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Österreich, der Glasfaser- und Kupferkabelnetzöffnungsdrückeberger
Eine Task-Force für den Breitband-Ausbau
Der Artikel lässt massive Lenkungen erahnen, ist jedoch der erste Ansatz das Thema Glasfaser und schnelle Kupferkabelverbindungen anzugehen. Was fehlt ist schlicht und einfach jeden ins Netz zu lassen als Anbieter, der die Voraussetzungen erfüllt, die standardisiert gehören. Nur dann haben neue ISPs überhaupt eine Chance unabhängig erfolgreich zu sein. Denn Spartenkonkurrenz aus eigenem Haus ist Scheinkonkurrenz. |
niemand hindert die anbieter zu entbündeln, das netz ist für jeden offen.
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Ich durchblicke nur einen sehr kleinen Teil des ganzen,der sieht für mich so aus:
Vor 2000 dem Umstrukturierungsjahr der Fa."Zensuriert": Hohe Gesprächsgebühren und ein tadelloses Netz. Wenn am Freitag 5min vor Dienstschluss ein Kabelfehler gemeldet wurde,bei dem 3 Kunden ausser Betrieb waren,sind mein Team und ich ausgerückt. Jetzt. 01/2006 Mehr Mitbewerber,niedrigere Preise,Personal um über 50% abgebaut(Im Instandhaltungsbereich,die Manager sind mehr geworden). Netz am Ar... Derzeit Störungen die teilweise seit Anfang NOVEMBER kein Tel mehr haben! Wenn heute eine Störung kommt,kann ich sie wegen Überlastung mal mindestens 2 Wochen nicht bearbeiten. Sinnloser administrativer Aufwand wegen der tollen neuen Struktur. Meinen Chef voriges Jahr 3mal gesehen!! Vorschau 2007: Wie vom Chef bereits versichert werden weiter 30% Personal abgebaut. Den Rest kann sich jeder selber denken.... |
Welche tolle Fa das ist kann sich jeder denken.
Den niedrigeren Preis wird man mit fehlendem Sevice zahlen,aber das ist ja nicht nur im Telekomsektor so.... |
Welche Firma ist gemeint ?
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Na JA rat mal..
Früher hieß die sepp du depp oder so ;) |
Zitat:
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Einfach nur den Namen nennen.
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Zitat:
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Re: Österreich, der Glasfaser- und Kupferkabelnetzöffnungsdrückeberger
Zitat:
Die TA ist schon aufgrund des TKG verpflichtet, jedem Telekomanbieter was anzubieten/verkaufen/zu übernehmen... Also: wann dürfen wir mit Deiner Beschwerde gegen die UPC rechnen? Guru |
wenn's nach mir gehen würde SOFORT! wir können ja mal einen AKTION starten ;)
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Re: Re: Österreich, der Glasfaser- und Kupferkabelnetzöffnungsdrückeberger
Zitat:
Wenn (, immer dann wenn ...) es um UPC geht, ist das "Hudriwudri Schützling der Rotpartei" - Abkommen jetzt in "nach NL Gewinne zur 'Schuldentilgung' überweisen" übergegangen. Von vielem weiß ich, vom dem aber nichts. Die TA verdient glänzend, UPC presst aus Österreich das Fronversteckbuchungssystem ab. Es geht um das Fernhalten anderer ISPs mit "wir werden jetzt Markt vermarkten". Subdachuntermarke jetzt, wo es vorher ein Abschöpfungs-"Angebot" gab, alles ganz ... "wenig ist mehr" ... aufgestellt. Chello und Chello+, das freut die Marie und darum geht es den Leuten. Nachführungsgeschwindigkeitserhöhungen sind das Übel nicht, sondern das Abblocken der Netzöffnungsnotwendigkeit. Ein Fraenk, ein Haenk, ein Paenk, dann platzte der Bauch und scheitterte die ... ehe er es sich versah, war schon wieder ein anderes Blockadethema da, damit Internet vom Sachverstandverband beeinsprucht werden kann. Einspruch, Einspruch, Dreispruch. Markt in Österreich ist nur durch EU Direktive zu pretendisieren. Mehr als schlechte Schauspielerei kommt da nicht heraus. Die EU ist schuld am EU Schuld sein. Die österreichische Quähle :zzz: |
Also ich bin zufrieden mit der Glasfasernetzversogung in Österreich.
Schließlich reicht die Glasfaser bei mir bis ins Wohnzimmer :hehe:;) Gerüchten zufolge wurde das Wienstrom blizznet Projekt aber auch von UPC durch Intervention an höchster Stelle "abgedreht". |
Lieber Herr Großmeister !
Gerüchte sind verboten. In dieser Stadt (Wien, Salzburg, ...) über die ich hier spreche wächst nur Rtotes. Blizznet war zu früh dran und scheiterte an Verträgen, mit denen es sich nicht vertrug, sich mit den Inhabern dieser zu vertragen - sprich (Ihr könnts euch brausen Stadt Wien, blel-lel-lel) wir sind die Hollända Pig Brothe'laus, wir säen alles. Den Faust im Pfand, kann es ja nicht zu mehr kommen als zu Prestigeaktionen. |
Gerüchten zufolge hat man aber mit der Arbeitsplatzkeule gedroht. ;)
EDIT - ich korrigiere das obere Gerücht, auch die TA hat beim Michl interveniert. |
Unternehmen gründen, an UPC scheitern und die EU Kommission davon informieren.
In Österreich die Stadt Wien von etwas zu überzeugen, geht eben wegen unlauteren Vertragsauslegungen nicht. Da haben sich zwei gefunden und jeder streitet ab. Bald sind die Bundesländer auch dran, wo offiziell eine Marketingmarke inode bestehen bleibt. Das Netz ist nicht offen, und das ist wettbewerbswidrig. inode dient der Flankenabsicherung, aber nicht dazu die Netzöffnung zuzulassen. Durchschaubar ist es, nur müssen Fakten geschaffen werden, so oder so durch die EU Kommission. Ohne Unternehmensgründung und dem Scheitern an der UPC Firma gleichen Zugang zum Netz zu erhalten gegen Kostenbeteiligung an einer widmungsgemässen Rückstellung für die Ausbesserung des Netzes wird das nicht passieren. Sollte das dann noch immer misslingen, müsste das Netz in staatliche regulatorische Oberhoheit überführt werden, weil es offenbar nicht klappt eine korrekte Buchhaltung offenzulegen. |
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