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Don Manuel 18.01.2008 12:36

Ödes MS Bashing bei jedem neuen OS
 
Ich verstehe irgendwie die ganze Aufregung um Vista nicht. Sogar mit Instabilität von Millenium wird verglichen (die ich auch nur in Ansätzen bestätigen kann).
Nun werden Petitionen für XP erstellt, dabei wurden sowohl SP1 als auch SP2 völlig verrissen, ganz zu schweigen von der Neuvorstellung.
Ist es nicht ganz einfach so, dass es ein wenig Zeit braucht, bis alle gelernt haben, mit dem neuen System richtig umzugehen? (Mit "alle" sind natürlich nicht nur die Konsumenten und Admins gemeint, natürlich auch die Hersteller von Treibern und Applikationen.)
Gibt es überhaupt, nicht einmal wirklich mit Ausnahme von Apple, irgendwo ein System, welches bei Neuvorstellung sofort jeder Depp bis zum Grund durchschauen konnte?
Wer hat seine produktiven Systeme sofort von W2k auf XP umgestellt, und wie wenige heute noch nicht?
Welchen Vorteil erträumt man sich von einem neuen Dateisystem, für dessen Nicht-Neuvorstellung MS ghaut wird? Entstehen damit nicht erst recht viele neue Zusammenhänge, Risken und Ärgerlichkeiten, bis die meisten damit befriedigend umgehen können?
Natürlich ist es ein Witz, dass Vista heute bei ungefähr gleicher Softwarefunktionalität etwa 4x soviel Platz (subjektive Schätzung ;) ) auf der Platte verbrät wie Linux. Aber in punkto Performance und Stabilität ist das, was ich persönlich mit diesem OS erlebe, alles andere als ein von Kinderkrankheiten gebeutelter Patient.
Ich habe es bisher nicht für nötig befunden, mich mit der 64-bit-Welt auseinanderzusetzen, da mag alles höchst problematisch sein. Aber das ist ja noch einmal etwas eher junges, dessen Ausreifung ganz einfach abzuwarten ist. Von 16 auf 32 bit ging's ja auch nicht von heute auf morgen.
Als die Gurus noch den 16-bit-286 für die meisten Anforderungen empfohlen und der 32-bit-386 nur was für hartgesottene IT-Freaks war, waren viele hier halt noch in den Windeln, aber das Theater ist das gleiche, kann ich Euch berichten ;) . Und wer ist dann sofort auf den 32bit-Zug gehüpft und hat sich flugs NT 3.1 oder OS/2-1.0 installiert? Die wenigsten. Bis Win98 wurde von der Masse auf ein OS gesetzt, das im Prinzip noch auf der 16-bit Welt aufbaute. Dass wir heute alle NT nutzen, liegt ja auch nicht an der Weisheit und Technikliebe der User, sondern schlicht daran, dass MS die andere Schiene aufgegeben hat.
Es bleibt uns im Grunde nur übrig, aus den angebotenen Produkten das beste herauszuholen.
Wer dazu bei Vista keine Lust mehr hat, wird im MS-Sketor der IT bald kein Leiberl mehr reissen.

LouCypher 18.01.2008 13:10

das bashing grad bei MS ist normal, genauso wie bei intel, usa, eu usw.

Ich persönlich bin ein MS "Fan" aber selbst ich hab mit vista meine probleme. Wenn du das mal in einer domäne verwendest vergeht dir schnell der spass. Hauptsächlich weil mans nicht gewohnt ist, aber was ich mit dem mist in den letzten wochen gekämpft hab ist nicht mehr lustig. Fernwartung ist ein absoluter krampf. Die option "kennwort speichern" wird immer wieder "vergessen", manchmal werden sicherheitsabfragen nur lokal angezeigt und nicht via rdp. zb. kannst remote die registry verändern aber kein office deinstallieren. Natürlich liegts auch an der unwissenheit des admins, aber wieso man zb. sämtliche systemsteuerungssymbole umbennen muss werd ich nie kapieren.

