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-   -   S: Arbeiten in Dubai, Erfahrungsberichte (http://www.wcm.at/forum/showthread.php?t=218640)

Fusi 29.06.2007 17:11

S: Arbeiten in Dubai, Erfahrungsberichte
 
Überlege nach DUbai zu gehen. War schon jemand dort? Bzw. kann mir jemand etwas davon erzählen?

jayjay 29.06.2007 17:55

ich war 2 wochen in dubai auf urlaub :)

70% der leute dort sind inder bzw. pakistani - die werden "gehalten" wie die sklaven.
ich war vor 2j unten, dort wurde noch extrem gebaut, dürft heute nicht anders sein, ab märz wirds unerträglich heiss (ich war gott sei dank im februar), ...

Fusi 29.06.2007 19:03

"Arbeiten & Geld verdienen in der IT-Branche"

Ich rede hier also nicht von Urlaub ;)

Potassium 29.06.2007 19:50

Nur so ne Frage. Was erhoffst du dir von Dubai? Ist das IT-Geschäft dort so gut?

pilot-en 29.06.2007 23:58

Re: S: Arbeiten in Dubai, Erfahrungsberichte
 
Zitat:

Original geschrieben von Fusi
Überlege nach DUbai zu gehen. War schon jemand dort? Bzw. kann mir jemand etwas davon erzählen?
Als Deutscher hast Du dort gute Möglichkeiten Geld zu verdienen. Fehler werden dort nicht toleriert... wahrscheinlich sind Deutsche dort deswegen gern gesehen :D ;) Was genau willst Du dort machen? IT-Branche ist eine sehr wage Beschreibung ;)

Fusi 30.06.2007 15:02

Zitat:

Original geschrieben von Potassium
Nur so ne Frage. Was erhoffst du dir von Dubai? Ist das IT-Geschäft dort so gut?
Ja angeblich schon. Wenn man von einem normalen Österreichischen Gehalt ausgehen hast du dort locker das doppelte. Außerdem Brutto = Netto, Meistens wird die Wohnung und Firmenauto auch bezahlt.

Welcher Job genau in der IT das sagt dann der Stellenmarkt ;D.

The_Lord_of_Midnight 30.06.2007 20:58

Ist in den UK auch nicht anders.
Nur musst du auch die extrem hohen Lebenshaltungskosten dort bedenken.
Könnte mir vorstellen, daß in Dubai auch nicht alles so billig ist ?

Die Rechnung würde eigentlich nur aufgehen, wenn man für 5 oder maximal 10 Jahre dort hingeht und so viel wie möglich spart.
Wenn du dann nach Österreich kommst, kannst du vielleicht sogar ein Haus bauen mit dem Geld.

pilot-en 30.06.2007 21:19

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
Ist in den UK auch nicht anders.
Nur musst du auch die extrem hohen Lebenshaltungskosten dort bedenken.
Könnte mir vorstellen, daß in Dubai auch nicht alles so billig ist ?

Die Rechnung würde eigentlich nur aufgehen, wenn man für 5 oder maximal 10 Jahre dort hingeht und so viel wie möglich spart.
Wenn du dann nach Österreich kommst, kannst du vielleicht sogar ein Haus bauen mit dem Geld.

Du glaubst nicht wie günstig Du in Dubai leben kannst. ;) Grundsätzlich gibt es dort Steuervorteile und wie mein Vorschreiber richtig erkannt hat - hängt natürlich von Deiner Qualifikation ab - wird Auto und Haus gestellt. Nun, ohne eine Aussicht auf einen Vertrag einfach so auf gut Glück hin zu fliegen und auf einen Job zu hoffen... :rolleyes: Du bist schließlich nicht der einzige ;) Worauf hast Du Dich spezialisiert, was hast Du in den letzten Jahren für Referenzen gesammelt, hast Du bereits Erfahrungen in ein internationales Unternehmen sammeln können, etc.? Du musst schon was spezielles nachweisen können. In welcher Branche hast Du gearbeitet? Das sind Fragen die solltest Du Dir stellen, bevor Du Deutschland verlässt :D ;)

franznovak 01.07.2007 09:06

pilot-en hat eigentlich das Meißte schon geschrieben...


Für die Elektotechnik (zB. Starkstrom, Regelungstechnik, Automatisierungstechnik, etc) gilt meiner Meinung nach:

Das man nicht "um dass Doppelte", sondern mind. das Dreifache vom Innlandsgehalt einsteigen solltest.
Vorraussetzung ist natürlich eingewisses Mindestmaß an Qualifikation, Erfahrung, etc.


Für die IT-Branche ist das höchst unterschiedlich.

Von der "Programmier-Tippse" bis zum "Projektleiter von Großprojekten" gibt es viel "(€)-Variation".

