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Spielhalle
hi
wer von euch geht in ne spielhalle? war letzten samstag dort und hab ridge racer1 gespielt *g* bin richtig süchtig geworden danach ;) es ist nicht zu vergleichen mit konsolen vorm normalen fernseher... aber leider kosten die neuen spiele alle 20S ridge racer kostet nur 10,- :o))) schreibt mal was... und bringt leben in das wcm-spiele-forum ;-) |
Als ich noch klein war, hat mich das ziemlich fasziniert....
Aber die Eltern waren meist dagegen... :( Es gibt ja noch das G2G-Forum gleich um die Ecke.... |
Also ich war früher ein wirklich leidenschaftlicher Spielhallen-Besucher. Hab vor allem während meiner Schulzeit in Wien etliche Hundert Schilling dort gelassen. :(
Vor allem die Beat-Em-Up Spiele hatten es mir ziemlich angetan. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich im Urlaub in Italien zum 1. Mal Virua-Fighter gespielt hab. Das erste Beat-Em-Up in "echter" 3D Umgebung *g* Innerhalb eines Tages hab ich sämtliche italienischen "Stammspieler" geputzt. http://www.wcm.at/vb2/images/icons/icon18.gif Nur etwas hat mich in diesen Spielhallen immer gestört. Dies Geräte, bei denen man Spiel-Getons "gewinnen" (eigentlich ja nur verliern) konnte. Hat mich einen Hunderter gekostet. Danach hab ich mich grün und blau geärgert, etwas später angefangen zu überlegen (<= tolle Reihenfolge, oder?) und hab erst dann gerafft, daß man da wirklich nur in den seltensten Fällen etwas "gewinnen" kann, was dann im Endeffekt doch nur wieder in den Kassen des Spielhallen-Besitzers landet. Und es daraufhin nie wieder versucht. Wenn ich irgendwo auf Urlaub bin, und mir langweilig ist, schau ich immer noch gelegentlich in eine dieser Spielhallen. Die Leidenschaft von früher kann ich dafür allerdings nicht mehr an den Tag legen. |
Meine Erfahrungen bezüglich dem Spielen sind so, daß ich, nachdem ich sicher einiges an Taschengeld in (Arcade-)Videospielautomaten gelassen habe, Erfahrungen in der Sicht gesammelt hatte, um gefeit zu sein vor etwaiger Spielsucht. Ich hab später dann einmal 80.000,- vom Konto abgehoben und 25.000,- davon im Casino in Wien in der Innenstadt verspielt. Ich hab abgewechselt, meistens hab ich sogar mit 5.000er Jetons gespielt, dann wieder nur mit 20iger Jetons aber nur um zu üben. Was zu üben ? Verlieren natürlich. Denn im Casino verliert man immer, selbst wenn man gewinnt. Es hängt mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung zusammen, besser erklärt hängt es mit dem Ausgleich im Leben zusammen und mit dem eigenen Lebensgefühl, etwas irgendwie Falsches getan zu haben. Ins Casino zu gehen um sich einmal zu vergnügen, das ist vielleicht der Anfang vom Ende, oder falls man um die Zerstörungskraft von solcher Relativ-Versuchung weiß, ist es ein amüsanter Abend, der etwas Eigentümliches war/ist, nämlich zu lernen, nicht zu spielen sondern Geduld zu üben und das was man hat zu teilen, anstatt erspielt zu haben und wieder zu verlieren.
In punkto Videospiele in Spielhallen wie auch Zuhause auf Consolen, mehr aber noch auf Computern wie Atari 800 XL oder 130 XE und Atari 1040 STF oder Falcon 030 etc. mochte ich immer die Spiele, die etwas simulierten wie Autorennspiele (Pole Position, Last V8 (super schwer) früher, später dann Out Run, Buggy Boy) wie auch Logikspiele oder z.B. Defender of the Crown. Das Spiel strahlt Atmosphäre aus, außerdem mochte ich immer die Demos, Parallax-Scrolling (Mehrebenen-Scrolling mit unterschiedlicher Geschwindigkeit) das fegt schon. Die Emulatoren sind immer wieder mein "Kampftrinken", da muß ich alles zusammensammeln was es da so im Internet gibt und angeboten wird, nur die neuesten Versionen und alle Roms, die ich kriegen kann und schon sind schon wieder mördermäßig viele Stunden vergangen. Huch Puch Puuh, Das war aber jetzt viel .. .. .. mfg Kikakaterspiel-hallen-meister :eek: |
Ja die Games in den Spielhallen sind mit der richtigen Ausrüstung schon toll. Nur halt auch sehr kostspielig. Und da schreckt es mich doch ab, für 2 Minuten Spaß 20,- ÖS abzulegen (oder bin ich einfach zu geizig).
