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MöSt wird erhoeht.
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:mad:
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wenns die möst endlich wieder zweckbinden würden hätt ich kein problem damit.
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tja, die zweckbindung ist leider auch nur ein wunschtraum unsererseits :(
... sollten mal a paar tankstellen abfackeln :motz: |
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jo leider :(
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sonst würd ma ned über die autobahn reiten wie das der fall ist (ganz schlimm imho zwischen wien und wiener neustadt) sondern über einen asphalt teppich gleiten ;) |
lol
fahr mal von st. poelten nach amstetten oder noch besser von voecklabruck nach mondsee. da tut ma danach sogar mit einem standardkomfortablen fahrwerk as kreuz weh! wie ich den punto mim sportfahrwerk noch hatte bin i da mehrmals fast abgehoben :eek: |
wieso zwischen st. pölten und amstetten ist doch eh baustelle ;) oder sinds mittlerweile schon fertig?
btw: wie lange wird eigentlich schon am Pack ausbau gearbeitet? 10 Jahre? - ich befahre diese strecke jetzt seit mittlerweile 6 jahren mehrmals im jahr und es ärgert mich jedesmal mehr dass die scheisser dort nicht fertigbauen. naja, immerhin arbeiten meistens so 4-5 mann vom strassenbau dort. wtf?! :mad2: |
im prinzip kann man sich bei den "super" politikern bedanken die keine anderen ideen hatten als noch mehr schulden zu machen.
wir zahlen die rechnung so lange wir leben und zwar jedes jahr mehr. es kann nicht weniger werden so lange wir nicht endlich draufkommen, daß kredite geld kosten ;) |
Zwar ist die Mineralölsteuer nicht mehr zweckgebunden, diese Erhöhung aber schon. Die wird für Klimaschutzmaßnahmen verwendet, zB für den Ausbau des öffenlichen Verkehrs.
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Ich begrüße diese Erhöhung, denn damit ist die kilometerabhängige Autobahnmaut für die nächsten 4 Jahre sicher vom Tisch.
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also wenn ein betrieb angehalten wird seine abgase durch filter zu schicken, dann zahlt das der staat mit der KöST - eh klor! und die schliessung von strecken/verbindungen im öffentlichen verkehr fällt unter ausbau - aha! |
Irgendwie hat diese Steuerhöhung schon mit Klima zu tun. Es werden Luftlöcher im Budget damit gestopft.
Das man mit Euro Luft reinigen kann ist mir übringends ganz neu ;-) Erst musst ja den Dreck(Sprit) kaufen damit das Geld dann da ist für die Umwelt zu reinigen von diesem Dreck. Ein herrlicher Kreislauf. |
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du sollst ja mit den öffentlichen fahren,warum wird denn die steuer sonst erhöht? und wenn ich dir das KM-Geld erhöhe,zahlt ja der Staat die 5cent. und wem tun ,bei ~ 20000km/jahr, 90.- weh? |
aha - und was bzw. wofür glaubst du ist die Pendlerpauschale? Nur für Pendler die mit den Öffis fahren?
Die Pendlerpauschale bekommen Angestellte, das Kilometergeld kannst als Selbstständiger geltend machen. (ungefähr, ich weiß dass es schon ein bisserl differenzierter abläuft ;)) Und dabei is wurscht ob du öffentlich od. mit dem privat PKW fährst. Also dürften sie deiner Meinung auch die Pendlerpausche nicht erhöhen. Nur es ist grundsätzlich mal wieder vollkommen unlogisch und "ungerecht" - das eine wird erhöht, das andere nicht. Zitat:
Dann könn ma ja gleich an 7 anderen Stellen auch noch mehr verlangen, weil es is ja eh nicht viel - aber in Summe zahlst dich dann wieder ordentlich aus! |
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oder willst du mir erzählen,dein kilometergeld deckt nicht die laufenden kosten? 20000km /jahr sind 7200.- !! das bekommst mit der besten pendlerpauschale nie. und für dich ist KM-Geld ein bomben Gewinn. |
Für Arbeitnehmer:
Das Penderpauschale ist ein Kostenersatz für die An- Abreise vom und zum Arbeitsplatz und reduziert die Lohnsteuerbemessungsgrundlage. Das Kilometergeld kannst du auch als Arbeitnehmer geltend machen - sofern du vom Arbeitgeber beauftragte, berufliche Fahrten mit einem privaten Kraftfahrzeug vereinbart hast Grundsätzlich finde ich die Unterscheidung zw. Benzin und Diesel bei der MÖst-Erhöhung voll in Ordnung das Diesel sowieso steuerlich begünstigt ist und der Treibstoff an sich einen höheren Energiewert hat. Damit egalisiert sich auch der Wenigerverbrauch im Vergleich zum Benziner. |
Irgendwie ist es aber sinnwidrig. Einen weniger Verbraucher deshalb mehr zu besteuern.