.

spunz 01.07.2007 09:06

wenn dir geld am wichtigsten ist => mach nen lotto gewinn.

ich würde mich erstmal um die lebensbedingungen kümmern, willst du ewig in nem eingezäunten "ausländerviertel" leben? für ein paar jahre möglicherweise ne nette abwechslung, aber auf dauer ne drecksgegend.

The_Lord_of_Midnight 01.07.2007 12:29

Zitat:

Original geschrieben von franznovak
Von der "Programmier-Tippse" bis zum "Projektleiter von Großprojekten" gibt es viel "(€)-Variation".

.

Nur ein "Projektleiter von Großprojekten" wird wahrscheinlich auch hier ein gutes Leben haben.
Der besondere Vorteil derartiger "Auslandseinsätze" liegt eher daran, daß man dort vielleicht eine Chance bekommt, die man sonst nicht bekommen würde.
Und wenn man dann auf eine erfolgreiche Fertigstellung eines Projektes im Ausland hinweisen kann, bekommt man nachher im Inland auch seine verdiente Chance und Anstellung.

artemisia 01.07.2007 15:09

salü fusi,

ich selber war dort nicht, aber ein guter freund von mir, hat dort zwei jahre seines lebens mehr oder weniger verbracht.

vom salär her, wars top (locker das 3,5 fache von dem was er hier hätte in der position verdienen können). auch rahmenbedingungen wie wohnung (allerdings in einem dafür vorgesehen viertel für ausländische arbeitskräfte), dienstwagen etc. waren absolut in ordnung.

die schwierigkeiten begannen, als er nach ca einem jahr immer unzufriedener mit seiner arbeit wurde und wechseln wollte. sein arbeitgeber wollte ihn nicht gehen lassen und so wie ichs verstanden hatte, brauchte er die einwilligung von seinem arbeitgeber, eine neue stellung anzunehmen.

er hat in den sauren apfel gebissen und seinen zeitvertrag durchgezogen, geld gespart und ist dann nach neuseeland zum arbeiten gegangen.

lg
artemisia

The_Lord_of_Midnight 01.07.2007 18:53

Das hört sich schon sehr schlimm an.
Da kommt man sich ja fast wie ein "Leibeigener" vor :eek:

Aber wahrscheinlich gings da nicht darum, ob man gehen darf, sondern eher darum ob man Ansprüche verliert ?
Oder hatte es was mit der Arbeitserlaubnis zu tun ?

spunz 01.07.2007 19:00

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
Das hört sich schon sehr schlimm an.
Da kommt man sich ja fast wie ein "Leibeigener" vor :eek:

in dubai und co bist du als ausländer einfach nur ein mensch zweiter klasse. schau dir erstmal an wie die ganzen bauarbeiter behandelt werden....

artemisia 01.07.2007 19:39

salü

arbeitserlaubnis war beim ihm nicht so das problem - lag ja aufgrund des kontraktes vor. außerdem hatte er schon bei anderen firmen vorgefühlt und ein wechsel wäre durchaus aufgrund des interesses an seinen skills nicht problematisch gewesen.

es war mehr so, dass es, wie er damals sagte, in richtung "gesicht verlieren" des arbeitgebers ging. er war halt der angestellte dieses arbeitsgebers und das halt für die gesamte zeit des kontraktes.
also regelrecht eingekauft.

artemisia

pilot-en 01.07.2007 22:21

Zitat:

Original geschrieben von spunz
in dubai und co bist du als ausländer einfach nur ein mensch zweiter klasse. schau dir erstmal an wie die ganzen bauarbeiter behandelt werden....
Ende der 90er Jahre waren es portugiesische Arbeiter (importiert) die die Erweiterung des Messegeländes in Berlin gebaut haben. Ihr Lohn beschränkte sich auf 5 DM pro Stunde, kostenlose Unterkunft im Container mit Duschen und Sat-TV. Das lieber "spunz" war in Deutschland... die Hauptstadt Deutschlands!! Folglich auch Menschen zweiter Klasse?? Grundsätzlich muss man in Dubai Verträge einhalten - soweit ich weiss, ist das in Deutschland nicht anders - obwohl ein Wechsel nie ausgeschlossen ist. Natürlich kennen sich die Firmenbesitzer untereinander, Dubai hat 1,4 Mio. Einwohner, und man versucht sich nicht untereinander ans Bein zu pinkeln! Ich hoffe, dass das Niveau dieses Threads wieder steigt, ansonsten wäre das sehr schade und Fusi nicht geholfen!

franznovak 01.07.2007 22:21

Ich bin u.a. in der Elektroplanung (Energieverteilung, Installationstechnik, Erdung, Blitzschutz, "Schwachstrom", etc.) für ein Stahlwerks-Projekt in Saudi Arabien (gewesen).

Saudi Arabien ist in etwas vergleichbar mit Dubai.