@kikakater: Nun falls es mich mal ins Casion verschlägt (Baden, ist schöner als das in Wien), so soll der Abend einfach dazu dienen mich zu unterhalten. Ich gehe nie ins Casino um zu gewinnen. Und so ein Abend am Black Jack Tisch ist dann nicht so teuer (der Gewinn bzw. Verlust bewegt sich innerhalb von einen Tausender). |
jop
ich find 20S auch ziemlich arg für manche spiele... 10S geht grad noch.. |
In Baden war ich zwar auch schon, aber es ist noch mehr Latrine als woanders, weil es tatsächlich gediegen ist und für einen Nicht-Spieler ein guter Einstand für etwas halt, für einen Casino-Besuch eben. Gewinnen ist vulgär, tut leid. Manche merken's erst nach 40 Jahren Wanderung in der Wüste. Die Groupiers können ziemlich laut werden, da hat ein (palästinensischer, Pausbacken !, nicht die ägyptische Art) Arabischer ... Jetons eingestreift und offensichtlich hat nicht er 'diese' gewonnen gehabt, das ist drei Mal so gegangen, Monsieur (Misjö, ihr wisst was ich meine, Aussprache und Reinheit matchen halt nicht so im Französischen), Misjö geben Sie dem Herrn den Gewinn, ich schließe Sie vom Tisch aus (andernfalls) usw. drei Mal wie gesagt, ich hätte schon beim ersten Mal die Jetons mit Zittergeigeln auf den Tisch zurückgeworfen, woher ich 'sie' hatte. Offensichtlich ist der Typ schon 'geeicht auf Jeton-Diebstahl'.
Das soviel zu den ersten Konsequenzen, die Spielen in der menschlich arrangierten Hölle so mit sich bringt. Das gilt allerdings auch für andere Entscheidungen im Leben Geld oder Liebe ! Aber nun wieder zurück zu den Games, in Italien gibt es an den Stränden auch so Lido-Spielhallenreihen, da haut man 100 Lire rein und spielt garantiert nur zwei Minuten, danach wirds höllisch schwer, haut man (in andere Spielautomaten) die dort dann standardmäßigen 200 oder sogar 300 rein, kann man locker doppelt solange spielen, habe ich selbst beobachtet (in den 80ziger Jahren). Mitten unterem Spiel ist es zu Ende ! Vielleicht gibts das noch. Ich konzentrier mich seither mehr auf Uusaa oder auf asiatische Gefilde oder die babyspeckbehafteten Hulatänzerinnen auf Hawaii. Die machten früher mit allen Männern des Dorfes pula-pula oder wie das dort heißt und zogen danach die Kinder auch alle gemeinsam auf, ein Traum diese shallow waters mit Dauererektion. Muß ich mir demnächst einmal geben, die hawaiianischen Siteseeings, wie die wohl duften, die Mädels dort ? :p (soll diesmal nicht ätsch bedeuten), der Kater läßt das Miauen nicht |
Zu meiner Spielhallenzeit waren PacMan und Space Invaders aktuell; naja man wird schön langsam alt:heul:
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*g*
mein dad hat nur donkey kong gespielt (nintendo rulez *gg*) i spiel im moment nur ridge racer1 *gg* |
Spielhalle is ganz nett. Auf einem Ìtalien Urlaub hab ich erstemal Mortal Kombat gesehn und dann in halben Tag dort verbracht :D
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Sicher was soll man sonst in Italien tun außer Mortal Kombat spielen, ist sicher besser als man spielt mit den Italienerinnen, dann spielt die Alte mit Dir Mortal Kombat :heul: :heul: :heul: :D :heul: :heul: :heul:
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Die erste Spielhallenerfahrungen hatte ich auch mit PacMan, Lady Bug, Space Invaders und Tron. Das waren halt noch Spiele:lol: .