Was den ressourcenverbrauch angeht liegt vista mit den meisten linuxdistributionen gleich auf, wenn man nicht optimiert, bzw. sich nicht gut mit linux auskennt werden standardmässig auch gleich x GB an software installiert die man nicht braucht. Lad dir mal eine distribution runter das sind allein für die installation gleich mal 4 oder mehr dvds notwendig. Natürlich nicht bei jeder distribution.

Witzigerweise ist genau die erweiterte sicherheit von vista, nach der nicht jeder mit adminrechten herumfuhrwerkt die früher immer bemängelt wurde, dass was die meisten anwender aufregt. Kenn sogar linux user die sich darüber aufregen obwohl es bei linux das gleiche ist, und gerade diese user gemeint haben das linux vor allem desshalb besser ist.

Don Manuel 18.01.2008 15:06

Ich persönlich bin gar kein "Fan", weil ich mich bemühe, gegenüber Konzernen keine Gefühle aufkommen zu lassen. Was die von Dir geschilderten Probleme in der Domäne betrifft, kann ich nix sagen, das hab' ich mir noch nicht angeschaut.
Es mag schon Distris mit 4 DVDs geben, aber z.B. Knoppix oder Suse kommen auf einer DVD, eine üppige Installation braucht max 6GB und hat die ganze SW drin, während das nackerte Vista ohne Tricks gleich einmal 10 GB verbraucht. Ok, die Swappartition ist auch noch zu rechnen, aber wenn ich ein Vista mit Office2007 und vielleicht Photoshop und noch ein paar kleineren Tools installiere, ist eine 20GB Partition schon bald zu klein.
Nur ist das heute angesichts der vorhandenen Platten eben vollkommen egal.

LouCypher 18.01.2008 15:11

Fan hab ich daher in "" geschrieben, persönliche gefühle verbinden mich nicht mit MS, aber ich schätze deren produkte.

Ohne ms wären wir heute noch in der edv steinzeit.

zed 18.01.2008 15:55

Zitat:

Original geschrieben von LouCypher

Ohne ms wären wir heute noch in der edv steinzeit.

das glaub ich nicht. dann hätt es halt wer anderer gemacht. die ideen waren ja nicht neu.


abgesehen davon ist MS jedoch ein konzern wie jeder andere und das sinnlose MS bashing halt ich persönlich einfach nur für hirnlos.

aber gut offensichtlich braucht ein großteil der bevölkerung immer irgendeinen "feind" in jeder lebenslage.

tba 18.01.2008 16:44

vista wurd schon von anfang an zerfetzt, auch aus gutem grund.

m$ hat einfach 2-3 jahre zu lang gebraucht ein neues oS zu launchen und dann noch mit relativ wenig neuerungen...

nach 6?Jahren entwicklungszeit sind die Erwartungen halt etwas höher...

J@ck 18.01.2008 17:26

Und viele, viele versprochene Neuerungen wurden einfach rausgeworfen :(

Aber sonst halte ich MS ebenfalls für wichtig in der EDV-Weltentwicklung. Zwar nicht maßgebend, aber doch als wichtiger Baustein einer Entwicklungsstrecke.

jayjay 18.01.2008 18:28

ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht wirklich mit windows vista anfreunden, halte aber windows xp nach wie vor für einen quantensprung. einfach zu kapieren, alles läuft wunderbar - drum bin ich bis jetzt dabei geblieben. was mir zb. am neuen vista völlig unsympathisch ist, ist der neue windows-explorer und das ist bei mir eines der wichtigsten programme.

was mich allerdings immer wieder verwundert ist, dass man microsoft ständig vorwarf seine monopol-stellung auszunützen, wenn beispielsweise der internet-explorer oder der medienplayer gleich mitinstalliert wird. wer würd zb. ein mac-os oder ein linux wollen bei dem diese grundlegenden bestandteile nicht gleich dabei sind? im gegenteil: ich finds sogar gut, dass bei windows auch ein movie-maker-programm, paint, usw. gleich mitgeliefert wird. und ob das os jetzt 10 oder 15gb braucht ist bei heutigen festplatten von 500gb+ doch eh egal ... bei win95 mit 540mb-platte war das freilich noch anders.

