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Hubschrauber Handling in FS9
Hallo Flusifans!
Als Hubschrauberfan hatte ich das erste Erscheinen von Helis im Fs sehnsüchtighst erwartet (Was es FS98 oder FS2000). Nach den ersten Versuchen war ich doch sehr enttäuscht, da das Flugverhalten doch sehr zu wünschen übrig ließ. Es war kein vernünftiges Schweben auf der Stelle, bzw. eine vertikale Landung möglich. Es schien das Flugmodell eher einem Flugzeug, das bei wenig horizontalgeschwindigkeit bereits abhebt - aber nicht bei 0 Knoten, entsprungen zu sein. Bis zum FS9 habe ich das nicht weiter verfolgt. Da es mittleriweile tolle Models, habe ich mich wieder herangetraut. Aber so richtig berauschend finde ich das nicht. Ich erwarte keinen Easy-Modus wie bei Arcade-Fliegern, sondern ein mit etwas Geschick gut zu beherrschenden Heli, der sich feinfühlig auf z.B. jedem Hochhausdach landen läßt. Es kommt z.B., wenn man sich einigermaßen schlecht anstellt, manchmal zu einem weit ausladenen Pendeln, das man nur mit viel Glück in den Griff bekommt (meistens nicht). Das kann's nicht sein. Das riecht förmlich nach einem nicht so ganz in's Detail gehenden Physikmodell. Im realen Leben baue und fliege ich Modellhubschrauber; sowohl mit Elektro- als auch Verbrenungsmmotoren. Diese haben aufgrund ihrer geringeren Masse zugegebenermaßen nicht viel mit realen Helis oder deren Sim-Plagiate zu tun. Sie sind viel agiler und bringen so manchen Manöver hin, was mit realen Hubschraubeern unmöglich ist. Das macht sie allerdings heikler zu steuern, als "große" Helis. Beherrscht man die kleinen Modelle zwischen 35-70cm, so kommt einem ein 2m großen Scalemodell wie ein Rentnerspaziergang vor. Dies habe ich von einer 1:1 Maschine mit Ihrer Masse eigentlich erwartet. Ich erlaube mir, zu behaupten, ich habe verstanden, wie ein Heli funktioniert und meine Reflexe sind trainiert. In einem Forum habe ich gelesen, dass man die Realitätsregler des FS beim Helifliegen etwas zurücknehmen soll, da es ansonsten zu seltsamen Verhalten kommt. Naja sensationelles kann ich davon nicht berichten. Ich werde mal das Addon-Gauge "Hovercontrol" installieren, das eine Schwebeflugautomatik mitbringt. Nicht, um zu "schummeln", es geht mir vielmehr darum, den Heli im FS souverän langsam bewegen zu können, ohne mir einen abzubrechen. Im wirklichen Leben haben die Piloten wohl auch nicht die supersensible Hand nebst 200%iger Konzentration nötig, um einigermaßen alltägliche Manöver durchzuführen. Da gäbe es mehr Unglücke. Wie sind Eure Meinungen dazu? Gibt es womöglich hier im Forum "echte" RL - Helipiloten, die ihren Eindruck von den Helis im FS haben? Oder wenigstens Modellhubipiloten, die ähnliche Eindrücke von den FS-Schraubern haben? |
Hi,
da ich auch lange Zeit Modellhubschrauber flog, kann ich mir einen Vergleich der Flugeigenschaften eines realen Modellhubschraubers mit den Modellen im FS 2004 durchaus erlauben. Als erstes, mußt Du die Realitätsgradeinstellungen zurücknehmen. Dann empfiehlt es sich, die ersten Starts- und Landungen mit der "Beobachterflugzeug-Sicht" vorzunehmen. Später, mit zunehmender Flugerfahrung, kannst Du auf die Cockpisicht umschalten und den Realitätsgrad erhöhen. In der Beobachter-Sicht werden Dir Deine Erfahrungen als Modellhubschrauberpilot Vorteile bringen. Für meine