Dann erinnere ich mich noch an Space Ace und Dragons Lair. Da gab es immer Trauben von Menschen vorm Automaten. Dann folgte die Flipperzeit (min 1-2 pro Woche Flippersession). Momentan ist da wieder weniger bei mir mit dem Spielhallenspielen los. Die einen Automaten sind mir zu teuer, und von den Photoplay Automaten halte ich nicht viel (Solitaire, 4 Gewinnt und Majong habe ich zuhause genug). Und Flipper gibt es so gut wie keine neuen:heul: . |
Space Invaders war auch mein erstes Spiel...Und noch einige andere..
In der Schule sind wir oft ins Hallenbad schwimmen gegangen.. und wenn man nicht mitgemacht hat, so musste man immer im Voyer warten... Glücklicherweise gabs dort mehrere Spielautomaten.... :D Ein Casino-Besuch ist schon was tolles... Aber dann geh ich sicher nicht zu den einarmigen Banditen... sondern spiel dort lieber die Klassiker wie Roulette, usw.. Am besten man läßt sämtliche Kreditkarten, Bankomatkarten, u.ä. zuhause und nimmt nur soviel Geld mit, wie man auch bedenkenlos verlieren kann... Schon alleine die Atmosphäre in einem Casino hat was absolut fasnzinierendes an sich... |
Das beste hab ich ganz vergessen: Missile Command, da hab ich mir die Finger wundgerollt!!
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Also ich war/bin immer der Race King/Fanatiker.
Was mir aber noch sehr angetan hat sind diese Shoot`em ups. Um so größer um so besser. -> Jurassic Park, Virtua Cop oder House of Death (ist aber eher eine Krampf Partie :) Für Beat`em ups war ich immer zu schlecht .. Flipper fand ich immer cool, doch wenn die Kugel 2 mal in der mitte, und einmal auf der seite abhaut, schwindet auch die Lust. Kennt jemand in London das Sega World ? Ein Paradies für alle Spielhallenfans. Man zahlt Eintritt und kann dann mit allen spielen was man will, ohne zu zahlen, auf 6 riesiegen Floors. Da gibts einen eigenen Race Floor, Shoo´em up Floor usw .. |
Faszinierend ist ein Casinobesuch schon, aber auch wie schnell man sein Geld verliert, und das stammt ja meist aus eigener Arbeit.
In Las Vegas gibt es übrigens eine andere Roulette Variante. Das amerikanische Roulette hat alles so wie das französische Original, allerdings strafverschärfend mit einer 0 und einer Doppel 0. Das bedeutet das die Chance - in jedem Fall - zu verlieren (außer man setzt auf eine dieser Felder) nicht 1 : 37 sondern 2 : 38, also ein 19tel beträgt. Die wissen schon wie man den Turbo einbaut, die Amerikaner, selbst beim "dezidierten" Glücksspiel. Eigentlich müsste man ja Ganz-sicher-verlieren Spiel sagen. Man bekommt dort immer wieder Gratis-Drinks serviert (kleine Gläser, alle Stunde mal eins, man spielt ja, billige Lemming-Versorgung, gell ?) und die Hotelzimmer-Preise sind leistbar (50 Dollar oder so mit speziellen Discounts wenn man an bestimmten Tagen übernachtet), das beste Hotel dort ist IMHO das Excalibur, selbst das Mirage kann da nicht mithalten. Das Excalibur hat die bei weitem stärkste Atmosphäre, endlos Gratisfrühstück !!!, eigene Falken, die durch die Lüfte im Hotel fliegen bei Falknershows etc. etc. Das Castle fegt wirklich am meisten. Der Schlüssel ist eine Chipcard. Ein Flug über den Grand Canyon kostet pro Person ca. 300 Dollar. Am billigsten war das Innenstadthotel in LA für 33 Dollar pro Nacht für (Anhalten !) drei Personen (Familienmitgleider), in Österreich bei Ökista gebucht, dann wußten die dort nichts von uns, Gott sei Dank bin ich einen Tag früher von Redondo Beach in die Innenstadt hochgefahren und hab mal nachgefragt und so die Reservierung doch noch zusammengebracht). Die Tickets waren mit 5800,- pro Person wirklich okkasionell, es gab noch keine Flughafengebühren und der Dollar war ca. 11 Schilling wert damals, Tja leider ändern sich die Zeiten. Toyota Lexus GS300 (natürlich Gold Metallise) für 28 Tage 24.000,- Schilling ohne Kilometerlimit 1 Liter Benzin ATS 3,50, LA - SanFran - Sunnyvale (Atari besucht), LA - SanDiego, Bakersfield, LA - Las Vegas, ganzer Spaß hat lediglich