zähler ablesen muss Wenn von Kunden auslesbar: -Bewusstsein /werden, was im Haushalt den Strom frisst Eine Amerikanische Firma oder Uni ich weiß das nicht mehr so genau ist soweit gegangen die Stromaufnahme automatisch in die Verbraucher aufzuteilen (Über die Abstufungen und unterschiedliche Stromkurven z.B.: hat ein Motor einer Waschmaschine ein komplett anderes Verhalten wie eine Glühbirne oder wie ein Computer) Nachteile: -Messgenauigkeit ein Elektronisches Messgerät hat im Normalfall eine Hohe Genauigkeit, solange der Verbraucher Ideal ist Das Problem ist, dass man sich mit Halbleiter ein Netzteil basteln kann, dass ein vielfaches der Leistung aufnimmt wie das Messgerät anzeigt (Stichwort Hochfrequenz) -Datenschutz Anhand des Stromverbrauches kann man auf Gewohnheiten Rückschlüsse Ziehen. So erkennt man z.B.: wann Warmwasser benötigt wird. -Ach ja ... ein die Elektronik zum Messen hat einen höheren Eigenverbrauch wie die alten analogen Messgeräte wobei die Richtlinie einen maximalen Verbrauch von 1W Vorschreibt. Firmen: Google, Echelon, etc. etc. 2. Smart Supply Network: Ein intelligentes System was die Versorger verwenden wollen/werden was auch immer um die Stromerzeugung zu optimieren. |
naja...ich schreib schon wieder...sorry :(
ich denke nur, nicht nur die versorger, sondern eben auch die haushaltsinterne verwaltung (dieser rechner im tisch). hat man schon im tv sogar sehen können....das spielt alles dann zusammen.....ob leider oder zum glück bleibt ja dahingestellt. |
Ich glaube wenn man das System noch ein wenig erweitert kann man sicher damit toll Strom sparen und zwar nicht direkt zu Hause sondern schon beim Kraftwerk. So könnte zum Beispiel die Waschmaschine einen Knopf haben mit dem man sie auf Standby schalten kann und wenn genug Maschinen vom Kraftwerk erfasst sind dann wird im Kraftwerk der Strom dafür erzeugt, so könnte man Spitzenzeiten ein wenig ausgleichen und vielleicht einen gleichmäßigeren Stromverbrauch erzwingen. Natürlich lässt sich das dann noch erweitern mit einer zusätzlichen Zeitinformation von wann bis wann die Wäsche gewaschen sein soll. Schlussendlich würde sich das Model dann auch auf andere Geräte ausweiten lassen.
|
das wär was für meinen opa gewesen der vor jedem einkaufen gehen bzw. vorm schlafengehen das gas und den strom im haus abgestellt hat.
|
Fehlt dann nur noch die mitteilung "waschmaschinen strom nur Mittwochs zwischen 13 und 17 Uhr"-ähnlich wie im kommunistischen Korea!:(
|
apropos Waschmaschinen
Intelligent_Haushaltsgeräte Diese Masdar City wird wohl wirklich sowas wie n Vorzeigeprojekt... @zombyKillah: Danke für die kleine Einführung @ meinst du Gebäudeautomationssysteme wie von Moeller die man dann auch auf zb Metz TV Schirmen steuern kann. Oder hast du vielleicht einen link für diesen "rechner im tisch" ? (sorry ich verstehs nicht ganz :shy:) lg |
ich weiß leider nicht viel, war nur im ORF im Oberösterreichbild oder wie das heißt.
soll ein tisch sein mit eingebautem touchscreen wo man alle systeme (TV, usw.) darüber steuert und wohl auch in zukunft den stromverbrauch mit obigen system. alles wird optimiert, ein Computer im Tisch sozusagen. bin mir aber sicher daß das bald kommt... |
ok verstehe....
ja soetwas meinte ich ja auch - nur ganz einfach auf nem TV :-) War zb auch bei den Osbournes mal ein Tool das den Ozzy zur Verzweiflung gebracht hat |
Für den Betreiber ist ja nur die Lastkurve eines Versorgungssegmentes als Regelgröße wirklich brauchbar.
