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Paris: kostenloses DSL für alle
Pariser Einwohner surfen bald kostenlos per DSL
In Deutschland für 0 Euro, in Schweden 8 Mb/s für 44 Euro ... Und in Österreich UPC Monopolpreise und Telekom Austria Expansionsgelüste der Art Hybris. Da sollte bald einmal ein Umschwung einsetzen. |
Re: Paris: kostenloses DSL für alle
Zitat:
man sollte sich halt nicht wundern wenn man zb in deutschland nur isdn bekommt weil im ländlichen gebiet dsl SEHR oft noch ein fremdwort ist. ;) |
Mit den Preisen in Österreich kann man nicht zufrieden sein.
Von kontroversieller Debatte merke ich nicht viel. |
schau dir dafür mal die mobilfunkpreise in deutschland an, da kommt dir das grausen ;)
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Das Bundesgebiet in Deutschland ist auch um einiges grösser.
Die Preise für Handytelefonate - nicht nur für DSL - in Deutschland kommen ins Rutschen. Es geht doch hier vielmehr darum, wie man das Geld den Konsumenten nicht aus der Tasche zieht UND das Angebot verbreitert, indem man neuen Anbietern eine Chance gibt. Das Leitungsnetz für sich selbst als Bauherrnzeuge - mehr ist die Telekom Austria wie auch UPC nicht - zu beanspruchen führt eben zu bequemen Wucherpreisen in Österreich, deren Gewinne in anderen Ländern "verblasen" werden. |
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[ironie] Was spricht dagegen wenn sich die Telekom im österreichischem Ausland Gewinne holt und in der Heimat investiert?[/ironie] Bei mir ist schon wieder ein 1.5GB Download auf dem Konto den ich nicht auf der Platte hab. Wie immer wird man sagen es werden keine Daten gespeichert "wir wissen von nix" = keine Rückbuchung möglich, aus technischen Gründen völlig unmöglich!!! Wooo, an der Hotline sagt man gar nichts mehr, nur noch ein Roboter der keinen Auswahlpunkt mehr für derartige Probs hat. Werd ich in Zukunft auch so machen.... |
In der Heimat wird nichts investiert. Es wird pauschal zuviel verrechnet, zum Schaden der Kunden UND neuer Arbeitsplätze. Internet ohne Flatrate - ist gleich "variable Kosten erzeugend" - und bei dem Preisgefüge, das international vorhanden ist, kann man getrost schrotten, weil es Wucher darstellt.
Am Thema vorbeireden zu wollen, schafft jedenfalls keine Ausgangslage, die Angleichung an die anderen Länder in der EU, ob klein oder gross mit inzwischen niedrigeren Preisen als in Österreich anzugehen. |
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Hab [ironie] hinzugefügt. |
War zu bemerken :-)
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das wär doch mal eine Sinnvolle Sache um die sich unsere EUAbgeordneten mal kümmern könnten anstatt den korrekten Krümmungswinkel einer Banane zu regulieren :-)
eine Europaweite einheitliche Tarifpolitik für Festnetz, Handy und Internet - denn die Telekomkonzerne arbeiten eh schon Länderübergreifend, also könnte man da doch auch einheitliche Tarife einführen - genauso wie man ja schon längst hätte z.B. einheitliche Mehrwertsteuersätze, Lohnsteuersätze, Sozialabgabensätze hätte einführen können - und im Zuge der sozialpolitischen Arbeitsplatzsicherung auch hätte machen müssen - aber dazu sind die Damen und Herrn Politiker ja net fähig, bzw. wollen die da gar net reingreifen denn dann wär es ja net möglich das neue Mitgliedsstaaten um 300% billiger produzieren können - das würde mal eine echte Inovation sein und in den "Altmitgliesstaaten" nicht so wie jetzt nur Arbeitsplätze kosten aufgrund des Lohndumpings !!! Da wären auch mal die Gewerkschaften gefragt sich dem "wir sind jetzt ein gemeinsames Europa" Gedanken mal wirklich anzunehmen !!! In Zeiten der wirtschaftlichen Globalisierung hat old Europe eh schon genug damit zu tun sich der "Billiglöhne" in den nicht EU Mitgliedsstaaten zu erwehren, und dann öffnet man noch Tür und Tor für "Dumpingpreise" in den eigenen Reihen ... das kann nur in die Hose gehen, und tut es ja auch schon ganz beträchtlich!!! Ich kann mich noch genau erinnern was uns net alles versprochen wurde beim EU Beitritt und mit der EURO Einführung - klare Kostentransparenz über die bisherigen Grenzen hinweg - nur die ist bis heute noch nicht gegeben, denn für den Ottonormalverbraucher hat sich eigentlich gar nix geändert, ausser das die Zollkosten bei einem Import weggefallen sind - denn die gleiche Ware ist nicht wirklich kostentransparent vergleichbar, weil in allen EU Mitgliedsstaaten andere Mehrwrtsteuersätze angerechnet werden, und somanche "Gründungsmitglieder" weigern sich ja bis auch noch immer standhaft die EU Einheitswährung einzuführen :-) |
Einheitliche Preise innerhalb der EU sind illusorisch, eine Annäherung ist das Maß, um das es geht. Wenn die Preise für das Internet wegen Konkurrenz heruntergehen, ist allen geholfen.