Begriffe kommen die Flugeigenschaften eines FS2004-Hubschraubers denen eines Modellhubschraubers ziemlich nahe. Wenn Du lange genug (mindestens 10 Flugstunden) geübt hast, gelingt der Schwebeflug und eine Landung auf dem Dach eines Gebäudes ohne Probleme. AddOns, die den schwierigen Schwebeflug automatisieren, halte ich wenig oder gar nichts. Mit solchen Tools, wirst Du den perfekten Umgang mit einem Hubi nie richtig erlernen. Wir fliegen auch ziemlich oft im Netz mit Hubschraubern in Formation. Die verschiedenen Hubschrauber haben wie im "richtigen Leben", natürlich unterschiedliche Flugeigenschaften. Aber das macht ja gerade den Spass an der Sache aus. Also weiterhin viel üben und ich bin mir sicher, du bekommst die virtuellen Hubschrauber schnell in den Griff. |
Hallo,
ich hab auch mal modellheli geflogen. Du kannst doch einen Real-Heli (oder im Sim nachgebildet) nicht mit einem Modell vergleichen. Ich weiß, dass es schwieriger ist Modell zu fliegen. Aber im Großhubschrauber hast du doch keinen Kreisel, der das Heck hält. Das muss man schon selber tun. Im Flight Simulator ist nicht alles 100%ig möglich, z.B. Autorotation. Das wichtigste fehlt auch, DAS ARSCH-METER. Im realen sitzt man natürlich im Hubi und kann erahnen in welche Richtung man ausgleichen muss. Aber letztendlich ist der FS9 doch sehr gut gemacht. P.S: Ich hab das Heli-Fliegen im FS98 gelernt. Da konnte man die Pendelbewegungen noch nicht abstellen. War ne wackliche Angelegenheit. Heute ist das ja ziemlich gut möglich. Das is jetz meine Meinung. Viel Flugstunden mit dem Modell hatte ich zwar nicht. ABer ich hab mir erlaubt meine Senf dazu zugeben. Ich sag nur üben, üben, üben. (Sorry für die Rechtschreibfehler. Zeit is Geld) |
Und bitte nicht vergessen unbedingt die Nullzone des Joystick AUSzuschalten! Gerade in diesem Bereich in dem man bei einem Flächenflugzeug keine Lenkbewegungen haben möchte WILL man sie beim Hubschrauber UNBEDINGT haben.
Danach ist es "nur" noch Übung. :-) |
Mich würde jetz mal interessieren wie man Modell mit Original vergleichen kann.
Ds hört doch schon bei der Windanfälligkeit auf? |
FS2004 simuliert Fläche, nicht Tragflügler
Hallo leutz,
eigentlich ist es doch ganz einfach zu verstehen: Das Simulations-Modell des FS ist für ein Flächen-Flugzeug ausgelegt. An die Spieler, die sich HELI-Fans nennen, hat MS dann ein Zugeständnis gemacht, nämlich die "Hülle" eines Heli generiert und die air-Files etwas verändert. Der Heli-Fan kann nun selbst noch Anpassungen vornehmen, wie z.B. die von Alfora vorgeschlagene. Es empfiehlt sich speziell für Heli-Flüge eine FS9.cfg zu generieren. Siehe Forum-Archiv. Mit einiger Übung kann man mit der default-BELL sogar "hoovern". Wie das mit den Windeinflüssen ist, habe ich noch nicht untersucht. Wäre vielleicht mal ein interessantes Experiment. Denke aber, dass in den speziellen HELI-Foren darüber sicher Threads zu finden sind. FAZIT: da der REAL-Heli eine sehr unstabile Flugmaschine ist, würde bei einer gezielten Heli-Simulation ein derart kippeliges "Spielzeug" entstehen, dass es aufgrund der Unbeherrschbarkeit als Verkaufs-Objekt ein FLOP werden würde, weshalb eben keine Firma an ein solches Projekt herangeht. Beim Thema HELI sollten die PC-Simmer passen und lieber auf RC-Heli umsteigen! :hallo: Ned |
Helis im Sim besser als ihr Ruf!