Weniger Verbrauch bedeutet ja auch weniger Umweltbelastung. Dafür darfst dann mehr zahlen? |
Noch was zum Kilometergeld:
Nicht glauben dass man dadurch reich wird ;) Mit dem amtlichen (!) Kilometergeld sind alle Kosten für die benutzung des Privat-Kfz abgedeckt. U. a. Spritkosten, Wartungskosten (Service), Parkgebühren, Mautkosten, Versicherungen und natürlich auch der Wertverlust. Und gehen wir jetzt mal von einem km-Geld für eine Fahrt von Wien nach Salzburg und retour aus. Basisdaten: - grob 600km hin und retour - Dauer 2 Tage + €225 Kilometergeld - €40 Spritkosten - €0,40 Autobahnvignette (wenn man eine Jahresvignette hat) - Reifenabnützung - anteilige Servicekosten - Wertverlust - etc etc Weiters - sofern dies mit dem Arbeitgeber nicht vereinbart wurde - trägst du auch noch die Kosten bei einem möglichen Unfall. Und willst dir das ersparen brauchst auch noch eine Kaskoversicherung. Wird das alles berücksichtigt zahlst sogar noch drauf wenn du auf Kilometergeld mit dem Privat-Kfz fährst. |
@Karl
Der Diesel braucht ja deswegen weniger weil dieser Sprit höherwertiger ist. Weiters ist der Diesel steuerlich begünstigt, deshalb ist er billiger. Und hier liegt auch der Widerspruch - für etwas Besseres weniger bezahlen. Wo gibt es denn sowas sonst noch? |
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es ist einfach eine frage wie viele km man pro jahr fährt. aber wegen ein paar cent ändert sich praktisch gar nichts. oder meinst du mit 2 euro pro tankfüllung ändert sich groß was ? es wird genauso wie bisher weitergehen. die leute lamentieren ein bissal herum, aber in wahrheit steigt die jahre-kilometerleistung nach wie vor. es werden eventuell sparsamere autos gekauft, was gut ist, aber dafür wird dann noch mehr gefahren, weils ja so billig ist. |
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ich hab eine zeitlang (bis die Daten durch Plattencrash verlustig gegangen sind) genau aufgeschrieben, wieviel mich das KFZ kostet (wobei ich dort Parkgebühren, Strafen und Anschaffungskosten ignoriert hab) und ich bin auf einen KM-Preis von ~50ct gekommen. Wobei zugegebenermaßen bei einer geringen JahresKMLeistung von ~10000. |
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Aber zum Glück kostet der Sprit noch keine 2 Euro. Meine Kilometer teilen sich auf 10% Privatfahren und 90% Berufsfahren (nur Wohnung-Arbeitsplatz-Wohnung!) auf. |
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Und wann bist denn zuletzt mit der Bahn gefahren? Ich hab letztens für ein One-Way-Ticket Wien -> Graz €30,20 bezahlt. Von den Kosten mal abgesehen wäre ich mit dem Auto in der Zeit nicht nur hin sondern auch retour gefahren! |
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wenn ich sowieso einen privaten pkw habe, muss ich nicht die ganzen anschaffungskosten wieder über das km-geld hereinkriegen. sondern es reicht wenn ich nur den bruchteil der abschreibung berechne, der über die privatnutzung hinausgeht. |
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es jammern zwar alle herum aber viel zu wenige stellen sich um. es wird trotzdem jedes jahr mehr gefahren. also irgendwie passt dann das jammern mit der realität nicht zusammen. |
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und ich fahre wann immer es mir möglich ist mit der bahn. z.b. in der inneren stadt ist es sowieso schwachsinn mit dem auto herumzugondeln, wenn alle paar minuten eine ubahn kommt. oder ich gehe auch zu fuss wann immer das möglich ist. das auto bleibt in der park-garage und ich überlasse den laterndlparkplatz lieber den anderen. und wegen der kosten: wenn man ein paar hundert kilometer fahrt, ist es auch mit dem auto nicht billig. die nachteile der öffentlichen sind mir durchaus bewusst. z.b. würde ich von zu hause in die arbeit fast 3 stunden brauchen (1 richtung !). das ist leider die realität und der grund, warum man heutzutage außerhalb der stadt ohne auto praktisch verloren ist. aber was ich zumindest mache ist, das ganze nach möglichkeit SINNVOLL einzusetzen und nicht ohne ziel und ohne plan jeden meter mit dem auto zu fahren. |
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passt eh, gewinnst 0,22 € pro km.