abzüglich der vielen Shoppinggoods ca. 120.000,- für drei Personen gekostet für ein ganzes Monat. April 1994. Die Fahrt über die Golden Gate Brücke kostet 3 Dollar Maut. In LA habe ich mich zur Edwards AFB durch die kalifornischen Hügel hinaufgearbeitet, wo dann die Wüste anfängt, dort sind die Straßen nur mit A bis H unw. durchnummeriert. Ich wurde auf der extrem langen Zufahrtsstraße von einem Militärposten aufgehalten, gecheckt und wieder zurückgeschickt, Schade eigentlich, hätte gern so eine F16 mal auf 30.000 Fuß geflogen. Na gut, dann wieder nur per Flugsimulator. Das Excalibur ist wirklich das Beste in Las Vegas, finde ich. Wohnmäßig und so. Ruhig, splendid, nicht so aufgedreht nichtssagend, es versprüht Charme. Das Hotel in L.A. war in der Nähe von Beverly Hills und dem Rodeo Drive (Spukerl gegen die Kärtnerstraße, find ich) auf 3300 Whilshire Blvd., man sieht dort die Melrose Ave. oder den Hollywood Blvd. In Las Vega kommt es übrigens laufend zu Überfällen von Banden aus L.A. In L.A. hört man extrem viel und sehr gut klingende mexikanische Musik, wer den Film Colors kennt, so schaut die Stadt wirklich aus, am Strand patrollieren wirklich diese Baywatch Gefährte herum, Disneyland is ok, obwohl Disneyworld in Florida haut einen wesentlich mehr um, die haben dort richtige Versuchsdgärten. Im Disneyland in Anaheim next Orange County gibt es eine Hochschaubahn, wo man komplett in der Dunkelheit fährt, saugeil echt wahr, unbedingt damit mal fahren, wie lange anstellen, 45 Minuten und mehr, sorry ! Oder die vielen extrem langen Straßen, z.B. der Imperial Hywy. oder die Western Ave. auf der man gut und gern 45 Minuten herumfährt vom einen Ende bis zum anderen. Auf den Highways fahren ständig irgendwelche Leute ohne Nummernschilder, ohne Blinklichter und dergleichen herum, es ist ein Chaos dort, glaubt's mir. Du willst Dich nach der Auffahrt einordnen, kräftig aufs Gas steigen, ist relativ dichter Verkehr, da mußt Du Reisespeed haben beim Rüberlenken auf die rechte Spur. Autofahren können Sie eher nicht, die Amerikaner, auch sonst. Auch sonst läuft dort alles narrensicher, das ist ja der Grund, warum Microsoft mit der Zwangsregistrierung bei XP keine Probleme in Amerika haben wird, weil es dort einfach akzeptiert ist, daß man viel Money macht. Vielleicht wird sich dort auch noch der Widerstand regen. Ich glaub aber nicht. mfg Kikakater |
Ich war auch damals gelegentlicher Spielhallenbesucher, da war ich nicht einmal 10.
Outrun, Super Hang-On, Virtua Racing und Shinobi waren meine Favoriten. Diese Automaten gibt es heutzutage nicht mehr. :heul: Hoffentlich wird sich SEGA bald von dem finanziellen Ruin "erholen". Mich wundert's, wieso sich die Dreamcast so schlecht verkaufte, trotz tollen Games. :confused: Lag's an der Vermarktung?? |
du musst mal house of dead2 spielen, das is geil :o)
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Das mit der Dreamcast, ich denk, das lag am Gehäuse, die Leute woll(t)en halt was längliches wie die Playstation einfach lieber. Außerdem sind die Games nicht unbedingt von hoher Qualität für eine 128 Bit Engine.
Mein liebstes Spiel ist Buggy Boy gewesen, auf Amiga mochte ich Shadow of the Beast und BeeGee AirRally ganz gut leiden. Und natürlich Babarian, der mit dem Kopfabsäbeln, das gibt's aber auch für den Atari ST. Turbo Cup ist auch ganz gut. Die beste Programmiernation ist eindeutig England, z.B. Nebulus (Parallax Scrolling), Elektra Glide, Colossus Chess 3.0, The Pawn, The Guild of Thieves, Jinxter endlos geht das weiter. Die vertrottelsten Games liefern eindeutig die Franzosen mit Infogrames, Loricels und wie die Schwachsinnsfirmen alle von dort heißen, ganz gute Grafik, aber eine ausgeprägte Unlogik und immer das gleiche im Spiel. Ein Wahnsinn, diese Nation ! Das beste Ballerspiel Goldrunner, Starglider war auch extra blutversüßend ... |
Nur weil die DC ein schirches Gehäuse hat, verkauft sich diese Konsole schlecht??? Nee, glaub ich nicht...