Dazu müssen die Netze geöffnet werden, sodaß sie von jedem zu einem einheitlichen Preis genutzt werden können. Das Risiko liegt in der Erfüllung der Servicewünsche. Die Leitungsmiete kann es jedenfalls nicht sein, die den Zugang unmöglich macht, und willkürliches Aussperren aus dem Telekom Austria Netz oder dem UPC Netz gehört verboten. Die deutsche Telekom MUSS allen anderen Anbietern den Zugang gewähren. Da geht es nur um das Aufstellen von 19 Zoll Schränken bzw. Zuordnen von Anschlüssen in das virtuelle Netz eines Mitbewerbers in Verteilerstationen und Wählämtern und Leitungen anmieten aber nicht um das prinzipielle Nutzungsrecht der Leitungen im DT Netz. Und für die TA sowie UPC muss dasselbe gelten. |
warum sollte eine private firma wie upc ihr netz öffnen müssen?
wer nicht zufrieden ist kann ja statt sudern folgendes machen: -seine politische vertretung anschreiben -auswandern -einen provider gründen |
Hugh, die Achse der Mö?en hat gesprochen !
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liber kika könntest du bitte diese beiden aussagen von dir nochmals näher erläutern, das ist sicher sehr nützlich für alle leser
THX Rev.Antun Zitat:
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soll das dien antwort auf meine frage zwecks erläuterung sein?
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Breitband-Internet bald billiger
1. Georg Chytil, Chef des Verbandes heimischer Internet-Service-Anbieter (ISPA). ... 2. "Wir haben jetzt schon maßgeschneiderte Breitband-Pakete für bestimmte Zielgruppen wie Einsteiger, Studenten oder Familien, das wird sicher ausgebaut", bestätigt Gustav Soucek, Sprecher von UPC Telekabel (Chello). Die Verbandelung des Chefs des Verbandes heimischer Internet-Service-Anbieter mit UPC - und nicht erwähnt TA - soll suggeriert und zu einem Positivum gemacht werden mit "sinkenden Preisen" postulieren. Das Problem ist der nicht möglich gemachte Markteintritt anderer, die kleiner sind und sich erst etwas aufbauen müssen. Die geschlossenen Netze sind schlichtweg wettbewerbswidrig. Daß um den Serverbetrieb und die Flatrate ein Trara gemacht wird, ist nur dazu gedacht andere fernzuhalten, aber nicht die "teuren" Leitungen zu finanzieren. Denn die gibt es bereits und der Bund sowie die Länder haben kräftig mitgezahlt. Ein einfacher Rückstellungsbetrag für Ausbesserungen und den weiteren Ausbau muß reichen. Erst dann gibt es 4,99 Euro für 2 Mb und unlimitiertem Datentransfer als Standardangebot. Daß der Serverbetrieb eigens erwähnt werden muß, erfüllt den Tatbestand der Lächerlichkeit. |
Lieber kikakater -- was du gern hättest und was der Realität entspricht scheinen zwei Grundverschiedenen Sachen zu sein.
1. das Netz der TA ist für jeden offen. Du musst nur das entsprechende Equipment in der nähe eines Wählamtes oder zum TA-ADSL Knoten (Arsenal) stellen. Bei einer Entbündelten Leitung wäre eine Anbindung an einen Grossen Internet-Knoten auch ned schlecht. Und wenn du meinst das kostet eh ned so viel -- dann mach. 2. du sprichst von 4,99 2 Mbit flat -- rechne mir mal vor wie das gehen soll. Solltest du es schaffen mir eine 2Mbit mit einem Upload von 512 Kbit her zu stellen bin ich gern bereit dir 10 Euro zu zahlen. Natürlich nur wenn Sie Flat ist. Ach ja ich wohne natürlich nicht in einer größeren Stadt -- wäre ja zu einfach ;) ---- zum Thema möcht gern wissen wie der Bürgermeist von Paris da Finanziert? |
Zitat:
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Und es wird geöffnet werden müssen, Entbündelung ist etwas anderes und teuer.
Die Öffnung bedeutet Umwidmung eines Bladeplatzes laut Kundenanmeldung und nicht Fernhaltungsblockade über Wirtschafthürden, die mit immer neuen Findungen abgesichert werden sollen. |
@kikakater
wenn du schon zitierst, dann trenne bitte die zitierten stellen eindeutig von deiner meinung ... das macht es wesentlich leichter zwischen information und deiner meinung zu unterscheiden! |
Wenn Desinformierung gemeint ist, sollte nicht von Information gesprochen werden. Das war jetzt meine Meinung.
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meine meinung:
(des-)information hat nicht durch meinung eines dritten gefärbt zu sein ;) ... die klare trennung zwischen meinung und information dient der meinungsbildung der leser viel mehr ... |
Keiner Meinungsbildung, sondern einem Bild, das vermittelt werden soll, dient die Meldung.
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