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Jens64 24.07.2008 03:41

Welches Notebook für die Schule
 
Hallo,

ich suche gerade ein neues Notebook, weil ich im September in eine HAK (Digital Business/HWI) wechseln werde.

Was ich mit dem Notebook machen will:
  • Office-Arbeiten
  • Surfen, Mail
  • Musik (auch Aufnahme und Bearbeitung)
  • Bildbearbeitung
  • Videobearbeitung (nicht professionell!)
  • Brennen (Nero-Paket)
  • An mein 22" TFT anhängen um es zu Hause als "Quasi-Desktop" einzusetzen. (Maus und Tastatur per USB)

  • Auch mal das ein oder andere Spielchen. Ich spiele eigentlich nur Metin 2 (bitte auf Grafikkarte achten). Die Systemanforderungen hier: http://metin2.de/play_hardware.php


Das Notebook soll auch einen meiner Desktop-Computer ersetzen, also ich benötige eine vergleichbare Leistung wie:

  • Intel P4 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • Asus V7100 Magic; 32 MB RAM (Grafikkarte)


Die Frage dabei: Mac oder PC ;)
Also, gebrauchtes(!) MacBook (ohne Pro und ohne Air;)) vs. neues PC-Notebook

Die Features, die es haben soll:

  • 3x, besser 4x USB
  • Wenn möglich PCMCIA oder ExpressCard
  • Wenn möglich Firewire
  • DVD-Brenner
  • WLAN
  • Ethernet
  • Wenn möglich TV-Out
  • VGA- oder DVI-Out
  • Lange Akkulaufzeit (ab 1,5 Stunden aufwärts)
  • Eher auf Business-Anwender ausgelegt (bei PC-Notebook, weil ich kein Freund der Consumer-PC-Notebooks bin)

Die Features, die es nicht haben soll:
  • Ein zu dunkles Display (will zwar nicht in der Sonne arbeiten, aber man sollte schon in der S-Bahn etwas sehen, wenn man sich in den Schatten setzt)
  • Ein Display, das zu stark spiegelt
  • Übertrieben viel Software dabei (brauche kein Betriebssystem dabei; Treiber-CD reicht; gilt natürlich nicht für Mac :))
  • Das geschmacklose(!) Design eines Consumer-Gerätes (Medion/Hofer lässt grüßen)
  • Instablität eines Consumer-Gerätes (nach einem Jahr Scharnier hin; auch hier lässt Medion/Hofer grüßen)
  • Übertrieben teure Ersatzteile (vor allem Akku; Medion/Hofer lässt grüßen, da gibts gar keine Ersatz-Akkus:D)
  • zu schwer (nicht mehr als 3 kg)
  • zu groß (nicht größer als 13,1" - 15,4")

Preis:
gebrauchtes MacBook 600-700 Euro
neues PC-Notebook unter 550 Euro


Ich bitte euch um empfehlenswerte Modelle/Hersteller, sowie auch Pro und Contra für Mac und PC. Ich bitte euch allerdings nicht, Sachen wie "kauf dir ein gebrauchtes iBook" zu schreiben, da ich als Bekannter eines echten(!) Apple-Insiders genau weiß, was man mit den PowerPCs in ein paar Jahren machen kann. Es gibt nämlich nur einen(!) Grund, warum Apple auf Intel/x86 gewechselt hat, und der heißt nicht "Performance per Watt" (Keynote lässt grüßen:p)



Vielen Dank!

pong 24.07.2008 09:10

http://geizhals.at/a335368.html
http://geizhals.at/a325808.html
http://www.studentbook.de/p400-t5450-barcino.html
http://geizhals.at/a325039.html

Die Auswahl ist eh sehr begrenzt

pong

pc.net 24.07.2008 13:09

achte jedenfalls auf einen DVI-ausgang ...

arctic 24.07.2008 14:18

Hi,

achte auf die Garantie
12 Monate ist definitiv zuwenig

Besser wären 2-4 Jahre

Schau dir mal DELL Vostros und Latitudes an
Vorort Service , nix wegschicken es wird Vorort repariert Mo-Fr

Eine Docking Station wäre optimal für Desktop Feeling

pong 24.07.2008 15:23

Wie bringt ihr 2-4 Jahre Vor Ort Service + DVI + Docking Station mit einem Budget von 600€ zusammen?