:p na im ernst, wie in gottes namen berechnest du das :confused: ich meine, es ist doch wohl klar daß man für berufliche fahrten hier nicht mit einem luxus-auto kommen kann. ein standard-wagen der golf-klasse wäre meiner meinung nach ein sinnvolles referenzfahrzeug. und damit müsste man schon locker durchkommen, wenn man nicht meint man müsste unbedingt ein auto mit 250 ps oder mehr haben. nur so als extrem-beispiel. |
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ich hätte halt gerne ein beispiel gehabt wie man zu so einer extremen berechnung kommt.
mich hätte nur interessiert ob du sinnloserweise eine vollkostenrechnung angestellt hast oder nur die hier richtigerweise anzuwendende teilkostenrechnung. denn wie gesagt: wenn ich sowieso einen privat-pkw habe, dann kann ich nicht die gänzliche abnützung dem kilometergeld anlasten. dann darf ich nur zusätzliche kosten kalkulieren, wie treibstoff, ANTEILIGE service-kosten (nur für die km die ich für die firma gefahren bin !), ANTEILIGE reparatur-kosten etc... nicht vergessen, daß du dabei eventuell noch zeit und geld für die private anfahrt zur firma sparst, wenn du gleich direkt zum kunden fährst ! wenn ich keinen privat-pkw hätte, und das wären mehrere mitarbeiter, dann würden sich die betreffenden firmen pool-cars zulegen. dann bekommt man aber auch kein kilometer-geld mehr und muss außerdem noch vorher in die firma kommen, um das pool-car abzuholen. (merkst du die rein theoretische fragestellung ;) ) bezüglich der schwankungsbreite: die ist RIESIG. hängt absolut vom auto ab, das du hast. wenns ein standard-golf ist ohne dem luxus-über-drüber paket mit allem was es gibt und nicht mit dem stärksten motor den man kriegen kann, wird sich das in vernünftigem rahmen bewegen. wenn ich mir den v6 mir 3.2 liter und 250 ps hernehme, der sowohl von den anschaffunskosten her als auch vom treibstoffverbrauch ein VIELFACHES kostet, dann ist klar daß ich damit ein problem habe. aber da ist nicht das problem, daß das km-geld zu niedrig ist, sondern daß das auto zu teuer ist. genauso wenn ich meine, privat einen mercedes um 50.000 euro aufwärts besitzen zu müssen. dann geht es sich vielleicht mit der kalkulation auch nicht ganz aus. ist doch wohl ein kleiner unterscheid zwischen hausnummer 15.000 und 50.000 euro ;) |
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Eine Zeit lang hat man Dieselkäufer damit geködert umweltfreundlicher, im Sinne vom Verbrauch, zu fahren, und mit dem Mehrpreis die Umwelt zu schonen. Jetzt sind genug Käufer diesem Schmäh auf dem Leim gegangen, und jetzt werden wir teurer. |
lt. meinen aufzeichnungen kostet mich mein ford focus (90ps diesel) EUR 0,2344 pro gefahrenen km (EUR 0,2101 wenn ich den dzt. verkaufswert auch noch berücksichtige) - km-stand dzt. ca. 164.000 km ...
berücksichtigt ist dabei die anschaffungskosten (rd. EUR 16.800,--) und die laufenden kosten (rd. EUR 21.600,--) ... die anschaffungskosten setzen sich zusammen aus: kaufpreis, erster satz winterreifen, anmeldung ... die laufenden kosten setzen sich dabei zusammen aus: versicherung: rd. EUR 8.400,-- service, reparaturen, reifen: rd. EUR 5.600,-- treibstoff: rd. EUR 7.600,-- |
So schnell überschlagsmäßig die Rechnung für mein Auto für die letzten 2 Jahre.
780 Versicherung 72 Vignette 1200 Service+Reparaturen+Reifen 2000 Wertverlust 3000 Treibstoff 7052 Summe 50000 km-Leistung 0.14 Kosten/km Macht eine schöne Gewinnspanne zum amtlichen Kilometergeld. Leider fahr ich fast nichts für die Firma. Alle die darüber jammern, dass das Kilmometergeld zu niedrig sei, haben einfach das falsche Auto :D Wenn man's richtig macht, ist das Kilometergeld nach wie vor ein schönes Körbergeld für private PKW Besitzer. Außerdem ist der Mißbrauch sehr groß, ich kenne einige Firmen die das Kilometergeld als steuerfreie Nettobezüge für ihre Mitarbeiter mißbrauchen. |
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pro benzin: kurzstreckenfahrten wenig kilometer kleine autos pro diesel ist es eben beim gegenteil. |
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