Dort in Saudi werden einige gutbezahlte Chefs/Bauleiter von Siemens bzw. VAI hingeschickt und für die Arbeit wurden Pakistani, Inder, Indonesier eingeflogen. Die verdienen wenig, können aber leider auch wenig...

Spanungen sind somit vorprogrammiert. Sprich: Man muss sich dort unten durchsetzen können...
.

pilot-en 01.07.2007 22:28

Zitat:

Original geschrieben von franznovak
Die verdienen wenig, können aber leider auch wenig...
Richtig! Aber es reicht um ihren Familien Geld zu schicken. Somit können ihre Kinder zur Schule gehen und müssen nicht für einen Hungerlohn für Nike arbeiten ;)

franznovak 01.07.2007 22:29

Zitat:

Original geschrieben von pilot-en

Richtig! Aber es reicht um ihren Familien Geld zu schicken. Somit können ihre Kinder zur Schule gehen und müssen nicht für ein Hungerlohn für Nike arbeiten ;)
Auch: Richtig! ;)

.

spunz 02.07.2007 08:30

Zitat:

Original geschrieben von pilot-en
Ende der 90er Jahre waren es portugiesische Arbeiter (importiert) die die Erweiterung des Messegeländes in Berlin gebaut haben. Ihr Lohn beschränkte sich auf 5 DM pro Stunde, kostenlose Unterkunft im Container mit Duschen und Sat-TV. Das lieber "spunz" war in Deutschland... die Hauptstadt Deutschlands!! Folglich auch Menschen zweiter Klasse??
frag mal einige leute da unten was sie von den billigen arbeitskräften halten. "gesindel, ***** ausländer,..." ind da noch die nettesten ausdrücke. ich persönlich würde mich bei derartigen ansichten nur als mensch 2ter klasse ansehen. isbesondere wenn ich aus sicherheitsgründen dann noch in einer ausländersiedlung leben müsste.

pilot-en 02.07.2007 11:04

Zitat:

Original geschrieben von spunz
frag mal einige leute da unten was sie von den billigen arbeitskräften halten. "gesindel, ***** ausländer,..." ind da noch die nettesten ausdrücke. Ich persönlich würde mich bei derartigen ansichten nur als mensch 2ter klasse ansehen.
Dafür muss ich nicht extra nach Dubai fliegen ;) Ich nehme die S-Bahn fahre ein paar Stationen und kriege das selbe zu hören, wobei man natürlich nicht gleich pauschalisieren kann! Warum gibt es in Deutschland nochmal eine DVU, NPD, Rep.?

Zitat:


isbesondere wenn ich aus sicherheitsgründen dann noch in einer ausländersiedlung leben müsste.

...oder aus Geldmangel in Neukölln, Tiergarten, Wedding, Kreuzberg wohnst. In jeder grossen deutschen Stadt gibt es "Ausländersiedlungen", oder gibt es bei Dir in "Achse des Bösen" sowas nicht? :hammer:

artemisia 02.07.2007 12:26

vlt driftet das jetzt ein wenig vom thema ab?

frage war danach, wer etwas an erfahrungen zu dem thema arbeiten in dubai hat.

fakt ist, dass wenn ein headhunter auf dich aufmerksam geworden ist, dir gern das blaue vom himmel verspricht.

stimmt ja auch in einigen bereichen, zumindest bezüglich der entlohnung hochqualifizierter tätigkeiten.

aber geld ist nicht alles.

wenn das umfeld nicht stimmt, du nicht vorzeitig ohne weiteres aus verträgen aussteigen kannst, dann kann das schon ein potentiall haben, dass dich auf dauer zermürbt.

die rahmenbedingungen in dubai sind nun mal definitiv andere als in AT - allein schon im bereich der rechtssprechung.

man muß halt nur wissen, was man möchte und worauf man bereit ist, sich noch einzulassen.

lg
artemisia

btw: das bedeutet nicht, dass ich die beschämenden situationen die hier in D an arbeitsbedingungen auf dem niedriglohnsektor vorherrschen gut heiße und dass bedeutet nicht, dass ich unsere integrationspolitik als ausgereift ansehe

The_Lord_of_Midnight 02.07.2007 23:40

Ich glaube festhalten kann man niemanden.
Nur dann hat man als Angestellter auch seine Ansprüche verwirkt, wenn man von heute auf morgen alles hinschmeißt.

Fusi 03.07.2007 10:20

Diesbezüglich eine Info:

Man braucht ein VISA welches 2 Monate gültig ist. Dieses kann man dann noch um 1 Monat verlängern. Danach muss man kurz ins Ausland und wieder zurück in die UAE. Über den Arbeitgeber bekommt man aber ein VISA welches 3 Jahre gültig ist. Nur damit bindet man sich 3 Jahre an den Arbeitgeber!