Warum muss da alles vom Stromzähler individuell überhaupt zum NEtzbetreiber übertragen werden? Der Verbraucher kann ruhig vollen Zugriff darauf haben aber der Netzbetreiber oder Stromanbieter braucht das eigentlich nur für Sachen die nicht im Interesse des Kunden sind. Abgesehen von undichten Stellen die weitergeben wenn man im Urlaub ist wird mit solchen Daten nur Unfug getreiben. Etwa dass man dann wie bei Mobilfunkbetreiber in ungünstige Tarife gelockt oder gezwungen wird bei denen das derzeitige Verbrauchsverhalten besonders teuer kommt. Es gibt nämlich einfach Verbrauchsspitzen die man nicht nach 3:00 morgens verlagern kann und genau dann wenn man am wenigsten darauf verzichten kann wird der Strom viel teurer werden. Was nutzt es wenn der Strom mitten in der Nacht (aber nur unter der Woche) 3 Cent billiger wird wenn ich dann wenn ich den Morgenkaffe oder die Dusche vor dem schlafen gehen dann mit 35 Cent/kWh bezahlen darf? Oder glaubt wirklich wer dass die Stromversorger so begeistert sind von den neuen "intelligenten" Stromzählern damit wir so toll Strom sparen? Wo bleiben eigentlich die Tarife mit 2 Tarifstufen und dem Mehrtarifzähler in AT? Ich will zwischen 22:00 und 6:00 deutlich weniger zahlen da dann ein Stromüberschuss herscht in Österreich. Zweitarifzähler sind schon lange ohne "Intelligenz" einfach zu realisieren und in anderen EU Staaten erhältlich, in AT habe ich sowas praktisches noch nicht gefunden. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Nachtstrom haben viele, da darf man aber nur bestimmte Verbraucher fix anschließen. |
Smart Metering & Smart Grids
Hallo,
da ich quasi „neu“ hier bin, darf ich mich ganz kurz vorstellen. Mein Name ist Daniel, ich bin Mitarbeiter der E-Control (www.e-control.at), der österreichischen Strom- und Gasregulierungsbehörde. Ich bin dort für die eigene Homepage zuständig, aber auch als sogenannter „Online-Relations-Beauftragter“ (tolles Wort, oder ;-) unterwegs. Sprich, ich klink’ mich in die diversen Foren ein und hoffe dort einerseits auf bestimmte Fragen gute und kompetente Antworten liefern zu können, andererseits auch Input aus den Communities für die Arbeit meiner Kollegen z.B. in Sachen Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt, oder Vorgaben zur Gestaltung von Strom- & Gasrechungen etc. zu bekommen. Zum Thema: „Intelligente Stromnetze“ und „Smart Metering“ sind streng genommen zwei verschiedene Dinge. Intelligente Stromnetze, auch „Smart-Grids“ genannt, meint in erster Linie tatsächlich die Netze, also die Stromleitungssysteme, die durch intelligente (und intelligentere) Vernetzungen und Informationsaustauschsysteme die Netzbetreiber und Energielieferanten in die Lage versetzen sollen, effektiver, verlustfreier und kostengünstiger Energie zum Verbraucher zu bringen. Einige Informationen dazu haben wir online: http://www.e-control.at/de/marktteil...en/smart-grids Bei „Smart Metering“ geht’s tatsächlich um „diese Geräte“, die zukünftig einen genaueren und zeitnahen Überblick über den Energieverbrauch der Haushalte geben soll. Das ist derzeit ein sehr heiß und durchaus auch kontrovers diskutiertes Thema in der Energiebranche. Denn die neue, seit September gültige neue EU Richtlinie für den europäischen Energiebinnenmarkt – in der Branche meist als „3. Paket“ bezeichnet - sieht den Einsatz von Smart-Metern zukünftig bindend in ganz Europa vor (Das konkrete Ziel ist, dass bis 2020 80% der Haushalte mit Smart Metern versorgt sind). Dabei gibt es natürlich eine riesige Zahl von Fragen zu klären. Von der Art und der Häufigkeit der Daten, die dabei von „Smart Metern“ gemessen werden, über die Frage der Datenspeicherung bis hin natürlich zu den Kosten. Weitergehende Informationen gibt es auch online: http://www.e-control.at/de/marktteil...smart-metering Die E-Control hat im Mai zu dem Thema eine Branchenveranstaltung abgehalten. Dabei wurden einige interessante Vorträge gehalten. Auch diese gäbe es online: http://www.e-control.at/de/econtrol/...smart-metering Und wen die oben erwähnte neue EU Richtlinie näher interessiert, auch dazu gab es eine spannende Branchenveranstaltung mit interessanten Informationen: http://www.e-control.at/de/econtrol/...altung-3-paket Wenn sich in Sachen Smart Metering in Österreich etwas Wesentliches tut, werde ich es zukünftig gerne hier an dieser Stelle kundtun. In diesem Sinne, stay tuned, dha |
Erstmal Gratulation zu deinem Job - ich hoff da verdient man auch was dabei :D
es scheint sich ja durchaus schon was konkretes in Österreich zu tun - zumindest hab ich auf dem bereits zitierten Blog zum Thema über ein Pilotprojekt in Salzburg gelesen... quelle |
Hallo Nukem,
danke für den Link zu dem Blog. Den kannte ich noch nicht. Ja, es tut sich was. Soll aber noch mehr werden. Und auch öffentlicher. Irgendwann fangen hoffentlich auch normale Haushaltskunden an, bei ihren Netzbetreibern nach Smart Metern zu fragen. |
mich würden konkrete daten zum verbrauch eines smartmeters interessieren. hier findet mal leider viele wiedersprüche - angeblich brauchen einige smartmeter bis zu 80 watt?
