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Virtualisierung meines Arbeitszimmers...
Da ich in Sachen Computervirtualisierung nicht so sattelfest bin, eine kurze Frage an die Virtualisierungsprofis:
In meinem Arbeitszimmer (Computerrumpelkammer wäre treffender) tummeln sich 4 PCs: Ein "Arbeitscomputer", ein "Digitaler-Videorekorder", ein "Internetserver" (als DMZ vom Internet aus erreichbar) und ein "Datenablageserver". Im Sinne einer "Konsolidierung" (Hardwareerneuerung und Computerdezimierung) möchte ich die 4 Einzelrechner (doch schon etwas betagter) in ein einziges Kistl zusammenfassen, möchte aber auf eine Trennung der einzelnen Aufgaben nicht verzichten. Wie sinnvoll ist dieses Vorhaben? Kann man dies mit VMWare oder Virtual PC einigermassen gut lösen? Hat ein QuadCore CPU genügend "Dampf", um 4 PCs zu beherbergen? Ich möchte jetzt nicht in neue Hardware investieren, und dann draufkommen, dass das technisch gar nicht möglich ist, was ich mir da zusammengesponnen habe? Meine Vorstellung war: Ich nehme eine Quadcore CPU, reichlich Speicher und mehrere schnelle Platten, und teile diese quasi gerecht auf 3 virtuelle PCs auf. Meiner Meinung nach sollte dies so hinhaun, oder? Ich bedanke mich schon mal recht herzlich für Eure Antworten! |
Könnte mit vmware hinhauen. Du kannst ja auch unter vmware zb die Netzwerkkarten jedem einzelnen virtuellen OS zuteilen.
Was Ich dir nicht benatworten kann ist dass es funktioniert. Von der Theorie her hört es sich aber "funktionell" an. Könnte funzen. |
Ich würde es eher mit VMWare versuchen, mit Virtual PC habe ich keine besonders tollen Erfahrungen gemacht (gebe aber offen zu, dass ich Betriebssysteme in die VM gesteckt habe, die nicht direkt bzw. offiziell unterstützt werden).
Abhängig davon, was Du an Betriebssystemen und (USB o.ä.) Hardware im Einsatz hast, kann es durchaus ein bisschen länger dauern, bis alles zufriedenstellend läuft. Ich persönlich würde die vier Rechner wahrscheinlich eher nur auf 2 Kisten zusammenziehen wollen, da ich immer furchtbar unrund werde, wenn ich nur einen einzigen PC habe und dementsprechend abhängig von dem Ding bin :-) |
Meine einzige "Befürchtung" ist, dass z.B.: der Digitale Videorecorder leicht ins Schwitzen kommt, wenn ich z.B.: auf dem Datenserver eine Sicherung vornehme. Kann man mit VMWare einer virtuellen Maschine wirklich dediziert z.B.: einen Kern der QuadCore CPU zuweisen? ....wie man es lt. rev.pragon bei den Netzwerkkarten kann! Ansonsten schreckt mich eigentlich nur der Preis von VMWare Workstation ab. Aber das müßte sich auch mit VMWare Server (kostenlos) lösen lassen, oder?
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ich würde am host pc der eine 64bit version sein sollte damit du mehr als 4gb ram verwenden kannst auch als dvr und fileserver verwenden. Webserver und arbeitspc sollten dann virtuelle maschinen sein. Dvbdream funzt zb. problemlos unterm 64bit server 2003.
Funzt bei mir sehr gut, wobei ich persönlich keine webserver egal ob virtuell oder echt ins lan stellen würde. |
Also meine Einteilung wäre gewesen: HauptPC mit 64Bit Vista als Datenserver. DVR (winxp), Arbeitspc (winxp) und Internetserver (Linux) als virtuelle Maschinen. Eventuell DVR gleich unter Hauptbetriebssystem laufen lassen.
Jeder virtuelle PC erhält seine eigene Festplatte, fix zugeteilten Speicher und (wenn möglich) einen Kern der CPU, sowie seinen eigenen Netzwerkstecker. Zitat:
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warum ich nicht will das jeder auf der welt theoretisch auf meine daten zugreifen kann? Ich denke da gibts eine menge an gründen.
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Hi
HI Leute
also, ich würd für das sicher keine VMware Worksation sonder sicher den Server nehmen (is ja auch ein SERVER!!!) Zu den Platten: Wenn du für jeden Rechenr eine Platte einbaust sollte das mal halbwegs vernünftig funktionieren.., ev würds sogar gehene dass du den Webserver noch irgendwo drauf packst der wird ja eh nicht so groß sein... @Os: Warum ein Vista??? 64 Bit, ok dass sollte es auf alle fälle sein weil du sicher mehr als 4 GB ram brauchen wirst das ist schon klar aber Warum nicht Linux?? Ubutnu Server, oder Fedora Core rauf und fertig, wenn du ein bischen geübt bist brauchst nicht mal einen Xserver installieren, weil der VMware Server ab version 2 lässt sich eh nur mehr über ein Webinterface steuern.. --> also die Performance von Virtuellen Platten in VMs sind naja mal gelinde gesagt mittelmäßig, aber sollte für deinen PVR und Fileserver doch schon noch ausreichen (je nach dem welche Physischen Platten du verbaust) Unter Vista jedoch würd ich das ganze mal zum scheitern veurteilt sehen!!!!! |
Zitat:
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ok
ok dann würd ich es bleiben lassen bzw nur den Webserver, PVR, und Fileserver auf die VMksite auslagen und nen eigenen Workstation pc nehmen
sonst ist diese lösung sicherlich von vorne herein zum scheitern verurteilt |
ich arbeite seit 2 jahren in einer vmware session, funzt perfekt, absolut empfehlenswert. Performance ist spitze, datensicherheit überragend, wiederherstellung ein traum. USB geräte funtktionieren ohne einschränkung, mehrbildschirmbetrieb ist kein problem. Ressourcen, zb. cpu kern zuweisen, oder je vm eigene platte ist nicht notwendig, nur genug ram brauchst. Klar zum spielen oder für cad anwendungen ist es nicht geeignet aber ansonsten einer normalen pc installation weit überlegen. Vista ist auch kein problem.
