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gigabit-beipass im 100mbit-netzwerk - geht das?
servus,
bis dato sind die 6 rechner in unserer wohnung nur mit einem 100er-netzwerk verkabelt. da ich aber morgen ein board mit onboard-gigabit-lan kaufen werde, möchte ich das natürlich auch ausnützen. aber: irgendwie bin ich dann auch wieder zu geizig, die 50,00 euro für einen gigabit-switch auszugeben, da ich die höhere geschwindigkeit eigentlich nur zwischen meiner haupt-workstation und dem server brauch, ansonsten reichen mir (bis jetzt) 100mbit. also wäre mir da folgende idee gekommen: sowohl die workstation wie auch der server werden zusätzlich zu einer gigabit-schnittstelle mit einer 100mbit-karte (die hab ich eh massenweise herumliegen) ausgestattet und mit einem ausgekreuzten kabel direkt verbunden, in etwa so: Code:
----------------spreche ich einen dienst über die x.x.x.102 an, so sollte der verkehr über den switch abgewickelt werden. ist diese theorie plausibel und wird das funktionieren, oder sitze ich da einem irrtum auf? |
spricht eigentlich nichts dagegen - allerdings ist imho die frage offen, ob du namensauflösung betreibst oder nicht; da kann es nämlich sein, das du trotzdem über die hunderter-interfaces hinkommst...
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wenn du den server via .104 ansprichst geht immer über übers gbit interface, ausser am server wird zwischen den beiden geroutet dann kanns passieren dass du über den switch wanderst. Würde die beiden netze ausserdem in unterschiedliche subnets legen.
Am besten auf den geräten mit den gbit karten die gbit karte auf höchste priorität stellen (netzwerkeinstellungen/erweitert/erweiterte einstellungen) sollte eigentlich reichen, dann müsste es soger via netbios namen klappen. |
das meinte ich ja - zum .104 gibt es ja nur eine route, aber zum "server" gibt es zwei... ;)
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passt, genau das wollte ich hören ;)
namensauflösung brauch ich zwar nicht unbedingt, den tip mit der priorität werde ich mal ausprobieren. danke euch beiden. |
Zitat:
ich würde daher für die GB Verbindung einfach IPs aus einem andern Subnetz vergeben. Dann ist die Route definitv eindeutig. |
Du könntest auch den Servernamen in der hosts Datei eindeutig mit seiner Gbit IP eintragen. Dann müßte es imho auch immer über die Gbit Leitung gehen.
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Zitat:
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Zitat:
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wenn wir von windows reden routet da erstmal nix ;)
ausserdem sähe ich keinen sinn im dasein des servers als gateway- weder ein anderes netz noch sonstwas steht dahinter ;) |
Zitat:
2. geroutet wird da nix. das macht eine extra linux-maschine. der server is einfach nur pvr, downloadgerät und hauptsächlich fileserver (deswegen ja auch der wunsch nach einer schnelleren verbindung zu meiner workstation). routing sollte daher keine probleme verursachen. die zweite gbit-nic liegt schon zuhause, kann euch also hoffentlich bald berichten, ob's funktionert hat ;) (sobald ich die temperatur-probleme auf meiner neuen workstation im griff habe :mad: ) |
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