|
Hallo Spunz,
was die Zähler an sich betrifft, so dürfen diese nicht mehr als "normale" Zähler verbrauchen. Allerdings liegt der "wahre" Verbrauch im gesamten System. Die E-Control hat derzeit eine Studie zum Thema Smart Metering am Laufen. Da wird es auch speziell dazu Zahlen geben. Die Ergebnisse dürften in Bälde vorliegen. Ganz generell kann man aber sagen - was auch internationale Vergleich zeigen - dass die Einsparpotentiale durch Smart Meter auf jeden Fall größer sind, als der Mehrverbrauch. Ich werde Neuigkeiten dazu auf jeden Fall gerne hier bekannt machen. (Studien gibt es auf unserer Homepage auch gesammelt und sortiert: http://www.e-control.at/de/publikationen) |
ich persönlich wüsste auch nicht was hier bis zu 80w brauchen sollte, aber derartiges höre ich immer wieder. über genauere daten und studien würde ich mich freuen.
wie wird den üblicherweise in .at auf die zähler zugegriffen? per powerlan, umts,..? |
Wie gesagt, der Zähler selbst ist sicher kein großer zusätzlicher Stromverbraucher. Was man aber nicht vergessen darf, ist dass dabei ja eine ganze Menge Daten anfallen. Wenn die Werte z.B. viertelstündlich oder gar im 5 Minutentakt ausgelesen werden, dann kommt da einiges zusammen, dass es auszuwerten und zu speichern gilt. Rechen- und vor allem Speicherung verbraucht natürlich schon auch Energie. Server müssen gekühlt werden usw.
Leider gibt es wohl bislang kein "übelicherweise" in .at. was die Frage des Zugriffs betrifft. Darum ist die Frage der Übertragungsart u.a. einer der heftig debattierten Punkte. |
Eine ergänzende Info: bei Gas werden dzt. die meisten Smart Meter mit einer Batterie betrieben, da meist kein Stromanschluss zur Verfügung steht bzw. aus sicherheitstechnischen Gründen (Explosionsgefahr) nicht zulässig ist.
Sprich, der Verbrauch der Messgeräte selbst liegt also wirklich eher im Bereich einer Küchenuhr. Auf der Stromrechnung des Verbrauchers, der einen Smart Meter hat, macht sich dieser also quasi nicht bemerkbar. Wenn, dann entstehen Energiekosten, wie gesagt, eher im Bereich der Datenverarbeitung/-Speicherung, welche der jeweilige Netzbetreiber dann ggf. evtl. auf die Verbraucher umlegen möchte. Auch darum drehen sich im Augenblick natürlich die Diskussionen. |
Es gibt im Moment kein Üblicherweise ... aber:
Es gibt meines Wissens Vorschriften wonach der maximale Verbrauch für ein Meter mit 1W im vollen Betrieb als max. festgelegt wird. Das dieses real ist weiß ich, da ich bereits Kommunikationsgeräte mit Integrierten Meter in Händen gehalten habe ... mit ca. 0,6W bzw. 2,5VA ... ich weiß, genialer cos ... |
Danke für die Infos!
|
Zitat:
Hmm, also sekundengenaue Strommessung ist ja nicht schwer zu realisieren. Kommt allerdings mit dem herben Beigeschmack der Überwachbarkeit durch diese Anlagen. Schliesslich kann dann die Betreibergesellschaft sehr gut Statistik führen. Interessanter fände ich da eine unabhängige Messung, für den Privatraum. Quasi als Nachschaltgerät... im eigenen Haushault, ohne dass die Energiekonzerne diese detaillierten Daten erhalten. Grüssle |
Solche Geräte gibt´s als Steckergeräte bzw. als Subzähler, ob auch mit Datenprotokoll weiß ich nicht, nehme es aber stark an.