ich weiss nicht obs nur mir so geht, aber mir wärs grad egal, wenn software-entwickler programme nicht ständig komplett umdesignen (zb. das neue office2007 oder das neue adobe premiere elements 4). kaum kennt man sich in einem programm mal halbwegs aus kommt kurz danach schon das nächste - komplett anders aufgebaut. wahrscheinlich auch das ein hauptgrund, warum ich vista noch nicht ins herz geschlossen habe ;)

Quadrifoglio 18.01.2008 18:46

@jayjay: Du triffst den Nagel auf den Kopf. Full ACK.

tba 18.01.2008 18:47

Zitat:

Original geschrieben von jayjay
halte aber windows xp nach wie vor für einen quantensprung
also von quantensprung würd ich hier nicht reden, windows 2000 war seinerzeit ein super OS und imho hatt sich zu xp schon recht wenig verändert - xp startete zwar schneller aber win2k war performance mäßig damals wesentlich überlegen (zumindest wars bei meinen rechnern so ;-) )

Don Manuel 18.01.2008 22:43

Wie klein doch Quantensprünge in Wirklichkeit sind... ;)

Aber ich find diesen Punkt von JJ auch voll getroffen:
MS wird für dasselbe beschimpft, was bei anderen ganz toll gefunden wird:
eine gute Integration von eigenen Applikationen ins Betriebssystem.
Mich hat das besonders hinsichtlich des Vergleichs mit Apple immer gewundert. Wird auch bei Linux ein Schuh draus. Wenngleich dort jeder mitmachen darf, als Proprietärer muß sich MS halt eher mit Apple messen. (Wobei Apple entsprechend dem Marktanteil ohnedies völlig überbewertet wird).

Und ich würde auch meinen, dass andere die Lücke gefüllt hätten, die sich MS breit gehalten hat, aber zum Erfolg gehört halt nicht nur technische Kompetenz...

chrisne 19.01.2008 01:00

es muss immer einen geben auf den geschimpft wird. meistens auf den, der den meisten erfolg hat. -> neid.

ich habe vista nur privat bei mir rennen. auf meinem pc und aufn notebook von meiner frau. ich habe mit beiden rechnern keine probleme. jedes programm funktioniert so wie es soll. auch habe ich mir keine neue hardware, wie drucker, scanner, webcam,... kaufen müssen. canon hat ein wenig länger für die treiber gebraucht.
ich für meinen teil bin mit vista sehr zufrieden.
am firmennotebook habe ich xp rennen. liegt aber auch sehr daran, dass ich oft auf samba shares zugreifen muss und das geht mit vista nicht immer.

ich finde aber auch linux und aix (im server breich) sehr gut. nur linux würde ich mir daheim nicht installieren, weil das für mich ein bastelbetriebsystem ist.

apple kommt bei mir nie ins haus, weil ich die firmenpolitik nicht leiden kann. auch kann nicht verstehen, warum ich mir eine neue hardware kaufen muss und warum apple mir nicht erlaubt das scheiss system auf mein pc zu installieren.

Don Manuel 19.01.2008 10:16

Im Privatbereich habe ich mir das Basteln unter Linux insoweit gespart, als ich Linux einfach nur damit einsetze, was auch auf Anhieb klaglos funtioniert: Internet & Mail, sowie im Rahmen dessen immer wieder mal irgendeine Datei sichten oder editieren.
Für mich verdienen eher spezielle Installationen von Linux mit zuvor festgelegten Anforderungen das Prädikat "Bastelei".

Chrisi99 19.01.2008 20:29

also ich finde Vista be..scheiden, vor allem wegen der Umstrukturierung wichtiger Elemente wie Systemsteuerung, Explorer sowie die seltsame Dokumentenstruktur auf der Festplatte (wo dann Pseudoverzeichnisse in der jeweiligen Sprache existieren?).

Mein Bruder hat sich damit jedoch schnell angefreundet.

Nebenbei nerven noch so Eigenheiten, wie, dass Netzwerkpasswörter vergessen werden (wozu ist das merken-Hakerl dann da?).