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wenn ich mich nicht täusche kann vmware erst seit version 6 der Workstation den Dual monitor oder und die gibts noch kein jahr?!?
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Zitat:
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Ja kann ich natürlich
Das Vista mindestens 500 MB ram verbraucht nur dass es läuft (da läuft aber noch lang keine VM) Das Vista ev nicht für solechen betrieb ausgelegt it (Ist kein Server OS) Dass man mit anderen Betriebssystem (ev Linux) mehr leistung in solchen Belangen aus seinem Rechner raus holen kann als mit Vista.. |
Ich habe mich deshalb für Vista 64 für den HostPC entschieden, weil ich da schon eine Version gekauft habe und ich will nicht nochmal Geld für ein anderes 64Bit Betriebssystem ausgeben. Linux scheidet für mich aus....ich will sofort reagieren können, wenn was nicht geht. Bei Linux steh ich da an! Mein Inetserver ist zwar Linux, das ist aber eine fertige Ready-to-run-Distribution.
64bit daher weil ich da schon mächtig Speicher reinpacken will (habe da so an 6-8 GB gedacht :D |
Windows Hyper-V 2008 und gratis
http://www.microsoft.com/downloads/d...displaylang=en und mui http://www.microsoft.com/downloads/d...2-b919f699c3a0 cu georg |
Ich bin mir da inzwischen nicht mehr so sicher, ob die Servervirtualisierungslösungen das Richtige für mich sind. Inzwischen wird ja auch von VMWare der ESXi-Server (nativ, ohne HostBetriebssystem) gratis angeboten. Da muß doch irgendwo ein Haken sein, sonst würde ja kein Mensch mehr VMWare Workstation kaufen.
Habe inzwischen mal eine Demoversion von WMWorkstation runtergeladen und probiert. Das gefällt mir eigentlich sehr gut, ist leicht einzurichten und sehr "User-friendly" aufgebaut. Natürlich schielt man als Sparefroh auf die kostenlose Server-Version, aber die kann unmöglich so benutzerfreundlich sein und den selben Funktionsumfang haben (denke ich mal) |
Bei MS brauchst keinen Host und die Vista-Lizenz ist glaube ich auf VMs auch frei.
Konnte aus mangel an 64HW noch nicht selbst testen:heul: Soll aber lt. Ct gut sein. georg |
Zitat:
Zitat:
pong |
Noch eine Frage zum ESXi !
Habe ich das richtig verstanden, daß dieser NICHT auf einem Betriebssystem installiert wird, sondern dieser das BS ersetzt und an Stelle von einem Server 2003 zum Beispiel installiert wird ? |
ja das hast du richtig verstanden
ich weis jetzt nicht wie es beim aktuellen ESXi ist aber früher wars so, dass der ESX ein sehr stark angepasstes RedHat war wo eben gleich die Applikation für die VMs drin war.. Beim ESX muss man aufpassen weil der is nur auf ausgewählter Hardware unterstütz.. wär aber sicher eine gute lösung! Nur auf keinen Fall sollte man gleichzeit rechenr virtualisieren und am Host arbeiten (ich denke so aht es der Ersteller vor!) Dass du mehr als 4 GB Ram einstopfen willst/musst war mir schon klar nur eben vista 64 is einfach nicht dir richtige lösung (finde ich zumindest) udn du kannst ja das vista 64 für deinen arbeitsplatz rechner bentuzten.. |
der unterschied zwischen ver server und workstationversion von vmware sind hauptsächlich die features. ZB. hast bei der Workstation multimonitorbetrieb dabei. Von der performance her sollte sie auch ein bisserl besser sein, aber der server ist imho uneingeschränkt empfehlenswert. Obs unterschiede zw. dem usb2 support zwischen den beiden versionen gibt weis ich nicht, aber die details findest eh auf der homepage.
ESX server ist für deinen zweck vermutlich ein overkill, der hat den vorteil das man die ressourcen inkl. ram dynamisch nach auslastung verteilen kann, hab aber keine erfahrung damit, vor allem wies mit den treibern aussieht. |
Bei ms ist es ein Core 08 server mit hyper-v, Hardware selbe wie server 08 und jedes gast windows braucht keine lizenz.
cu georg |
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