Es werden noch immerhin mehr technisch veraltete PSones verkauft als DCs! Die Spiele sind auch Top! Beat'em ups (z.B. Soul Calibur, DoA2) sehen im Gegensatz zu Rennspielen grafisch viel besser als auf der PS2. |
Wen interessiert des, außen hui, innen pfui, Kleider machen Leute, auch Maschinen wollen LamboJambomäßig eingekleidet sein um dem fahrenden Volk zu schmecken, dann verkauft sich auch das Rennspiel Nummer 125 auf der DC wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Die DC schaut aus wie wenn da a Pflasterstein auf der Autobahn entgegenkommt, während die Playstation wie eine Flunder aussieht oder wie ein fliegender Teppich. Angewandte Verkaufspsychologie eben. Die DC hätt ich mir nie gekauft, wegen dem Aussehen in Personalunion mit dem hohen Preis. Der letzte ausschlaggebende Punkt war, daß die Spiele doch nicht so gerult haben und selbst wenn, keiner konnte davon erfahren durch den trottelhaften Preis für die Konsole und der war deswegen wieder zu hoch, wegen dem Aussehen und dem Mangelangebot an Spielen, die man durch Werbung "kennenlernen durfte".
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so ein blödsinn
dc war super... nur sega hatte kein geld für werbung... ps1+2 sieht man überall die werbung.. falsche werbung... genauso ist das 3do und der atari jaguar untergegangen.. an den spielen lags 100%ig nicht!! weil die waren supa crazy taxi, shenmue, doa2, sonic :o), soul calibur, virtua tennis etc.. |
Ich hab ja nicht gesagt, daß die DC nicht super ist, nur man muß das Ding auch "bewerben", z.B. durch einen niedrigeren Preis, zumal Sony mit der Playstation schon so lange auf dem Markt war/gewesen war, und dann die GDRom, eine Eigenerfindung, sowas kauft manb doch nicht freiwillig, wenn sichs nicht kopieren läßt, das Hauptargument war sicher daß Sega für Konsole und Programme Apothekerpreise genommen hat, die PS 2 war auch schon in den Startlöchern von der Gerüchteküche her, und jeder wollte die PS kompatible PS 2 mit DVD Funktionalität. Ich glaub, ich hab da zwei Fans "getroffen", Liebe macht blind sag ich da nur.
Die DC ist sicher nicht tot ... im Basar, aber zu 1/3 dem Preis von anno dazumal. |
seit sony gibts nur mehr mainstream
früher gab es noch originelles da hat man sich nicht getraut jedes jahr das gleiche rauszubringen |
Also zu den Casinos und sonstigen Glücksspielen, bei denen es um viel Geld geht, kann ich nur eines sagen:
Das Einzige, was man dort gewinnen kann, ist das Unglück anderer Leute Die Casinos drucken das Geld doch auch nicht selber. Also das was Du gewinnst, ist also nichts anderes, als ein Konzentrat des Unglücks all derer, die vorher dort verloren haben. Selbiges gilt für sämtliche Rubbelspiele und vor allem für LOTTO. (Hui. Hoffentlich krieg ich jetzt nicht bald bösen Besuch, wo ich da so öffentlich gegen das staatlich abgesegnete und erwünschte Glücksspiel wettere) Aber Gott sei Dank ist alles, was die Leute in den staatlichen Casinos und beim Lotto verspielen, ja Geld, das mittels der Sozialleistungen unseres Staates ja sowieso wieder irgendwie zu uns zurückfließt. Ist doch der Staat, oder? Ich mein...die geben das...ich mein....die würden das doch wohl nicht irgendwie für sich selber behalten!!!, oder??? PS: Bin wohl wieder auf meiner allzusehr sozialkritischen Welle momentan. Man möge mir verzeihen. |