|
Zitat:
|
Ich bin gerade "Beta-Tester" für das smart-metering. Obwohl ich diesen Dingen sehr positiv gegenüber stehe, finde ich in meinem Haushalt defacto keine Einsparungsmöglichkeit mehr: wir haben ein Haus mit fast 200m2 Wohnfläche, 4 Personen und einen Stromverbrauch von ca. 3600kWh. Heizung und Warmwasser erfolgt mit Gas. Eine Solaranlage erzeugt 4000-4500kWh pro Jahr. D.h. wir erzeugen wesentlich mehr Strom als wir verbrauchen! Die einzige Anwendung, die wir uns mit dem "intelligenten Stromzähler" vorstellen könnten, wäre das Einschalten des Geschirrspülers über das I-Net, wenn die Sonne scheint und wir nicht zu Hause sind. Damit würden wir mehr Solarstrom selber verbrauchen, denn vom selbst erzeugten Strom verbrauchen wir nur ca. 1/3 selber, der Rest wird eingespeist.
Aber vielleicht hat ja wer noch Ideen wie man damit noch sparen könnte... |
Naja, für mich stellt sich da die Frage, wie viel Gas Du eigentlich verbrauchst. Denn ich schätze mal, da reden wir ca vom 7-10 fachen an Energie im Jahr, verglichen mit dem Strom.
|
Nein, so viel ist es nicht: ca. 20000kWh pro Jahr für Heizung und Warmwasser in einem 4 Personenhaushalt, freistehendes Haus und ca. 500m3 Volumen zum Heizen...
|
Naja, 20.000 gegen 3.600, also mehr als 500% oder mehr als 400% Unterschied als "so viel ist es nicht" zu benennen erfordert ein eigenartiges Bezugssystem ;)
Da Du ja ca 1000kWhE "zu viel" hast, wäre der Überschuss eventuell sinnvoll in einen Wärmepumpenprozess investierbar. Bei einer Leistungszahl von 4 könnte das bis zu 20% der benötigten Heizwärme bringen. Zumindest wenn man einmal die Anfangsinvestition vernachlässigt ;) Tut man letzteres besonders konsequent :D ist mein nächster Gedankenansatz, dass Gas besser in Kraft-Wärme-Kopplung genutzt werden kann. Muss Dir sicher nicht erklären warum. |
Zitat:
Also im Sommer bei Sonnenschein. Somit wär eine Wärmepumpe eher kontraproduktiv. @ TONI_B Wie viel hat deine Solaranlage gekostet? Wann rechnest du damit das sie sich Amortisiert hat? |
Zitat:
Amortisation? Ist mir vollkommen egal! :cool: Keine Ahnung, wie sich die Strompreise entwickeln...20 Jahre, oder mehr :engel: |
Zitat:
Mein "wenig" hat sich eher darauf bezogen, dass man bei unserer Kubatur und herkömmlicher Bauweise auch wesentlich höhere Heizkosten haben kann - wie ich es bei unseren Nachbarn sehe, die 24-26°C in allen Räumen haben. Wir hingegen nur 20-21°C und in den Schlafräumen viel weniger... |
Also ich hab lieber wenig Energieverbrauch wegen der guten Isolierung als wegen der niedrigen Raumtemps ;) Ansonsten sind die vorgeschlagenen Technologien nicht zwangsläufig wesentlich teurer wenn nachträglich eingebaut. Aber natürlich habe ich da keine Rücksicht auf Amortisation genommen. Billiger als ab heute wirst Du beim gegebenen wohl eh nicht mehr kommen können.
@Nuklearfungus: Und auch wenn natürlich der meiste Überschuss im Sommer sein wird, ohne thermische Solaranlage verbraucht er dann Gas für sein Warmwasser. Auch kein Ökovorbild ;) |
Aber das Warmwasser erzeugt man besser solarthermisch. Wenn man genug Geld und Platz hat, kann man mit Pufferspeicherlösungen Gas sparen.
|
Ja, mache ich (spare aber Holz und nicht Gas :D ), aber Toni hat nunmal seine Südfläche schon dem Strom gewidmet und ich bin immer davon ausgegangen, er habe keinen Platz mehr für thermische Kollektoren.
|
Zitat:
Wer hätte das von der modernen Technik gedacht. ;) |
Auch die EU hat Bedenken.
Zitat:
|
Hat jemand den Link wo man den passenden Magneten schon vorab bestellen kann?
pong |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 08:10 Uhr. |
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.
© 2009 FSL Verlag