The_Lord_of_Midnight 03.07.2007 21:29

Das sind aber nicht wirklich fortschrittliche Methoden.
Ich weiß nicht ob sie sich damit einen guten Dienst tun.
Weil wenns mir zu blöd wird, hau ich einfach wieder ab von dort.
So würde zumindest ich denken.

pilot-en 04.07.2007 00:42

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
Das sind aber nicht wirklich fortschrittliche Methoden.
Ich weiß nicht ob sie sich damit einen guten Dienst tun.
Weil wenns mir zu blöd wird, hau ich einfach wieder ab von dort.
So würde zumindest ich denken.

Kennst Du denn Ursprung des Kündigungsschutzes in Deutschland? Ursprünglich erschaffen um die Arbeitnehmer im Betrieb zu halten, ein gutausgebildeter "Arbeiter" war damals "Mangelware"... der Kündigungsschutz war damals nicht für den Arbeitnehmer gedacht, sondern für den Arbeitgeber ;)

The_Lord_of_Midnight 04.07.2007 00:59

DAS halte ich dann abe für eine Idee, die das Kind mit dem Bade ausschüttet.
Ich meine, es wird ja niemand gezwungen, seine Mitarbeiter zu kündigen, wenn er zufrieden ist mit dem qualfizieren Personal.

pilot-en 04.07.2007 01:13

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
DAS halte ich dann abe für eine Idee, die das Kind mit dem Bade ausschüttet.
Ich meine, es wird ja niemand gezwungen, seine Mitarbeiter zu kündigen, wenn er zufrieden ist mit dem qualfizieren Personal.

Wie seine Mitarbeiter kündigen?? Es ging darum, dass der Mitarbeiter nicht kündigen konnte... zumindest nicht so leicht. Der Kündigungsschutz hat heute eine völlig neue Bedeutung. Früher musste der Arbeitnehmer verschiedene Kriterien erfüllen (die vom Kündigungsschutz vorgegeben) um überhaupt kündigen zu können! Das war damals der Kündigungsschutz!

Vor und während der Weimarer Republik mussten spezielle Betriebe ihre Mitarbeiter ausbilden und wollten diese natürlich auch behalten. Diese Arbeiter haben aber hin und wieder mal - anscheinend frequentiert - Angebote von anderen Betrieben bekommen, was für den aktuellen Betrieb die Ausbildung eines neuen ungeschulten Arbeiters hieß. Das wurde für manche Betriebe zum teueren Unterfangen...


The_Lord_of_Midnight 04.07.2007 18:26

Naja, ich glaube derartige Zustände hat heute die Zeit überholt.
Es will ja auch keiner mehr zurück zum Lebensstandard zur Zeit der Weimarer Republik.

pilot-en 04.07.2007 18:58

Zitat:

Original geschrieben von The_Lord_of_Midnight
Naja, ich glaube derartige Zustände hat heute die Zeit überholt.
Es will ja auch keiner mehr zurück zum Lebensstandard zur Zeit der Weimarer Republik.

Hier geht es doch nicht um den Lebensstandard :rolleyes:

Früher war die Nachfrage nach qualifiziertem Personal sehr groß, weil das Angebot sehr niedrig war... nun, in Dubai verhält es sich gleich. Qualifiziertes Personal ist dort sehr gefragt und wenn man jemand vertraglich bindet, lässt man ihn halt ungerne wieder - vor allem vor Beendigung des Vertrages - gehen! So schnell kann man eben kein Projektleiter substituiren.

Beispiel:

Stell Dir bitte vor, alle Fußballspieler dieser Welt würden "ungefähr" gleich gut spielen. Meinst Du, dass Ronaldinho dann Millionen verdienen würde? Wäre er ersetzbar, würde man ihn wahrscheinlich beim nächsten schlechten Spiel gegen einen anderen Spieler austauschen. Wie verhält es sich in der Realität? Er kriegt eben Millionenverträge damit er a) eine entsprechende Leistung erbringt (Motivation) b) weil er zu den besten gehört und natürlich nicht ersetzbar ist - zumindest nicht so leicht.

Fazit: Angebot und Nachfrage bestimmen auch hier die Bedingungen. In Dubai ist die Nachfrage größer als das Angebot, somit sind die Gehälter höher und die Bindung durch Visum, Verträge, etc. zum Teil stärker. Hängt natürlich von Deiner Funktion ab, Projekt, etc!

The_Lord_of_Midnight 04.07.2007 20:54

Ist einleuchtend.
Ich fühle mich nur etwas unwohl dabei, wenn man als Mitarbeiter irgendwie gebunden wird, und zwar so daß man nicht mehr wegkann.

Natürlich hat niemand was gegen eine Bindung im positiven Sinn.
Ist doch klar, daß man bei einem Wechsel immer auch was aufgibt und sich mit einer neuen Situation arrangieren muss.


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