Ich habe jedoch den Eindruck, dass, wenn man ein paar Ebenen tiefer geht (etwa Extras->Ordneroptionen), man im Prinzip noch im XP herumstiefelt. Warum sie dafür so lange gebraucht haben, dann nicht einmal das versprochene Dateisystem dazugepackt haben... das verstehe ich nicht :D

chrisne 19.01.2008 21:41

Zitat:

Original geschrieben von Chrisi99
a...sowie die seltsame Dokumentenstruktur auf der Festplatte ..
sind symlinks. einfach die systemdaten nicht anzeigen lassen und schon siehst du sie nicht.
symlinks gibt es auch in anderen betriebsystemen, und da stören sie auch keinen. oder vista dann schon?

Chrisi99 20.01.2008 00:26

naja, stören is übertrieben.

ich hab jetzt eine Datenrettung auf einem Vista System gemacht und das war ein lustiges Spielchen, wenn es zB gewisse Dateien alter Programme in so seltsame virtuelle Verzeichnisse auslagert...

tba 20.01.2008 03:11

passt hier irgendwie rein...

http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080118033

http://img.pte.at//lowrespics/1200671145i23852.jpg

Chrisi99 20.01.2008 09:44

naja dem von Apple darf man ja nicht glauben!

Wenn Steveboy einen Schei*haufen in die Ecke setzt tanzen die ja bekanntlich drumherum! :D

http://fr.youtube.com/watch?v=MgSQA1jqFpM :ms:

Don Manuel 20.01.2008 09:57

@Zufriedenheit mit Apple ;)

Kürzlich sind ein paar Psychologen im Rahmen einer Studie draufgekommen, dass die Mehrheit der Menschen die Qualität eines Produktes tendentiell entsprechend dem bezahlten Preis empfinden.
Der hohe Preis erzeuge eine Erwartungshaltung und die würde zur selbsterfüllenden Prophezeihung.
Würde heute exakt der gleiche Apple ohne Logo von irgendjemandem, der als Billighersteller bekannt ist, zu einem günstigen Preis verkauft, würde er wahrscheinlich von den meisten wie ein Gericom-Notebook gesehen.

Ich kann mir das bei PCs ganz gut vorstellen: spinnt einmal das angebetete Produkt, sucht der User viel eher den Fehler bei sich und seiner Bedienung (probiert's gerne nochmal, vielleicht ein bißchen anders...), spinnt hingegen ein Produkt ohne dieses Flair, ist der User viel weniger bereit, das nicht auf das "Klumpert" zu schieben.

Chrisi99 20.01.2008 10:30

genau Don! So sehe ich das auch.

oitt 20.01.2008 10:36

imo (und ich bein kein applefanatiker) blödsinn.
schonmal in ein powerbook reingesehen? die software betrachtet die dabei ist?
da bekommt man schon große augen, ned nur beim äußeren design.
von den neuen macbook pro halt ich auch nimma so viel, weil mir die PowerCPU lieber gewesen wäre.
Betriebssystem gibts günstiger als bei microsoft btw.
betreibt ihr jetzt nicht etwas applebashing? :D

PS: es sind die vielen kleinigkeiten in der hanhabung weiters, welche einen nicht mehr vom apple wegbringen: es läuft stabil, alles funktioniert soweit, man kanns jahrelang eingeschaltet haben mit ausnahmen der monatlichen sicherheitsupdates, und open source gibts auch alles was das herz begehrt.
firmenpolitik erinnert jedoch wirklich an MS was ja nach nun über 10 jähriger ehe mit microsoft nicht überrascht... :D

Don Manuel 20.01.2008 11:08

Zitat:

Original geschrieben von oitt
...
da bekommt man schon große augen, ned nur beim äußeren design...

