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Ein neuer PC soll her!
Hallo
Ein Freund von mir möchte für seine Firma einen kompletten PC anschaffen, sein 486 hat ausgedient. Hauptsächlich für Excel und Internet übers Modem. Ich würde ja einen Athlon mit einen Asus Mainbord empfehlen? Habt ihr ´nen vorschlag? |
Wenn's für eine Firma sein soll würde ich ein Intel-System empfehlen, denn
1. sind Boards mit Intel Chipsatz doch stabiler, was bei einer Firma sicher von Vorteil ist 2. die Installation einfacher, ich sage nur VIA 4in1 Treiber... 3. kann er den eh "von der Steuer abschreiben", also spielen die mehrkosten keine große Rolle Also ein P3 System. |
Ich kann xenon nur zustimmen. Außerdem, wenn er sich wirklich nur in den genannte Anwendungs-Bereichen bewegt, sollte sich auf alle Fälle eine günstige Variante finden lassen, mit der er ein paar Jährchen auskommen sollte.
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Kann mir jemand ein Produkt empfehlen, Mainbord, Hd, Grka, Monitor, Modem,... ich bin da nicht so am laufenden.
Geld spielt bei der Firma meines Freundes keine Rolle. |
Asus CUSL2-C Mainboard,PII =>800Mhz Prozi,256 MB RAM,Ibm/Maxtor 40 Gb Festplatte, Pioneer 106s DVD Laufwerk,Matrox G450 Grafikkarte, Sony G400/Eizo T761 19"Monitor, Elsa MicroLink 56k Internet II Modem,
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Hmm, wenns ein Stand alone PC ist würde ich ihn für seine Vorgaben ca. folgendermaßen konfigurieren:
CPU: 933er Intel PIII MoBo: Aopen, Asus, Gigabyte oder MSI mit OnBoard Sound CD/DVD-Rom: Aopen 52x oder Pioneer 106s RAM: 256 MB SDRam 133 GraKa: Matrox oder ATI mit 32MB HD: IBM oder Seagate min. 30GB Modem: externes Elsa Modem Monitor: 19 Zöller von Sony, Samsung oder Iiyama und für Backups einen HP-Streamer. mfg Micha |
@Hausschlapfen
falls Du den Pc selbst zusammenbaust sind die oberen Konfigs. sicher Ok, solltest Du punkto selbstbau momentan auch nicht so am Laufenden sein, würde ich Dir eher zu einem Komplettgerät raten. Schau doch einmal auf diese Seite. http://www.vds.at/shop/start.php Du läßt Dir zB. noch zusätzlich 128MB-Ram einbauen und hast ohne Stress einen guten Rechner um die 12000.-! Ich habe mit VDS nur gute Erfahrung gemacht, deshalb mein Tip. Blöderweise hab´ich erst jetzt bemerkt das Du am Land lebst, naja, läßt ihn Dir halt schicken. ;) |
Für a Bürosystem würd ich auf jeden Fall auf viel Ram achten, das ist ungemein wichtig für Productivity-Anwendungen. Auf keinen Fall unter 256 Mb Ram.
Und Win2k drauf für die genannten Zwecke. Ein Komplettsystem ist denke ich eine gute Wahl wenn man keine Zeit zum Installieren hat. Daher würd ich auch gleich das Betriebssystem mit allen Treibern und nach Möglichkeit den Applikationen aufsetzen lassen. > die Installation einfacher, ich sage nur VIA 4in1 Treiber... Das ist kein Argument, denn für Intel gibts genauso Chipsatz-Treiber ! (je nach Version von Windows und Chipsatz) Also wenn ich bei einem FIRMENRECHNER selbst Hand anleg, da muß ich aber schon wissen was ich tu. Und wenn ich weiß was ich tu dann kann ich auch eine fachgerechte Installation nebst LESEN bewerkstelligen. Also würd ich den Rechner einfach wie oben empfohlen fix und fertig installiert bestellen, dann kann dir das auch egal sein. Dann machst noch ein Image mit Powerquest Drive Image oder Norton Ghost. Wenn das Windows an Fehler hat -> Image zurück und Datensicherung zurück. Oder gleich alle wichtigen Dateien auf einen Server im Netzwerk, der bei jeder normalen Firma sowieso regelmäßig gesichert wird. Ich denke nicht, daß es zwingend ein Intel sein muss. Wichtig ist ein Komplettsystem mit guten Komponenten. Welches da am besten ist, kann ich schwer beurteilen weil ich keinen Überblick über die angebotenen Komplettsysteme habe. |
Zitat:
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Ist schon Ok und ist ja auch naheliegend. Was ich gemeint habe ist, daß das aber nicht in allen Fällen so ist. Je nach Betriebssystem-Version und Intel-Chipsatz braucht man auch da einen Treiber. Deswegen stimmt dieses Argument nicht, weil man das generell nicht sagen kann.
Als Beispiel schau dir diese Urls an. Besonders bei den neuen Intel-Chipsätzen ist es nichts anderes als bei den neuen Via-Chipsätzen ! http://www.asuscom.de/de/support/tec...006_bm_ide.htm http://www.asuscom.de/de/support/tec...nf_update1.htm Im Endeffekt ist es egal, wenn man weiß was man tut und nicht nur sinnlos und ohne Plan irgendwo draufklickt dann passt das schon. Im Zusammenhang mit einem Firmen-Pc ist es aber sicher viel wichtiger einen professionellen Service mit echten Fachleuten zu haben. Und wenn ich die habe, werd ich nicht darauf bestehen daß es unbedingt ein Amd-Sys ist. Auch wenn Amd nach wie vor ein Argument auf der Kosten und Leistungsseite hat, denn eine Firma wo das Geld komplett egal ist, kann ich mich nicht wirklich erinnern. Aber bitte, jeder wie er will. |
lom is a amd-fanatiker. hör ned auf ihn ;)
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obwohl ich es nur ungern sage, aber ich würde auch einen dell oder compaq nehmen. bis zu 3 jahre VORORT service sind viel wert.