@kikakater: also im excalibur in las vegas hab' ich auch schon mal residiert. allerdings war's bei mir noch billiger: 30$/nacht fuer ein zimmer mit 2 king-size betten! dazu dann das all-you-can-eat-buffet: 4$ beim fruehstueck, 5$ beim lunch und 6$ beim diner. trotz all-you-can-eat haben sich die bladen amis ihre riesenteller angefuellt bis oben hin, sodass es fuer die schon ein balance-akt war, ueberhaupt ohne was zu verlieren zum tisch zu kommen. die amis sind, was das anbelangt sowieso total komisch: in jedem fast-food-laden mit bottomless-drinks gibt's DREI verschiedene becher-groessen (small, medium, large) die natuerlich unterschiedlich viel kosten. und die amis kaufen dann auch brav einen large-becher!!! dafuer erkennt man dann sehr schnell, wer europaeer ist: da sitzen dann vier leute um einen small-becher herum und saugen wie die irren an ihren strohhaelmen! ;)
was mich an diesem thread wundert: keiner von euch hat MAME erwaehnt! da gibt's alle alten spielhallen-games in originalfassung emuliert!!! meine favoriten (nur eine kleine auswahl): elevator action, amidar, galaga, phoenix und xevious. fuer mich sind diese games die besten, die es je gab. vielleicht weil ich damit aufgewachsen bin. was mich aber am meisten daran fasziniert ist die tatsache, dass man nach spaetestens 10 minuten mit so einem game fertig ist und sich danach "wichtigeren" dingen zuwenden kann, waehrend man sich bei zeitgemaessen games (z.b. diablo, the sims, die siedler, .......liste unendlich fortsetzbar....) lieber gleich fuer die naechsten 4 wochen von seiner umwelt verabschiedet weil ausser gambeln geht nix mehr. das ist halt eine entwicklung, die mir persoenlich trotz super-grafik und was-weiss-ich-noch-alles nicht gefaellt. |
Ja, auch wenn es Emulatoren gibt...es ist halt nicht wie in der Spielhalle. (Hydraulisch bewegliche Sitze, feinfühlige Steuerung, riesiger Bildschirm)
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Original ist besser :o)
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Also von MAME habe ich noch nie etwas gehört. Zu den Emulatoren, bei den Spielen die da emuliert werden, gab es nocvh keine Feinmotorik, Riesaenbildschirme udgl. . Die sind erst viel später gekommen. Übrigens bei meinen ersten Ausflügen in die Spielhallen kostete ein Game noch ÖS 5,-.
Mir fällt aber auf, dass die Spielhallen immer weniger werden. Früher gab es im Prater mehrere Spielhallen, nur sind die jetzt Automatencasinos gewichen:( . Und die Spielhallen in den neuen Multiplexen sind auch nicht das wahre, fast nur mehr Photoplay. |
ruettel-sessel und force feedback brauch' ich bei den von mir genannten games absolut ned. da reichen die cursor-tasten in kombination von maximal zwei feuer-tasten (strg und alt)! ;)
zum originalfeeling hab' ich mir eh' schon ueberlegt, ob ich einen alten pc in so ein kastl einbauen soll mit joystick und feuer-tasten wie in der spielhalle, alter monitor rein und geht scho! @tarjan: mame solltest du dir unbedingt mal geben, denn wie gesagt: die spiele sind 1:1 GENAUSO wie auf dem automaten!!!!! :D |
Also ich habe in meiner Jugend (lang, lang ist´s her) auch etliches an Geld in diverse Automaten in Spielhallen geschmissen. Das waren die Zeiten in denen man selbst noch nicht stolzer Besitzer einer Konsole oder eines PC´s war. (jetzt hab ich zum Glück beides ;) )
Ich war auch nicht besonders wählerisch was die Spiele angeht. Von Shoot ´em ups über Jump and Runs bis zu Pac-Man hab ich so ziemlich alles mal gezockt, was so angeboten wurde. Meine Mutter war davon nicht unbedingt so begeistert und hat auch versucht meinen Spieltrieb in diese Richtung etwas einzubremsen. Zum Thema Casino kann ich nur sagen, daß ich bis jetzt nur ein einziges Mal in einem Casino war, und die Summe die ich dorthin mitgenommen hatte von vornherein als Verlust angesehen habe. In´s Casino gehen um dort Geld zu gewinnen ist in meinen Augen einfach ein unmögliches Vorhaben. Selbst mit einem ausgeklügeltem System und sehr viel Glück ist es nur für kurze Zeit möglich etwas zu gewinnen. Auf lange Sicht gesehen ist man immer der Verlierer, dafür sorgen die Regeln der diversen Spiele. |
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