Genau diesen emotionalen Zugang zur Technik meine ich ;)

Zitat:

Original geschrieben von oitt
...es sind die vielen kleinigkeiten in der hanhabung weiters, welche einen nicht mehr vom apple wegbringen: es läuft stabil, alles funktioniert soweit, man kanns jahrelang eingeschaltet haben mit ausnahmen der monatlichen sicherheitsupdates...
Das trifft auf jedes System zu, an dem ebenso wenig herumgepfuscht wurde, wie es bei einem Mac von vornherein gar nicht geht ;)

schichtleiter 20.01.2008 14:41

Zitat:

Original geschrieben von tba
passt hier irgendwie rein...

http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080118033

http://img.pte.at//lowrespics/1200671145i23852.jpg

99% der Heroinbenutzer sind mit der Droge, die ihren Körper zerstört, zufrieden :-)

Baron 20.01.2008 16:10

Zitat:

Original geschrieben von schichtleiter
99% der Heroinbenutzer sind mit der Droge, die ihren Körper zerstört, zufrieden :-)
Aber auch nur wenn sies möglichst hochpreisig gekauft haben!

Zum Artikel ist natürlich zu sagen das man Apple user auch viel leichter befragen kann - es sind ja viel weniger :D
Oder wie "hoch" ist der Marktanteil von Apple ? 3% oder sinds schon 4?:mad:
Btw -manches Foto wird auch durch einen Apple nicht schöner- es kommt halt auch immer auf den Inhalt an ;)

chrisne 20.01.2008 17:02

ich verstehe gar nicht warum die leute immer apple und ms mit design vergleichen.
ms macht keine eigenen pc's.
es gibt viele schöne gehäuse. wenn der user sich ein hässliches hinstellt, dann kann man ja nicht sagen: apple ist so super weil die schauen so gut aus.
und wenn, dann kann man noch immer eine apple hardware kaufen und ms drauf geben.

weiters, kann man die stabilität der beiden betriebssyteme auch nicht 1:1 vergleichen.
apple rennt nur auf apple hardware. da gibt es nicht viele unbekannte.
windows rennt aber auf jeden pc denn man heute kaufen kann.
oft ist ja gar nicht das betriebsystem dran schuld, dass der kübel abraucht. sondern ein schlechtes bios. aber schuld ist dann wieder microsoft.

und die optik vom betriebssystem? also vista hat da auch einiges zu bieten. ob man es nun braucht oder nicht, dass ist eine andere frage.
also da braucht sich ms auch nicht verstecken.

iG0r 20.01.2008 19:32

Sofern man brauchbare Hardware hat, diese nicht defekt ist, die Treiber halbwegs passen, hat man auch mit M$ Windoof keine Sorgen. Ob die Apple Raubkatzen oder Linux sicherer sind, kann ich nicht sagen. Von dem was ich lese, geben sich die OS gegenseitig nicht viel. Sofern richtig konfiguriert und am neuesten Stand, sind die OS sicher alle für den jeweiligen Anwendungszweck brauchbar. Verwende selber für Server Debian und Win2k3, für den Desktop WinXP und sogar auf einem MacMini irgendeine Apfelraubkatze. Läuft eigentlich alles anstandslos gut, man muss halt euch bischen Pflegen.

Bei der Komplexität von aktuellen Betriebssystem, wundern mich anfängliche Kinderkrankheiten garnicht.

Abgesehen von C64 und Amiga, bin ich zum 1. mal mit DOS 5.x auf einem PC in Kontakt gekommen. Seit dem gab es doch immer anfängliche Probleme mit einem neuen OS und / oder den Treibern. Windoof 95 bis ME war ja ein Leidensweg sondergleichen. Vieles ist ja auf NT 3, 4 und OS2 nicht gelaufen.

Apfelprodukte müssen ja besser aussehen, sie kosten ja auch etwas mehr als ein vergleichbarer PC. Wer würde sich schon hässliche Äpfel kaufen?

Don Manuel 20.01.2008 22:20

Ich finde, eine bunte Oberfläche sollte nicht so sehr mit dem OS in Verbindung gebracht werden, wie das bei MS oder Apple der Fall ist. Für mich ist ein OS eigentlich nur dazu da, Software eine Hardwareabstraktion zu bieten und diese Software sollte dann von allen mit gleichem Informationsstand über die Schnittstellen zum OS programmiert werden können. So wie das bei Linux der Fall ist.
Ein "Desktop" hat ja im Prinzip mit einem OS nichts zu tun.

oitt 08.02.2008 00:21

M$-Bashing r0l0rt!

gibt einfach die bessern witze über M$ :p :D


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