pong

Jens64 24.07.2008 15:34

Sieht gut aus! Ist aus der Business Linie. Akkulaufzeit ist irgendwie ganz OK, na ja 1h 10 min unter Vollast, das was da gemesssen wird ist doch für den "Normalbetrieb" z.B. in der Schule sowieso nicht interessant (Cinebench lässt grüßen, dass schafft kein Notebook länger als 1,5 Stunden:D) Er hat aber nur einen VGA-Out, aber laut Testbericht soll die Bildqualität gut sein (Mein TFT hat sowieso (fast) alle Anschlusse, die ein Bildschirm haben kann). Der günstigste Anbieter sollte doch auch seriös sein? Das ist der T-Online-Shop (gehört der Deutschen T-Com). Hat eben nur 1 Jahr Garantie. Und der Origninal-Ersatz-Akku kostet nur € 99,- (Nachbau-Akkus sind sicher noch billiger)

Gefällt mir gar nicht! IBM war die "Anspruchsvolle Marke" für den "Anspruchsvollen Business-Kunden". Seit der Übernahme durch Lenovo hat IBM jedoch nicht's mehr von dem Feeling, das es mal hatte! Die Qualität ist nicht mehr die Gleiche und der Service ist ein Witz (Garantie 12 Monate)! Die Service-Hotline sitzt in der Slowakei und die Mitarbeiter sprechen gebrochen Deutsch. Noch schlimmer: das ganze für € 1,29 pro Minute. Früher wars kostenlos!

Wer andere Erfahrungen mit Lenovo gemacht hat, kann gerne posten.


Hat zwar mehr Garantie, aber der Akku hält mir zu kurz und auf Grund der Ausstattung sowie der teuren Zubehörpreise, denke ich, dass sich die Menschen aus Südkorea ihren Namen zuuuuuu gut bezahlen lassen.

Schaut auch gut aus! Hat zwar auch nur VGA, aber viel Garantie, relativ günstig und noch etwas kleiner (Das ist noch kleiner und vor allem leichter als das MacBook :eek:)
Gute Akkulaufzeit ist auch dabei.


Zitat:

achte jedenfalls auf einen DVI-ausgang ...
Das die Qualität bei DVI besser ist weiß ich, aber wenn der VGA-Out des Notebooks gut ist, dann braucht man nur noch ein gutes Kabel und dann ist die Qualität auch gut, kommt aber klarerweise immer noch nicht an DVI heran.

Zitat:

achte auf die Garantie
12 Monate ist definitiv zuwenig

Besser wären 2-4 Jahre
Ich weiß, dass Notebooks störanfälliger sind, nur die meisten geben nur ein Jahr, weil sie genau wissen, dass nach einem Jahr die Laufzeit eines jeden Lithium-Ionen-Polymer-Akkus (Sry, der heißt wirklich so;)) in den Keller geht. Aber bei Apple ist es ja noch schlimmer, soweit ich weiß: schon mal geschaut, was die echte(!) Apple-Care kostet? und der Akku ist nicht mal in der Garantie drin (komisch für € 300,-)

Zitat:

Schau dir mal DELL Vostros und Latitudes an
Vorort Service , nix wegschicken es wird Vorort repariert Mo-Fr
Ich weiß, dass der Service bei Dell extrem gut ist. Die haben sogar bei c't gewonnen (und c't weiß wovien sie reden). Siehe: http://www.heise.de/ct/tv/suche/?rm=...rtikel/105491/
Dell ist zwar nett, aber der Versand ist teuer und es kommen immer noch weitere "Ausgaben" dazu (z.B. kostet WLAN gleich mal extra)

Aber der Service ist ein Grund warum ich ein Business-Gerät haben will. Schon mal versucht bei Medion/Hofer oder bei HP (nur Pavillion-Serie) ein Notebook-Service zu bekommen:D?.

Zitat:

Eine Docking Station wäre optimal für Desktop Feeling
Docking Station ist zwar schön und gut, aber ich werde nur darauf achten, dass ich einen Docking-Anschluss habe, weil eine Docking-Station relativ teuer ist (€ 60,-). Bei solchen Sachen bitte realistisch bleiben. Bitte bedenkt, dass ich "nur" Schüler bin. ;) Aber als Zwischen-Lösung ist doch die Sache mit Monitor-Anschluss und USB ganz gut. Tastatur/Maus werden sofort beim Einstecken erkannt und auf den externen Bildschirm muss man eben erst "umschalten" (z.B. mit Fn + F4)

Das ist auch ein Grund warum ich ein Business-Gerät will: man bekommt sämtliches Zubehör, was man bei einem Consumer-Gerät nicht bekommt.