wenns ein eigenbau werden soll, dann: asus, epox, oder msi board (zumindest bei amd sogut wie wurscht) prozessor mit 1000mhz 133mhz fsb min 256mb ram 30gb hd (ibm oder maxtor) 10-30gb hd für sicherung der daten und images, wenns keinen backupserver gibt)) cdrom oder dvd (pioner, thosiba,..) brenner (plextor,...) matrox grafikkarte 19" moni mit min 100hz bei 1024x768 ob amd oder intel ist geschmakssache. bei einem intelsys mußt halt ~2-3k draufschlagen. und wie lom schon gepostet hat überlegen wer dan service macht. ich würde es komplett von einem händler zusammenbauen und installieren lassen. und auch gleich einen vor ort servie vertrag machen. kostet zwar was, aber spätestens wenns probs gibt bist forh wennst nicht selber hin mußt ;) |
obwohl ich es nur ungern sage, aber einen Dell finde ich für eine Firma auch eine gute Wahl. (ich hoffe der spunz verzeiht mir den Diebstahl seiner Wortwahl ;) Ungern deswegen, weil die nur Intel Systeme haben. Der Vorteil von Dell-Rechnern ist, daß sie nur Standardkomponenten verwenden. (mit Ausnahme des Gehäuses) Damit ist es überhaupt kein Problem, später mal z.B. günstig den Ram, die Cpu oder die Harddisk aufzurüsten (sollte es notwendig sein, weil z.B. die Dell-Preise zu unverschämt wären). Wir haben selbst in der Firma sehr viele Dells und teilweise auch Compaqus. Bei den Compaqus ist der Nachteil, daß die weit stärker proprietär als Dell sind. Deswegen find ich die weniger gut. Mit den Dells bin ich qualitätsmäßig zufrieden, da fällt mir nichts negatives auf. Ich fände es aber keinen Fehler, wenn Dell auch mal einen Amd-Rechner anbieten würde. Aber das ist ein anderes Thema...
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ja, bin leider auch für dell
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Warum leider ?
Übrigens: Schau auf den Text unter "Grandmaster Freeze" dann weißt was du von seinem Kommentar halten kannst :p |
hehe, dell soll angeblich bei amd schon angeklopft haben. bei compaq kannst auch gute komponeten haben, nur ist es dann so teuer wie bei dell.
http://www.heise.de/newsticker/data/cp-16.05.01-000/ bei clumpaq unbeding die nvidia dreck karte raushauen. |
bei compaq sollte es aber auf keinen fall ein consumersystem (presario) sein, die sind der letzte dreck
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Na wenn das keine Neuigkeiten sind !
Dell und Amd Notebooks und eine Power Cpu Nicht vergessen: Times are changing ! |
Hehe, da kann man auch schon die Uhr danach stellen, wenn einer im Forum INTEL schreibt um wieviel später LoM AMD antwortet. :D
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Zitat:
steamer würde ich keinen kaufen. zahlt sich für einen rechner nicht aus. besser zusätzlich auf ne 2. hd sichern und 1x die woche auf cd brennen. ein billiger streamer macht mehr probs als er bringt. und ein gutes aber teures dlt wird sich für einen pc nicht auszahlen. |
Auch ich würde zu einem Komplettsystem mit Vorortservice raten am besten von Dell, weil hier das Preisleistungsverhältnis einigermaßen stimmt, Compaq dagegen betreibt meiner Meinung nach nur Abzocke!
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hab ned nur Grippe,
sondern auch den GM Freeze Virus
heiCkel :D :D :D das mit den Modems verstehe ich allerdings nicht. ich würde doch ein Komplettsystem mit Netzwerkkarte nehmen und über 1 schnellen Zugang alle Rechner nach draußen verbinden ... ist auch von der Wartung her wesentlich einfacher (1 Firewall etc.) wenn man das Modem für Faxdienste etc. braucht ist es natürlich etwas anderes, hier würde ich aus Erfahrung sagen - Elsa oder USR, und nur kein USB Modem ... Sonst schließe ich mich meinen Vorrednern an ... Sound und Graka onboard ist für Office, SE etc. durch- aus empfehlenswert und kostengünstig ... Für Graphikbearbeitung, CAD etc. ist es natürlich weniger geeignet ... Hauptaugenmerk also auf: Speicher, Monitor (ermüdungs- freies arbeiten), ein gut wartbares Betriebssystem, möglichst langen Support durch die Herstellerfirma ... lG, mig |
> und nur kein USB Modem ...
Ich verwende seit langem nur noch Usb-Modems und mir ist noch kein Nachteil aufgefallen. Der Vorteil von Usb ist, daß man dadurch beide serielle Schnittstellen abschalten kann. Weiters kann man diese im laufenden Betrieb anstecken/abziehen. Bedingung bei einem Via-System ist die Installation des Usbf 1.0.8-Treibers, damit sollte es problemlos laufen. |
Ja, so scheiden sich die Geister ....
Ich bin kein Freund von USB und hab lieber den deaktiviert und dafür einen COM Port zusätzlich offen ... das ist wohl geschmacksache. Mich schreckt nur immer wieder der Gedanke an das ELSA USB Internet Modem ab, daß sich 3 Stunden weigerte zu funktionieren, und erst mit einem völlig falschen Treiber (seither problemlos) seinen Dienst versieht. Ich hab da für meinen Geschmack zu wenig Konfigurationsmöglichkeiten. lG, mig |
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