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Leopard erst im Oktober
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Schade :(
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buhuhuhu :(
:p |
Ist natürlich Mist. :(
Einziger Trost: der immer noch hervorragend schnurrende Tiger ;) |
War aber irgendwie abzusehen, oder? Denn eine gewisse Vorlaufzeit braucht auch ein Mac OS, und da wurde ja noch nicht wirklich etwas an die Entwickler verteilt.
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Hoffentlich fällt ihnen noch was wirklich Inovatives ein. Eine TimeMachine die ich noch nie gebraucht/gewunschen habe, macht den Brei auch nicht heiß. :(
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Im Juni werdens eh eine Beta zeigen die wohl schon alle Features besitzt ... insofern müssen wir uns nicht mehr zu lange gedulden :-)
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Einziger Vorteil - vielleicht geht sich bis Oktober dann auch schon ein neues MacBook Pro bei mir aus.
Wäre ein feiner Oktober - Leopard, neues Notebook, GTA IV, ein sich jährlich wiederholendes Jubiläum (halbrund), ... :D |
Zitat:
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Eine Gelegenheit für euch auf ein richtiges Betriebssystem umzusteigen (Debian Etch würde sich anbieten) :p
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Ähm, Schichtleiter, wir arbeiten bereits mit einem Unix. Und dazu ist es das meistverkaufte. *rofl*
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Zitat:
kennst du den am meisten verwendeten browser;-) |
Im Falle von Mac OS ist es durchaus ein Qualitätsmerkmal - 3-4% der Weltherrschaft wurde bereits erreicht :D
Vielleicht meint Schichtleiter auch nur die GUI. Wenn jedenfalls von einem (Linux) "Betriebssystem" die Rede ist, geht es um den (Linux) Kernel und nicht um die Distribution (Debian, Susi, ...). Das nur nebenbei. Zum Thema: Das iPhone geht mir an den Gonaden vorbei. Von daher deswegen mit dem Release von Leopard zu warten -> it sucks. |
ich sprach nicht von linux, ich sprach von debian. und das entscheidende qualitätsmerkmal eines betriebssystem ist für mich weder kernel, noch GUI sondern die Skalierbarkeit.
als GUI reicht mir übrigens XFCE, ich verschwend doch keine rechenleistung für überflüssige optische effekte. |
Zitat:
mich personlich stört die verschiebung von leopard nicht sonderlich; tiger ist eine absolut stabile basis und leopard bringt mir persönlich nichts wichtiges/verwendbares zur verschiebung, die priorität dort zu haben, wo viel verdient werden kann, aber auch kurzfristige verspätungen schlecht fürs geschäft sind finde ich logisch (wobei ich persönlich zweifel am iphone habe) |
Optische Effekte werden über die GPU berechnet (Core Image, Quartz Extreme) ...
Inwieweit hat ein Linux Vorteile bei der Skalierbarkeit gegen über OSX? Das würde mich sehr interessieren. Nicht das wir bez. der Definition von "Skalierbarkeit" aneinander vorbei reden. BTW: Ein OSX vs Linux Bashing kann es für mich nicht geben. Ich schwöre auf Linux (Debian) - aber nur auf meinem dedizierten Server :) |
Erstens läuft Debian mal auf allem, was irgendwie an einen Computer erinnert - und ist völlig universell verwendbar. sogar auf einigen Handys lässt sich afaik bereits Linux (und damit wohl auch Debian) installieren. Ob als Office&Surfstation, Entwicklungsoberfläche, Server, als MediaCenter, Router, Firewall... Und egal als WAS ich debian einsetze: Die Befehle bleiben immer die gleichen, egal was für eine architektur und was für ein verwendungszweck dahintersteckt. zB ein backup mache ich mit dd, egal was das für ein tolles teil ist ;)
Und: alles was ich sehe, kann ich auch verändern - wenn nicht in der Konfigurationsdatei, dann spätestens wenn ich die Source vor mir habe. |
Ja. Und? Du kennst OSX nicht, oder? Da gibt es auch ein /etc, da gibt es ein gcc, ein "./configure && make && sudo make install" funzt auch ...
Sorry. OSX vs. Linux macht nicht wirklich Sinn *g*. |
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allein dass das DRM-verseuchte itunes drauf lauft... sowas kann und wird es bei open-source software nie geben. edit: ich mein mit linux hast du einfach möglichkeiten von denen du unter anderen betriebssystemen nur träumen kannst; ich sag nur: ein volume ONLINE resizen ;) sudo gibts bei mir schon garnicht, nur su ;) und root login ist verboten. so braucht man immer 2 passwörter für root access ...und jetzt gönn ich mir eine runde command&conquer... unter windows :rolleyes: der einzige grund warum ich es noch oben hab, zocken kannst sonst nirgends... weder unter macOS noch unter debian ;) |
Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_(Dateisystem) Zitat:
apt-get install sudo "Sudo is a program designed to allow a sysadmin to give limited root privileges to users and log root activity. The basic philosophy is to give as few privileges as possible but still allow people to get their work done." Im Umkehrschluss gibt es natürlich auch 'su' auf einem Mac. Und richtig, Root Login ist standardmäßig deaktiviert. |
linux kanns mit ext3 aber schon seit langer, langer zeit (online resizable volumes).
es ist altbekannt dass es sudo für debian gibt. ich habe es jedoch absichtlich nicht installiert, weil es für mich inakzeptabel ist, dass das pw eines users genug für root-access ist. |
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Außerdem ist Medienwiedergabe auch unter GNU/Linux immer ein hackliches Thema, im Prinzip darfst dann mit Deiner Argumentation keine DVDs unter GNU/Linux abspielen, aber was hat das jetzt mit dem OS zu tun? Zitat:
Außerdem, Ubuntu handhabt die Benutzerkontrolle auch so. Und ZFS ist wohl um einiges mächtiger als ext3, obwohl ich mich bei Dateisystemen wahrlich gar nicht auskenne fällt das auf ;). Ansonsten kann man wohl schwer streiten welches OS am Besten ist, ist wie immer, reine geschmacksfrage bzw. was man für sich persönlich bevorzugt. |
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Im Endeffekt aber das Selbe in grün, denn jetzt wird halt legal "entschlüsselt", hat auch nix mit Open Source zu tun ;).
Aber der in Deinem Link skizzierte Weg klingt auch etwas eigen. |
Eigen ist relativ.
Wichtig ist, es gibt den Weg. Natürlich hat das nur mehr wenig mit OSS zu tun. |
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<ot> für mich ist apple keine alternative. die praktiken dieser firma sind noch dubioser als die von microsoft, privat greife ich lieber zu alternativen. </ot> |
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Ich frage mich aber schon was diese ganze Diskussion um Debian in einem Thread zu Mac OS Leopard zu suchen hat :confused:. Ich meine wenn jetzt Apple User auf der Debian Mailingliste eine Diskussion um Mac OS beginnen wären wahrscheinlich auch alle Debian User verärgert.
Zum Thema DRM und OSS. DRM dürfte sich langsam auch bei den OSS Entwicklern durchsetzten. Sehr bedenklich ist in dieser Hinsicht die Entwicklung bei einigen Erweiterungen des Joomla CMS. Einige OSS Entwickler veröffentlichen da kommerzielle Plugins die dann auch gleich mittels IonCube oder Zend Guard verschlüsselt wurden. Bei einem rein kommerziellen Produkt würde ich es verstehen, aber als Ergänzung zu einem OSS Produkt hinterlässt es einen bitteren Nachgeschmack. Ich dachte eigentlich dass die GPL solche Kombinationen gar nicht erlaubt :rolleyes: |
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