Moin Leute,
im Zuge einer sehr intensiven Beschäftigung mit Peter Salzgebers "Lama", was auch den indirekten Kontakt zu "echten" Lama-Piloten beinhaltet hat, denke ich schon, dass die Simulation eines Helis inzwischen einen sehr hohen Grad an Realismus erreicht hat. Allerdings macht eines das Fliegen im Heli so "schwer" (weiter oben wurde darauf hingewiesen): es fehlt einfach der Hintern! Mögliche Nick- und Gierbewegungen werden natürlich "normal" erspürt, im Flusi aber kommt die einzige Rückmeldung über die Augen. Und da liegt genau das Problem: wenn ich mich auf Instrumente oder eine Unterlast konzentriere, wird es mit der Wahrnehmung schwierig. Und dann fallen die Korrekturen oft hektischer und größer aus, als es sein müsste. Schon hat man ein Problem ;)... Auch halte ich gerade im Anfang das Fliegen aus der Beobachtungssicht für wesentlich einfacher als mit dem Blick aus dem VC: man bekommt die Lageveränderungen des Helis viel schneller mit und kann deshalb sensibler reagieren. Mit viel Übung hat man schließlich seinen Heli so im Griff, dass man bald weiß, wohin er dreht, wenn man den Pitchhebel zieht. |
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Was mich am meisten stört, sind diese riesigen Pendelbewegungen, wenn die Fluglage mal "entglitten" ist, das kann nicht wahr sein... Und das zweite: Ich kann die Maschine in der Luft nicht drehen. Wenn ich Heckrotor "gebe" gibt das nur ein bischen Schwanzwedeln. Als ob eine Gyroautomatik meine Steuerung überschreibt. Ich kann aber z.B. keine Piruette drehen. Ich sollte doch sogar im Geradeausflug den Heli um 180° drehen können - meine Modellhelis können das! Liegt das vielleicht an der etwas verminderten Realitätseinstellung (wie empfohlen)in Richtung "Weichei"? Und noch etwas: Ich habe bei 2-3 Helis das Hovercontrol-Gauge as532_hover.gau installiert. Ich kann das Fensterchen aufrufen, aber es tut sich nichts, wenn ich auf die Knöpfe klicke (der kleine Bildschirm bleibt schwarz). Ich habe die beiden Einträge wohl korrekt in die panel.cfg eingepflegt (Sektionen [Window Titles] und [WindowXX]). 40 kt max. ist auch klar. Der kleine Screen zeigt überhaupt nichts an?! |
Zitat:
Bei schneller Vorwärtsfahrt fliegt man eine Kurve ja nicht nur mit dem Heckrotor, sondern in Kombination mit dem Querruder - genau wie bei einem Flächenmodell. Wenn die Realitätsgradeinstellungen auf "Minimum" stehen, wird die Wirkung aller Ruder natürlich stark gedämpft. Bei 99 % Raelität kommen die Flugeigenschaften der FS-Modell denen eines "echten" Hubschraubers schon sehr nahe. Im Übrigen gilt für jeden angehenden Hubschrauberpiloten: Üben üben üben... |
Zitat:
Für das Gauge musst Du erst die Schutzkappe rechts hochklappen, also einfach nur einschalten reicht nicht. Unter der Schutzkappe ist der Hover-Knopf "HVR": wenn Du den drückst, dann wird gehovert :). |
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Der Luftwiderstand und die von der Luftströmung angreifbare Fläche ist bei einem Original ja auch viel höher als bei einem Modell. Die doppelte Länge führt ja automatisch zur vierfachen Fläche! |
Kann mal einer ein Flusikonfigbeispiel hier Posten? Was sollte ich wo einstellen Angefangen bei der Realitätsgradeinstellung bis Joystick.