Nur das einzige, was es nicht "gratis" dazu gibt, ist irgend ein billiger TV-Tuner mit Fernbedienung aus Fernost :D:heul:


Noch etwas: Wie sieht es mit Treiber-Support aus. Also wenn Wow! Windows Vista :mad: vorinstalliert ist, kann ich dann einfach mein Windows XP (für Schüler einer HWI/HAK gibt es eine original Lizenz von XP Pro für € 30,-) draufspielen?

Also: XP drauf und Treiber von der Hersteller-Seite herunterladen. Weil ein Notebook ist ohne passende Teiber genau nix! Weil z.B. ohne Steuerungsprogramm für "Energiesparen" geht beispielsweise die Akkulaufzeit in den Keller.

Baron 24.07.2008 15:49

Zitat:

Zitat von pong (Beitrag 2293198)
Wie bringt ihr 2-4 Jahre Vor Ort Service + DVI + Docking Station mit einem Budget von 600€ zusammen?
pong

IMHO -gar nicht!:(
Ausserdem warens sogar nur 550€!

arctic 24.07.2008 16:30

PS:

ich hab mir einen gebrauchten DELL Latitude D610 bei Ebay gekauft
Bei dem habe ich mehr Vetrauen als in so manches neue Notebook

Der kann alles was gefragt wurde und eine Docking Station geht sich auch aus.

Und zu Vista wir man auch nicht genötigt..

Leider haben die gebrauchten Business Modelle meist keinen DVD Writer.

holzi 24.07.2008 18:06

und bei dem hast du auch 2-4 Jahre Vor Ort Garantie?

Philipp 24.07.2008 18:21

Also wenn ich die Wahl zwischen PC und Mac Notebook hätte, würde es auf alle Fälle ein Mac werden. Allein schon wegen der relativ hohen Akkulaufzeit von mehreren Stunden.

pc.net 25.07.2008 11:47

Zitat:

Das die Qualität bei DVI besser ist weiß ich, aber wenn der VGA-Out des Notebooks gut ist, dann braucht man nur noch ein gutes Kabel und dann ist die Qualität auch gut, kommt aber klarerweise immer noch nicht an DVI heran.
leider leidet die qualität des vga-ausgangs bei vielen notebooks unter miesester qualität - vor allem, wenn man in hohen auflösungen (ab 1680x1050) darüber ausgeben will ...

Jens64 25.07.2008 15:42

Zitat:

Also wenn ich die Wahl zwischen PC und Mac Notebook hätte, würde es auf alle Fälle ein Mac werden. Allein schon wegen der relativ hohen Akkulaufzeit von mehreren Stunden.
Ich glaube du übersiehst, dass ein MacBook mit Mac OS 10 arbeitet. Und Mac OS 10 kann viel besser auf Energiesparen optimiert werden. Außerdem sind Prozessor und Festplatte bei einem Mac nicht dauernd damit belastet, das Gerät auf Viren zu scannen!

Installier mal auf einem MacBook Windows (BootCamp), dann wirst du sehen, dass die guten Eigenschaften wieder verschwinden. Denn unter Windows am Mac:

  • Geht die Akkulaufzeit in den Keller
  • Wird das Ding extrem heiß.
  • Läuft der Lüfter dauernd mit.
Also dass die Akkulaufzeit so hoch ist, liegt nicht an dem MacBook, sondern am Betriebssystem.

Ein einfacher Vergleich, zeigt, dass die Akkulaufzeit quasi gleich ist/sein müsste! Wer ein MacBook und ein PC Notebook umdeht findet meistens einen Akku mit genau gleicher Leistung:D. Und ich behaupte auf dem Akku des MacBooks steht: "Apple MacBook Lithium-Ion-Polymer-Battery 4800 Ah" und auf dem des PC-Notebooks steht "[PC Hersteller] Lithium-Ion-Polymer-Battery 4800 Ah". Also ist der Akku genau gleich stark.

Großes Problem: Es ist eben ein Lithium-Ionen-Polymer-Akku. Denn kannst nach 2 Jahren wegschmeißen. Und bei Apple kostet ein neuer "die Hand der Prinzessin und das halbe Königreich", wenn nicht mehr.:D Bei PC-Notebooks ist das ganze noch "im Rahmen".


Zitat:

leider leidet die qualität des vga-ausgangs bei vielen notebooks unter miesester qualität - vor allem, wenn man in hohen auflösungen (ab 1680x1050) darüber ausgeben will ...
Das kann man ja ausprobieren:D Ich will ja online bestellen, da habe ich 14 Tage Rückgaberecht. Ich müsste ja wissen, welche Auflösung der Ausgang jetzt tatsächlich in guter Qualität schafft. Mein akutelles (altes) Notebook kann nur 4:3 und nur bis 1280x1024:heul: das macht z.B. immer "Trauerränder" ums Bild:heul: das sollte mit dem neuen Notebook dann verschwinden.

Philipp 25.07.2008 16:15

Zitat:

Zitat von Jens64 (Beitrag 2293484)
Ich glaube du übersiehst, dass ein MacBook mit Mac OS 10 arbeitet. Und Mac OS 10 kann viel besser auf Energiesparen optimiert werden. Außerdem sind Prozessor und Festplatte bei einem Mac nicht dauernd damit belastet, das Gerät auf Viren zu scannen!

Installier mal auf einem MacBook Windows (BootCamp), dann wirst du sehen, dass die guten Eigenschaften wieder verschwinden.

Man könnte Windows unter Mac OS X virtualisieren ;)

Zitat:

Zitat von Jens64 (Beitrag 2293484)
Großes Problem: Es ist eben ein Lithium-Ionen-Polymer-Akku. Denn kannst nach 2 Jahren wegschmeißen. Und bei Apple kostet ein neuer "die Hand der Prinzessin und das halbe Königreich", wenn nicht mehr.:D Bei PC-Notebooks ist das ganze noch "im Rahmen".

Also der Akku meines iBooks funktioniert fast noch immer mit voller Leistung. Ganz anderes der Akku meines alten Acer Notebook. Für den habe ich vor 3 Jahren einen neuen Akku gekauft und der hält jetzt ca. 10-20 Minuten :mad:

Jens64 25.07.2008 16:45

Zitat:

Man könnte Windows unter Mac OS X virtualisieren
Kann man, aber die Akkulaufzeit geht duch die Virtualisierung auch in den Keller und die Leistung..........ist ein Witz. Ich hoffe du siehst Virtualisierung (vor allem bei deinem iBook, bei einem MacBook gehts "gerade noch") nicht als ernsthafte Alternative.

Bei einem iBook stehst du, wenn du mit Mac OS 10, also auf einem PowerPC, x86 emulieren willst (Parallels, VirtualPC, Fusion) genau so schlecht da, wie wenn ich unter meinem x86er, PowerPC emulieren will (PearPC);)


Zitat:

Also der Akku meines iBooks funktioniert fast noch immer mit voller Leistung. Ganz anderes der Akku meines alten Acer Notebook. Für den habe ich vor 3 Jahren einen neuen Akku gekauft und der hält jetzt ca. 10-20 Minuten :mad:
Ein iBook braucht zwar wenig Strom (wegen dem PowerPC-Prozessor, also G3er oder G4er) aber bringt dafür auch wenig Leistung. Und je nach dem welches iBook es ist (G3 oder G4) ist dein Akku vielleicht noch kein Lithium-Ionen-Polymer-Akku.

Und bei den Acer-Notebooks (Acer macht nur Consumer-Geräte!) ist der Akku ja schon immer ein Witz gewesen.

Philipp 25.07.2008 17:08

Zitat:

Zitat von Jens64 (Beitrag 2293504)
Kann man, aber die Akkulaufzeit geht duch die Virtualisierung auch in den Keller und die Leistung..........ist ein Witz. Ich hoffe du siehst Virtualisierung (vor allem bei deinem iBook, bei einem MacBook gehts "gerade noch") nicht als ernsthafte Alternative.

Doch, zumindest Parallels soll auf den Intel Macs eine ziemlich gute Performance bieten. Bei meinen nächsten MacBook werde ich Windows bzw. Linux auch nur Virtualisieren und nicht BootCamp verwenden. Allerdings, wird das etwas mehr Power haben als mein jetziges iBook ;)


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