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Aber das PENDELN! Zum Hovercontrol: Dass ich rechts die Schutzkappe aufklappen muss, habe ich schon gemerkt. Wenn ich auf den Knopf klicke, tut sich aber nix. Das grüne HVR erscheint nicht. |
Das Pendeln tritt nur auf, wenn der Heli vom Schwebe- in einen Rückwärtsflug überzugehen droht und der Bewegung um die Hochachse nicht rechtzeitig mit einem seitenrichtigen Heckrotorausschlag entgegengewirkt wird.
Durch einen kräftige Bewegung des Joysticks nach vorne bei gleichzeitiger Erhöhung des Pitches auf Vollausschlag kann dieser Flugzustand meist sehr schnell beendet werden. |
@Swen:
Konfiguration für Hubschrauber ist nicht so kompliziert. Bei den Realitätsgradeinstellungen alle Regler ganz nach rechts und dann einen Click zurück nach links. Die Nullzone des Sticks sollte wirklich null sein. Mit der Stickempfindlichkeit musst Du etwas experimentieren, da die auch vom Stick und persönlichen Vorlieben abhängig ist. Mit dieser Konfiguration finde ich die Hubschrauberfliegerei (ich machs noch im FS-8) nicht zu schwer, obwohl ich mit Yoke fliege (die Faulheit, jaja D:). Bei mir sorgt der Yoke allerdings dafür, das ich sehr schlampig hovere (Versuchen Sie innerhalb der Flugpaltzgeländes zu bleiben! :D :D:) Ach ja, auch wenn ich die anderen Poster hier wiederhole: Üben Üben Üben!!! |
Üben, üben, üben... gilt wie für so vieles im Flugsimulator. ;-)
So manch einer wird überrascht sein, was alles geht, trotz der langläufigen Meinung wie schlecht das Flugmodel doch sei. Zitat:
Da kommen wir dann auch zu dem Problematischsten bei der ganzen Sache. Die Eingabeinstrumente (neben dem Popometer). Meint ihr echt, ihr könnt von einem Joystick (ich hoffe doch, ihr verwendet keinen Yoke) erwarten, genaue und präzise EIngaben zu erwarten? Der Hebelweg ist da viel zu klein. Und CH-Pedale sind auch nicht das präziseste Eingabeinstrument. Überlegt mal, wie schwierig es sein würde, einen realen Hubschrabschrab mit Joystick und Pedalen zu steuern, die wir zuhause stehen haben. Da kann das Flugmodel so gut sein, wie es will, wir haben immer Probleme mit der Steuerung, solange wir nicht vernünftige Eingabeinstrumente haben. Nicht umsonst spiele ich schon seid langem mit der Überlegung mir einen eigenen Knüppel mit großen Hebelwegen und entsprechender Genauigkeit zu bauen. (Zwar für den Kunstflug, aber das dürfte auch für das Hovern gelten.) Es gibt ja einige Helifreunde, die diesen Weg gegangen sind. Vielleicht erzählen sie mal ein wenig von den "Improvements". |
Zitat:
@Michael: Ich denke mal, dass nicht so sehr der große Hebel als vielmehr die Eingabeempfindlichkeit des elektromechanischen Bauteils (ich drücke mich ganz bewusst so allgemein aus) eine Rolle spielt. Wenn es sich bei dieser "Einheit" um simple "Potis" handelt, wirst Du auch mit einem Besenstil als Hebel keine genaue Eingabe hinbekommen. Deshalb ist es sehr wohl möglich, mit teuren "Joy"-sticks, die z.B. mit optischen Systemen arbeiten, sehr genaue Steuerbewegungen auszuführen. Und dann ist natürlich auch ein größerer Hebel für empfindlichere Eingaben sinnvoll. |
Zitat:
Abgesehen davon hast Du wahrscheinlich eh die meiste Zeit die Hand am Joystick. Ich denk da jetzt eher an die "Mittelfraktion" der Flusianer. Die lieber mit Maschinen ohne Autopilot fliegen und diese schön austrimmen, damit sie auch die Hand vom Joystick (oder Yoke) nehmen können (um zum Bier zu greifen :bier: ) ohne dass der Vogel gleich abschmiert. Da macht eine kleine Nullzone schon Sinn. |
Naja, ich meine ja auch nur, dass der CH-Yoke schon Bauartbedingt eine Nullzone von sich aus mit sich bringt. ;)
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Sollte ich jetz lieber die Feder an meinem Stick durch zwicken, oder mögt ihr mich auch so noch?
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"Nullzone eliminieren" bedeutet doch, keinen Bereich, wo kleine physische Ausschläge des Joysticks ignoriert werden?!
Diese Lösung ist untragbar. Hat jemand z.B. einen Saitek EVO Force? Der landed nach jeder größeren Stickbewegung auf einem anderen Nullpunkt... Ich habe auch noch einen Logitech FFB-Joystick. Dieser hat eine recht große mechanische Nullzone: Läßt man ihn los, "fällt er" in beträchtlichem Winkel zu irgendeiner Seite. Bei vielen FS-Helis bedeutet das Absturz oder Rolle seitwärts, etc. Die Nullzoneneinstellung dient als Ausgleich für mechanische Schwächen von Joysticks oder zittrigen Gamer-Händen :) Die Anpassungsmöglichkeiten beim Joystick sind des FS leider völlig unzureichend. Die Empfehlungen, viel zu üben, Nullzone deaktivieren, etc, befähigen einen vielleicht, das virtuelle Ding mit viel Konzentration zu steuern, wohin man möchte, ist aber unergomisch und unrealistisch (wage ich zu behaupten). Wenn das in der Realität so wäre, würden Hubschrauber vom Himmel fallen, wenn der Pilot unwillkürllich mal heftig niesen muß und den Stick kurz verzieht.:rolleyes: Was fehlt, sind ein paar Anpassungsparameter für die Joystickinterpretation, wie freies Positionieren, bei welchem Stellwinkel eine Datenübertragung an die FS - Steuerung beginnt und endet und eine exponentielle (oder freie Programmiermöglichkeit) Anpassung der Kennlinie zwischen Joystickausschlag und Steuerungswert. Teilweise haben Games solche Anpassungsmöglichkeiten. Vielleicht hilft ja der DX-Tweaker, der allerdings nicht offiziell unter WinXP funktioniert: http://www.wingmanteam.com/latest_so...r Application: |
Zitat:
Ein paar Kommentare zu deinen Aussagen: 1) Ich habe aus meinem Joystick die Zentrierfedern ausgebaut, DAMIT der Joystick zur Seite fällt. Denn genau das passiert auch in der Realität, wenn du den Stick im Heli loslässt (was unter Umständen tödlich enden kann!). Also dein Logitech Joystick ist da mal schon ein bisserl "realistischer" als andere. 2) Auch Real benötigt man eine Menge Konzentration zum Steuern eines Helis, besonders im Schwebeflug. Die Umsetzung im FS halte ich für normale Flüge als ausreichend. Klar, einige Dinge sind nicht simuliert, aber dadurch wirds im FS ja nur leichter (z.b. Low-G, Vortex-Ring, Rezirkulation,....) Lg Franz |
Zitat:
Minderwertige Joysticks sowie niedrige Frames beinträchtigen die geschlossene "Regelstrecke" Heli - Sicht(Monitor) - Regler (Pilot) zusätzlich. Mit weniger als 20 FPS braucht man gar nicht erst anfangen, da man dann immer verzögert reagiert. Grüsse Simeon |
Zitat:
Die Anpassung der Kennlinie für die Joystickinterpretation kann mit FSUIPC gemacht werden. |
Zitat:
Das meine ich doch auch! Deswegen ist die extra-Empfindlichkeit der FReeware-412 wirklich zu heftig. Zitat:
Danke für den Tip, Alex! |
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